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Wie bekannt agile Arbeitsmethoden tatsächlich sind

– Agile Arbeitsmethoden sind in Deutschland schon heute mehrheitlich bekannt

– 31 Prozent der Fach- und Führungskräfte nutzen agile Methoden – Führungskräfte häufiger als Fachkräfte

– KANBAN, SCRUM und Design Thinking werden am häufigsten eingesetzt            

Agile Arbeitsmethoden gelten als besonders vielversprechender Ansatz, um ein dynamisches und kreatives Arbeitsumfeld zu schaffen und somit der zunehmenden Komplexität moderner Arbeit gerecht zu werden. KANBAN, SCRUM und Co. sind dabei für Fach- und Führungskräfte längst kein Neuland mehr, zeigt eine gemeinsame Studie der Online-Jobplattform StepStone und des Kienbaum Institut @ ISM, der Forschungseinrichtung des Beratungsunternehmens Kienbaum. Für die Studie wurden 10.000 Fach- und Führungskräfte zur Bekanntheit und Nutzung agiler Arbeitsformen befragt. Und tatsächlich kennen bereits über zwei Drittel der Führungskräfte und mehr als die Hälfte der Fachkräfte eine oder mehrere agile Methoden.

Dr. Sebastian Dettmers

Google for Jobs Traffic Has Plateaued, Will It Disappear for Good?

There hasn’t been much news coming out of Google lately regarding Google for Jobs, the job search feature which launched over 2 years ago. The last update they had was back in June when it was announced they had entered France. Before that, they had enabled a remote jobs filter back in February.

Last week I was chatting with a staffing company who was able to get their jobs included only to discover that the traffic that came with it was paltry at best. They had been looking to offset their Indeed traffic loss but it was not to be.

Job boards I have spoken to the past few months tell me the same. While the quality of a click from G4J is excellent (lower bounce rate, better conversion) there just isn’t enough of it to go around.

The listings on G4J are still being dominated by the major job boards. They have the most jobs and that seems to be the key to getting any substantial traffic. The more jobs you the have the more traffic you will get.

Ankündigung von Google for Jobs

 

Preisvergleich Lebenshaltungskosten: So viel bleibt in diesen Städten vom Gehalt übrig

Besonders in Großstädten steigen die Mieten, die Gehälter wachsen jedoch nicht entsprechend mit. Das Ergebnis: Immer mehr Geld wird für ein Grundbedürfnis wie die Miete aufgebracht. Preis.de zeigt in einem interaktiven Vergleich, wie dieses Verhältnis von Einkommen und Ausgaben (z. B. für Miete oder die Monatskarte) in 30 Städten aus dem gesamten Bundesgebiet aussieht.

Obwohl Mieten im Süden Deutschlands bekanntermaßen teurer sind als beispielsweise im Osten der Bundesrepublik, stellt sich die Frage: Gleichen die höheren Gehälter die Mehraufwendungen aus? Oder ist möglicherweise der Osten trotz niedrigerer Gehälter im Gesamtverhältnis die Region mit dem attraktiveren Lebensstandard?

Finden Sie es heraus. Die interaktive Karte zeigt Ihnen auf einen Blick, in welcher Stadt für welches Lebensmodell nach Abzug identischer Kostenpunkte (wie Miete, Monatskarte etc.) am meisten Geld zum Leben übrigbleibt. Dabei können Sie wählen, ob sie Single, eine Familie mit einem oder zwei Verdienern oder beispielsweise alleinerziehend sind.

Eine interaktive Karte von Preis.de

Die Megatrends der Personalgewinnung des nächsten Jahrzehnts: 2020-2029

Von Barbara Braehmer

Die Personalgewinnung der letzten Dekade hat riesige Sprünge gemacht. Auf der einen Seite ist die Toolbox so gefüllt, dass es schon schwierig ist, den Überblick zu wahren: Ganz neue Personalmarketing-Systeme, Algorithmen und eine fast unübersichtliche Zahl der Software-Tools für verschiedenste Arbeitsbereiche der Personalgewinnung haben Einzug gehalten. Gleichzeitig ist Active Sourcing kein Privileg der Dienstleister mehr und auch mit Retargeting Systemen haben sich völlig neue Prozesse etabliert. Fast überall ist der Fachkräftemangel in unterschiedlicher Form Realität und ist schon fast eine „normale tägliche“ Aufgabe geworden.  Ich wage einen Blick in die Zukunft und werde in diesem Blogartikel die Megatrends der Personalgewinnung der nächsten Dekade zusammenfassen.

Zeige grösseres BildDie Megatrends der Personalgewinnung des nächsten Jahrzehnts 2020-2029

 

Vom Mitarbeiter zum Chef: Jede dritte Führungskraft wird ins kalte Wasser geschmissen 

Gestern noch Mitarbeiter, heute schon Vorgesetzter: Wer den nächsten Schritt auf der Karriereleiter erklimmt und Führungskraft wird, muss sich auf neue Herausforderungen einstellen. Doch wie werden angehende Chefs in Deutschland darauf vorbereitet, Personalverantwortung zu übernehmen und ein Team oder einen kompletten Bereich zu leiten? Die Online-Jobplattform StepStone ist dieser Frage einmal auf den Grund gegangen und hat 5.000 Fach- und Führungskräfte befragt. Dabei ist herausgekommen, dass 35 Prozent aller Vorgesetzten nie ein Führungskräftetraining erhalten haben.

Wie werde ich Chefin bei den Kürassieren?

Talents for Future: Nachwuchskräfte in Unternehmen mit umweltbewusster Ausrichtung sind deutlich zufriedener 

Vorstellung des „Future Talents Report“ in Berlin

Die einstige Generation Praktikum wird auch auf dem Arbeitsmarkt zur Generation Greta. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen „Future Talents Report“ der Unternehmensberatung Clevis, der heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Für die Studie wurden 4.624 Nachwuchskräfte befragt, die im letzten Jahr Berufserfahrungen in einem Praktikum gesammelt haben. Gemäß der deutschlandweit größten Studie dieser Art fühlen sich Praktikanten und Werkstudenten bei einem Arbeitgeber mit einem hohen Umwelt- und Sozialbewusstsein deutlich wohler als Talente, die bei anderen Unternehmen arbeiten.

Kristina Bierer

Bewertungsportale: 3 Tipps für eine bessere Wahrnehmung

Im Fachkräftemangel reicht es nicht mehr, nur mit harten Recruiting-Fakten zu punkten – auch die Arbeitgeber-Softskills müssen stimmen. Wie es um diese weichen Faktoren bei einem Unternehmen bestellt ist, darüber informieren sich Jobsuchende häufig auf Arbeitgeberbewertungsplattformen im Netz. Der Vorteil für Kandidaten: Sie können sehen, was echte Mitarbeiter wirklich über ihren Arbeitgeber denken. Der Nachteil für Unternehmen: auf den Bewertungscontent haben sie keinen direkten Einfluss. Wir erklären Ihnen, welche Bewertungsportale Sie kennen sollten und wie Sie die Wahrnehmung Ihrer Arbeitgebermarke auf den wichtigsten Plattformen positiv beeinflussen können.

Foto: Marie Maerz / photocase.de

Stellenausschreibung 2020: Wie Unternehmen Fachkräfte anziehen

Auf dem Arbeitsmarkt hat sich der Wind gedreht. Es sind nicht mehr die Unternehmen, die sich ihre Mitarbeiter aussuchen, sondern die Fachkräfte, die zu ihren favorisierten Betrieben gehen. Doch wie überzeugt man als Arbeitgeber, wenn man noch keinen großen Namen hat und keine Marke von Weltruhm ist? Wir geben einige Tipps, wie ein Arbeitgeber schon in der Stellenausschreibung von sich überzeugt – und welche Erfolgstipps von damals heute nicht mehr gelten. Wer weiterführende Informationen rund ums Thema Arbeitgeber sein oder Arbeitgeber werden sucht, wird in dieser E-Book-Reihe fündig.

Unternehmen versagen bei Weiterbildung

Viele Firmen sind nicht bereit für Digitalisierung – Umgang mit KI und Soft Skills entscheidend

 

Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)
Digitalisierung: Firmen bilden Personal kaum weiter (Foto: pixabay.com, geralt)

Drei von vier Unternehmen weltweit investieren zu wenig in die Weiterqualifizierung ihrer Angestellten und sind deswegen nicht bereit für die Auswirkungen der Digitalisierung. Obwohl fast alle Firmen die Wichtigkeit von Anpassung der Mitarbeiter an moderne Technologie sehen, tun sie nicht genug dafür, wie eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad http://randstad.com zeigt.

„Kompetenzen neu definiert“

„Die Digitalisierung hat verändert, wie wir arbeiten. Sie hat die Kompetenzen, die ein Angestellter für einen Beruf braucht, neu definiert. Arbeitgeber haben erkannt, dass die Soft Skills, die nur ein Mensch besitzen kann, entscheidend sind, doch bieten sie oft nicht das nötige Training an, um diese zu steigern“, kritisiert Rebecca Henderson, CEO von Randstad Global Businesses.

Soziales Unternehmertum: Selbstverbesserung oder gewiefte Selbstvermarktung?

Unternehmen sind nicht nur auf die Verbesserung ihrer Produkte und die Maximierung ihrer Gewinne ausgerichtet, sie tragen auch Verantwortung für die Gestaltung unserer Gesellschaften in Gegenwart und Zukunft – insbesondere im Hinblick auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die vom Neuburger Gesprächskreis und der Universität Passau organisierte Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft Praxis“ stellte am 14. Januar das Thema „Unternehmertum und soziale Verantwortung“ in den Mittelpunkt. Zu Gast waren Martin Rudolf Brenninkmeijer, Mitglied im Vorstand der C&A Foundation, und Prof. Dr. Rodrigo Isidor, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre IV: Human Resource Management and Intrapreneurship der Universität Bayreuth.

Im Format „Wissenschaft trifft Praxis“ beschäftigen sich jeweils eine Praktikerin oder ein Praktiker und eine Wissenschaftlerin oder ein Wissenschaftler aus ihrer Perspektive mit einem zukunftsweisenden Thema und treten anschließend in Diskussion miteinander.

Die beiden Vorsitzenden des Neuburger Gesprächskreises, Universitätspräsidentin Prof. Dr. Carola Jungwirth und Dr. Fritz Audebert, mit den Referenten Martin Rudolf Brenninkmeijer (r.), Prof. Dr. Rodrigo Isidor (Mitte) sowie Moderatorin Barbara Motschenbacher. Foto: Universität Passau