Artikel-Schlagworte: „digitale Transformation“

Fast jeder fünfte Mittelständler will ins digitale Büro investieren

Jürgen Biffar

Jürgen Biffar

■   Aktuell setzen nur 11 Prozent der Mittelständler eine unternehmensweite digitale Dokumentenverwaltung ein, bei den Großunternehmen sind es 81 Prozent
■   Bitkom warnt vor Wettbewerbsnachteilen bei der digitalen Transformation durch das analoge Büro
■   Digital Office Conference am 12. September in München

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen verstärkt auf Lösungen für die digitale Dokumentenverwaltung. Fast jedes fünfte mittelständische Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern (18 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Weitere 8 Prozent planen Ersatz- oder Erweiterungsbeschaffungen für sogenannte Enterprise-Content-Management- (ECM) bzw. Dokumenten-Management-Systeme (DMS). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 755 Unternehmen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Das digitale Büro ist die Steuerzentrale der digitalen Transformation. Neue, digitale Geschäftsmodelle einerseits, ein analoges Management und Dokumente auf Papier andererseits, das passt nicht zusammen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.

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Elke Eller als Präsidentin des Bundesverbands der Personalmanager im Amt bestätigt

Elke Eller

Elke Eller

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) hat bei seiner jährlichen Mitgliederversammlung am 28. Juni in Berlin Dr. Elke Eller als Präsidentin im Amt bestätigt. Hauptamtlich ist Dr. Eller als Personalvorstand und Arbeitsdirektorin bei der TUI Group tätig. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich über die Möglichkeit, unsere gemeinsame Arbeit als Stimme der Personalmanagerinnen und Personalmanager in Deutschland fortzuführen. Das neue Präsidium steht mit Vertretern aus Mittelstand, Konzernwelt und Start-Ups stellvertretend für die große Heterogenität der Herausforderungen des HR-Bereichs. Die digitale Transformation wird für unser Berufsfeld eines der bestimmenden Themen der nächsten Jahre bleiben. In die gesellschaftliche Debatte darüber wollen wir uns als Verband zukünftig stärker einbringen.“

 

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Unternehmen fehlt Strategie für mehr Digitalkompetenz

  • Anja Olsok, BITKOM

    Anja Olsok

    Nur jeder fünfte Betrieb verfügt über zentrale Strategie für Weiterbildung

  • Bitkom Akademie erweitert Seminarprogramm
  • Neue Zertifikatslehrgänge im 2. Halbjahr 2017

Die eigenen Mitarbeiter fortzubilden ist für viele Unternehmen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. Doch nur wenige Betriebe setzen auf eine zentrale Strategie, wenn es um Weiterbildungsmaßnahmen zu Digitalthemen geht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 305 Unternehmen aus Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach verfügt nur jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) ab 50 Mitarbeitern über eine zentrale Strategie, um die Digitalkompetenzen ihrer Mitarbeiter auszubauen. Drei von vier Unternehmen (75 Prozent) ab 50 Mitarbeitern arbeiten ohne zentrale Strategie, wenn sie Mitarbeiter zu Digitalthemen weiterbilden lassen.

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Digitale Transformation, Arbeitskultur 4.0, IT-Infrastruktur 4.0

Ludger Grevenkamp

Ludger Grevenkamp

Ein Gastbeitrag von Ludger Grevenkamp, teamS

Die Digitalisierungs-Diskussion konzentriert sich vor allem auf zwei Themenfelder:

  1. Digitale Technologien und sich daraus ergebende Anwendungen
    Hierunter fallen nicht nur heute zum Alltag gehörende Technologien (z. B.: Barcodes, DNC-Programme, E-Mails, Online-Banking und -Shopping) sondern vor allem neue Technologien (z. B.: Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz, 3D-Druck, Virtual Reality).
  2. Veränderungen, die sich aus digitalen Technologien und ihren Anwendungen für die einzelnen Lebensbereiche ergeben
    Hier liegt der Fokus der Diskussion vor allem auf neuen Geschäftsmodellen, neuen Wertschöpfungsprozessen/-netzwerken und Veränderungen unserer Arbeitswelt, auch mit Begriffen wie „New Work“, „Arbeiten 4.0“, „Büro 4.0“ bezeichnet.

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3 Wege, um fit für die Zukunft zu sein

Anne M. Schüller Touchpoints

Anne M. Schüller

Von Anne M. Schüller

Die Digitalisierung schaltet gerade den Turbo ein. Der größte Umbruch aller Zeiten steht an. Wie Unternehmen den schaffen? Indem sie sich erstens das Potenzial und die Talente derjenigen erschließen, denen die Zukunft gehört: #Millennials, die ins Internetzeitalter hineingeborenen Digital Natives. Zweitens lässt sich die #ADCD-Formel nutzen. Und drittens ist ein #minus50-Programm zügig zu starten.

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So profitiert Ihr Unternehmen von der Digitalen Transformation

Digitale Transformation, Industrie 4.0, Enterprise 2.0. – diese Schlagworte sind derzeit in aller Munde. Doch nur wenigen ist wirklich klar, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und wie sich durch neue Prozesse und disruptive Technologien nicht nur die Arbeitswelt, sondern unsere gesamte Gesellschaft in nicht allzu ferner Zukunft radikal ändern wird.

Digitale Transformation. Foto: Freepik.com

Digitale Transformation. Foto: Freepik.com

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Digitalisierung: Personalbereich bleibt oft außen vor

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum Institut@ISM veröffentlicht Studie zur Rolle von HR in der Digitalisierung

Personalabteilungen beteiligen sich an der digitalen Transformation ihres Unternehmen häufig nicht besonders intensiv – ein Grund dafür könnten falsche Einschätzungen seitens der Personaler sein, welchen Beitrag sie für ihr Unternehmen hierbei leisten sollten: Das Kienbaum Institut@ISM für Leadership & Transformation hat 270 Unternehmen und deren Personalabteilungen befragt, wie stark die Personalfunktion in die digitale Unternehmenstransformation eingebunden ist – mit einem ernüchternden Ergebnis: Auf einer Skala von eins bis sechs, wobei sechs für die größtmögliche Einbindung steht, liegt das Engagement der Personalbereiche mit 3,65 Punkten im Mittelfeld, so das Ergebnis der Studie „Digitalisierung@HR“.

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Plattformen sind das beherrschende Geschäftsmodell der digitalen Wirtschaft

Dr. Holger Schmidt

Dr. Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Der Plattform-Index der besten Internet-Aktien

Plattformen sind das beherrschende Geschäftsmodell der digitalen Wirtschaft. 5 der 10 wertvollsten Unternehmen der Welt und 7 der 10 höchstbewerteten Startups der Welt sind mit diesem Modell erfolgreich. Längst beschränken sich Plattformen nicht mehr auf die Konsumentenmärkte; auch im B2B-Geschäft sind Unternehmen wie GE und Siemens oder Startups wie Trademachines auf dem Weg in die Plattform-Ökonomie.

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Soziale Netzwerke überholen Zeitungen als Nachrichtenquellen

Holger Schmidt

Holger Schmidt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind als regelmäßig genutzte Nachrichtenquellen der deutschen Internetnutzer in diesem Jahr an die dritte Stelle geklettert und haben erstmals die gedruckten Zeitungen überholt. Spannend ist vor allem die Dynamik: Innerhalb eines Jahres haben die Netzwerke 6 Prozentpunkte auf 31 Prozent zugelegt, während die Zeitungen 9 Punkte verloren haben und inzwischen nur noch von 29 Prozent der etwa 50 Millionen erwachsenen Onliner in Deutschland als Nachrichtenquelle genutzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt der Reuters Digital News Report, für den in Deutschland etwa 2000 Internet-Nutzer über 18 Jahre repräsentativ befragt wurden und dessen deutsche Ergebnisse das Hans-Bredow-Institut aufbereitet (PDF).

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Studie von Cornerstone OnDemand und IDC deckt den tiefgreifenden Einfluss der Digitalisierung auf Arbeitskräftedynamik und Personalmanagement auf

Vincent Belliveau

Vincent Belliveau

Umfrage unter HR-Verantwortlichen und Abteilungsleitern aus 16 europäischen Ländern zeigt Trends in den Bereichen flexibles Arbeiten, Mitarbeiterentwicklung und verdeutlicht die veränderte Rolle von HR

 

Unternehmen sehen sich in allen Geschäftsbereichen mit einer Ära der digitalen Transformation konfrontiert – und HR bildet hier keine Ausnahme. Vor diesem Hintergrund unterstreichen aktuelle Forschungen immer wieder die Notwendigkeit für HR-Profis, ihre Rolle und ihren Wertbeitrag im Unternehmen neu zu definieren. Eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens IDC in Zusammenarbeit mit dem Talent-Management-Software-Anbieter Cornerstone OnDemand untersucht die neue Arbeitswelt sowie Wahrnehmung und Erwartungen von HR und Business-Managern aus 16 europäischen Ländern in Bezug auf Mitarbeiterführung und -entwicklung.

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WhatsApp will die E-Mail ersetzen

Dr. Holger Schmidt

Dr. Holger Schmidt

von Netzökonom Dr. Holger Schmidt

WhatsApp-Chef Jan Koum baut seinen Messenger zu einem Ersatz für die E-Mail aus. „Nutzer können heute schon PDF-Dateien per WhatsApp verschicken. Künftig werden wir weitere Dateiformate hinzufügen, auch für Mitarbeiter in Unternehmen, die Geschäftsdateien austauschen wollen“, sagte Koum im FOCUS-Interview. Zusammen mit der gerade eingeführten automatischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung könnte WhatsApp damit eine sichere Alternative zur E-Mail werden, bei der Verschlüsselung zwar technisch kein Problem, aber in der Praxis den meisten Nutzern zu umständlich ist.

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Intuitiv versus komplex: Sopra Steria Consulting Studie erkennt gegenläufige Tendenzen bei Anwenderbedürfnissen und Softwareentwicklung

Petra Bollmer

Petra Bollmer

Der Wunsch nach intuitiver Bedienung geschäftlicher IT-Anwendungen ist überwältigend groß, wie die aktuelle Potenzialanalyse „Ease Unlimited“ von Sopra Steria Consulting zeigt. Erfüllt wird dieser Wunsch aber nur sehr bedingt: Heute verbringen 71 Prozent der Anwender sogar deutlich mehr Zeit mit der Einarbeitung in neue IT-Anwendungen als noch vor fünf Jahren. Auch der Gebrauch privater Mobilgeräte ist laut Studie kein Heilmittel gegen ausufernde Anwendungskomplexität. Hierfür ist vielmehr eine frühzeitige Einbindung der späteren User in die Softwareentwicklung notwendig.

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Kienbaum-Studie zur Umsetzung der digitalen Transformation: Bewahrertum ist größte Gefahr für Digital-Projekte

  • Hans-Werner Feick

    Hans-Werner Feick

    Jedes zweite Unternehmen verfolgt Digitalisierungsstrategie

  • Erst 15 Prozent der Unternehmen sind in der Cloud
  • Neue Technologien erfordern Sicherheitsmaßnahmen

Ob Mitarbeiter offen gegenüber Neuerungen sind, entscheidet häufig über das Gelingen digitaler Innovationen: 53 Prozent der Unternehmen sehen den Weg in Richtung eines digitalisierten Geschäftsmodelles aufgrund geringer Veränderungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter gefährdet. Klassische Gründe, an denen Veränderungsprojekte scheitern, wie zum Beispiel die Kosten oder zu ungenaue Ziele, nennen nur etwa ein Drittel der Befragten als Grund für das Scheitern digitaler Transformationen. Das ergab eine von Kienbaum erstellte Studie zur Digitalen Transformation. Dazu hat das Beratungsunternehmen über 100 Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft befragt.

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Digitale Transformation: Aufbruchsstimmung in Sachen Software – Mensch oder Maschine auf dem Vormarsch?

  • Thementag „Digitale Transformation“: Menschliche Personalarbeit trotz zunehmender Digitalisierung
  • Aussteller zeigen Software-Lösungen für Talentmanagement, Big Data und Matching von Bewerbern und Unternehmen
  • Start-ups mischen den Markt für Human Resource Management auf

Was hat Human Resource Management mit der Digitalisierung der Wirtschaft zu tun? Sehr viel, wie die Zukunft Personal in diesem Jahr zeigt: Vom 15. bis 17. September setzt die Messe in Köln mit dem Top-Thema „arbeiten 4.0“ entsprechende Akzente. Neben einem Großaufgebot an IT-Unternehmen wartet die HR-Leitmesse mit einem Thementag „Digitale Transformation“ auf. Personal-Experten stellen dabei nicht nur konkrete Tools vor, sondern befassen sich insbesondere mit dem nötigen Wandel der Organisationsstrukturen, damit diese greifen.

Digitale Agenda: Mach voran Mutter

Digitale Agenda: Mach voran Mutter

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Startup-DNA für Old Economy: Kienbaum und etventure kooperieren beim Aufbau von Digitalteams für Unternehmen

  • etventure und Kienbaum vereinen Expertise für Digitale Transformation und People-Management
  • Ziel ist es, Unternehmen schnellstmöglich in die Lage zu versetzen, die Digitalisierungsstrategie mit eigenen Ressourcen voranzutreiben
  • Startup-Philosophie mit traditioneller Unternehmenskultur verbinden
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Geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum Fabian Kienbaum (li.) und Philipp Depiereux, Geschäftsführer von etventure (re.) unterstützen Unternehmen ganzheitlich bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategien. Foto: etventure

Digitalberatung und Company Builder etventure und die Management- und Personalberatung Kienbaum verbinden ab sofort ihre Kompetenzen in den Bereichen Digitale Transformation und HR-Management, um Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung und Implementierung ihrer Digitalstrategien zu unterstützen.

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