Candidate Experience

softgarden Network: Talent teilen, Synergien nutzen

Dominik Faber
Dominik Faber

Entwicklung vom Softwareanbieter zur Recruitingplattform

softgarden hat den Gedanken des Teilens in die Personalgewinnung eingeführt und dabei als erster Spezialist für E-Recruiting die Orientierung an den Bedürfnissen der Bewerber konsequent zu Ende gedacht. Bewerber, die von einem Arbeitgeber keine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten, bekommen eine Einladung zur Bewerbung von einem anderen Unternehmen. Denn wenn es bei einem Arbeitgeber nicht geklappt hat, kann es bei einem anderen perfekt passen. Aus der Softwarelösung wird eine zeitgemäße Plattform für die Begegnung von Talenten und Arbeitgebern.

Arbeitgeber profitieren vom Feedback ihrer Bewerber: kununu und softgarden kooperieren

Dominik Faber
Dominik Faber

Die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und die E-Recruiting- sowie Karriereplattform softgarden starten eine Kooperation. Das über softgarden unmittelbar aus dem Bewerbungsprozess erzeugte Feedback von Bewerbern fließt dabei in die auf kununu veröffentlichten Arbeitgeber-Bewertungen ein. Mit den unterschiedlichen Zugängen und Daten der beiden Kooperationspartner über Bewerbungsprozesse wird so die Transparenz über potenzielle Arbeitgeber weiter erhöht. Zugleich erhalten Unternehmen detailliertes Feedback zur Verbesserung ihrer Candidate Experience und glaubwürdige Argumente für ihr Employer Branding.

Bewerbungen: Back to Basics

Die Dauerbrenner der HR-Themen wie Employer Branding, Candidate Experience oder gar die agile digitale HR-Transformation haben für viel Gesprächsstoff gesorgt, aber wenig wirkliche Veränderungen der Basics der Bewerberprozesse bewirkt. Erreicht der Technologie-Fortschritt die Köpfe der Recruiter?

Frank Hensgens
Frank Hensgens

Crosswater Job Guide sprach mit Frank Hensgens, Indeed-Geschäftsführer für die DACH-Region, über den Handlungsbedarf bei den Basics. Zahlreiche Studien zum Thema Candidate Experience oder zuletzt auch die Indeed Bewerbungsstudie 2016 übermitteln eine klare Botschaft: Die Bewerbungsprozesse müssen dringend vereinfacht werden – ist dieser Fokus auf die Grundlagen überfällig? Wem nützen vereinfachte und verbesserte Bewerbungsprozesse?

Personaler sind von Trends getrieben

Marcus Reif
Marcus Reif

Marcus K. Reif setzt sich in seinem Blog-Beitrag „HR als Business-Partner der Fachbereiche – hat das Dave-Ulrich-Modell Zukunft?“ mit der Wahl der richtigen Zukunftsstrategie für HR auseinander. Ist das Dave-Ulrich-Modell zukunftsfähig? Welche Beiträge können HR-Shared-Services bieten?

Wir Personaler sind Getriebene

Wir sind getrieben von Trends. Trends wohin man schaut – der eine valider als der andere. Die eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, ist der Fach- und Führungskräftemangel. Zumindest in der Realität und in der Statistik ist das trivial.

Wie Virgin Media CEO Richard Branson die Candidate Experience als Profitcenter entdeckte

Richard Branson (Foto: Inc.com)
Richard Branson (Foto: Inc.com)

Hand auf’s Herz: Candidate Experience ist für Personaler und Bewerber eher ein Ärgernis, das im Bewerbungsprozess demotivierend wirkt und sich ohne Gegensteuern durch das HR-Management negativ auf Employer Branding und die Personalbeschaffung auswirkt. Und dabei kann viel Geld verloren gehen. Doch leider haben die Unternehmenscontroller in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung kein Konto dafür eingerichtet, und CEOs können den wirklichen Verlust einer schlechten Candidate Experience nur per Bauchgefühl schätzen – wenn überhaupt Interesse daran besteht.

Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

Monster Unveils Employer Branding & Transparency Solutions

Mark Stoever
Mark Stoever

New offerings build on Monster and kununu joint venture to help employers improve brand awareness and reputation

Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW), a global leader in connecting jobs and people, today announced the availability of a new and expanded set of employer brand and transparency capabilities, in conjunction with the U.S. launch of kununu, the leading platform for employer reviews in Europe. Monster and kununu announced the joint venture in February to bring much-needed greater employer transparency to the U.S. market.

Arbeiten 4.0 – The Employee Experience: Personalfragen der Zukunft verstehen

Ralf Hocke
Ralf Hocke

Top-Thema der Zukunft Personal 2016

  • Top-Thema „Arbeiten 4.0“ mit neuem Schwerpunkt: Unter dem Motto „The Employee Experience“ umreißt die Zukunft Personal Szenarien einer digitalisierten Arbeitswelt.
  • Neue Aufteilung in Solution Stages und Trendforen machen das Messeprogramm übersichtlicher und transparenter.

Die Zukunft Personal, Europas größte Messe für Personalmanagement, führt das Top-Thema „Arbeiten 4.0“ weiter: Vom 18. bis 20. Oktober 2016 geht es in vier Hallen der Koelnmesse um die künftige Bedeutung der Beschäftigten in einer digitalisierten Arbeitswelt. Ausstellung und Programm zeigen, wie sich Tätigkeiten zwischen Mensch und Maschine verschieben und was dies für das Personalmanagement bedeutet.

DIE AUSWAHL – das neue Buch von Brigitte Herrmann

Brigitte Herrmann
Brigitte Herrmann

Erfolgsgeheimnis Mitarbeiterpotenzial

Ein neues Recruiting braucht das Land! Warum alte Strategien in puncto Personalsuche und –auswahl nicht mehr funktionieren, weshalb ein Paradigmenwechsel im Recruiting unausweichlich ist und wie eine zukunftsfähige Recruiting-Kultur funktionieren kann, um als Unternehmen langfristig erfolgreich zu bleiben, verrät Brigitte Herrmann, Expertin für stärkenbasiertes Recruiting und Potenzialmanagement, in ihrem neuen Buch DIE AUSWAHL.

Die Nominierten für den „Headhunter of the Year“-Award stehen fest – 88 Personalberatungen haben sich beworben

Klaus Mantel
Klaus Mantel

Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum verleiht der Premium-Karrieredienst Experteer einen eigenen Award. Der Preis „Headhunter of the Year“ wird in den Kategorien Candidate Experience, Executive Search, Recruiting Innovation, Best eBrand und Best Newcomer vergeben. Bewerben konnten sich Unternehmen aus der Personalberatungsbranche mit Sitz in Deutschland.

Den Bewerbern auf der Spur – Candidate Experience in der Praxis

Tim Verhoeven
Tim Verhoeven

von Helge Weinberg

Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an die ersten Schritte ins Berufsleben? Als Bewerber noch Bewerber waren, also um ein Unternehmen werben mussten? Heute sind beiderseitige Sympathiebekundungen gefragt. ,Candidate Experience‘ lautet das Zauberwort. Ein Begriff, der in den letzten Jahren zuweilen überstrapaziert worden ist, aber zweifellos für essenziell wichtige Prozesse im Recruiting steht.

Jetzt hat Tim Verhoeven, Leiter Recruiting und Personalmarketing bei der Unternehmensberatung BearingPoint, ein Buch über das optimale Bewerbererlebnis herausgegeben. Der Titel lautet schlicht „Candidate Experience“. Hier erfahren Sie einige der wichtigsten Erkenntnisse. Diese Rezension wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone (http://www.rethink-blog.de/allgemein/den-bewerbern-auf-der-spur-candidate-experience-in-der-praxis/) veröffentlicht, in einer verkürzten Fassung.

HR BarCamp 2016: Sich als Teil der Community fühlen

von Helge Weinberg

Anne Stöckmann
Anne Stöckmann

200 Personaler aus Konzernen, Mittelständlern und Start-Ups, HR-Dienstleister und nicht zuletzt HR-Blogger trafen sich am 25. und 26. Februar zum fünften HR BarCamp (http://www.hrbarcamp.de) in Berlin. Was waren die Top-Themen, was liegt im Trend, was ist nicht mehr angesagt? Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat einige der Teilnehmer nach ihren Eindrücken befragt.

Die Gesprächspartner waren Christoph Athanas, Geschäftsführer der meta HR Unternehmensberatung GmbH und Veranstalter des HR BarCamps; Stefanie Burgert, Senior Consultant Talent Acquisition, Axel Springer SE; Elmar Görtz, Abteilungsleiter Personalmanagement und Geschäftsführer Fachrat Personal, Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken BVR; Stefanie Hornung, Pressesprecherin der „Zukunft Personal“ und Anne Stöckmann, Personalreferentin bei der Green Energy 3000 Holding GmbH.

Candidate Experience – noch nicht zu Ende gedacht?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Thema „Candidate Experience“ ist für HR-Blogger und andere Medien so etwas wie eine Rückversicherung. Es sichert Aufmerksamkeit, Dialoge in den sozialen Medien, Spotlights bei Vorträgen – und kann ständig wiederholt werden wie wir es einst schon bei Leporello in Mozarts Oper Don Giovanni  gehört haben. Nun fasst Gery Crispin und sein Team von TalentBoard, einer internationalen Non-Profit-Organisation der HR-Branche, den Status Quo der Candidate Experience in Nord-Amerika zusammen. Können diese Erkentnisse auch auf den Recruiting-Markt in Deutschland übertragen werden?

Bewerber vergraulen kann jeder, Bewerber zu begeistern ist schwerer

Mit über 5500 Bewerberurteilen über die teilnehmenden Arbeitgeber war die Möglichkeit für mehr als 100 Arbeitgeber, mit den Candidate Experience Awards DACH die Bewerberzufriedenheit zu messen und zu benchmarken aus dem Stand heraus die größte Erhebung zur Candidate Experience im deutschsprachigen Raum. Wolfgang Brickwedde, Direktor des Institute for Competitive Recruiting (ICR) in Heidelberg, erläutert in der Veranstaltung Recruiting-Afterwork, was Recruiter aus 5000+ Bewerberurteilen lernen können.

Wolfgang Brickwedde
Wolfgang Brickwedde

 

Personalpolitik: Rambo-Management am Boden und in der Luft

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Ethische Unternehmenskultur hat einen schweren Stand

Pünktlich ab dem 1. Januar 2016 soll es in den Führungsetagen deutscher Unternehmen vornehmlich um den aktuellen Hype, die Unternehmenskultur gehen. Nach Social Media Recruiting, Employer Branding, Candidate Experience, Arbeiten 4.0 rollt nun also das nächste Lieblingsthema der sogenannten Trend-Experten auf uns zu – und Online-Medien spielen nur zu gerne mit. Mittlerweile haben Spiegel, ZEIT, Wirtschaftswoche oder WELT erkannt, dass mit dem Schlagwort „Unternehmenskultur“ viele leere Zeilen zu füllen sind – Wiederholungen inklusive. Für die Extrem-Fälle der Unternehmenskultur, wie sie sich speziell in der Personalpolitik oder dem Umgang mit Mitarbeitern darstellen, bleibt dagegen nur wenig Platz.