Christian M. Böhnke

Hunting/Her – Studie: Jede zweite Managerin wäre der Karriere wegen zum Umzug bereit

Christian Böhnke
Christian M. Böhnke

Nahezu jede zweite deutsche Managerin wäre bereit, für die Karriere umzuziehen oder zu pendeln, etwa jede vierte Frau mit Karriereambitionen dabei sogar ins Ausland. Das ist das Resultat einer Auswertung von knapp 500 Profilen von Kandidatinnen der führenden auf Frauen spezialisierten Personal- und Karriereberatung Hunting/Her.

„Frauen-Headhunter“ als Karrieremanager für Top-Executives

Christian M. Böhnke
Christian M. Böhnke

Führende Personalberatung für Frauen baut Vermittlungsservice für weibliche Top-Executives aus

Hamburg/Frankfurt. Seit 2007 rekrutiert die Frauen-Personalberatung HUNTING/HER HR-Partners weibliche Fach- und Führungskräfte für Deutschlands Großunternehmen und mehrere DAX-Konzerne via Direktansprache (“Executive Search”). Jetzt hat das als „Frauen-Headhunter“ bekannt gewordenen Unternehmen sein Leistungsportfolio ergänzt und stellt besonders qualifizierte Managerinnen auch initiativ seinen Unternehmenskunden vor.

HUNTING/HER: Führender „Frauen-Headhunter“ will dank Franchise-System verstärkt in den Regionen wachsen

Christian M. Böhnke
Christian M. Böhnke

Hamburg/Frankfurt. Seit 2007 vermittelt die Personalberatung HUNTING/HER HR-Partners hoch qualifizierte Frauen an deutsche Großunternehmen und mehrere DAX-Konzerne. Jetzt will sich das als „Frauen-Headhunter“ bekannt gewordenen Unternehmen verstärkt an regional tätige mittelständische Unternehmen wenden. „Gerade für den Mittelstand bietet die gezielte Gewinnung hochqualifizierter Frauen eine echte Waffe im „war for talents“, ist HUNTING/HER-Gründer Christian M. Böhnke überzeugt.

EZB führt Frauenquote ein – “Signal mit Vorbildcharakter”

Christian M. Böhnke
Christian M. Böhnke

Deutschlands führender “Frauen-Headhunter” begrüßt die Entscheidung der Europäischen Zentralbank zur Einführung einer internen Frauenquote / „Familienfreundlichere Strukturen notwendig“

Frankfurt/M. Die aktuelle Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) bis 2019 immerhin 28 Prozent der Positionen im gehobenen Management mit Frauen zu besetzen, wurden auch von Deutschlands ersten spezialisierten “Frauen-Headhunter” ausdrücklich begrüßt. HUNTING/HER-Gründer Christian Böhnke sagte dazu im Deutschlandfunk: “Eine interne Zielvorgabe, wie sie sich jetzt die EZB vorgelegt hat, finde ich grundsätzliche sehr begrüßenswert”. Gleichzeitig wies der Chef der ersten internationalen Personalberatung speziell für Frauen (“HUNTING HER”) darauf hin, dass politischen Institutionen und Unternehmen wie der Europäischen Zentralbank auch eine Vorbildfunktion zukomme.

Fachkräftemangel nicht allein durch Zuwanderung lösbar

Führender Frauen-Headhunter: “Leistungspotenzial einer ganzen Bevölkerungshälfte liegt noch immer weitgehend brach”

 

Christian Böhnke
Christian Böhnke

Berlin/Hamburg – Angesichts drohenden Fachkräftemangels fordert Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler eine stärkere Zuwanderung qualifizierter Arbeitnehmer aus dem Ausland. „Die Sicherung von Fachkräften ist eine der größten Herausforderungen für die deutsche Wirtschaft“, sagte der FDP-Vorsitzende gegenüber „Spiegel online“.

In diesem Zusammenhang erinnerte der Chef der ersten Personalberatung für hochqualifizierte Frauen, Christian Böhnke, an die bisherigen Erfahrungen bei der Anwerbung von Fachkräften nach Deutschland aus Drittstaaten. Zwar gehöre insbesondere für Mangelberufe eine gezielte Anwerbung von Hochqualifizierten als ein integraler Bestandteil in ein ganzheitliches Konzept zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit unserer deutschen Wirtschaft, so der Personalberater. Gleichzeitig jedoch warnt Böhnke allerdings vor zu hohen Erwartungen. „Deutschland ist schon ob der komplexen sprachlichen Hürde nicht mit den englischsprachigen Staaten wie den USA vergleichbar.“

Unternehmen suchen händeringend Frauen

Personalberater Christian M. Böhnke im “SPIEGEL”-Interview über den „Wettbewerbsfaktor Frau”

Christian M. Böhnke

Hamburg. In einem Interview mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat der Personalberater Christian M. Böhnke auf die deutlich gestiegene Nachfrage der Unternehmen nach hochqualifizierten Frauen hingewiesen. Hochqualifizierte Frauen seien heute „zu einem wesentlichen Wettbewerbsfaktor” für Unternehmen geworden – nicht zuletzt auch deshalb, weil Firmen mit Frauen in der Chefetage “erwiesenermaßen erfolgreicher” seien.

Praxisnaher Ratgeber „ePlacement“ – ein effizientes und sozialverträgliches HR-Instrument

Troisdorf. Das digitale Zeitalter hat mitt-lerweile alle Branchen erfasst und schafft neue Herausforderungen an das Personalmanagement. Das Werk „ePlacement – Outplacement 3.0 als effizientes und sozialverträgliches HR-Instrument in Zeiten volatiler Märkte“ bietet eine praxisnahe Hilfestellung für Personalverantwortliche, Unternehmer, Gewerkschafter und politische Entscheider.

Der Herausgeber und Autor Christian M. Böhnke ist der Pionier des ePlacement-Konzeptes, das bei mehreren internationalen Großunternehmen im Einsatz ist. Das kompakte Werk enthält begleitende Fachaufsätze renommierter Co-Autoren wie Dr. Christian Lüdke, Prof. Dr. Armin Trost, Dr. Joseph Lang.

ePlacement-Pionier verstärkt sich weiter

Katrin Koch
Katrin Koch

Hamburg. Katrin Koch ist neue Partnerin beim ePlacement-Pionier JobHUNT-INC.COM. Bei dem auf e-Outplacement spezialisierten Tochterunternehmen von M-U-M- OutPLACEMENT wird Koch das Hamburger Büro als Beraterin verstärken. Nach ihrem Studium des Personalmanagement und der Betriebswirtschaft war Katrin Koch als HR-Managerin eines IT-Unternehmens tätig.

Win-win trotz Krise: Outplacement-Consultants lösen Kernproblem bei Personalabbau durch externe Neupositionierug

Christian Böhnke
Christian Böhnke

Hamburg – Vor dem Hintergrundder konjunkturellen Krise blicken viele Unternehmen pessimistisch in die Zukunft. Laut Konjunkturumfrage des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) plant etwa ein Drittel der befragten Firmen, Arbeitsplätze abzubauen.

Christian Böhnke, Mitglied der Geschäftsleitung bei JobHUNT-INC.COM Consultants, rät dabei Betroffenen auf beiden Seiten zu größtmöglicher Professionalität. „Arbeitsrechtliche Konfrontationen dienen letztlich niemandem, die beiden Hauptparteien dagegen verlieren jeweils sowohl Geld und Nerven als auch Zeit und Ansehen.“