Jobbörsen

Employer Branding bei sport-job.com stößt auf reges Interesse

Barbara Hinderer

Der Bereich „Arbeitgeberprofile“ bei der Stellenplattform/Börse sport-job.com nimmt Fahrt auf. Gleich drei Neuzugänge kann der Marktführer in Sachen professioneller Arbeitsvermittlung im Sportbusiness verzeichnen.

Neben den Schöffel-Lowa-Stores sind nun auch die beiden Handelsunternehmen McTrek und Grofa Action Sport GmbH mit einem eigenen Arbeitgeberprofil vertreten. „Das freut uns umso mehr, da mit dem Outdoorspezialisten McTrek und dem führenden Markendistributor in Deutschland und Österreich für renommierte und internationale Premiummarken GROFA auch der Handel zeigt,  wie wichtig das Thema Employer Branding ist “, erklärt Barbara Hinderer, neuer Head of Sales bei Sport-Job.

Monster Management Fluktuation: Gutz wird vierter CEO in fünf Jahren

Die hohe Fluktuationsrate im Top-Management von Monster Worldwide setzt sich fort

Scott Gutz

Am 2. Juli 2018 ist es soweit. Scott Gutz wird neuer CEO bei Monster Worldwide in Weston (Mass., USA). Er ersetzt den bisherigen CEO Mark Stoever, der nur eine kurze Verweildauer von 18 Monaten in der Chef-Etage aufweisen konnte. Scott Gutz, bisheriger CEO des Travel-Technologie-Anbieter Amadeus ist damit der vierte CEO innerhalb von weniger als fünf Jahren.

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Monster stellt Menschen und Matching in den Mittelpunkt

Chris Cho, Chief Product Officer, Monster Worldwide

Eine Reihe von Management-Änderungen bei Monster Worldwide sind Indikationen, dass sich in Monsters Headoffice in Weston einiges tut. Die neuen Führungskräfte unterziehen die Produkte und Services einer eingehenden Prüfung. Erste Ergebnisse: Monster stell wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Lesen Sie die nachfolgende Pressemeldung dazu.

Monster Improves Job Search Experience with Changes to User Experience

WESTON, Mass., April 30, 2018 – Monster, a leading solution for connecting people and jobs, is reaffirming its commitment to advancing the lives of job seekers through meaningful enhancements and algorithm changes geared towards helping reduce the stress, anxiety, and time waste of job searching.

stellenanzeigen.de unterstützt Mitteldeutsche Zeitung beim eigenen Online-Stellenmarkt

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

 

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Neue Optik und zusätzliche Funktionen: Die Mitteldeutsche Zeitung setzt für das eigene Online-Jobportal auf stellenanzeigen.de als neuen Systempartner.

MZ-Jobs überrascht seine Nutzer mit frischer Optik und vielen zusätzlichen Funktionen. Denn die Mitteldeutsche Zeitung hat ihren Online-Stellenmarkt gemeinsam mit dem neuen Systempartner stellenanzeigen.de komplett überarbeitet.

Mobil und schnell: Jobsuche leichtgemacht

Ab sofort hat https://www.mz-jobs.de/ einen neuen Look: Im Fokus des übersichtlich gestalteten Jobportals steht die Stellensuche mit drei Filtermöglichkeiten. Jobsuchende können hier ihr Wunschtätigkeitsfeld auswählen, den Einsatzort angeben oder im Freitextfeld einen Jobtitel, ein Suchwort oder eine Job-ID eintragen. Und schon werden passende Stellen angezeigt, die im zweiten Schritt sogar noch weiter filterbar sind. Die Jobsuche funktioniert so ganz einfach – auf PC oder Notebook genauso wie auf Tablet oder Smartphone.

Passende Kandidaten erreichen: mit Employer Branding

Natürlich interessieren sich Bewerber nicht nur für die Jobs aus der Region. Sie möchten auch erfahren, wer hinter den ausgeschriebenen Stellen steckt. Ihnen ist es wichtig, zur Unternehmenskultur zu passen und sich mit den Werten der Firma zu identifizieren. Dabei helfen die Firmenprofile, die von den Arbeitgebern individuell befüllt werden können.

„Gerade den Millennials ist es sehr wichtig, viele Informationen zu potenziellen Arbeitgebern zu erhalten und auch unterwegs nach einem passenden Job zu suchen. Diesen Bedürfnissen möchten wir mit unserer Portallösung entgegenkommen. Wir freuen uns sehr darüber, die Mitteldeutsche Zeitung so zu unterstützen“, erklärt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Nachhaltig mehr Bewerber

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

„Nach dem Relaunch unseres Jobportals vor einem Monat stellen wir bereits jetzt eine deutlich höhere Anzahl an Usern fest. Das nutzerfreundlichere und übersichtlichere Layout, unsere Werbekampagne und auch die Suchmaschinenoptimierung der Seite tragen erste Früchte. Das freut uns ganz besonders, denn nur so können wir den Arbeitgebern aus der Region nachhaltig zu mehr Bewerbern verhelfen. stellenanzeigen.de zeigte sich während der ganzen Projektphase als verlässlicher Partner, der auf unseren Markt und unsere Wünsche sehr gut eingegangen ist“, so Heinz Alt, Anzeigenleiter der Mitteldeutschen Zeitung.

Über stellenanzeigen.de

Mit mehr als 3,2 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 300 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.

+++Eilmeldung: US-Jobportal Glassdoor wird verkauft

Robert Hohman

Medienberichten zufolge wird das US-Jobportal Glassdoor an Recruit Holding Ltd., die Muttergesellschaft von Indeed.com für US-$ 1.2 Milliarden verkauft. Mehr Details finden Sie in der nachstehenden Pressemeldung. Damit sind zwei große globale Jobsites, Glassdoor und Indeed.com, künftig unter einem gemeinsamen Konzerndach.

Glassdoor.com machte sich nach ihrer Gründung durch Robert Hohmann einen Namen als Arbeitgeberbewertungsportal und erweiterte den Funktionsumfang später als Jobbörse. In den USA erzielt Glassdoor.com 64 Millionen Visits, Indeed.com aus Austin (Texas) erzielte über 377 Millionen Visits (Quelle: SimilarWeb.com).

Es ist wahrscheinlich, dass diese Übernahme auch einen gewissen Einfluss auf die neue Wettbewerbssituation mit Google for Jobs #Google4jobs haben dürfte. Indeed.com hatte sich seit der Google-Ankündigung vor einem Jahr geweigert, als Jobbörsen-Kooperationspartner mit #Google4Jobs zusammen zu arbeiten.

mobileJob.com ganz weit vorne

Steffen Manes

mobileJob.com belegt in aktueller Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass einen Spitzenplatz und wird als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet

Tolles Votum für mobileJob.com. Der Recruiting-Spezialist für den außerakademischen Arbeitsmarkt wurde im Rahmen des renommierten Jobbörsen-Kompass als „Innovation des Jahres“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erreichte mobileJob.com in der Kategorie „Spezialisten-Jobbörsen“ den dritten Rang und landete damit als einziger Anbieter, der auf den Blue Collar Arbeitsmarkt spezialisiert ist, auf dem Podium der drei Bestplatzierten. Für die Dauerumfrage des Jobbörsen-Kompass sammelten die Initiatoren bisher mehr als 30.000 Nutzer-Bewertungen, die sich auf nahezu das gesamte Spektrum des Marktes in Deutschland erstrecken. Dabei werden primär vier Leistungskriterien berücksichtigt: die Nutzerzufriedenheit, die Suchqualität, die Weiterempfehlungsrate sowie die erzielte Reichweite der einzelnen Jobbörsen.

Robot Recruiting: Mensch oder Maschine 

Melikshah Ünver

Computer und Algorithmen sind längst nicht mehr aus der Arbeitswelt wegzudenken, auch bei der Einstellung von Arbeitnehmern. Immer mehr Unternehmen testen, ob sich der Einstellungsprozess komplett elektronisch steuern lässt. Schon bald könnten Algorithmen darüber entscheiden, ob wir einen Job bekommen oder nicht. 

Neue Jobbörsen braucht das Land

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Hinter jeder erfolgreichen neuen Jobbörse steht eine effiziente IT-Lösung. Nur noch wenige Jobbörsen-Betreiber entscheiden sich für eine eigene, maßgeschneiderte Lösung wie es beispielsweise Hello.jobs, truffls.de oder mobileJob demonstrieren.

Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed verbessert mit der neuen Anzeigen-Vorschau die Bewerber-Akzeptanz

Frank Hensgens

Die von Jobbörsen publizierten Stellenanzeigen sind nach wie vor das wichtigste Medium, wenn es um die digitalen Recruiting-Kanäle geht. Monatlich publizieren die Jobportale (Generalisten, Spezialisten und Jobsuchmaschinen) rund 77 Millionen Stellenanzeigen, Grund genug, dieses Medium ständig zu verbessern. Und die Motivation zur Verbesserung stammt in erster Linie von den Jobbörsen selbst. Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Geschäftsführer Indeed Deutschland, über diese Aspekte und welche Vorteile sich für Bewerber und Arbeitgeber daraus ergeben.

Neuer Online-Stellenmarkt: deutschlandweit Jobs in der Fitness- und Gesundheitsbranche finden

stellenanzeigen.de unterstützt fitnessmarkt.de, den Marktplatz für Fitness und Gesundheit, beim neuen Online-Jobportal: fitnessjobs.de.

Pinar Aytekin

Schnell, einfach und extrem sportlich: stellenanzeigen.de, der Systempartner für den Online-Stellenmarkt, und fitnessmarkt.de gehen mit einem neuen Jobportal live. Unter fitnessjobs.de finden Sport- und Gesundheits-Fans ihre neue berufliche Challenge.

Stellenmarkt von meinestadt.de mit Innovationspreis ausgezeichnet

Wolfgang Weber

Größte Nutzerzufriedenheit für meinestadt.de im Jobbörsen-Kompass 2018

Über 1.500 Stellenbörsen und Karriereportale stehen Jobsuchenden in Deutschland zur Verfügung. Der Jobbörsen-Kompass von Crosswater Job Guide lässt die Nutzer abstimmen und zeichnet auf der Basis jährlich die besten Jobbörsen aus. meinestadt.de erhält den Innovationspreis für die konsequente Ausrichtung auf Mobile Recruiting.

Schneller zum neuen Job: meinestadt.de bietet Nutzern ab sofort intelligente Vorschlagsfunktion bei der Jobsuche

Wolfgang Weber

Die Jobsuche findet heutzutage größtenteils mobil statt. 76,1 Prozent der Fachkräfte mit Berufsausbildung suchen per Smartphone nach passenden Stellenanzeigen. Mobile macht aber auch ungeduldig: Potenzielle Bewerber wollen zügig geeignete Inserate finden. Die neue intelligente Vorschlagsfunktion bei meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, optimiert die Sucheingabe für den Bewerber. Die Suche wird dadurch wesentlich schneller und effektiver.

Die Champions League der Online-Jobbörsen

Nutzerbefragung Jobbörsen-Kompass kürt die besten Online-Jobbörsen in Deutschland – mehr als 30.000 Bewertungen als Basis

Gerhard Kenk

Bad Soden, März 2018. Mehr als 30.000 Jobsucher haben abgestimmt und die besten Jobbörsen 2018 gekürt. Das Ergebnis: Bei den Generalisten-Jobbörsen gewann StepStone, vor Indeed und XING. Bei den Spezialisten-Jobbörsen steht das Berufsstarter-Portale Staufenbiel Institut an der Spitze, gefolgt von jobvector und „Shooting Star“ mobileJob.com. Der Blue Collar Spezialist sprang von Rang 6 erstmals auf das Treppchen der besten drei Jobportale. Im Segment der Jobsuchmaschinen behaupteten indes Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido ihre Spitzenplatzierungen. Die Gewinner der renommierten Nutzerbefragung wurden am 22. März auf der TalentPro in München präsentiert.

Kommt Google4Jobs nicht nach Europa – warum noch nicht?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eine Nachricht bei TAtech war eigentlich zum Lachen und zum Weinen. Google4Jobs wird nun nach den USA auch in Chile, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Brasilien (alles übrigens spanisch- bzw. portugiesischsprachige Länder) verfügbar werden, aber Europa muss sich noch gedulden. Auf dem Alten Kontinent ist Google4Jobs noch nicht in Sicht. Das stimmt eigentlich nachdenklich.

Im Mai 2017 wurde die neue Google Jobsuche, Google for Jobs oder Google4Jobs, angekündigt – das beste seit „Motherhood and sliced bread“, wie es im amerikanischen Slang so schön heißt. Das Ende der Jobbörsen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, war nun beschlossene Sache. Zumindest suggerierten einige Protagonisten dieses Szenario.