Recruiting

Cornerstone hebt die Messlatte für das Bewerbermanagement und Recruiting an

Adam Miller

Die neuen Produkterweiterungen führen bei Cornerstones Testkunden zu einer höheren Zahl an Bewerbern und kürzerer Bearbeitungszeit zur Besetzung offener Positionen. 

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, kündigte heute mehrere Verbesserungen seiner Recruiting Suite an, um Unternehmen noch besser dabei zu helfen, das Bewerbermanagement zu optimieren und offene Stellen mit den passenden Fachkräften zu besetzen. Zu den Erweiterungen gehören neue Funktionen bei mobilen Anwendungen für Stellenbewerber, sowie eine optimierte Bewerberverwaltung für das Talent Management.

Abi fertig und was nun? Personaler schätzen zielgerichtete Auslandszeiten im Lebenslauf als funkelnde Sterne

Jane Jordan

Bundesweit befinden sich jetzt über 420.000 Schülerinnen und Schüler in der Endphase ihrer Schullaufbahn, die zur Fachhochschul- und Hochschulreife führt. Direkt nach ihrem Schulabschluss möchten jedoch viele nicht sofort ein Studium oder eine Ausbildung beginnen. Sie wollen stattdessen in die weite Welt reisen, neue Erfahrungen sammeln, ihre Fremdsprachenkenntnisse erweitern und sich für ihren weiteren Lebensweg orientieren. So ist Work and Travel besonders bei Studienberechtigten gefragt. Das zeigt die Umfrage von www.auslandsjob.de, an der 2234 junge Leute im letzten Jahr teilnahmen. Über die Hälfte der Befragten gab an, zum Zeitpunkt ihrer geplanten Auslandszeit das Abitur (49,9 %) oder die Fachhochschulreife (6,8 %) zu besitzen.

Facebook Jobs ist noch kein Selbstläufer

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Eintritt von Facebook als Recruiting-Plattform gewinnt in den einschlägigen HR-Blogs eine hohe Resonanz. Nun haben zwei Recruiting-Experten, Stefan Scheller (Persoblogger) und Wolfgang Brickwedde (Institut for Competitive Recruiting) die Funktionalität von Facebook Job näher untersucht und ihre Rückschlüsse daraus gezogen.

Lassen sich im Masterstudium einfacher gute Noten erzielen?

Philipp K. Seegers

Ein Gastbeitrag von Dr. Philipp K. Seegers

Auf dem Arbeitsmarkt stehen Master-Absolventen in der Regel mehr Möglichkeiten offen als Bachelor-Absolventen. Der Master ist der höhere akademische Grad, in dessen Rahmen die Studierenden häufig weitere Methodenkenntnisse sowie wertvolle Spezialisierungen erwerben. Doch wie verhält es sich mit der Bewertungsstrenge in Bezug auf Grund- und Aufbaustudium?

Bewerber im Fokus – Wie erstelle ich Candidate Personas?

Caroline Wagner

Ein Gastbeitrag von Caroline Wagner, Content Coordinator, softgarden

Candidate Personas – „Was ist das und wozu braucht man die?“, werden sich jetzt sicher viele denken. Doch wenn man sich mal die Candidate Journey (Schritte des Bewerbers durch den Recruitingprozess) anschaut, stellt man fest, dass jeder Kundentyp anders durch diesen Prozess geht bzw. durch eine andere Ansprache oder Informationen zum Bewerber oder Kunden wird – oder durch andere Dinge abgeschreckt wird. Damit Sie keinen Bewerber vergraulen, lohnt sich ein Perspektivwechsel durch die Erstellung einer Candidate Persona – und wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Korn-Ferry-Untersuchung: Europa abgeschlagen – Big Data & KI in der Personalrekrutierung spielen bei einem Drittel der Unternehmen keine Rolle

Jan Müller

Drei von vier Unternehmen weltweit setzen heute Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) bei der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften ein. In Nordamerika ist nur jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) bei der Talentauswahl noch nicht digital, in Asien knapp jedes vierte (23 Prozent). Auf dem letzten Platz: Europa. 32 Prozent der Unternehmen nutzen Big Data und KI bei ihrer Suche nach Mitarbeitern bisher nicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung von weltweit 770 Personalverantwortlichen weltweit durch die Executive-Search- und Organisationsberatung Korn Ferry Futurestep.

 

Neue Studie von index: Stellenanzeige bleibt weiterhin Mittelpunkt des Recruitings

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Trotz der vielfach propagierten Recruiting-Trends wie Active Sourcing und Social Recruiting ist und bleibt die Stellenanzeige das zentrale Werkzeug in der Mitarbeitergewinnung. Fast zwei Drittel der Print-Anzeigen und mehr als die Hälfte der Online-Anzeigen führten im vergangenen Jahr unmittelbar zu einer Einstellung, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von index Anzeigendaten aus Berlin. Jobbörsen und Printmedien erhielten dabei mit 60 Prozent den Hauptanteil der Recruiting-Budgets und sehen guten Zeiten entgegen. 40 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass sie ihre Stellenanzeigen-Budgets in den nächsten 12 Monaten aufstocken werden. An der Expertenbefragung von index Anzeigendaten haben sich mehr als 620 Unternehmen aus Deutschland beteiligt. Der Studien-Report kann kostenlos unter www.anzeigendaten.de/stellenanzeigen-report-2018/ bestellt werden.

 

Undercover HR-Boss: Lust auf Spionage?

Agnes Koller

Eine Blackbox mit Gucklöchern, zehn fiktive Lebensläufe und zahlreiche spionagewillige Recruiter führten am Expo-Stand von BEST RECRUITERS bei der TALENTpro in München zu allerhand überraschenden Erkenntnissen und AhaErlebnissen: Recruiter, die die eigenen Bewerbungsformulare noch nie genauer betrachtet hatten, redundante Pflichtfelder im Fragebogen oder elendslange Bewerbungsprozesse. Viele Personalverantwortliche spürten zum ersten Mal am eigenen Leib, welchen Herausforderungen sich interessierte Bewerber im Unternehmen stellen müssen. Die Einsicht war groß: Es gibt noch einige Stolpersteine, die es aus dem Weg zu räumen gilt.

Expofestival TALENTpro München 2018: cut-e hält Vortrag über erfolgreiches Azubi-Recruiting

Lorenz Berg

Am 22. März 2018 findet die TALENTpro München statt, das neue Expofestival rund um die Themen Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding. Der internationale Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment cut-e wird im Rahmen eines Vortrags neueste Entwicklungen im Azubi-Recruiting präsentieren und verrät, wie Unternehmen mit den aktuellen Herausforderungen umgehen können.

Digitales Recruiting zwischen Alltag und Hype

Wolfgang Brickwedde ist Director des Instituts for Competitive Recruiting in Heidelberg
Wolfgang Brickwedde

Von Wolfgang Brickwedde, Institut for Competitive Recruiting

Für die „ICR Recruiting Trends“ werden jedes Jahr mehr als 10 000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen im DACH-Raum gefragt, wohin die Reise im Recruiting geht. 95 Prozent der Arbeitgeber gaben 2017 in den ICR Erhebungen an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Digitalisierung soll dem Recruiting jetzt neues Leben einhauchen. Das ist einer der „Emerging  Recruiting Trends“ für 2018. Doch das Thema Digitales Recruiting befindet sich in einem Spagat zwischen alltäglicher Nutzung und gehypten „Robot Recruiting“.

Talent Sourcing – Talentpools aufbauen

Um die größer werdende Fachkräftelücke erfolgreich zu schließen, haben einige HR-Abteilungen bereits damit begonnen, geeignete Kandidaten frühzeitig zu identifizieren, durch Talentpools an sich zu binden und aktiv auf diese zuzugehen: Sie setzen auf Talent Relationship Management und Active Sourcing – in der Kombination auch Talent Sourcing genannt. Damit können für HR wesentliche KPIs wie Cost per Hire, Time to Fill und die Qualität der Bewerber stetig verbessert werden.

Studienaufruf: Wie bewältigen Sie Ihre Recruiting-Herausforderungen?

Erwin Stickling

Von:  Erwin Stickling

Bereits zum dritten Mal möchte die Personalwirtschaft von Ihnen wissen, wie Sie als Personalmanager Ihre Recruiting-Strategie gestalten. In der Neuauflage stehen vor allem Fragen zur Digitalisierung des Recruitings im Blickpunkt.
Auf dem aktuellen Arbeitsmarkt ist es nach wie vor schwierig, vakante Stellen, vor allem erfolgskritische, zeitnah zu besetzen. Der Aufbau einer effizienten und effektiven Recruiting-Organisation gilt daher in vielen Unternehmen zu Recht als eine der zentralen Herausforderungen für die Personalarbeit. Grund genug, dieser Herausforderung mit neuen Erkenntnissen zu begegnen.

Bewerbermangel oder Ideenmangel? Podiumsdiskussion über aktuelle Herausforderungen im Recruiting

Indeed und Eintracht Frankfurt laden ein: in den Fanshop in der MyZeil am Donnerstag, 8.3.2018, 18:30 Uhr

In Kooperation mit der Eintracht Frankfurt Fußball AG veranstalten wir am Donnerstag, den 8.3.2018 ein interaktives HR-Event. Sie sind dazu ab 18:30 Uhr herzlich in den Eintracht Frankfurt Fanshop in der MyZeil eingeladen.

Das digitale Vorstellungsgespräch der Zukunft

Die digitale Transformation in HR bringt auch eine Vielzahl von technologischen Fortschritten. Doch diese fallen nicht wie Eisregen urplötzlich über ganze Landstriche hinweg, sondern sie werden auf eher mühseligem Weg in die Realitäten des Personalwesens umgesetzt. Marktführende Produkte wie die Google Suchmaschine oder die Microsoft EXCEL Tabellenkalkulation mussten das Prinzip der Fragmentierung anerkennen und sich gegen Konkurrenzprodukte durchsetzen. Ähnliches entwickelt sich nun bei den Video-Recruiting-Technologien. Crosswater Job Guide sprach mit Martin Becker, Co-Founder und CEO  von viasto in Berlin über Hintergründe, Risiken und Nebenwirkungen des digitalen Vorstellungsgespräch der Zukunft.

 

Martin Becker

 

Die richtige Bewerbungsform: So legen Recruiter den roten Teppich für Kandidaten aus

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide. 

Die Vorgabe der Bewerbungsform in Stellenanzeigen ist der erste wichtige Kontaktpunkt, wenn Bewerber sich auf eine Stellenanzeige bewerben. Arbeitgeber stellen dabei ihre eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten in den Vordergrund, was ihre organisatorischen und technischen Möglichkeiten beim Bewerbungseingang betrifft. Jedoch wird viel zu selten auf die Präferenzen der Bewerber eingegangen – ein erste Konflikt im Medienbruch deutet sich an. In einem Arbeitsmarkt der Fachkräfte-Engpässe kommt es zusehends darauf an, die Präferenzen der Bewerber zu kennen – und im Recruiting dann entsprechend zu handeln. Dieser Frage geht die Jobbörsen-Kompass-Umfrage auf den Grund und erhebt die bevorzugte Bewerbungsform der Bewerber. Die Bewerbung per E-Mail mit Anhang ist die bevorzugte Bewerbungsform bei knapp 6.000 Umfrageteilnehmer. Das im Recruiting so hochgelobte Online-Bewerbungsformular folgt mit 4.700 Nennungen auf Platz zwei. In der Zeit von April 2016 bis heute haben Bewerber über 28.000 Jobbörsen bewertet, ihre Bewerbungsform-Präferenz haben über 13.000 Bewerber bestätigt.