Jobbörsen

Jobsuche über Facebook & Co. – Tipps für Bewerber

  • Soziale Netzwerke spielen für die Jobsuche eine immer größere Rolle
  • Xing und LinkedIn bieten ausgereifte Möglichkeiten für Jobsuchende
  • Aussagekräftiges Profil erhöht die eigenen Chancen  

Immer mehr Menschen suchen in sozialen Netzwerken oder Business-Netzwerken nach einem neuen Job. Bereits ein knappes Viertel der Arbeitnehmer schaut sich laut Arbeitsmarktstudie des Personalunternehmens Orizon auf entsprechenden Online-Plattformen nach einer Stelle um. Vor allem Jüngere nutzen Facebook, Xing & Co. – bei den 18- bis 39-Jährigen ist es bereits jeder Dritte, Tendenz steigend! Doch welche Besonderheiten gibt es bei den verschiedenen Social Media-Kanälen – und worauf sollten Bewerber achten? Wir verschaffen Ihnen den Überblick!

Neue Fernsehwerbespots: Upload Your Resumee on Indeed

Marktschreier oder subtile Botschafter

Die Sehnsucht nach einem neuen, besseren Job steht im Mittelpunkt der neuen TV-Spots, die von Indeed.com im US-Fernsehen an den Start gehen. Die darin erzählten Stories zielen alle auf eine Aktion ab: „Upload your Resumee on Indeed“.

Wie Joel Cheesman, ein Online-Recruiting-Experte in seinem Beitrag bei ERE berichtet, zielt die Fernsehkampagne darauf ab, Indeed nicht nur als eine Jobsuchmaschine, sondern als eine Karriere-Plattform zu positionieren.

Per Sprachassistent zum neuen Job: meinestadt.de startet Alexa-Skill „Jobbörse“

Intelligente Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Google Home werden auch hierzulande immer beliebter. Die Suche nach dem passenden Job wird dank dem neuen Alexa-Skill „Jobbörse“ nun um einiges leichter und unkomplizierter. Der Stellenmarkt von meinestadt.de bietet mit der neuen Funktion als erste Jobbörse in Deutschland eine Suche, die komplett ohne grafische Darstellung auskommt und sich nur per Sprache bedienen lässt. Nutzer können sich ab sofort mit nur drei Anweisungen alle offenen Stellen zum gesuchten Profil in ihrer Stadt von Alexa vorlesen lassen.

Kooperation mit Wissensplattform: Fit werden für den neuen Job

Der Sportfachhandel ist mehr denn je auf qualifiziertes Fachpersonal angewiesen. Jetzt kooperiert die sport-job.com GmbH mit der Trainings- und Wissensplattform sportsella und optimiert damit ihr Angebot für Bewerber.

Die Idee ist so simpel wie clever: Wie wäre es, wenn sich Interessenten für eine Tätigkeit in der Sportbranche entsprechendes Expertenwissen direkt auf einer Stellenbörse aneignen könnten? Genau diese Frage stellten sich die Verantwortlichen von Sport-Job und sportsella. Jetzt sind beide Plattformen eine Kooperation eingegangen. Die Stellenbörse Sport-Job bietet auf ihrer Plattform einen direkten und kostenlosen Zugang zum E-Learning-Portal sportsella an.

McTrek CEO Ulrich Dausien gratuliert Marion Fröhlich und Gerd Bittl-Fröhlich zur Kooperation von Sport-job.com und sportsella.

Google in Europe: Helping more people in the U.K. find their next job

Joy Xi

Autor: Joy Xi, Google Product Manager Search

Like anyone who has searched for a job at some point in their lives, I know from experience how hard it can be to find the right role. You can spend days scouring job postings that are scattered across the web, flicking through newspapers or dropping into local employers, yet still struggle to find a job that suits you. Employers may be feeling the impact of this too: three quarters of U.K. employers face talent shortages and have issues filling open positions with the right candidate.

Today, more people are turning to Google to find information about their next role. We have a long history of using our technology to connect people with information, so we’re excited to bring a new job search experience to Google to connect people in the U.K. to job opportunities. This new feature in Search lets you more easily explore jobs from across the web and find job postings that suit your needs and skills.

 

Job Search in UK

OVBstellen.de: Jobbörse für Landkreise Rosenheim, Traunstein und Mühldorf bekommt neues Gesicht

Gemeinsam mit stellenanzeigen.de überarbeitet das Oberbayerische Volksblatt seinen regionalen Online-Stellenmarkt.

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Frischer, übersichtlicher und mit neuen Funktionen begrüßt OVBstellen.de ab sofort die Jobsuchenden aus der Region. stellenanzeigen.de, der Systempartner für den Online-Stellenmarkt von Verlagen, hat das Oberbayerische Volksblatt beim Relaunch des Jobportals unterstützt.

Gute Aussichten bei der Jobsuche

Das neue Look and Feel der regionalen Online-Jobbörse stellt die Jobsuch-Funktion in den Mittelpunkt. Bewerber geben hier einfach die Branche, den Jobtitel oder ein Suchwort ein oder filtern die aktuellen Stellenangebote nach ihrem Wunschort. Um das Angebot für die Jobsuchenden in Oberbayern abzurunden, gibt ovbstellen.de außerdem praktische Tipps zu den Themen Bildung, Beruf und Bewerbung.

Focus-Business: salesjob Stellenmarkt GmbH gehört zu den Top-Karriereplattformen Deutschlands

Die Salesjob Stellenmarkt GmbH ist eine der Top-Karriereplattformen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsunternehmen Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat.

Andreas Dickhoff

Andreas Dickhoff, Geschäftsführer der salesjob Stellenmarkt GmbH, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Wir freuen uns dieses Jahr von Focus-Business als Top-Karriereplattform ausgezeichnet zu werden. Wir bedanken uns bei unseren Kunden und Kandidaten, die an der Befragung teilgenommen und unsere Arbeit positiv bewertet haben. Die Auszeichnung ist für uns ein positives Zeugnis dafür, dass wir eine gute Leistung erbringen. Aus diesem Grund gilt der Dank vor allem auch allen Kollegen. Gleichzeitig ist die Auszeichnung für uns eine Motivation unseren Service auch in Zukunft stetig weiterzuentwickeln und zu verbessern.“ Die Liste der empfehlenswerten Karriereportale basiert auf Befragungen von Personalverantwortlichen in Unternehmen, externen Personaldienstleistern und Kandidaten, die Jobportale für die Jobsuche verwenden.

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Employer Branding bei sport-job.com stößt auf reges Interesse

Barbara Hinderer

Der Bereich „Arbeitgeberprofile“ bei der Stellenplattform/Börse sport-job.com nimmt Fahrt auf. Gleich drei Neuzugänge kann der Marktführer in Sachen professioneller Arbeitsvermittlung im Sportbusiness verzeichnen.

Neben den Schöffel-Lowa-Stores sind nun auch die beiden Handelsunternehmen McTrek und Grofa Action Sport GmbH mit einem eigenen Arbeitgeberprofil vertreten. „Das freut uns umso mehr, da mit dem Outdoorspezialisten McTrek und dem führenden Markendistributor in Deutschland und Österreich für renommierte und internationale Premiummarken GROFA auch der Handel zeigt,  wie wichtig das Thema Employer Branding ist “, erklärt Barbara Hinderer, neuer Head of Sales bei Sport-Job.

Monster Management Fluktuation: Gutz wird vierter CEO in fünf Jahren

Die hohe Fluktuationsrate im Top-Management von Monster Worldwide setzt sich fort

Scott Gutz

Am 2. Juli 2018 ist es soweit. Scott Gutz wird neuer CEO bei Monster Worldwide in Weston (Mass., USA). Er ersetzt den bisherigen CEO Mark Stoever, der nur eine kurze Verweildauer von 18 Monaten in der Chef-Etage aufweisen konnte. Scott Gutz, bisheriger CEO des Travel-Technologie-Anbieter Amadeus ist damit der vierte CEO innerhalb von weniger als fünf Jahren.

Monster stellt Menschen und Matching in den Mittelpunkt

Chris Cho, Chief Product Officer, Monster Worldwide

Eine Reihe von Management-Änderungen bei Monster Worldwide sind Indikationen, dass sich in Monsters Headoffice in Weston einiges tut. Die neuen Führungskräfte unterziehen die Produkte und Services einer eingehenden Prüfung. Erste Ergebnisse: Monster stell wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Lesen Sie die nachfolgende Pressemeldung dazu.

Monster Improves Job Search Experience with Changes to User Experience

WESTON, Mass., April 30, 2018 – Monster, a leading solution for connecting people and jobs, is reaffirming its commitment to advancing the lives of job seekers through meaningful enhancements and algorithm changes geared towards helping reduce the stress, anxiety, and time waste of job searching.

stellenanzeigen.de unterstützt Mitteldeutsche Zeitung beim eigenen Online-Stellenmarkt

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

 

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Neue Optik und zusätzliche Funktionen: Die Mitteldeutsche Zeitung setzt für das eigene Online-Jobportal auf stellenanzeigen.de als neuen Systempartner.

MZ-Jobs überrascht seine Nutzer mit frischer Optik und vielen zusätzlichen Funktionen. Denn die Mitteldeutsche Zeitung hat ihren Online-Stellenmarkt gemeinsam mit dem neuen Systempartner stellenanzeigen.de komplett überarbeitet.

Mobil und schnell: Jobsuche leichtgemacht

Ab sofort hat https://www.mz-jobs.de/ einen neuen Look: Im Fokus des übersichtlich gestalteten Jobportals steht die Stellensuche mit drei Filtermöglichkeiten. Jobsuchende können hier ihr Wunschtätigkeitsfeld auswählen, den Einsatzort angeben oder im Freitextfeld einen Jobtitel, ein Suchwort oder eine Job-ID eintragen. Und schon werden passende Stellen angezeigt, die im zweiten Schritt sogar noch weiter filterbar sind. Die Jobsuche funktioniert so ganz einfach – auf PC oder Notebook genauso wie auf Tablet oder Smartphone.

Passende Kandidaten erreichen: mit Employer Branding

Natürlich interessieren sich Bewerber nicht nur für die Jobs aus der Region. Sie möchten auch erfahren, wer hinter den ausgeschriebenen Stellen steckt. Ihnen ist es wichtig, zur Unternehmenskultur zu passen und sich mit den Werten der Firma zu identifizieren. Dabei helfen die Firmenprofile, die von den Arbeitgebern individuell befüllt werden können.

„Gerade den Millennials ist es sehr wichtig, viele Informationen zu potenziellen Arbeitgebern zu erhalten und auch unterwegs nach einem passenden Job zu suchen. Diesen Bedürfnissen möchten wir mit unserer Portallösung entgegenkommen. Wir freuen uns sehr darüber, die Mitteldeutsche Zeitung so zu unterstützen“, erklärt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Nachhaltig mehr Bewerber

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

„Nach dem Relaunch unseres Jobportals vor einem Monat stellen wir bereits jetzt eine deutlich höhere Anzahl an Usern fest. Das nutzerfreundlichere und übersichtlichere Layout, unsere Werbekampagne und auch die Suchmaschinenoptimierung der Seite tragen erste Früchte. Das freut uns ganz besonders, denn nur so können wir den Arbeitgebern aus der Region nachhaltig zu mehr Bewerbern verhelfen. stellenanzeigen.de zeigte sich während der ganzen Projektphase als verlässlicher Partner, der auf unseren Markt und unsere Wünsche sehr gut eingegangen ist“, so Heinz Alt, Anzeigenleiter der Mitteldeutschen Zeitung.

Über stellenanzeigen.de

Mit mehr als 3,2 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 300 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.

+++Eilmeldung: US-Jobportal Glassdoor wird verkauft

Robert Hohman

Medienberichten zufolge wird das US-Jobportal Glassdoor an Recruit Holding Ltd., die Muttergesellschaft von Indeed.com für US-$ 1.2 Milliarden verkauft. Mehr Details finden Sie in der nachstehenden Pressemeldung. Damit sind zwei große globale Jobsites, Glassdoor und Indeed.com, künftig unter einem gemeinsamen Konzerndach.

Glassdoor.com machte sich nach ihrer Gründung durch Robert Hohmann einen Namen als Arbeitgeberbewertungsportal und erweiterte den Funktionsumfang später als Jobbörse. In den USA erzielt Glassdoor.com 64 Millionen Visits, Indeed.com aus Austin (Texas) erzielte über 377 Millionen Visits (Quelle: SimilarWeb.com).

Es ist wahrscheinlich, dass diese Übernahme auch einen gewissen Einfluss auf die neue Wettbewerbssituation mit Google for Jobs #Google4jobs haben dürfte. Indeed.com hatte sich seit der Google-Ankündigung vor einem Jahr geweigert, als Jobbörsen-Kooperationspartner mit #Google4Jobs zusammen zu arbeiten.

mobileJob.com ganz weit vorne

Steffen Manes

mobileJob.com belegt in aktueller Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass einen Spitzenplatz und wird als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet

Tolles Votum für mobileJob.com. Der Recruiting-Spezialist für den außerakademischen Arbeitsmarkt wurde im Rahmen des renommierten Jobbörsen-Kompass als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erreichte mobileJob.com in der Kategorie „Spezialisten-Jobbörsen“ den dritten Rang und landete damit als einziger Anbieter, der auf den Blue Collar Arbeitsmarkt spezialisiert ist, auf dem Podium der drei Bestplatzierten. Für die Dauerumfrage des Jobbörsen-Kompass sammelten die Initiatoren bisher mehr als 30.000 Nutzer-Bewertungen, die sich auf nahezu das gesamte Spektrum des Marktes in Deutschland erstrecken. Dabei werden primär vier Leistungskriterien berücksichtigt: die Nutzerzufriedenheit, die Suchqualität, die Weiterempfehlungsrate sowie die erzielte Reichweite der einzelnen Jobbörsen.

Robot Recruiting: Mensch oder Maschine 

Melikshah Ünver

Computer und Algorithmen sind längst nicht mehr aus der Arbeitswelt wegzudenken, auch bei der Einstellung von Arbeitnehmern. Immer mehr Unternehmen testen, ob sich der Einstellungsprozess komplett elektronisch steuern lässt. Schon bald könnten Algorithmen darüber entscheiden, ob wir einen Job bekommen oder nicht.