Weiterbildung

Randstad Deutschland und WBS Training verbessern gemeinsam Chancen für Jobsuchende

Dr. Christoph Kahlenberg

Der Weiterbildungsspezialist WBS Training und Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad arbeiten künftig noch enger zusammen: Um Menschen bei der Suche nach Arbeit noch besser zu beraten, können sich Interessenten demnächst in rund 200 ausgewählten Randstad Niederlassungen in ganz Deutschland über die Weiterbildungsangebote von WBS Training informieren. Gleichzeitig berät Randstad an über 180 WBS-Standorten in Sachen Jobsuche. Der Aufbau der beidseitigen Beratungskooperation startet in den kommenden Monaten. Der Fokus der Kooperation liegt insbesondere darauf, die Informationsangebote in ländlichen Gebieten zu verbessern.

 

Mehr als ein Viertel aller Österreicher will 2018 einen neuen Job

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer, Stepstone Österreich

2018 haben die Österreicher Großes vor, was ihre Karriere betrifft. Denn wie die aktuelle Umfrage von StepStone unter 742 ArbeitnehmerInnen und Angestellten in ganz Österreich zeigt: Mehr als ein Viertel (27,7 %) aller Befragten plant im neuen Jahr einen Jobwechsel. Mit 29,9 % zieht es übrigens mehr Männer als Frauen (25,6 %) in einen neuen Job.Mehr als ein Viertel aller Österreicher will 2018 einen neuen Job

  • Mehr als ein Viertel sieht sich 2018 nach einem neuen Job um
  • Männer wollen Karriere im eigenen Unternehmen vorantreiben
  • Frauen planen Ausbau ihrer Qualifikationen
  • Work-Life-Balance 2018 wichtiger als höheres Gehalt
  • Zwischen Job und Privatleben soll wieder mehr getrennt werden

Upgrade: Die digitale Transformation verlangt nach neuen Skills der Beschäftigten

Dr. Ute Leber, IAB
Dr. Ute Leber, IAB

Das IAB hat untersucht, wie Beschäftige auf die neuen Anforderungen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben, reagieren. Ein Upgrade ihrer Fähigkeiten, Kompetenzen und Arbeitsweisen ist dringend notwendig.

Inhouse-Schulung: Erfolg mit der richtigen Checkliste

WBS Akademie unterstützt Unternehmen auf der Suche nach der richtigen Mitarbeiter-Fortbildung

Weiterbildungsangebote machen Arbeitgeber für Bewerber attraktiv – dies ist eine Erkenntnis der aktuellen forsa-Studie zum Thema E-Learning, welche von der WBS Gruppe, einem der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, in Auftrag gegeben wurde. Unternehmen können also mit eigenen Schulungen dem Fachkräftemangel in doppelter Hinsicht begegnen: Sie qualifizieren ihre Mitarbeiter weiter und bieten gleichzeitig potenziellen Bewerbern einen handfesten Vorteil. Um Personalverantwortlichen die Vorbereitung und Auswahl solcher Inhouse-Schulungen zu erleichtern, hat die auf berufliche Weiterbildung spezialisierte WBS Akademie eine professionelle Checkliste entwickelt.

 

Großer Bedarf an Weiterbildung zu Blockchain und Künstlicher Intelligenz

Anja Olsok, BITKOM
Anja Olsok

■   Unternehmen in Deutschland sehen Bedeutung digitaler Trends für ihren Erfolg, setzen sie in der Praxis aber selten ein
■   Bitkom Akademie präsentiert Seminarprogramm mit Schwerpunkt zu neuen Technologien

Rund die Hälfte der inländischen Unternehmen schätzen Blockchain (55 Prozent) und Künstliche Intelligenz (49 Prozent) als relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland ein. Dies hat eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergeben. Beim Einsatz der beiden Zukunftstechnologien sind die Unternehmen allerdings noch sehr zurückhaltend: So geben lediglich neun Prozent an, bereits mit Künstlicher Intelligenz zu arbeiten oder sie in naher Zukunft einsetzen zu wollen. Mit der Blockchain-Technologie haben bisher sogar lediglich zwei von 100 Unternehmen praktische Erfahrungen gesammelt.

Automatisierung betrifft jeden fünften Arbeitnehmer

  • Heinrich Rentmeister

    BCG-Experten prognostizieren: Bis 2025 verändert Automatisierung die Stellen von fast acht Millionen Beschäftigten in Deutschland

  • Sechs von zehn dieser Arbeitnehmer besitzen Fachkräfte-Qualifikation
  • Weiterbildung kostet deutlich weniger als Sozialausgaben

Computer und Maschinen werden in Zukunft 40 Prozent aller heutigen beruflichen Tätigkeiten in Deutschland  verrichten können. Das bedeutet, dass bis zum Jahr 2025 die Stellen von 7,7 Millionen Beschäftigten von Automatisierung betroffen sind. Das entspricht etwa jedem fünften Arbeitnehmer. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um Geringqualifizierte: Mehr als 60 Prozent der Betroffenen sind Fachkräfte. Dies sind Ergebnisse der neuen Analyse „Schöne neue Arbeitswelt 4.0? Was wir tun müssen, damit uns die Arbeit nicht ausgeht“ von The Boston Consulting Group (BCG).

Berufstätige sehen sich nicht für digitale Arbeitswelt gerüstet

Achim Berg, BITKOM
  • Sieben von zehn haben im Job keine Zeit für Weiterbildungen
  • Drei Viertel sehen Digitalkompetenz als neue Kernkompetenz
  • Digitale Formate wie Lern-Apps machen lebenslanges Lernen leichter

Die meisten Berufstätigen sehen sich nicht optimal für die digitale Arbeitswelt gewappnet. Der Mehrheit fehlt es für Weiterbildungen an Zeit und Angeboten, um im Job mit den Anforderungen der Digitalisierung Schritt halten zu können.

Zehn Prozent aller Weiterbildungen entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie

Simon Janssen
Simon Janssen

Zehn Prozent aller Weiterbildungskurse in Deutschland entfallen auf den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 10.000 Erwachsenen im Rahmen des Nationalen Bildungspanels (NEPS) beruht.

Arbeitsklima schlägt Gehalt: Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen als wichtigster Indikator für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job – und warum?

  • Für 47,9 Prozent der Arbeitnehmer sind ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung das Wichtigste im Job.
  • 23,7 Prozent wünschen sich ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen.
  • In ihrem aktuellen Job rundum glücklich sind nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer. 

Während sich der Fachkräftemangel vielerorts und über alle Branchen hinweg verschärft, scheint es bei den deutschen Unternehmen auch hinsichtlich der Bindung bereits vorhandener, qualifizierter Mitarbeiter nach wie vor noch deutlich Luft nach oben zu geben. In einer aktuellen Umfrage unter 1.062 Jobs.de-Nutzern gaben 50 Prozent der festangestellten Befragten an, dass sie beruflich sehr unglücklich und deshalb derzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Zusätzliche 40,7 Prozent sind immerhin offen für neue Herausforderungen. Nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer sind hingegen wirklich glücklich in ihrem aktuellen Job.

Karrierestart statt Sommerpause: Weiterbildungsaktion bei WBS Training

Verlosung von 150 Fotoshootings für das perfekte Bewerberbild

Bereit für die Karriere – unter diesem Motto steht die diesjährige Sommerkampagne der WBS Training, einem der größten privaten Weiterbildungsanbieter Deutschlands. Teilnehmer profitieren von einem breiten Kursangebot mit flexiblen Lernmethoden sowie dem kostenlosen Bildungs- und Bewerbungs-Coachingpaket WBS JobService Plus. Zusätzlich haben sie die Chance, bei einer Verlosung eins von 150 professionellen Bewerberfotoshootings zu gewinnen. Interessenten können sich auf der Aktions-Website oder an einem der über 200 WBS-Standorte informieren. Die WBS-Sommeraktion läuft noch bis zum 30. September 2017.

Bei der WBS-Sommeraktion gibt es 150 Premium Fotoshootings für das perfekte Bewerbungsbild zu gewinnen. Bildrechte: WBS Training
Bei der WBS-Sommeraktion gibt es 150 Premium Fotoshootings
für das perfekte Bewerbungsbild zu gewinnen. Bildrechte: WBS Training

 

Wie Augmented Reality die HR-Welt verändert

Philip Hunziker
Philip Hunziker

Ein Gastbeitrag von Philip Hunziker

Spätestens seit dem Hype um „Pokémon Go“ ist Augmented Reality endlich im Mainstream angekommen. Das Zusammenspiel von physischer und virtueller Realität ist aber mehr als eine Spielerei im Zeitalter der Digitalisierung. Was lange Zeit in die Kategorie Science Fiction gehörte, wird unsere Welt schon bald nachhaltig verändern. Auch für das HR ergeben sich völlig neue Möglichkeiten.

Deutsche Arbeitnehmer haben großes Interesse an Weiterbildung – kümmern sich selbst aber nicht darum

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Fortkommen im Job ist gefragt – mehr als 80% der deutschen Arbeitnehmer haben Interesse an beruflicher Weiterbildung. Bei den unter 40-Jährigen liegt der Wert mit über 90% sogar noch darüber. Mit steigendem Lebensalter sinkt der Wert etwas – bei den über 50-jährigen Angestellten sind es noch knapp drei Viertel, die Interesse signalisieren. Drei Viertel der Befragten geben an, dass sie bei ihrer letzten Weiterbildungsmaßnahme Fähigkeiten erworben haben, die ihnen im Berufsleben weiterhelfen. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von Indeed, der weltweit größten Jobseite, unter 1.064 Angestellten in Deutschland.

Weiterbildung im Unternehmen: E-Learning ist Favorit bei deutschen Personalern

Heinrich Kronbichler
Heinrich Kronbichler

Weiterbildungsspezialist WBS Akademie veröffentlicht Ergebnisse von Forsa-Studie

E-Learning spielt in der Weiterbildung eine zunehmend entscheidende Rolle – die Hintergründe beleuchtet eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag der WBS Akademie. Die Ergebnisse wurden als Whitepaper unter dem Titel „Sieben gute Gründe für eine berufliche Weiterbildung per E-Learning“ veröffentlicht. Es zeigt, warum Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen E-Learning als Weiterbildungsmethode mit dem höchsten Potenzial einschätzen. Die Studienergebnisse sind auf den Internetseiten der WBS Akademie kostenfrei abrufbar.

„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber
Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

Verarbeitendes Gewerbe: Mehrheit der Exportbetriebe investiert in Weiterbildung

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Dr. Stellas Capuano

Durchschnittlich 58 Prozent der exportierenden Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes förderten in den Jahren von 2000 bis 2014 die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Bei den nicht exportierenden Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes lag der Anteil bei 34 Prozent. Allerdings konzentriert sich die Weiterbildung in den Exportbetrieben auf einen kleineren Anteil der Beschäftigten als bei den nicht exportierenden Betrieben. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.