Artikel-Schlagworte: „Bewerber“

1000 Jobbörsen im Leistungsvergleich

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jobbörsen gelten nach wie vor als einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle. Weit über 1.000 Jobbörsen-Betreiber bieten in Deutschland ihre Services an, um Stellenanzeigen vor der richtigen Zielgruppe zu publizieren und Besucher zu einer Bewerber bei einem attraktiven Arbeitgeber zu motivieren. Angesichts der großen Vielfalt des Recruiting-Marktes ist ein planvolles Vorgehen für Recruiter und Bewerber eigentlich unabdingbar. Das Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis bietet dazu eine Hilfestellung und erlaubt einen Überblick über Jobbörsen nach den wichtigsten Zielgruppen und den jeweiligen Leistungsdaten. Das vermindert den befürchteten Streuverlust bei der Publikation von Stellenanzeigen und hilft Bewerbern, zielgerichtet und zeitökonomisch vorzugehen.

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„Großkonzern mit Start-Up-Mentalität“: Diese Floskeln nehmen Bewerber Unternehmen nicht ab

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone

Dr. Sebastian Dettmers

Um passende Talente zu finden, müssen Unternehmen ihr Angebot an potenzielle Bewerber präzise und attraktiv beschreiben. Das gilt ganz besonders für alle Aspekte, die die Unternehmenskultur des Arbeitgebers betreffen. Die Online-Jobplattform StepStone hat nun in einer Studie unter 25.000 Fach-und Führungskräften herausgefunden, welche Aussagen Bewerber in Stellenanzeigen für glaubwürdig halten und welche eher nicht. Hier sind fünf Floskeln, deren Authentizität Fachkräfte unterschiedlich bewerten.

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Fünf Hinweise für zeitgemäße Jobinterviews

Mathias Heese

Mathias Heese

Jobsucher wählen sich mittlerweile ihre Arbeitgeber aus. Deshalb müssen sich Vorstellungsgespräche ändern: An der „Auswahl“ durch das Unternehmen zieht die „Überzeugung“ der Bewerber als Gesprächsziel vorbei. Dazu hat die Recruitingplattform softgarden fünf Hinweise entwickelt.Die nachfolgenden Tipps für zeitgemäße Jobinterviews gehen auf eine im Juni 2017 durchgeführte Umfrage von softgarden zurück, an der 1.186 Bewerber teilgenommen haben.

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Zahlreiche Betriebe suchen noch Bewerber

Simon Blanke-Bohne

Simon Blanke-Bohne

Ausbildungsbeginn noch zum Sommer 2017 möglich  – Handelsbetriebe mit Chancen für alle Schulformen

Viele Schüler der Abschlussklassen haben immer noch keinen Ausbildungsplatz zum Sommer 2017. Gleichzeitig sind Ausbildungsbetriebe noch auf der Suche nach jungen Bewerbern. Besonders dem Handel fehlt es an Nachwuchs. Rein rechnerisch müssten alle Jugendlichen, die nach der Schule eine Ausbildung machen möchten, auch eine Lehrstelle bekommen.

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Lebenslauf-Lügen haben kurze Beine

ABSOLVENTA-Umfrage: Nur fünf Prozent der Berufsstarter flunkern in ihrer Bewerbung, für die klare Mehrheit sind Lebenslauflügen ein Tabu

Christoph Jost, Absolventa

Christoph Jost, Absolventa

Schummeln im Lebenslauf ist für junge Berufsstarter ein absolutes „No-Go“. Das ist das Ergebnis einer aktuellen ABSOLVENTA-Umfrage unter nahezu 3.000 akademischen Berufsanfängern. Demnach gaben 78 Prozent der Befragten an, dass sie so falsche Angaben in ihrer Bewerbung kategorisch ausschließen. Für 17 Prozent ist es gerade noch vertretbar, eine Tätigkeit oder eine berufliche Station zu eigenen Gunsten etwas auszuschmücken. Nur fünf Prozent gaben zu, bereits einmal einen Abschluss oder eine Tätigkeit im Lebenslauf angegeben zu haben, die so nicht stimmte.

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Martin Gaedt nervt mit seinen 44 Fragen zum Fachkräftemangel

Martin Gaedt

Martin Gaedt

In seinem Buch Mythos Fachkräftemangel zog er der Arbeitsmarkt-Propagandamaschine die Fratze vom Gesicht. Allzu lange hatten Ingenieur-Verbände, große DAX-Konzerne und Arbeitgeber mit Besetzungsproblemen die Politik weichgekocht, um ihre spezifischen Interessen zu vertreten. Nach dem Erscheinen des Buches ging er auf Vortragstour bis in die entlegensten Winkel der Republik und hatte immer drei Dinge dabei.

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Jobbörsen richtig auswählen: Die Stunde der Wahrheit

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wer sich für die eigene Stellensuche oder die Platzierung einer Stellenanzeige um die Auswahl der richtigen Jobbörse kümmern muß, braucht einen langen Atem. Bewerber, insbesondere am Anfang ihrer Jobsuche, kennen den dynamischen Recruiting Markt noch nicht und müssen sich notgedrungen mit einer Trial-and-Error-Methode quälen, die zeitaufwendig und mit einem hohen Frustrationspotential behaftet ist. Arbeitgeber und Recruiter können sich zumindest mit dem Bauchgefühl retten, wenn sie für die Kandidatensuche Jobangebote bei den bekannten Jobbörsen platzieren („Das ham wer immer schon so gemacht“). Doch es gibt auch alternative Ansätze, die zugegebener Maßen mit methodischem Vorgehen, Recherche und Vergleich der Leistungskriterien von Jobbörsen Hand in Hand geht. Wenn diese Ergebnisse Online gefunden wurden, schlägt die Stunde der Wahrheit – oder wie Google es formuliert, „The Zero Moment of Truth“.

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43 Prozent der Bewerber sind unehrlich

Jobbörse Jobware deckt mangelnde Ehrlichkeit bei Bewerbern auf

43 Prozent der Bewerber schummeln in ihren Bewerbungsunterlagen. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014 ⁄ 2015 der Jobbörse Jobware. Nur 57 Prozent der Bewerber geben an, stets ehrlich zu sein. 14 Prozent flunkern hin und wieder im Anschreiben oder Lebenslauf. 29 Prozent binden sogar regelmäßig dem Personaler einen Bären auf.

picture_Jobware Umfrage-Report Ehrlichkeit

 

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Rechtliche Risiken des Bewerber-Background-Checks: Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker

Evgeny Morozov ( Foto: The Guardian)

Evgeny Morozov (Foto: The Guardian)

Wenn es nach den modernen Oligarchen des Silicon Valley ginge, käme das weltumspannende Internet eigentlich ohne Rücksichtsnahme auf die Privatsphäre des Nutzers und des Bewerbers aus. Solche übertriebenen Bedenken und Befindlichkeiten stören nur den Geschäftsablauf und beeinträchtigen die Datensammelwut, die doch die schöne neue Welt für alle Weltenbürger verspricht. So setzt sich Evgeny Morozov in seinem Artikel „Kommt uns bloß nicht mit digitalem Sozialismus“ (FAZ vom 16.3.2015) mit dem Konflikt zwischen Datensammelwut, schutzlos preisgegebener Privatsphäre und dem Rechtsbeharren konservativer Datenschützer auseinander. Er bringt seine Argumente und Einschätzung prägnant auf den Punkt:

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Was Bewerbern wichtig ist: Studie beleuchtet, wie Fachkräfte heute Jobs suchen und was sie erwarten

Düsseldorf, April 2013. Der typische Bewerber wünscht sich in Stellenanzeigen neben einer detaillierten Beschreibung des Jobinhalts vor allem konkrete Angaben zu Gehalt, Arbeitsumgebung und Jobsicherheit. Dies ist eines der Ergebnisse einer StepStone Studie zu Erwartungen und Vorgehensweisen von Kandidaten im Bewerbungsprozess. Die führende Online-Jobbörse Deutschlands hatte für die Studie rund 22.000 Teilnehmer aus acht europäischen Ländern befragt.

 

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Welchen Herausforderungen begegnen erfahrene Fach- und Führungskräfte in der Bewerbungsphase?

Mitmachen lohnt sich - jetzt!

Sie sind älter als 45 Jahre und kennen die Herausforderungen, denen reifere Bewerber bei der Jobsuche begegnen? Dann unterstützen Sie unsere Umfrage mit Ihren Erfahrungen und helfen Sie, den Handlungsbedarf auf Bewerber- und Unternehmensseite zu ermitteln, um die Chancen der reiferen Bewerber bei der Stellensuche zu erhöhen.

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme verlosen wir unter allen Teilnehmern einen Gutschein für ein individuelles Bewerbercoaching von Mercuri Urval im Wert von EUR 2.000.

Zur Umfrage -> http://tiny.cc/Bewerber45plus

Geteilter Arbeitsmarkt: StepStone-Umfrage beleuchtet die Job-Chancen für Bewerber im Jahresvergleich 2010 und 2009

Frank Hensgens, Stepstone

Düsseldorf, April 2010. Sind die Job-Chancen für Bewerber 2010 besser als im vergangenen Jahr? Eine Umfrage der Online-Jobbörse www.stepstone.de unter 3.483 deutschen Kandidaten zeichnet ein vielfältiges Bild. Demnach sind 29 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass die Zeit für einen Jobwechsel heute günstiger ist als noch vor einem Jahr. Weitere 32 Prozent halten die Situation auf dem Arbeitsmarkt für unverändert, während 39 Prozent finden, dass es für sie persönlich schwieriger geworden ist, einen neuen Job zu finden. An der internationalen StepStone-Umfrage nahmen 10.595 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern teil, davon 3.483 aus Deutschland.

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Personalentscheider achten mehr auf den guten Ruf als die Bewerber

Frankfurt/Wien/Zürich.

Schlechter Ruf im Netz lässt die Karriere-Chancen sinken. Yasni bietet jetzt Online-Exposé zur optimalen Präsentation im Netz.

Steffen Rühl, Yasni, Personensuchmaschine

Steffen Rühl, yasni

Die aktuelle Datenschutzstudie von Microsoft zeigt, dass 20 Prozent mehr Personaler die Online-Reputation checken, als Bewerber darauf achten. Über 70 Prozent der deutschen Personaler betonen die Bedeutung eines positiven Online-Profils, aber weniger als die Hälfte der Internetnutzer achten auf ihren Ruf im Netz. Interessanterweise gibt ein großer Teil der Personaler zudem an, im Web nach Informationen zu Bewerbern zu suchen, obwohl dies kein Teil des offiziellen Bewerbungsprozesses des Unternehmens ist.

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