Nachrichten

Bundesarbeitsagentur: Abschwung erreicht den Arbeitsmarkt – Die Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar 2009

Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit
Frank-J. Weise, Bundesgentur für Arbeit

„Der konjunkturelle Abschwung erreicht nun auch den Arbeitsmarkt. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm erstmals ab und die Arbeitskräftenachfrage sinkt mittlerweile kräftig.“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.

Arbeitslosenzahl im Januar: +387.000 auf 3.489.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -170.000


Arbeitslosenquote im Januar: +0,9 Prozentpunkte auf 8,3 Prozent

Vertriebsklima-Index erstmals negativ: Stimmung schlechter als realer Absatz

Christopher Funk, Xenagos
Christopher Funk, Xenagos

Seit 2006 erfasst die Personalberatung Xenagos die Auftragslage im Vertrieb und erstellt daraus den Xenagos Sales-Indikator. Eine starke Eintrübung im Neukunden-Geschäft sowie die negative Einschätzung der Führungskräfte lassen das Vertriebsklima nun erstmals ins Minus rutschen. Die Geschäftslage ist tatsächlich schwieriger geworden – und dennoch: Die Stimmung ist schwärzer als angemessen.

Absolventenzahlen vor dem Absturz – Hochschulmarketing jetzt!

Nahezu konstante Zahlen bei den Hochschulabsolventen prägten das Bild der letzten Jahrzehnte. Damit scheint es nun vorbei zu sein. Nach einer kurzfristigen Doppelung durch die Überschneidung traditioneller Abschlüsse mit den ersten Bachelor- und Masterabsolventen wird es laut Prognosen zu einem dramatischen Absturz der Zahl akademischer Nachwuchskräfte kommen. …

Jobsuche auf der Überholspur

Recruitment-Experte bietet Tipps für eine bessere Präsentation bei potenziellen Arbeitgebern

Severin Wilson, CareerBuilder
Severin Wilson, CareerBuilder

FRANKFURT, 26. Januar 2009 – Noch keinen neuen Job gefunden? Vielleicht verwenden Sie einfach nicht die richtige Strategie. In einer neuen Studie von CareerBuilder.de geben 15 Prozent der Unternehmen an, dass sie im vergangenen Jahr das Spektrum ihrer Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Arbeitnehmer ausgeweitet haben. 22 Prozent der Arbeitgeber sagen, dass sie die Zeit zwischen Erstkontakt und Jobangebot reduziert haben, um fähige neue Mitarbeiter an sich zu binden, 25 Prozent haben den Bewerbungsprozess verkürzt.

„Die deutschen Arbeitgeber werden 2009 sicher keine übereilten Neueinstellungen vornehmen, aber doch schrittweise neue Arbeitsplätze schaffen“, meint Severin Wilson, Managing Director bei CareerBuilder.de. „Aufgrund der unsicheren globalen Wirtschaftslage hat sich die Zahl der Neueinstellungen reduziert, doch fähige Bewerber sind nach wie vor gefragt. Der beste Tipp, den ich derzeit Stellensuchenden geben kann, ist es, die zahlreichen verfügbaren Rekrutierungstools zu nutzen, um sich Arbeitgebern bestmöglich zu präsentieren und so letztendlich den gewünschten Job zu finden.“

Jung, dynamisch, Akademiker. Gesucht – gefunden! JobScout24 und eUni bringen Absolventen und Arbeitgeber zusammen.

JobScout24 erweitert sein Partnernetzwerk für Karriereplanung und Rekrutierung von hochqualifizierten Berufseinsteigern.

Johannes Hack, JobScout24
Johannes Hack, JobScout24

München, 26. Januar 2009 – Absolventen, die sich auf dem Arbeitsmarkt orientieren möchten, können sich über ein erweitertes Angebot bei eUni freuen. Das akademische Karriere-Netzwerk und JobScout24, einer der Pioniere des E-Recruiting, bündeln ab sofort ihre Kompetenzen. Damit haben eUni-Nutzer jeden Monat Zugriff auf mehr als 250.000 aktuelle Stellenangebote. Arbeitgeber wiederum erreichen über das weit verzweigte Netz der eUni-Stellenmärkte, die zusätzlich zur „Homebase“ www.euni.de auch auf den Websites von mehr als 60 Universitäten und Fachhochschulen deutschland-weit eingebunden sind, hochqualifizierte Berufseinsteiger. Beste Voraus-setzungen, um im Rennen um die besten Köpfe auch in Zeiten des Fachkräftemangels die Nase vorne zu haben. Damit komplettiert JobScout24 sein Netzwerk für Recruiting und Karriereplanung im akademischen Einsteiger-segment: In Kombination mit dem Studenten-Magazin Unicompact deckt eUni 265 Universitäten und Fachhochschulen im ganzen Bundesgebiet ab.

Neuer Service vom Karriere-Portal yourcha.com: yourcha-Wanted auch für IT-Berufe

Chancen auf bis zu 10 Millionen Euro Zusatzverdienst – Jeder kann jetzt mit yourcha-Wanted als „Online-Headhunter“ Geld verdienen

Idstein, 26. Januar 2009 – Das Karriere-Portal yourcha.com startet heute offiziell seinen neuen Empfehlungsservice yourcha-Wanted. Eine Gesamtsumme von bis zu 10 Millionen Euro ist innerhalb des Prämienprogramms ausgeschrieben.Jeder kann ab sofort mit yourcha-Wanted als „Online-Headhunter“ tätig werden und sich so die Chance auf einen attraktiven Zusatzverdienst sichern. yourcha-Wanted integriert über 3.000 Job-Angebote in seinem Prämienprogramm. Eine einfache Empfehlung von Stellenangeboten an eigene Kontakte sichert die Chance auf hohe Prämien. Beteiligen sich die Stellen ausschreibenden Unternehmen am Prämienprogramm, in dem sie eine Provision für die erfolgreiche Vermittlung an yourcha zahlen, wird die Prämie von yourcha an den Empfehler ausgeschüttet.

Der emotionale Karriereratgeber

In den schwierigen Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise sind Bewerber besonders gefordert.  Viele textlastige Bewerberratgeber überfrachten den Stellensuchenden – er muss die Spreu vom Weizen der guten Ratschläge trennen. Wenn sich der Bewerber wie im Hamsterrad vorkommt, ist das nur ein Zeichen der Zeit.  Ein etwas emotionaler Bewerberratgeber in Bildern.

Erfolgreiches Employer Branding – Aufbau und Pflege einer Arbeitgebermarke im Internet

Thomas Schulze, Spirofrog
Thomas Schulze, Spirofrog

Ein Gastbeitrag von Thomas Schulze

Erfolgreiches Employer Branding mit www.Spirofrog.de Laut unseren Partnern / Freunden aus der Schweiz von http://www.studimedia.ch/ kann man als Definition von Employer Branding folgende Definition verstehen:

Employer Branding: Der Kampf der Unternehmen ( Mittelstand bis zum Konzern ) um hoch qualifizierte Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt wird aufgrund des demografischen Wandels zunehmend härter.Das Employer Branding erfüllt eine strategische Funktion und verfolgt das Ziel, „First Choice Employer “ für die richtigen Absolventen und Young Professionals der relevanten Zielgruppe(n) zu werden.Weiterhin geht es auch darum, mehr geeignete Bewerbungen zu erhalten (Qualität statt Quantität), da die Arbeitnehmer „richtige“ Erwartungen an die zukünftigen Arbeitgeber haben.

Bonner Wirtschaftsakademie verstärkt Engagement für ältere Arbeitnehmer

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn/Soest, 22. Januar 2009 – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) hat für 2009 eine Verstärkung beim Engagement für ältere Arbeitnehmer im Raum Bonn/Soest angekündigt. Die vom Bonner Unternehmer Harald Müller gegründete BWA setzt sich in Zusammenarbeit mit der regionalen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) für die Umsetzung der bundesweiten Initiative „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ ein. Diese wurde aktuell vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales verstärkt und soll bis 2010 flächendeckend ausgebaut werden. In der Region Bonn/Soest konnten seit dem Start des Projekts „50+ aktiv“ im März letzten Jahres mehr als 300 Langzeitarbeitslose über 50 Jahre wieder in eine neue existenzsichernde Erwerbstätigkeit vermittelt werden, freut sich BWA-Geschäftsführer Harald Müller. …

2007 und 2008 ganz im Zeichen individueller Software-Lösungen -J2EE/Java-Spezialisten bald gefragter als SAP-Spezialisten?

HAMBURG (19.01.2009) – Unternehmen wollen individuelle Softwarelösungen. Der Bedarf geht weg von SAP-, hin zu J2EE/Java-basierter Programmierung. Über den Zeitraum von zwei Jahren spiegelt sich dieser Trend im monatlich erhobenen Marktmonitor der Projektbörse projektwerk wider. So ist seit Beginn 2007 die Nachfrage nach J2EE/Java-Spezialisten insgesamt um etwa 50% gestiegen, die Nachfrage nach SAP-Spezialisten in derselben Zeit nur um etwa 25%. Auch schwankt die Anzahl der SAP-Projekte teilweise sehr stark, J2EE/Java-Projekte hingegen nehmen im gesamten betrachteten Zeitraum beinahe kontinuierlich zu. Heute liegen J2EE/Java-Projekte auf beinahe gleich hohem Niveau wie SAP-Projekte. Experten erklären dies mit dem Trend zu individuellen Softwarelösungen. Die Gründe lägen in den heute sehr speziellen Ansprüchen von Unternehmen an die Leistung ihrer Software. Anstatt eine Standard-Lösung von SAP sehr aufwendig an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sei häufig eine individuell programmierte Lösung auf Basis von J2EE/Java wirtschaftlicher und werde deshalb bevorzugt.