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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Wenn Frauen nach den Sternen greifen: „Die Astronautin“ auf der women&work am 17. Juni in Bonn

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)
Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Wenn Frauen nach den Sternen greifen, fliegen sie einfach ins All – oder kommen auf die women&work. Im Fall der Initiative „Die Astronautin“ trifft beides zu. Claudia Kessler, Ideengeberin des Projekts, ist Raumfahrtingenieurin und Keynote-Speakerin auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 17. Juni in Bonn stattfindet.

Personalwechsel: Heute Stellvertreter, morgen Chef

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

 

Johann Meyer (Foto: Augsburger Allgemeine)
Johann Meyer (Foto: Augsburger Allgemeine)

Heute Stellvertreter, Morgen Chef
Johann Meyer (57) wird voraussichtlich im August 2017 Leiter der Theaterverwaltung des Stadttheaters Ingolstadt. Der Diplom-Kaufmann ist bereits seit dem Jahr 2000 stellvertretender Verwaltungsleiter des Stadttheaters und tritt die Nachfolge von Michael Schmidt an, der dann in den Vorruhestand geht. Schmidt ist seit 1997 am Theater, zunächst als Stellvertretender Verwaltungsleiter, seit 2000 Verwaltungsleiter, inzwischen Verwaltungsdirektor. Darüber hinaus ist er Mitglied im Tarifausschuss und im Verwaltungsrat des Deutschen Bühnenvereins sowie seit 2011 Geschäftsführer des Landesverbands Bayern des Deutschen Bühnenvereins.

Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber – Karriereratgeber für Studierende erschienen

Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits. Studierende, die sich aktuell auf ihren ersten Job bewerben, erhalten kompakt und vergleichbar einen Überblick zu Arbeitsbedingungen, Einstiegschancen und Bewerbungsmodalitäten bei den einzelnen Arbeitgebern. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Zusammenarbeit mit dem manager magazin herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.deutschlands100.de.

Digitalisierung treibt Nachfrage nach IT-Fachkräften in Unternehmen voran

  • Die beliebtesten Städte und Arbeitgeber
  • Montag früh: Mobile Jobsuche auf dem Höhepunkt
  • Stellenboom 2016: Nachfrage nach Fach- und Führungskräften steigt um 21 Prozent

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Nie war das Stellenangebot für qualifiziertes Personal so hoch wie im Jahr 2016. Die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften in Deutschland wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent. Damit setzt sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre eindrucksvoll fort. Bei Arbeitgebern besonders gefragt waren IT-Spezialisten und technische Berufe.

 

Der Stellenmarkt 2016: glänzende Aussichten – vor allem in Ausbildungsberufen der Pflege und Elektrotechnik

Lukas Erlebach
Lukas Erlebach, Gründer und CEO

Joblift untersucht knapp acht Millionen Stellenanzeigen des vergangenen Jahres

Kurz vor dem Jahresende zog die Metajobsuchmaschine Joblift alle 7.883.548 Stellenanzeigen, die vom 1. Januar 2016 bis zum heutigen Tag auf joblift.de veröffentlicht wurden, zu einer umfangreichen Analyse heran. Um Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu identifizieren, verglich Joblift diese zudem mit den Ergebnissen des Vorjahres. Die wesentliche Erkenntnis: Die Gesundheitsbranche geht als klarer Gewinner hervor, sei es in Bezug auf das Wachstum der Stellenanzeigen allgemein oder auf die Nachfrage nach bestimmten Berufsprofilen.

„Weltweit“, „führend“, „innovativ“ – Stellenanzeigen der Konzerne: Erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Die DAX-30-Konzerne beschreiben sich als Arbeitgeber unternehmensübergreifend gerne mit denselben Begriffen. Besonders häufig kommen zum Beispiel „weltweit“, „führend“ und „innovativ“ vor. Das sind erste Ergebnisse der Employer Telling-Folgestudie, die HR-PR Consult, Stammplatz Kommunikation und Textkernel gemeinsam im Oktober 2016 veröffentlichen werden.

Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

Der virtuelle Arbeitsmarkt in Q2 2016: Daimler, Bosch und Lidl schalten die meisten Stellenanzeigen

Jakub Zavrel, Gründer und CEO
Jakub Zavrel, Gründer und CEO

Textkernel veröffentlicht vier Mal pro Jahr Berichte zum virtuellen Arbeitsmarkt aus verschiedenen europäischen Ländern. Der aktuelle Bericht befasst sich mit dem zweiten Quartal 2016 und basiert auf einer Analyse mit über 3 Millionen Stellenanzeigen, die zwischen dem 01.04.2016 und dem 30.06.2016 online veröffentlicht wurden. Jobfeed, die Big Data Jobplattform von Textkernel, hat diese Stellenanzeigen gesammelt, kategorisiert und analysiert.

BMW, Bosch und Daimler liegen bei Frauen hoch im Kurs

Melanie Vogel
Melanie Vogel

women&work-Bewerberinnen kommen von Göteborg bis Sizilien

1.372 Frauen haben sich bis zum 30. Mai für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, beworben. 45 von insgesamt 111 Ausstellern boten den Service der Vorterminierung an. Unter den beliebtesten Arbeitgebern sind BMW, Bosch und Daimler. Die Kandidatinnen kommen aus ganz Europa. Die weiteste Anreise nehmen Bewerberinnen aus Sizilien auf sich.