Ariel Eckstein

LinkedOut: Geschäftsleiter Till Kaestner und LinkedIn gehen getrennte Wege

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Personalkarussel bei LinkedIn dreht sich weiter: Geschäftsleiter Till A. Kaestner scheidet als Commercial Director DACH aus. Wie Gudrun Herrmann, LinkedIn-Pressesprecherin DACH auf Anfrage heute bestätigt, erfolgt die Trennung „in gegenseitigem Einvernehmen“ und aufgrund von familiären Gründen. Nun ist wieder Ariel Eckstein, LinkedIn Managing Director für die EMEA Region, gefordert, rasch einen Nachfolger zu finden und die relativ hohe Fluktuationsrate auf dieser wichtigen Management-Position zu reduzieren.

Till Kaestner
Till Kaestner

Till Kaestner Linked in

Internet-Recruiting Experte Kaestner beendet Interregnum bei Linkedin Deutschland

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Till A. Kaestner

Eigentlich hat die Vakanz auf der wichtigsten Management-Position bei LinkedIn Deutschland schon viel zu lange angedauert. Nach fast einem Jahr und einer in der Internet-Wirtschaft gefühlten Ewigkeit gelingt es LinkedIn, das Interregnum mit der Ernennung von Till Kaestner zum Chef für Deutschland, Österreich und der Schweiz zu schließen.

LinkedIn präsentiert neue iPad App

Ariel Eckstein

München. LinkedIn, das mit über 150 Millionen Mitgliedern weltweit größte Businessnetzwerk, erweitert mit einer neuen iPad App sein Angebot im Mobilbereich. Mobilplattformen sind der wachstumsstärkste Servicebereich von LinkedIn – die Nutzung über mobile Endgeräte macht bereits 22 Prozent des Traffics auf LinkedIn aus. Bei der Entwicklung der iPad App hat LinkedIn besonders das spezifische Nutzerverhalten von Fach- und Führungskräften berücksichtigt, die vorrangig auf ihrem iPad lesen.

Kai Deininger LinkedOut

LinkedIn: Der Abgang des Online-Recruiting-Managers bringt Deutschland-Expansion ins Stocken

Von Gerhard Kenk

Kai Deininger

Sein Einstieg war wie sein Ausstieg: Unerwartet für die Experten, konsequent für den Stelleninhaber selbst. Der LinkedIn-Einstieg von Kai Deininger, ehemaliger Geschäftsführer von Monster Deutschland und ausgewiesener Online-Recruiting-Experte, galt für viele Kenner der Szene als personalpolitischer Coup erster Güte: Das US-Business-Netzwerk LinkedIn wollte beweisen, dass die Expansionspläne in Deutschland auch mit dem entsprechenden Kaliber an Management, Mitarbeiter und Moneten unterfüttert sind. Es galt insbesondere gegenüber dem Platzhirsch XING als Herausforderung im Wettbewerb der Business-Netzwerke um die Gunst der Mitglieder und der (zahlenden) Firmenkundschaft.

LinkedIn Studie: Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer will den Arbeitsplatz wechseln

Ariel Eckstein

München – Die deutschen Arbeitnehmer sind kurz vor dem Jahreswechsel in Aufbruchsstimmung: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) würde gerne den Arbeitsplatz wechseln. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die LinkedIn, das mit 135 Millionen Mitgliedern weltweit größte Businessnetzwerk, heute veröffentlicht. Die repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens IPSOS Deutschland legt offen, dass jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer (21 Prozent) am liebsten sofort seine Stelle wechseln möchte, weitere 37 Prozent der 600 Befragten nehmen sich den nächsten Karriereschritt für die kommenden zwei Jahren vor. Dieser Trend ist in allen Altersklassen zu beobachten, auch wenn bei den jüngeren Arbeitnehmern zwischen 18 und 30 Jahren eine größere Motivation zur Veränderung besteht (76 Prozent) als bei älteren. Von den 31- bis 40-Jährigen wollen aber immerhin noch 62 Prozent ihren Job wechseln.