Best Recruiters

Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2019/20: Möglichkeiten zur persönlichen Kontaktaufnahme gehen zurück

  • Top-Recruiter: Randstad an der Spitze
  • In Standardprozessen routiniert, im BewerberInnenkontakt oft unflexibel
  • Nur 22 % der Arbeitgeber antworten auf Anfrage per Social Media

Arbeitgebermarke und Recruiting-Qualität im Blick behalten – so sollte die Devise in schwierigen Zeiten lauten. Wer Prozesse weiterentwickelt und transparent mit BewerberInnen und MitarbeiterInnen kommuniziert, profitiert nach der Krise. Die Studie BEST RECRUITERS hat zum achten Mal die Recruiting-Leistung deutscher Arbeitgeber untersucht, die Ergebnisse identifizieren Ansatzpunkte zur Optimierung. Die Studie zeigt: Die Recruiting-Qualität hierzulande befindet sich weiterhin auf hohem Niveau, hat aber im Vergleich zum Vorjahr etwas abgenommen – erreichten die Studienteilnehmer im vorigen Jahr noch durchschnittlich 60 % der möglichen Gesamtpunkte, sind es im aktuellen Jahrgang 57 %. Ein Blick auf die Detailergebnisse verrät, dass deutsche Arbeitgeber zwar ihre Standardprozesse sehr gut beherrschen, bei der direkten Kontaktaufnahme von KandidatInnen aber noch nachschärfen sollten. Den ersten Platz belegt in diesem Jahr Randstad, gefolgt von Trenkwalder auf dem zweiten sowie OTTO auf dem dritten Platz. Im Branchenranking liegt der Wirtschaftszweig Eisen/Metall an der Spitze.

Julia Hauska

BEST RECRUITERS auf der TALENTpro 2020: Mit wenigen Klicks zum optimierten Recruiting

  • BEST RECRUITERS QuickCheck optimiert die Recruiting-Qualität in Rekordzeit
  • Neues Tool prüft Kandidatenkommunikation und -gewinnung unter Studienbedingungen
  • Kostenlose Testversion auf der TALENTpro an Stand F.24

Die Studie BEST RECRUITERS untersucht jährlich die Recruiting-Maßnahmen der 1.300 umsatz- und mitarbeiterstärksten Arbeitgeber der DACH-Region. Die Initiatoren  präsentieren auf der TALENTpro in München ein neues Produkt, mit dem Unternehmen jeder Größe ihre Recruiting-Aktivitäten optimieren können. Der BEST RECRUITERS QuickCheck testet diese anhand von ausgewählten Kriterien aus der Studie, liefert eine genaue Analyse und verrät, wo Optimierungspotenzial schlummert. Personalverantwortliche und Recruiter haben auf der Messe vom 25. bis 26. März 2020 die Gelegenheit, mit einer kostenlosen Testversion Ansatzpunkte für mehr Schlagkraft in ihrem Recruiting zu finden.

Julia Hauska

Was können österreichische Recruiter?

BEST RECRUITERS 2019/2020:
Was können österreichische Recruiter?
– 521 getestete Unternehmen aus 34 Branchen
– Unternehmen antworten nicht auf Anfragen per Social Media
– Bewerbungen werden schneller bearbeitet
– Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gehen zurück

BEST RECRUITERS zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die inzwischen größte unabhängige, wissenschaftliche Studie im deutschsprachigen Raum die Recruiting-Maßnahmen österreichischer Unternehmen und bildet einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

Julia Hauska

BEST RECRUITERS 2019/2020: Was können österreichische Recruiter?

  • 521 getestete Unternehmen aus 34 Branchen
  • Unternehmen antworten nicht auf Anfragen per Social Media
  • Bewerbungen werden schneller bearbeitet
  • Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gehen zurück

BEST RECRUITERS zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die inzwischen größte unabhängige, wissenschaftliche Studie im deutschsprachigen Raum die Recruiting-Maßnahmen österreichischer Unternehmen und bildet einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

Julia Hauska

BEST RECRUITERS D-A-CH 18/19: Österreich hat die Nase vorn

• Österreich hängt die deutschsprachige Konkurrenz ab
• Sieben österreichische Unternehmen in den D-A-CH Top 10
• Mobiles Recruiting im Trend, Rückmeldungen via Social Media gehen zurück

Julia Hauska

Mobiles Recruiting weiter auf dem Vormarsch
Die internationalen Ergebnisse zeigen: Der Trend zum Mobile Recruiting ist ungebrochen, im D-A-CH-Vergleich muss Österreich hier aber noch etwas aufholen. 58 % der österreichischen Unternehmen haben ihre Karriereseiten, Stellenanzeigen und -märkte mobil optimiert, in der Schweiz sind das bereits 63 %, in Deutschland sogar 68 %. Bei Online-Stellenanzeigen hat Österreich gegenüber den Nachbarländern die Nase vorn. Bewertet werden in dieser Kategorie nicht nur Aufbau und Übersichtlichkeit der Anzeigen, sondern auch, welche relevanten Informationen über das Unternehmen und die ausgeschriebene Position vorhanden sind. Österreichische Unternehmen erreichen hier 49 % der möglichen Punkte (GER: 47 %, SUI: 44 %).

Mobile Recruiting: Noch mehr als einen Klick entfernt

  • Agnes Koller

    85 % der getesteten Arbeitgeber haben eine mobil optimierte Karriere-Website

  • Aber: Durchgängig mobil optimierter Prozess ist oft noch Fehlanzeige
  • Bekleidungseinzelhandel, Personaldienstleistung sowie IKT vornean

Informieren ja, bewerben naja – so lautet das Fazit, was Mobile Recruiting in Deutschland betrifft. Die Studie BEST RECRUITERS 2017/18 hat unter anderem untersucht, wie offen die 423 Top-Arbeitgeber für die Bewerbung via Smartphone sind und inwieweit sie die technischen Rahmenbedingungen dafür erfüllen. Die getesteten Arbeitgeber sind auf einem guten Weg: Viele haben ihre Karriere-Website oder ihre Online-Stellenanzeigen mobil optimiert und damit auf das veränderte Informations- und Medienverhalten von Bewerbern reagiert. Aber erst gut jedes zweite Unternehmen geht konsequent den nächsten Schritt und setzt den gesamten Prozess mobil optimiert um. Hier vergeben sie Chancen, denn mit jedem Bruch im Bewerbungsprozess verlieren sie Kandidaten.

Undercover HR-Boss: Recruiter werden zu Bewerbern

Julia Hauska

Was erleben Fachkräfte und Nachwuchstalente, wenn sie sich bewerben? Zusammen mit der Recruiting-Studie BEST RECRUITERS, die jährlich die Recruiting-Qualität der größten Unternehmen im DACH-Raum analysiert, bietet das Expofestival TALENTpro München am 22. März 2018 Arbeitgebern die einmalige Möglichkeit, die eigenen Recruiting-Prozesse kostenfrei auf die Probe zu stellen.

Wer ist BEST RECRUITER Deutschlands? Die neue Erhebung beginnt!

Agnes Koller
Agnes Koller

BEST RECRUITERS hilft dabei, Mythen aus dem Recruiting zu durchleuchten: Stimmt der subjektive Eindruck, dass viele Bewerbungen nie beantwortet werden? Nach den Ergebnissen der Erhebung muss diese Frage mit einem deutlichen „Ja“ beantwortet werden. Die Studie prüfte die Rückmeldungen auf 2.000 Bewerbungen an deutsche Arbeitgeber und kam zu folgendem Schluss: Beinahe ein Drittel aller Bewerbungen konnten nicht innerhalb eines Monats abgeschlossen werden. Bei Initiativbewerbungen ist die Zahl noch höher: 43 % erhielten keine Ab- oder Zusage innerhalb von 20 Werktagen. Wer jedoch zu den Top-Recruitern gehören will, muss auch effizientes Bewerbungs-Management betreiben.

„Das wahre Gesicht des Arbeitgebers zeigt sich erst nach Jahren…“

Dominik Faber
Dominik Faber

Umfrage zu externen Arbeitgeberbewertungsverfahren aus Kandidatensicht

Arbeitgebergütesiegel, -bewertungsplattformen und -rankings sind für einen großen Teil der Bewerber nicht von Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und des Personalmagazins, an der im Januar und Februar 3.073 Bewerber teilgenommen haben. Die meisten Angebote waren der Mehrheit der Befragten unbekannt. Nur 31 Prozent von ihnen haben sich aufgrund von Gütesiegeln, Rankings oder Bewertungsplattformen schon einmal für oder gegen einen Arbeitgeber entschieden.

Arbeitgeber verschenken Punkte beim Bewerberkontakt

Agnes Koller, Studienleitung BEST RECRUITERS  (Foto: Victoria Posch )
Agnes Koller, Studienleitung BEST RECRUITERS (Foto: Victoria Posch )

Studie BEST RECRUITERS 2015/16:

  • Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands weiter gestiegen
  • Deutschland liegt vorne – aber nicht beim direkten Bewerberkontakt
  • Nachholbedarf in Branchen mit größten Fachkräfteengpässen

Deutsche Unternehmen beherrschen die Bewerberansprache – so die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum. Die getesteten deutschen Arbeitgeber erreichten die höchste Gesamtpunktzahl beim Thema Recruiting-Qualität und liegen damit vor Österreich und der Schweiz. Allerdings besteht hierzulande Optimierungsbedarf im direkten Kontakt mit Kandidaten. Außerdem zeigt die Studie: Branchen mit ausgesprochenen Fachkräfteengpässen liegen – mit Ausnahme der ITK-Branche – bestenfalls im Mittelfeld der Gesamtwertung, das Schlusslicht bildet das Gesundheits- und Sozialwesen.