Recruiting

Tipps fürs Recruiting: So kann der Mittelstand Großkonzerne schlagen

Der Mittelstand sieht den Fachkräftemangel als sein schwerwiegendstes Problem, über 80 Prozent der KMU macht sich deshalb Sorgen. Das belegt eine aktuelle Studie von BVR und DZ Bank. Tipps, wie der Mittelstand sogar Großkonzernen im Recruiting zuvorkommt, gibt Konstantin Janusch, Geschäftsführer von Yourfirm.de, einer Online-Stellenbörse exklusiv für den Mittelstand.

 

Konstantin Janusch Copyright © Yourfirm GmbH
  1. Mittelstands-Stärken klar kommunizieren

Klingt banal, ist aber essenziell: Wir erleben immer wieder, dass mittelständischen Unternehmen die Vorteile, die sie ihren Mitarbeitern gegenüber Großkonzernen bieten, gar nicht bewusst sind.

viasto erweitert spezifisches Recruiting-Tool für Live-Videointerviews zur digitalen Personalauswahl 

Live-Videointerviews für Recruiting-Spezialisten

Innovative Produkterweiterung bei viasto. Der europäische Marktführer für Video-Recruiting, optimiert seine interview suite im Bereich der Live-Videointerviews um ein Feature, das die Personalauswahl von Arbeitgebern perfektioniert. So können Recruiting-Teams ab sofort bereits während des Interviews in Echtzeit ihre Bewertungen und Eindrücke zum jeweiligen Kandidaten im System hinterlegen. Arbeitgeber, die die viasto Software nutzen, beschleunigen und vereinfachen damit ihren Personalauswahlprozess und kommen so nicht zuletzt auch dem Wunsch der Bewerber nach.

Heike Radtke

Die heimliche Macht der Personaler

Von Bianca Traber

Nein, das ist kein Comback des HR-Bashings! Wenn Du dazu etwas lesen willst, gib HR Bashing in Google ein. Dann erhältst Du ausreichend Lesestoff. (Ungefähr 985.000 Ergebnisse in 0,34 Sekunden, Stand 01.07.2019)

#hrmacht oder #HRMacht?!

Beides. HR macht und HR hat Macht. Kollektiv sehen sich Personaler gern als Macher. Was völlig menschlich und nachvollziehbar ist. Wer sieht sich schon gern als Verlierer? Das HR auch Macht hat, ist ebenfalls in Ordnung. Wenn diese produktiv genutzt wird und damit konkreten Nutzen für das Unternehmen und dessen Zweck der Existenz stiftet.

Bianca Traber
Bianca Traber: So rekrutieren Gewinner: Know-how clever auf den Punkt gebracht!

Recruiting Trends 2019 – Wohin geht die Reise beim Recruiting und Active Sourcing?

  • Internetstellenbörsen weiter vorn bei Kandidaten und Unternehmen
  • Andere Kandidaten-Generation, andere Recruiting-Vorlieben
  • Beim eigenen Profil wird auch schon mal geschummelt

Unangefochtene Nummer eins im Ranking der beliebtesten Recruiting-Tools ist nach wie vor das Schalten von Stellenanzeigen auf Internetstellenbörsen und der eigenen Karrierehomepage. Aber auch die Direktansprache von Kandidaten (Active Sourcing) gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das ist das Ergebnis der Studie Recruiting Trends1, die Monster zum 17. Mal gemeinsam mit der Universität Bamberg veröffentlicht hat.

Tim Weitzel

Personalmanagementkongress 2019 in Berlin: cut-e präsentiert Künstliche Intelligenz in der Talentstrategie

Auf dem Personalmanagementkongress (PMK) in Berlin ist cut-e (an Aon company) als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung für Online-Assessment am 25. und 26. Juni 2019 vertreten. Der PMK ist Deutschlands größter Kongress für strategisches Personalmanagement. Die mittlerweile zehnte Auflage steht unter dem Motto „Machen“. cut-e (an Aon company) präsentiert, wie Künstliche Intelligenz beim Recruiting nachhaltig zum Einsatz kommen kann.

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Stefan Häussermann

Aus der Trick-Kiste der Active Sourcer

Gibt es sowas wie Master- Sourcer Knowhow?

Sourcing ist aber nicht nur eine Aneinanderreihung von Tricks und Techniken, sondern ein eigener Workflow, der sich von dem des Recruiting unterscheidet. Ohne sehr gute Social Recruiting Kenntnisse ist Sourcing nicht erfolgreich möglich. Gute Sourcer sind immer auch gute Social Recuiter – es geht nicht ohne. Die Ursache ist einfach: Finden ist nur der kleinere  Teil der Sourcing-Aufgabe, die Antwort eines potentiellen Kandidaten zu erhalten und ihn dann auch zu interessieren und zu gewinnen, das ist das wahre Kunststück. Denn erstens stellt sich dann erst wirklich heraus, ob Ihr ‚Prospekt‘ – also das erhoffte Talent – ein solches ist. Und zweitens wird es durch die Digitalisierung in beiden Welten zunehmend kriegsentscheidend, ob der Sourcer die Aufmerksamkeit überhaupt bekommt und damit eine Antwort erhält.

Glen Cathey

 

Und wo kann man das nachlesen?

Springer-Tochter Stepstone spürt die neue Konkurrenz „Google for Jobs“

Berlin (Reuters) – Axel Springers Jobbörse Stepstone spürt Gegenwind von der Stellenanzeigen-Suche “Google for Jobs”.“Wir sehen bei Klicks, die von Google kommen, einen Rückgang”, sagte ein Sprecher des ertragsstarken Portals am Donnerstag zu Reuters. “Uns gelingt es derzeit, das mit anderen Marketing-Maßnahmen oder über Social Media zu kompensieren.”

Die Springer-Tochter habe bereits 2018 bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht. Stepstone wirft dem US-Suchmaschinenbetreiber vor, “Google for Jobs” bevorzugt in seiner Google-Suche zu platzieren. “Dies geschieht durch Marktmacht. Wir halten das für wettbewerbswidrig”, betonte der Sprecher. Von Google war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Zuerst hatte die “Wirtschaftswoche” darüber berichtet.

Employer Branding im Bewerbungsprozess und der Blick hinter die Kulissen

  • Employer Branding entlang der gesamten Candidate Journey
  • Anforderungen der Kandidaten an Unternehmen steigen weiter – neue Werkzeuge helfen Recruitern bei der Umsetzung
  • Wertschätzung ist wichtigster Faktor beim Onboarding

Kandidaten investieren sehr viel Zeit in den Bewerbungsprozess. Schließlich erwarten Recruiter nicht nur vollständige, aktuelle Unterlagen inklusive ausführlichem Lebenslauf und Zeugnissen: Aus dem Anschreiben soll bestenfalls deutlich werden, ob der Kandidat auch gut zur Unternehmenskultur passt, und im Gespräch sollen fachliche und persönliche Kenntnisse aufs Ausführlichste dargelegt werden.

„Bei vielen Stellen gilt dies inzwischen aber auch anders herum, und Unternehmen bewerben sich letztlich um die Arbeitskraft guter Kandidatinnen und Kandidaten“, so Prof. Dr. Tim Weitzel, Studienleiter und Professor am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. „Es geht darum, sich in allen Phasen der Candidate Journey – vom Erstkontakt bis zum Onboarding – konsistent als guter und glaubwürdiger Arbeitgeber auszuweisen. Bewerberinnen und Bewerbern werden neben spannenden Jobinhalten auch die Unternehmenskultur und das Arbeitsumfeld immer wichtiger. Sie wünschen sich einen Blick hinter die Kulissen, einen ‚realistic job preview‘. Employer Branding ist hier das Stichwort, das wir daher in den aktuellen Recruiting Trends1 zum Fokusthema gemacht haben“.

Tim Weitzel

MMC Awards – Recruiting-Expertise wird ausgezeichnet

7. MMC Convention am 16.05.2019

„Wer neue Welten entdecken möchte, darf nicht im Hafen liegen bleiben.“ So kann man das Motto der siebten MMC Convention umschreiben, zu der Monster an den Main in Frankfurt eingeladen hatte. Ein Tag der ganz im Zeichen der Zukunft und des Entdeckens stand: Wie sieht erfolgreiches Recruiting von Morgen aus? Von welchen technologischen Innovationen kann der HR-Bereich profitieren und wo müssen sich HR-Experten neue Kenntnisse aneignen?

MMC Award, Marc Irmisch-Petit, In Audito, Personalwerk, Veritreff, Westpress, Monster Deutschland, Crosswater Job Guide,
Marc Irmisch-Petit

Mit KI ins bessere Gespräch kommen

viasto entwickelt richtungsweisende KI-Innovation, die das passende Jobinterview für jeden einzelnen Bewerber vorschlägt und per Knopfdruck funktioniert

viasto, europäischer Marktführer für Videorecruiting, erweitert seine interview suite durch eine bisher einzigartige Funktionalität auf Basis künstlicher Intelligenz auf. Kern der Innovation: individuell passende Interviews für ein Vorstellungsgespräch in Millisekunden. Ein speziell entwickelter Algorithmus schlägt innerhalb weniger Augenblicke und per einfachem Knopfdruck einen optimalen Interviewleitfaden für jede beliebige Stelle  vor. Insgesamt ist das Tool in der Lage mehr als 260 Millionen Kombinationen verschiedener Kompetenzen abzudecken und über 13.000 verschiedene Kategorien von Jobs zu unterscheiden.

viasto
Sara Lindemann