IT-Distributoren und Hochschulen geizen beim Gehalt

B2B-Gehaltsreport: Internet-Provider und Chemiebranche sind Top-Bezahler

Internet-/ Cloud-Service-Provider sind mit einer durchschnittlichen Brutto-Vergütung von 75.435 Euro (ohne Zusatzleistungen) die Top-Bezahler in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der erste große B2B-Gehaltsreport von Vogel Business Media in Kooperation mit dem Online-Stellenmarkt Jobware.

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Die Chemische Industrie / Pharmazeutische Industrie folgt auf Platz 2 mit einem Brutto-Gehalt von 74.660 Euro. Die Automobil- und Zulieferindustrie landet auf Platz 3 mit 72.076 Euro. Ein hohes Gehaltsniveau erreichen auch die Automatisierungstechnik / Elektrotechnik (71.975 Euro) und IT-Hersteller (69.833 Euro).

Geknausert wird dahingegen bei den IT-Distributoren / Großhändlern: Mit 47.826 Euro (ohne Zusatzleistungen) bezahlen sie die niedrigsten Gehälter. Hochschulen / Universitäten landen auf Platz 2 der Flop-Branchen mit 48.985 Euro. Platz 3 belegt das Gesundheitswesen mit einer Brutto-Vergütung von 49.261 Euro. Es folgen Laboratorien (49.414 Euro) sowie Verlage / Medien (50.467 Euro).

 

Kollegen sind in Bayern auch Freunde − und verdienen gut!

B2B-Gehaltsreport: Bundesländer ticken sehr verschieden

Mit einem durchschnittlichen Brutto-Jahresgehalt von 65.428 Euro (ohne Zusatzleistungen) belegt Baden-Württemberg die Poleposition im bundesweiten Gehaltsvergleich. Zu diesem Ergebnis kommt der erste große B2B-Gehaltsreport von Vogel Business Media in Kooperation mit dem Online-Stellenmarkt Jobware.

Dass Kollegen auch Freunde sein können, bestätigen 45,9 Prozent der Bayern. Sie landen mit 64.694 Euro auf Platz 2 im Gehaltsvergleich. Auf Platz 3 folgen die Hessen mit 64.535 Euro. Es folgen Nordrhein-Westfalen (63.496 Euro) und Hamburg (62.965 Euro).

Der geringste Durchschnittslohn wird in Sachsen (43.547 Euro) gezahlt, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (44.830 Euro), Brandenburg (45.730 Euro), Thüringen (45.815 Euro) und Sachsen-Anhalt (50.543 Euro). Dass Kollegen in der Regel keine Freunde sind, davon sind 63,6 Prozent der Thüringer überzeugt.

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Gehaltsreport: Spitzengehälter im Maschinenbau

92,9 Prozent der Arbeitnehmer profitieren von Zusatzleistungen

72.458 Euro (inklusive Zusatzleistungen) beträgt der durchschnittliche Bruttoverdienst im Maschinen- und Anlagenbau. Das sind rund 300 Euro mehr als in anderen Branchen. Das zeigt der erste große B2B-Gehaltsreport von Vogel Business Media in Kooperation mit dem Online-Stellenmarkt Jobware.

92,9 Prozent der Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau erhalten Zusatzleistungen. Diese betragen durchschnittlich 12,1 Prozent des Gehalts − und werden in Form von Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Betrieblicher Altersvorsorge, Boni oder Sachleistungen erbracht. Davon profitieren auch Berufseinsteiger (20 bis 29 Jahre), die mit einem Durchschnittsgehalt von 47.190 Euro (ohne Zusatzleistungen) rechnen dürfen.

Der Maschinenbau ist das Zugpferd der deutschen Wirtschaft und entsprechend in der Lage, seine Erfolge zu vergüten. Der Wettbewerb um Fachkräfte treibt das Lohnniveau nach oben − und schlägt sich nicht zuletzt in der hohen Zahl an Stellenangeboten nieder.

chart_Jobware Gehalt Maschinenbau_2016

Der B2B-Gehaltsreport kommt überdies zu dem Ergebnis, dass 59,4 Prozent der Arbeitnehmer im Maschinen- und Anlagenbau für mehr Gehalt den Arbeitgeber wechseln würden. 40,5 Prozent sehen keine oder nur sehr schlechte Aufstiegsmöglichkeiten. Immerhin 86,7 Prozent sind grundsätzlich zufrieden mit dem Arbeitsklima. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit beträgt 44,3 Stunden.

 

Die Erhebung erfolgte unter 5.000 Usern mittels eines Online-Fragebogens von Juli bis Oktober 2015 auf den Webseiten von Vogel Business Media, über 5.000 Entscheider aus Industrie, IT und Handel haben sich an der Umfrage beteiligt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jobware.de/presse

 

Über Jobware:

Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte. Anspruchsvolle Unternehmen aller Größen und Branchen gewinnen über Jobware erstklassige Bewerber. 1996 gegründet, beschäftigt Jobware heute über 180 Mitarbeiter: www.jobware.de

Jobware überzeugt durch Qualität, Service und Einsatz. Mit rund 2,3 Millionen Seitenbesuchen im Monat sowie Bestnoten in aktuellen Tests gehört Jobware zu den führenden Stellenmärkten in Deutschland: www.jobware.de/testergebnisse

Als Tochterunternehmen der Medien Union, Ludwigshafen, arbeitet Jobware seit vielen Jahren mit renommierten Verlagen zusammen. Bei Jobware geschaltete Stellenanzeigen werden heute im Rahmen des Zielgruppenkonzeptes „Jobware Plus” für den Inserenten kostenfrei zusätzlich auf den Stellenmärkten von mehr als 400 Partner-Plattformen veröffentlicht, z. B. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer u.v.m.: www.jobware.de/zgk

Die Jobware-Personalberatung startete im Jahr 2000. Auf der Grundlage der Reichweite von Jobware und des exklusiven Zugangs zu den Kandidaten und Multiplikatoren im Kandidatennetzwerk gewinnen Mandanten von Jobware auch in engen Märkten erstklassige Kandidaten: www.jobware.de/personalberatung

Über 30 Verlage vertrauen auf die Verlagsdienstleistungen von Jobware rund um den Stellenmarkt. Heute bereitet Jobware im Auftrag der Partner monatlich eine fünfstellige Zahl von Stellenanzeigen für die Publikation im Internet auf. Mehr als 400 Partner-Stellenmärkte werden von Jobware betrieben, auch auf dem iPhone, iPad oder auf facebook: www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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