digitale Transformation

rexx Recruiting Award: Auszeichnung für innovative Personalabteilungen

rexx Recruiting Award: Auszeichnung für innovative Personalabteilungen - Schlussphase der Einreichung läuftAm 11. September verleiht HRnetworx gemeinsam mit rexx systems auf Europas größter Personalmesse „Zukunft Personal Europe“ in Köln erstmalig den rexx Recruiting Award. Zum Award: https://rexx-award.com

Digitale Transformation in Deutschland: Jede zweite Stelle rund um Digitalisierungsprozesse entsteht in Großkonzernen

Joblift untersucht den Personalbedarf für die digitale Transformation
Deutsche Unternehmen suchen zunehmend nach Expertise für Digitalisierungsprozesse. Das fand die Jobbörse Joblift in einer Analyse aller 15 Millionen Stellenanzeigen der letzten 24 Monate heraus. Dabei hat sich die Anzahl der neuen Stellen für Digitalisierungsfachkräfte im letzten Jahr beinahe verdoppelt, wobei fast 60 % der Jobs in Großkonzernen entstanden sind. Trotz einer hohen Nachfrage nach Consultants scheinen Digitalisierungsthemen für Unternehmen auch intern an Bedeutung zu gewinnen: Das größte Stellenwachstum verzeichneten IT-Fachleute mit entsprechendem Hintergrund, gleichzeitig stieg der Bedarf an digitalisierungserfahrenen Führungskräften, zum Beispiel Chief Digital Officern (CDOs), im letzten Jahr stark an.

Deloitte Digital holt Lars O. Lüke, um die Digitalisierung des Mittelstands voranzutreiben

  • Ventures-Bereich von Deloitte Digital wächst weiter
  • Ex-etventure-Principal Lars O. Lüke und sein Team verstärken die Ventures Unit
  • Digitalisierungspotentiale bei Mittelstandskunden im Fokus

Das Deloitte Digital Team ist weiter im Aufschwung und verstärkt sich: Mit Lars O. Lüke und seinem Kernteam wechseln erfahrene Digitalisierungsberater in den Ventures-Bereich von Deloitte Digital, um das starke Wachstum der letzten Jahre weiter voranzutreiben. Vom Deloitte Digital Standort in Berlin wird sich Lüke hauptsächlich auf mittelständische Unternehmen fokussieren.

Lars O. Lüke

Junge Talente verlieren Vertrauen in Deutschlands digitale Zukunft

  • Nicolai Andersen

    Sinkendes Vertrauen: Die Hälfte der Millennials vermisst gesellschaftliche Verantwortung bei Unternehmen

  • Hohe Jobwechselbereitschaft: Nur 37 % der Studienteilnehmer wollen länger als zwei Jahre beim selben Unternehmen bleiben
  • Fehlende Unterstützung: Nur 37 % der Befragten fühlen sich durch Arbeitgeber ausreichend auf Industrie 4.0 vorbereitet

Der Deloitte Millennial Survey 2018 zeigt eine durchwachsene bis wolkige Stimmung bei jungen Talenten: Die Generation der Millennials, also der zwischen 1980 und 1995 Geborenen, sowie die nachfolgende, sogenannte Generation Z sehen mit einiger Skepsis in die Zukunft. Nicht nur das Vertrauen in Politik und gesellschaftliche Kräfte ist gering, sondern auch dasjenige in Unternehmen und ihre Lenker, von denen die Millennials deutlich mehr erwarten als das reine Profitstreben. Im Jahr 2018 präsentieren sich die Vertreter beider Generationen so pessimistisch wie zuletzt vor über vier Jahren. Das gilt auch und gerade mit Blick auf die digitale Transformation und Industrie 4.0: Hier sehen sich die Befragten die maßgeblichen Organisationen aus Wirtschaft und Gesellschaft und auch sich selbst schlecht gerüstet.

War for Talents und Cybermanager in der Finanzwelt

Henning Sander

Henning Sander, Leiter der Business Unit Banking, Executive Search, Hager Unternehmensberatung

Die digitale Transformation bringt für alle Unternehmen riesige strategische und betriebliche Möglichkeiten und eine Fülle an Herausforderungen. Jedoch bietet die derzeit laufende grundlegende Verschiebung – alle Facetten der Digitalisierung – nicht nur große kommerzielle Möglichkeiten für Neuinvestitionen, sondern birgt auch neue Risiken für die Unternehmen und neue technische Möglichkeiten für Kriminelle. In der Finanzbranche werden fast täglich Systeme von Hackern angegriffen. Dies ist die dunkle Seite der Digitalisierung und sie verdient genauso viel Aufmerksamkeit wie die Chancen, die die Digitalisierung mit sich bringt.

Experts wanted: Talent Acquisition als Key Player in Zeiten von disruptiven Technologien und agilen Teams

Kerstin Wagner

Für die digitale Transformation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle braucht man die klügsten Köpfe. Hier ist der Einsatz von Talent-Acquisition-Experten gefragt. Dabei geht das Aufgabenportfolio weit über das klassische Recruiting und Employer Branding hinaus. Kerstin Wagner erläutert auf der TALENTpro in welche Richtung sich die Rolle von Talent Acquisition weiterentwickeln wird und wie die Personalgewinnung der Deutschen Bahn dabei aktiv mitgestaltet.

Irrglaube im Management: Digitalisierung lernt man nicht in Webinaren

Dr. Willms Buhse

4 Annahmen, warum Top-Manager E-Learning bevorzugen und wie Personaler sie entkräften

Personaler sehen sich mit zwei Problemen konfrontiert, wenn sie Fortbildungsprogramme in ihren Unternehmen zusammenstellen:  Einerseits sollten sie die Komplexität der Themen bewältigen. Die vielfältigen Berufsgruppen in einer Organisation sollten nicht nur fachspezifisch fortgebildet werden, sie müssen auch ein Verständnis und entsprechende Skills für die Digitalisierung erwerben, wenn sie ihre Rolle in der Organisation finden wollen. Gleichzeitig gilt Ressourcensensibilität: HR-Teams sind angehalten, möglichst budgetschonend zu agieren. Spätestens mit dem Aufkommen von E-Learning-Angeboten halten es Führungskräfte oft für eine gute Idee, sich Präsenzweiterbildungen zu sparen.

Winke winke vom Balkon: So verschläft Deutschland die Digitale Transformation

Die Winkekatze als Glücksbringer?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn Sie in einem Land mit dem Anfangsbuchstaben S leben, haben Sie gute Chancen auf eine schnelle Internetverbindung

Das gilt für Süd-Korea, Schweden, die Schweiz und Singapore. Aber auch in den vermeintlich rückständigen Ländern Europas wie z.B. Lettland, Rumänien oder Bulgarien können sich die Internet-Aficionado beim Surfen oder Chatten glücklich schätzen, eine überdurchschnittlich schnelle Internetgeschwindigkeit nutzen zu können. Etwas anders sieht es in der Bundesrepublik Deutschland aus.

Die Zukunft der Touristik ist digital – so sieht Elke Eller die Transformation bei der TUI Group

Frisch aus der Buchdruck-Presse erscheint ein lesenswertes Buch von Bettina Volkens und Kai Anderson „Digital+Human“. Der Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung“. Zum Schnuppern ein Beitrag von Dr. Elke Eller,  Mitglied des Vorstandes für das Ressort Personal sowie Arbeitsdirektorin der TUI Group.

Dr. Elke Eller

„Die Wege dahin mögen in verschiedenen Ländern unterschiedlich aussehen: Reisebüros werden in Deutschland noch lange zum Stadtbild gehören, während in Schweden die Mehrheit der Reisen bald per Smartphone gebucht wird. Doch unabhängig von diesen Entwicklungen wird die Digitalisierung grundlegend verändern, wie Touristikunternehmen operieren.

Informationstechnologie führt zu einer Homogenisierung und Automatisierung des sozialen, politischen und intellektuellen Lebens

Jörn Klare

Algorithmen sind gerade deshalb programmiert worden, um den Menschen aus dem Erkenntnisprozess zu entfernen.

Jörn Klare schreibt in piqd einen spanenden Artikel über den Einfluss der Internet-Konzerne: „„Monopolisten des Geistes“ oder wie autoritär Tech-Konzerne unser Denken bestimmen“

Es ist ausgesprochen lesenswert, wie dicht Adrian Lobe den aktuellen Stand der Diskussion um den Einfluss von Google, Facebook und Co auf unser Wissen und Denken zusammenfasst.

Upgrade: Die digitale Transformation verlangt nach neuen Skills der Beschäftigten

Dr. Ute Leber, IAB
Dr. Ute Leber, IAB

Das IAB hat untersucht, wie Beschäftige auf die neuen Anforderungen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben, reagieren. Ein Upgrade ihrer Fähigkeiten, Kompetenzen und Arbeitsweisen ist dringend notwendig.

Fast jeder fünfte Mittelständler will ins digitale Büro investieren

Jürgen Biffar
Jürgen Biffar

■   Aktuell setzen nur 11 Prozent der Mittelständler eine unternehmensweite digitale Dokumentenverwaltung ein, bei den Großunternehmen sind es 81 Prozent
■   Bitkom warnt vor Wettbewerbsnachteilen bei der digitalen Transformation durch das analoge Büro
■   Digital Office Conference am 12. September in München

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen verstärkt auf Lösungen für die digitale Dokumentenverwaltung. Fast jedes fünfte mittelständische Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern (18 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Weitere 8 Prozent planen Ersatz- oder Erweiterungsbeschaffungen für sogenannte Enterprise-Content-Management- (ECM) bzw. Dokumenten-Management-Systeme (DMS). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 755 Unternehmen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Das digitale Büro ist die Steuerzentrale der digitalen Transformation. Neue, digitale Geschäftsmodelle einerseits, ein analoges Management und Dokumente auf Papier andererseits, das passt nicht zusammen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.

Elke Eller als Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager im Amt bestätigt

Elke Eller
Elke Eller

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 28. Juni in Berlin Dr. Elke Eller als Präsidentin im Amt bestätigt. Hauptamtlich ist Dr. Eller als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei der TUI Group tätig. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich über die Möglichkeit, unsere gemeinsame Arbeit als Stimme der Personalmanagerinnen und Personalmanager in Deutschland fortzuführen. Das neue Präsidium steht mit Vertretern aus Mittelstand, Konzernwelt und Start-Ups stellvertretend für die große Heterogenität der Herausforderungen des HR-Bereichs. Die digitale Transformation wird für unser Berufsfeld eines der bestimmenden Themen der nächsten Jahre bleiben. In die gesellschaftliche Debatte darüber wollen wir uns als Verband zukünftig stärker einbringen.“

 

Unternehmen fehlt Strategie für mehr Digitalkompetenz

  • Anja Olsok, BITKOM
    Anja Olsok

    Nur jeder fünfte Betrieb verfügt über zentrale Strategie für Weiterbildung

  • Bitkom Akademie erweitert Seminarprogramm
  • Neue Zertifikatslehrgänge im 2. Halbjahr 2017

Die eigenen Mitarbeiter fortzubilden ist für viele Unternehmen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. Doch nur wenige Betriebe setzen auf eine zentrale Strategie, wenn es um Weiterbildungsmaßnahmen zu Digitalthemen geht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 305 Unternehmen aus Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach verfügt nur jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) ab 50 Mitarbeitern über eine zentrale Strategie, um die Digitalkompetenzen ihrer Mitarbeiter auszubauen. Drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ab 50 Mitarbeitern arbeiten ohne zentrale Strategie, wenn sie Mitarbeiter zu Digitalthemen weiterbilden lassen.

Digitale Transformation, Arbeitskultur 4.0, IT-Infrastruktur 4.0

Ludger Grevenkamp
Ludger Grevenkamp

Ein Gastbeitrag von Ludger Grevenkamp, teamS

Die Digitalisierungs-Diskussion konzentriert sich vor allem auf zwei Themenfelder:

  1. Digitale Technologien und sich daraus ergebende Anwendungen
    Hierunter fallen nicht nur heute zum Alltag gehörende Technologien (z. B.: Barcodes, DNC-Programme, E-Mails, Online-Banking und -Shopping) sondern vor allem neue Technologien (z. B.: Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, 3D-Druck, Virtual Reality).
  2. Veränderungen, die sich aus digitalen Technologien und ihren Anwendungen für die einzelnen Lebensbereiche ergeben
    Hier liegt der Fokus der Diskussion vor allem auf neuen Geschäftsmodellen, neuen Wertschöpfungsprozessen/-netzwerken und Veränderungen unserer Arbeitswelt, auch mit Begriffen wie „New Work“, „Arbeiten 4.0“, „Büro 4.0“ bezeichnet.