Andreas Wels

Mehr als 125 Millionen Euro für Studenten in 10 Jahren Studitemps

Der Personaldienstleister Studitemps feiert Firmenjubiläum: Innerhalb einer Dekade konnten Studenten mehr als 125 Millionen Euro brutto über Studitemps verdienen. Bei 90% Wachstum in den vergangenen zwei Jahren leistet das Unternehmen einen immer wichtigeren Beitrag zur Studienfinanzierung.

 

Über 60.000 Studenten unterzeichneten in den vergangenen 10 Jahren einen Arbeitsvertrag des führenden deutschen Personaldienstleisters für Studenten, Absolventen und Young Professionals Studitemps. Gegründet wurde das Kölner Unternehmen, das mittlerweile deutschlandweit an 21 Standorten mehr als 350 interne Mitarbeiter beschäftigt, 2008 von den WHU-Absolventen Benjamin Roos und Andreas Wels unter dem Motto “von Studenten, für Studenten”.

Eckhard Köhn

Kompetenz „sehr gut“ – Bewerbung „mangelhaft“

STUDITEMPS-Recruiter helfen beim ersten Schritt ins Berufsleben

Andreas Wels

Köln – Händeringend sucht die deutsche Wirtschaft nach wertvollen Nachwuchskräften und wetteifert bereits vor Studienende auf Bonding-Messen um die Uni-Absolventen von morgen. Doch allzu oft verlieren die High Potentials bereits mit dem Anschreiben oder Lebenslauf wertvolle Sympathien der HR-Abteilungen – so fällt das klare Resümee der STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de) aus. Im Rahmen der Kölner „Karriere Tage“ hatten rund 400 Studenten der FH Köln daher Gelegenheit sich in zwei STUDITEMPS-Seminaren wichtige Tipps für ihre Bewerbung zu holen – ein Service den der Stellenvermittler in Zeitarbeit speziell für Studenten auch gerne an anderen Hochschulen zur Verfügung stellt. „Ich finde es toll, dass wir neben den fachlichen Qualifikationen, die uns im Studium vermittelt werden, endlich auch einmal auf den Berufseinstieg vorbereitet werden“, so einer der teilnehmenden Studenten.

Studenten auf Jobsuche: In den Semesterferien wird nicht nur gelernt

Online-Studentenjobvermittlung Jobmensa.de boomt

Andreas Wels

Köln – Semesterferien: Was nach Urlaub klingt, ist für viele Studenten der wahre Ernst des Lebens. Mit Ferienjobs muss das finanzielle Polster aufgefüllt werden, allen voran sind die Master- und Bachelorstudenten darauf angewiesen. Die Online-Vermittlung von Studenten erfreut sich großer Beliebtheit, so die Betreiber der Webplattform www.jobmensa.de. „Für Studenten zählt heute vor allem die nahtlose Integration von Jobs in einen Lebensstil, der von Apps und Online-Netzwerken geprägt ist“, erklärt Andreas Wels, Geschäftsführer der Studitemps GmbH (www.studitemps.de). Das Kölner Unternehmen betreibt die Online-Mensa für Jobs und bietet zwei Modelle, um Studenten zu Werkstudenten zu machen. Zum einen suchen Unternehmen nach eigenen Kräften für kurz- oder langfristige Aufgaben, jedoch auch Studitemps selber ist Arbeitgeber für Studenten in Zeitarbeit.

Mindestlöhne bereits längst Fakt bei studentischer Zeitarbeit

Der Markt reguliert die Mindestlöhne im Geschäft mit den Nachwuchskräften

Andreas Wels

Köln – Mit der Entscheidung für einen Mindestlohn in der Zeitarbeit hat die Bundesregierung einen alten Hut beschlossen – zumindest für den Bereich der studentischen Zeitarbeit. Das meldet die Studitemps GmbH (www.studitemps.de), bundesweit agierende Zeitarbeitsagentur für studentische Arbeitskräfte. Die Nachwuchskräfte sind begehrt und bieten den Arbeitgebern neben Einsatzbereitschaft oft bereits spezialisierte Kenntnisse in Fremdsprachen, besonderen Fachgebieten wie Betriebswirtschaftslehre oder technischen Fächern. Die von der Regierung beschlossenen Löhne liegen dabei weitab der studentischen Realität.

Deutsche Studenten mehrheitlich gegen Lohn-Dumping – Aktuelle Jobmensa-Umfrage sieht Trendwende am akademischen Arbeitsmarkt

Benjamin Roos, Jobmensa

Köln. Mit großer Mehrheit haben sich die Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage der auf Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa gegen Lohn-Dumping bei Neben- und Ferienjobs ausgesprochen. Rund 45 Prozent der über 5000 Befragten gaben an, sich erst ab einem Stundenlohn von neun bis elf Euro aktiv um offene Stellen zu bemühen. Weitere 28 Prozent betrachten ein Entgelt von elf bis 15 Euro je Stunde als angemessen. Immerhin sieben Prozent sprachen sich für einen Stundenlohn von 15 und mehr Euro aus.

Immer weniger Studenten sind Langschläfer – Schuld ist wie so oft die Wirtschaftskrise

Köln – Das altbekannte Vorurteil, Studenten seien Langschläfer und vor 10 Uhr morgens sowieso nicht aus dem Bett zu kriegen, kennt wohl fast jeder. Was nicht jeder weiß: Die Zeiten in denen es seine Berechtigung hatte, sind spätestens seit Beginn der Wirtschaftskrise lange vorbei. Für ein Studium braucht man heutzutage in erster Linie Geld, noch vor Intelligenz oder Begabung und Geld verdient man in der Regel mit Arbeit. Das Gute: Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Anzahl der Minijobs in der Krise bislang nicht signifikant gesunken, im Gegenteil, es sei sogar geringfügig gewachsen. Das kommt nicht zuletzt den Studenten zu Gute, unter denen mehr als zwei Drittel einer Nebentätigkeit nachgehen.

Deutschlands Studenten sind unzuverlässig, faul und heiß begehrt -Innovative Recruitingtools filtern auch Vorurteile

Köln, 02.04.2009 – Was die Zuverlässigkeit und die Arbeitsmoral von Studenten angeht, kennt der Volksmund zahlreiche Vorurteile. Studenten stellen allerdings heute einen bedeutenden Faktor am Arbeitsmarkt dar. Daher ist es von Unternehmensseite von hoher Bedeutung, den akademischen Nachwuchs mit den richtigen Tools zu rekrutieren. Das kann Diana Hipp, Assistentin der Geschäftsführung und für das Mitarbeiterrecruiting zuständig beim Online Musicstore Mp3.de, voll bestätigen.