Business Intelligence

IT-Professionals erwarten mehr Unterstützung durch ihre Arbeitgeber

In wenigen Bereichen ist es so wichtig wie in der IT, sich kontinuierlich weiterzubilden. Schließlich führen nicht nur ein rasches Innovationstempo,  sondern auch immer neue Bestimmungen, z.B. in Sachen Datenschutz dazu, dass nur die Fachkräfte mithalten können, die auf dem neuesten Wissensstand sind. Die GULP Umfrage unter 265 IT-Professionals zeigt, dass über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden sind. Dabei geben mehr als 50 Prozent an, dass dies an mangelnder Unterstützung durch ihre Arbeitgeber liegt.

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Abschied von der Glaskugel: Öffentliche Verwaltung nutzt verstärkt Business Intelligence

Peter Krolle, Steria Mummert Consulting
Peter Krolle

Hamburg – Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland wollen bis 2016 mehr in die umfassende Datenanalyse und das Berichtswesen investieren. Mehr als jeder zweite Entscheider (55 Prozent) verspricht sich vom Einsatz von Business-Intelligence-Werkzeugen einen deutlichen Mehrwert – auch auf kommunaler Ebene. Nötige Budgets und Mitarbeiter sollen exakter geplant, böse Überraschungen durch Fehlkalkulationen drastisch reduziert werden. Das ergibt die Studie „Branchenkompass 2013 Public Services“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Konzerne wollen sich Vorsprung bei Business Intelligence verschaffen

Dr. Carsten Dittmar, Steria Mummert Consulting

Hamburg – Europas Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern investieren deutlich mehr in Business Intelligence (BI) als die kleinen Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten. Zwei Drittel der Konzerne reservieren jährlich mehr als eine Million Euro für ihre BI-Initiativen. 15 Prozent geben sogar mehr als zehn Millionen Euro für BI aus. Zum Vergleich: 84 Prozent der kleinen Unternehmen stehen maximal 500.000 Euro für das Reporting und die Analyse mittels BI zur Verfügung. Das sind Ergebnisse der Studie „Business Intelligence Maturity Audit (biMA® 2012/13)“ von Steria Mummert Consulting, für die Teilnehmer aus 20 europäischen Ländern befragt wurden.

BI-Freelancer: Honorare liegen bei 89 Euro pro Stunde

Selbstständigkeit ist lohnenswerte Alternative für Business-Intelligence-Experten

Selbstständige Experten für Business Intelligence liegen mit ihrer Forderung 15 Euro über dem Durchschnitt. Mehr als ein Fünftel von ihnen (22,7 Prozent) verlangen sogar Honorare von über 100 Euro pro Stunde. Zum Vergleich: Bei allen Freelancern in der GULP Datenbank sind das anteilsmäßig nur halb so viele (10,5 Prozent). Eine Selbstständigkeit im Bereich Business Intelligence ist also lohnenswert – auch der Bedarf an externen Spezialisten mit dieser Spezialisierung bleibt konstant. Das ergab eine Marktstudie von GULP, Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering.