In der Corona-Krise: Konzentration auf die aktiv Jobsuchenden!

von Tristan Niewöhner, persomatch GmbH

Die Welt verändert sich durch Corona – und auch der Stellenmarkt tickt momentan anders. Herrschte bisher fast so etwas wie Vollbeschäftigung in unserem Land, sind nun wieder viele Menschen auf der Suche nach einem Job.

Firmen müssen schließen oder Kurzarbeit anmelden, da sie die durch die Krise fehlenden Umsätze nicht auffangen können. Viele Menschen brauchen daher eine neue oder eine zusätzliche Beschäftigung, um ihre Existenz zu sichern.

So verschiebt sich der Fokus im Recruiting immer stärker auf die aktiv Jobsuchenden. Hat man früher auch die passiv (also eigentlich nicht) suchenden Kandidaten angesprochen, sollte man sich heute noch stärker auf die Menschen konzentrieren, die gerade aktiv auf der Suche nach einer Beschäftigung sind, denn mit ihnen kann man eigene Personallücken schnell schließen.

Tristan Niewöhner

 

Wie kann also die aktuelle Zielgruppe am besten erreicht werden? Die Menschen, die momentan um ihre Existenz bangen, suchen bei Google nach Lösungen. Das bemerkt auch Tristan Niewöhner, CEO von persomatch. „Als Suchmaschinen-Experte beschäftigen wir uns natürlich täglich mit der Entwicklung von Suchanfragen, die bei Google eingegeben werden. Seit Corona haben wir festgestellt, dass einige Begriffe nun sehr häufig gegoogelt werden, einfach aus der aktuellen Situation heraus: Kurzarbeit, Kurzarbeitergeld oder Kurzarbeitergeld aufstocken sind Begriffe, nach denen im Moment häufig gesucht wird. Auch wird vermehrt nach Jobs in den systemrelevanten Bereichen gesucht: Fahrer für Lieferdienste, Kassierer im Supermarkt, Pflegekräfte oder Ähnliches.“

Wenn Unternehmen aus diesen Bereichen jetzt neue Mitarbeiter suchen, sollten sie also dort, wo gerade gesucht wird, auch gut gefunden werden können. Die Frage lautet demnach: Sind ihre Stellenanzeigen auf Google auffindbar?

Zwei Möglichkeiten – am besten in Kombination – sichern Ihrer Stellenanzeige eine bestmögliche Wahrnehmung auf Google: 1. Die Google Anzeige, die, wenn sie gut aufgesetzt wird, auf der ersten Seite ganz oben erscheint und so die maximale Aufmerksamkeit bekommt. 2. Eine Platzierung in der Google for Jobs-Box.

Tristan Niewöhner rät, sich gerade jetzt mit dem Thema Suchmaschinen-marketing in der Personalakquise auseinanderzusetzen. Denn was macht mehr Sinn, als Mitarbeiter dort zu suchen, wo sie sich tummeln?

Wenn Sie der Meinung sind, Stellenanzeigen auf Google könnten Ihnen bei der Schließung Ihrer Personallücken helfen, es Ihnen aber noch ein wenig an Inspiration fehlt, dann steht Ihnen persomatch mit Rat und Tat zur Seite: Auf www.persomatch.de finden Sie alle Kontaktdaten.

persomatch bietet auch ein kostenloses, 45-minütiges Webinar an:

„Ihre Stellenanzeigen bei Google: So geht Recruiting heute!“           Datum: 19.05.2020
Uhrzeit: 14 – 14.45 Uhr

Hier können Sie sich anmelden!

 

Über persomatch

Das ostwestfälische Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter zu unterstützen. „Mithilfe von persomatch werden Stellenangebote von Unternehmen direkt bei Google, der größten Suchmaschine der Welt, auffindbar“, erklärt Gründer und Geschäftsführer Tristan Niewöhner. Der Service von persomatch ermöglicht es, Mitarbeiter in allen Branchen und auf allen Ebenen zu akquirieren. persomatch bietet damit den weltweit ersten und einzigen Customer Self Service zur Platzierung von Stellenanzeigen direkt bei Google. Auch die optimale Aufbereitung von Stellenanzeigen für Google for Jobs gehört zum Leistungsspektrum von persomatch. Weitere Informationen auf www.persomatch.de.

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