Crosswater Systems

Der besten Jobsuchmaschine entgeht nichts

iCjobs mit höchster Suchqualität – Auszeichnung als beste Suchmaschine

Torsten Heissler, iCjobs
Torsten Heissler, iCjobs

Frankfurt am Main, 24. August 2010 – Fast 10.000 Stellensuchende haben entschieden: Die Jobsuchmaschine mit der höchsten Suchqualität ist iCjobs (www.iCjobs.de). Die Studie wurde von Crosspro Research (www.crosspro-research.com) als Projekt von Crosswater Job Guide sowie der Rating-Agentur Profilo durchgeführt, im Juli standen die Sieger fest. iCjobs errang dabei den besten Platz bei den Jobsuchmaschinen und platzierte sich in der Nutzergunst vor den Wettbewerbern.

Kimeta landet bei der Stellenbörsen-Nutzerstudie von Crosspro-Research erneut auf Platz 1

Dr. Erik Spickschen, Geschäftsführender Gesellschafter Kimeta GmbH

Auch bei der letzten Auswertung vom 31.03.2010 konnte Kimeta seinen ersten Platz bei der Nutzer-Umfrage von Crosspro Research behaupten.

Darmstadt. Kimeta landet sowohl in der Kategorie „Zufriedenheit“ mit 1.62, als auch in der Kategorie  „Suchqualität“ mit der Note 1,82 auf dem ersten Platz aller Jobbörsen, Jobsuchmaschinen und Karriere-Portale.

Bis zum Stichtag 31.3.2010 wurden insgesamt 7.025 Bewertungen abgegeben, vor einem Jahr waren es noch 2.985. Dabei hat sich die durchschnittliche Zufriedenheit, gemessen auf einer Skala von 1=sehr gut bis (Stand 31.3.2010) von 1.92 (Stand 31.3.2009) auf 1.89 (Stand 31.3.2010) verbessert.

Recruiting im Web: Ohne Wikipedia, Facebook und Twitter?

Gerhard Kenk betreibt das Portal Crosswater-Systems.com

London, 7.2.2010. Von Gerhard Kenk (ghk)

Es waren schon sonderbare Zeiten, als am 7. Februar 2000 das Crosswater-Systems-Portal im Web startete: Eine Limited als Geschäftsform war schnell gegründet, die URL www.crosswater-systems.com wurde beantragt und ein Internet-Service-Provider sorgte für die Basis-Dienstleistung, um das Jobbörsen-Portal im Web zu betreiben. Die Vision war einfach und entsprach dem damaligen Zeitgeist des Internets: Mehr Transparenz im e-Recruiting. Doch damals war das World Wide Web noch etwas, was viele Berwerber nur noch vom Hörensagen kennen. Die Dot-Com-Euphorie und die Chance auf das schnelle Geld schwirrte in vielen sonst eigentlich seriösen Köpfen. Jimmy Wales brauchte noch ein Jahr um Wikipedia zu konzipieren, MySpace, XING, YouTube oder Facebook warteten darauf, gegründet und vermarktet zu werden. Von Twitter, everybody’s Darling im aktuellen Social Media Hype, war noch lange nichts zu sehen.

Und Matt Mullenwegs geniale Entwicklung WordPress, einem mittlerweile über 200 Millionen mal installierten Blog-Software-System, kam erstmals im Mai 2003 auf den Markt. Die „Kalaschnikow der HR-Blogger“ erfreut sich auch heutzutage grosser Beliebtheit: Jochen Mai (Karrierebibel.de), Thorsten zur Jacobsmühlen (blogaboutjob.de), Marcus Tandler (Joblog.de), Simone Janson von Berufebilder, Eva Zils (Online-Recruiting.Net), Alexander Fedossov und Jan Kirchner von der Wollmilchsau oder Lutz Altmann vom Personalmarketingblog könnten ohne diesen Werkzeugkasten lange nicht so wirkungsvoll und meinungsbildend agieren.

Die steigende Verbreitung des Internets sorgte für die technische Basis, um mit Jobbörsen die Personalbeschaffung zu revolutionieren. Stellenanzeigen konnten für wenig Geld schnell bei zahlreichen Jobbörsen platziert werden, Bewerber konnten ihre Lebensläufe hinterlegen und leistungsfähige Datenbanken erlaubten einen Profil-Abgleich zwischen Anforderungen und Qualifikation. Vorbei waren die Zeiten, als Bewerber die Wochenendausgaben überregionaler Zeitungen am Bahnhofskiosk kaufen mussten – mit wenigen Mausklicks waren nun Stellenangebote 24 Stunden, 7 Tage und weltweit verfügbar.

Jobbörsen-Umfrage: Teilnehmer gewinnen Bonuspreise

Chinese Dragon
Stellensuchende bewerten Jobbörsen

30. Januar 2009. Eine unerwartet hohe Resonanz erzielte die aktuelle Jobbörsen-Umfrage unter Stellensuchenden.  Bis Ende Januar 2009 sind bereits knapp 2.000 Bewertungen abgegeben worden. Zu den am häufigsten bewerteten Jobbörsen zählen Monster, StepStone, Meinestadt.de, Jobscout24 und FAZjob.net. Überraschenderweise ist auch Jobpilot unter den am häufigsten bewerteten Jobbörsen vertreten, obwohl Monster Deutschland nach der Übernahme von Jobpilot keine klar erkennbare Marketing-Strategie mit diesem ehemaligen „Platzhirsch“ unter den Jobbörsen Deutschlands verfolgt. So ist es zwar an der Marketing-Front um Jobpilot doch eher ruhig geworden, doch die Nutzer der Jobbörse sehen es ganz anders.