Arbeitsvolumen

Höhere Erwerbstätigenzahl ließ Arbeitsvolumen 2017 auf rund 60 Milliarden Stunden steigen

Enzo Weber

Die Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2017 um 1,5 Prozent zu und hat mit 44,3 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2017 rund 60 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Nur im Jahr 1991 lag die Zahl der Arbeitsstunden mit 60,3 Milliarden noch etwas höher.

Arbeitsvolumen lag im dritten Quartal 2017 auf dem höchsten Stand seit 25 Jahren

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Im dritten Quartal 2017 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,36 Milliarden Stunden. Das sind 1,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde zuletzt vor 25 Jahren, erklärte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Im ersten Quartal 1992 lag das Arbeitsvolumen bei 15,38 Milliarden Stunden.

IAB: Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2016 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Im zweiten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,3 Milliarden Stunden. Das entspricht einem saison- und kalenderbereinigten Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Jahres, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres beträgt die Zunahme 3,3 Prozent.

Digitalisierung: 5 Tiefdruckgebiete, die Unternehmen im Blick haben sollten

Melanie Vogel
Melanie Vogel

Die Vierte Industrielle Revolution ist in vollem Gange. Die Befürchtung ist groß, dass diese mehr Jobs zerstören als neue schaffen wird. Die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft droht – bestehend aus jenen, die mit der Digitalisierung Schritt halten, und jenen, die genau das versäumen. Um das zu verhindern sollten Unternehmen und HR-Abteilungen fünf Tiefdruckgebiete im Auge behalten. Das ist eine der Schlussfolgerungen Umfrage „HR Future-Trends 2016“, die jährlich von der Bonner AGENTUR ohne NAMEN durchgeführt wird.

Erwerbstätige arbeiteten 2015 rund 59 Milliarden Stunden

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Im Jahr 2015 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt rund 59 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Dienstag.

Arbeitsvolumen im dritten Quartal 2015 auf dem höchsten Stand seit 23 Jahren

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Die Erwerbstätigen in Deutschland haben im dritten Quartal 2015 insgesamt rund 15,1 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine Zunahme von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Verglichen mit dem Vorquartal liegt der Anstieg saison- und kalenderbereinigt bei 0,3 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen gab es zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.

Arbeitsvolumen entwickelt sich moderat

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im zweiten Quartal 2015 insgesamt rund 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine Zunahme um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Saison- und kalenderbereinigt zeigt sich gegenüber dem Vorquartal keine Veränderung.

Arbeitsvolumen wieder leicht gestiegen

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im ersten Quartal 2015 insgesamt rund 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das bedeutet eine leichte Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen.

Arbeitsvolumen wieder gestiegen

 

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im dritten Quartal 2014 insgesamt rund 15 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das entspricht einem Plus von 1,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen. „Nach dem Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden im zweiten Quartal setzt sich der Aufwärtstrend nun wieder durch. Der Arbeitsmarkt zeigt sich von der schwachen Konjunktur unbeeindruckt“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“.

 

Spitzenwerte: Arbeitsvolumen im ersten Quartal 2014 auf höchstem Stand seit 22 Jahren

Prof. Dr. Enzo Weber, IAB
Prof. Dr. Enzo Weber, IAB

Erwerbstätige haben im ersten Quartal 2014 insgesamt 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gegenüber dem vierten Quartal 2013 stieg das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 1,4 Prozent. Ein höheres Arbeitsvolumen verzeichnete das IAB zuletzt im dritten Quartal 1992 mit 15,3 Milliarden Stunden.