Candidate Journey

Karriereseiten: agil und unabhängig

Mit Karriereseite Pro von softgarden gestalten und aktualisieren Arbeitgeber im Handumdrehen ihren Karriereauftritt – inklusive SEO

Ab sofort bietet die Recruitinglösung softgarden ein neues Tool, mit dem Kunden unabhängig ihre eigene Karrierewebsite gestalten können. Mit Hilfe eines intuitiv bedienbaren Baukastensystems richten Unternehmen zeitgemäße Karriereseiten im eigenen Corporate Design ein. Die Karriereseite erscheint samt automatisch synchronisierten Stellenausschreibungen perfekt auch auf mobilen Endgeräten.

Mathias Heese

BEST RECRUITERS D-A-CH 2018/19: Drei deutsche Unternehmen in den Top 10

  • Deutsche Arbeitgeber haben die besten Karriere-Websites
  • Über drei Viertel aller getesteten Unternehmen bieten Bewerbung per Smartphone an
  • STIHL auf Platz 5 im D-A-CH-Ranking

Die Vergleichsergebnisse der internationalen Recruiting-Studie BEST RECRUITERS für den Jahrgang 2018/19 aus dem deutschsprachigen Raum liegen vor. Die Bilanz für Deutschland: Höchster Gesamtpunktedurchschnitt und drei Arbeitgeber unter den Top 10 der D-A-CH-Region. STIHL belegt als bestes deutsches Unternehmen den fünften Platz.

 

Im internationalen Vergleich erreichen die 412 deutschen Arbeitgeber mit durchschnittlich 60 % der möglichen Punkte zwar die beste Gesamtwertung, doch der Abstand zu den Nachbarländern verringert sich (AUT 53 %, SUI 53 %). Außerdem stellt Österreich die meisten Unternehmen unter den Top 10. Basis der diesjährigen Analyse sind die Recruiting-Aktivitäten der 1.311 umsatz- und mitarbeiterstärksten Arbeitgeber in der D-A-CH-Region.

Employer Branding im Bewerbungsprozess und der Blick hinter die Kulissen

  • Employer Branding entlang der gesamten Candidate Journey
  • Anforderungen der Kandidaten an Unternehmen steigen weiter – neue Werkzeuge helfen Recruitern bei der Umsetzung
  • Wertschätzung ist wichtigster Faktor beim Onboarding

Kandidaten investieren sehr viel Zeit in den Bewerbungsprozess. Schließlich erwarten Recruiter nicht nur vollständige, aktuelle Unterlagen inklusive ausführlichem Lebenslauf und Zeugnissen: Aus dem Anschreiben soll bestenfalls deutlich werden, ob der Kandidat auch gut zur Unternehmenskultur passt, und im Gespräch sollen fachliche und persönliche Kenntnisse aufs Ausführlichste dargelegt werden.

„Bei vielen Stellen gilt dies inzwischen aber auch anders herum, und Unternehmen bewerben sich letztlich um die Arbeitskraft guter Kandidatinnen und Kandidaten“, so Prof. Dr. Tim Weitzel, Studienleiter und Professor am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg. „Es geht darum, sich in allen Phasen der Candidate Journey – vom Erstkontakt bis zum Onboarding – konsistent als guter und glaubwürdiger Arbeitgeber auszuweisen. Bewerberinnen und Bewerbern werden neben spannenden Jobinhalten auch die Unternehmenskultur und das Arbeitsumfeld immer wichtiger. Sie wünschen sich einen Blick hinter die Kulissen, einen ‚realistic job preview‘. Employer Branding ist hier das Stichwort, das wir daher in den aktuellen Recruiting Trends1 zum Fokusthema gemacht haben“.

Tim Weitzel

Google im Recruiting: jetzt starten!

Erst einmal warten, bis Google for Jobs in Deutschland eingeführt wird? Dieses passive Verhalten ist unter Recruitern weit verbreitet, aber wenig sinnvoll. Recruiter sollten jetzt anfangen, Erfahrungen mit Google zu sammeln. Sieben gute Gründe für den Einstieg.

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Undercover HR-Boss: Lust auf Spionage?

Agnes Koller

Eine Blackbox mit Gucklöchern, zehn fiktive Lebensläufe und zahlreiche spionagewillige Recruiter führten am Expo-Stand von BEST RECRUITERS bei der TALENTpro in München zu allerhand überraschenden Erkenntnissen und AhaErlebnissen: Recruiter, die die eigenen Bewerbungsformulare noch nie genauer betrachtet hatten, redundante Pflichtfelder im Fragebogen oder elendslange Bewerbungsprozesse. Viele Personalverantwortliche spürten zum ersten Mal am eigenen Leib, welchen Herausforderungen sich interessierte Bewerber im Unternehmen stellen müssen. Die Einsicht war groß: Es gibt noch einige Stolpersteine, die es aus dem Weg zu räumen gilt.

Candidate Journey Studie 2017: Die Bewerbung – der steinige Weg zum Reiseziel „Job“

Karsten Borgmann

CareerBuilder Candidate Journey Studie: Was erwarten Bewerber von ihrer Reise zum neuen Job?

  • Jeder 4. Kandidat bezieht den Ruf und Präsentation eines Unternehmens bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung mit ein.
  • Jeder Dritte würde bei erhöhtem Zeitaufwand eine Bewerbung abbrechen.
  • Jeder 2. Bewerber erhält selten bis nie sofort eine Eingangsbestätigung.

Zielgruppen: Personaler, Bewerber, Talente – noch zeitgerecht?

Den Begriff „Zielgruppe“ kennen die Meisten. Doch kennen Sie den Begriff „Bedarfsgruppe“? Diesen Begriff gibt es ebenso lange, doch wird er eher als „Geheimtipp“ gehandelt. Vor allem für HR-Professionals. Was Bedarfsgruppen ausserdem mit Candidate Journey und Candidate Experience zu tun haben – lesen Sie hier.

Zielgruppe. Welche Zielgruppe?

„Abenteuer Jobsuche“: CareerBuilder und die Macromedia Hochschule München starten Marktforschungsprojekt

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Kampagnen-Motiv der gemeinsamen Studie von CareerBuilder und der Macromedia Hochschule „Abenteuer Jobsuche“

  • Studierende der Macromedia Hochschule erarbeiten Fragebögen im Rahmen einer Marktforschungsvorlesung.
  • CareerBuilder unterstützt mit fachspezifischem Know-how rund um das Thema Candidate Journey.
  • Online-Befragung unter Jobsuchern und Erwerbstätigen läuft bis 31.Mai 2017.

Jeder, der schon mal einen Job gesucht hat kennt das Gefühl: Das, was Recruiting-Experten „Candidate Journey“ nennen, ist oft keine Vergnügungsreise. Doch in Zeiten, da Fachkräfte in vielen Bereichen Mangelware sind und Unternehmen Bewerber umwerben müssen statt maximalen Einsatz im Bewerbungsprozess zu fordern, schenken immer mehr Personalabteilungen dem Streben nach positiver „Candidate Experience“ mehr Aufmerksamkeit. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Macromedia Hochschule geht CareerBuilder Germany der Frage auf den Grund, wie Bewerber selbst die „Kandidatenreise“ erleben.

Die Karriere-Website: Die oft vernachlässigte Recruiting-Quelle

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Jakob Osman

Von Jakob Osman, Agentur Junges Herz

Mit der Karriere-Webseite als Recruiting-Kanal beschäftigen sich Unternehmen sehr gern und sehr lange. Doch leider endet diese Beschäftigung selten in einer produktiven Umsetzung. Warum eigentlich? Hier sind 5 wertvolle Tipps, um den digitalen Arbeitgeberauftritt zu optimieren.

Den Bewerbern auf der Spur – Candidate Experience in der Praxis

Tim Verhoeven
Tim Verhoeven

von Helge Weinberg

Wer erinnert sich nicht mit Wehmut an die ersten Schritte ins Berufsleben? Als Bewerber noch Bewerber waren, also um ein Unternehmen werben mussten? Heute sind beiderseitige Sympathiebekundungen gefragt. ,Candidate Experience‘ lautet das Zauberwort. Ein Begriff, der in den letzten Jahren zuweilen überstrapaziert worden ist, aber zweifellos für essenziell wichtige Prozesse im Recruiting steht.

Jetzt hat Tim Verhoeven, Leiter Recruiting und Personalmarketing bei der Unternehmensberatung BearingPoint, ein Buch über das optimale Bewerbererlebnis herausgegeben. Der Titel lautet schlicht „Candidate Experience“. Hier erfahren Sie einige der wichtigsten Erkenntnisse. Diese Rezension wurde erstmals im RETHINK-Blog von StepStone (http://www.rethink-blog.de/allgemein/den-bewerbern-auf-der-spur-candidate-experience-in-der-praxis/) veröffentlicht, in einer verkürzten Fassung.