Diversity

HR-Report 2019: Mitarbeiterbindung ist und bleibt das Top-HR-Thema

Das wichtigste HR-Thema in diesem Jahr? Der HR-Report 2019 hat darauf eine klare Antwort. Mit 43 Prozent wählten die Befragten erneut die Mitarbeiterbindung auf Platz eins der wichtigsten HR-Handlungsfelder. Auf den Rängen zwei und drei folgen die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter (35 %) und die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen (32 %). Als die unwichtigsten HR-Handlungsfelder werden dagegen die Einführung der agilen Organisation (12 %) und die Förderung von Diversity (10 %) betrachtet. Für den diesjährigen HR-Report haben Hays und das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) über 800 Unternehmen befragt.

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Worauf sich Personaler/innen jetzt einstellen sollten – der Bundesverband der Personalmanager zu den 10 HR-Trends 2019

KI im Bewerbungsprozess, Netzwerke statt Hierarchien, Freiheit als neue Währung im Kampf um Talente – die Personalarbeit 2019 navigiert zwischen den Möglichkeiten digitaler Technologien und verschärftem Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund hat das Präsidium des Bundesverbandes der Personalmanager (BPM) zum Jahreswechsel die wichtigsten HR-Trends zusammengestellt, die das Personalwesen im kommenden Jahr prägen werden. Denn für viele Entscheider bleibt es nach wie vor schwer, die Fülle an neuen Möglichkeiten zu überblicken und für sich zu bewerten. Der Verband rät dazu, eine klare Agenda aus den folgenden Punkten zu formulieren.

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Dr. Elke Eller

Zukunft der Arbeit: Kommt die „Soziale Organisation“?

Human Capital Trends-Studie 2018: Unternehmen sollen das zunehmende Führungsvakuum in der Gesellschaft füllen

  • Druck auf Unternehmen steigt: Der Wirtschaft wird mehr Handlungssicherheit zugetraut als der Politik
  • Millennials hinterfragen die ökonomischen und sozialen Prinzipen ihrer Arbeitgeber: Sie legen hohen Wert auf den sozialen Fußabdruck der Organisation, für die sie arbeiten
  • Mensch und Maschine: KI und Robotik verändern Rollen und Kompetenzen; einzigartig menschliche Fähigkeiten rücken in den Fokus

Ist die Wirtschaft ein vertrauenswürdigerer Adressat als die Politik, wenn es um die Gestaltung unseres Zusammenlebens geht? Viele Menschen weltweit scheinen genau dieser Ansicht zu sein: Wie die Globale Human Capital Trends-Studie 2018 von Deloitte „Der Aufstieg der ‚Sozialen Organisation‘“ zeigt, messen sie den Unternehmen eine zentrale Funktion im Hinblick nicht nur auf Einkommenssicherheit, sondern auch auf Diversity oder Gesundheitsvorsorge zu.

Employer Branding at Indeed: Employee engagement is key

Greg Reilly, UConn

Job-search firm Indeed employs some 5,300 people worldwide — and executives say they want to hear from every member of the contingent.

In a panel discussion Wednesday night at the University of Connecticut’s downtown campus, four of the Stamford-based company’s HR executives outlined their organization’s efforts to engage employees. They said they are making progress on a number of initiatives to allow workers to effectively give and receive feedback.

“They want more consistent and constructive real-time feedback, and they want to know how they’re doing and how they can improve,” said Ruth Thomas, senior employee development specialist. “We are working towards creating a culture of continuous feedback.”

Frauennetzwerke in der Arbeitswelt 2017: aktuelle Netzwerkstudie von stellenanzeigen.de und Alsterloge

Cornelia Weidemann
Cornelia Weidemann

Neu: die aktuelle Netzwerkstudie 2017

Die Netzwerkstudie 2017 gibt HR-Verantwortlichen wertvolle Expertentipps zur Gründung eines internen Frauennetzwerkes an die Hand. Die vollständige Studie steht ab jetzt zum kostenfreien Download bereit.

Wie etablieren HR-Verantwortliche ein erfolgreiches internes Frauennetzwerk? Bei der Netzwerkstudie 2017 stehen interne Frauennetzwerke in der Arbeitswelt 2017 im Mittelpunkt. Neben den Antworten der Studienteilnehmer bildet die Studie auch ganz praktische Tipps von Expertinnen ab.

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

Luuk Houtepen
Luuk Houtepen

Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt 

Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe So arbeitet Deutschland der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Messe-Seismograph Arbeiten 4.0: Sechs Trends, die hinter dem Top-Thema stecken 

Trendreport Zukunft Personal 2016

Die Messe Zukunft Personal 2016 erzielte nicht nur Spitzenwerte bei Besucher- und Ausstellerzahlen sowie der belegten Fläche (siehe Infografik „Top Line Facts“). Das Programm mit rund 450 Vorträgen, Diskussion und interaktiven Formaten war erstklassig. Als Treffpunkt der Community von Personalern und Arbeitsexperten ist die Veranstaltung ein Seismograph, der anzeigt, wohin die Reise der Arbeitswelt geht. Sechs exemplarische Trends veranschaulichen die aktuellen Entwicklungen.

Dr. Pero Mićić
Dr. Pero Mićić

Mangel an Vielfalt ist Einfalt

  • Andrea Dorsch-Kellermann
    Andrea Dorsch-Kellermann

    Vielfalt (Diversity) ist wichtig für Gesellschaft und Unternehmen

  • RWE zeigt zum Diversity-Tag 2016 die Vielfalt der Vielfalt im Konzern

Am 6. Juni ist in diesem Jahr der internationale Diversity-Tag, der Tag der Vielfalt. Ein wichtiger Tag auch gerade für Unternehmen. RWE, so Andrea Dorsch-Kellermann, im RWE Konzern verantwortlich für den Bereich Diversity, könne wirtschaftlich nur erfolgreich sein, wenn es die vorhandene Vielfalt erkenne und nutze.

Kann Big Data alle Probleme in HR lösen? Daten alleine sind nicht die Lösung.

Der Einsatz von Big Data in HR wird derzeit (auch medial) heiß diskutiert. Während die Wirtschaftswoche kürzlich die Vorteile von Big Data für eine objektivere Personalauswahl in den Vordergrund stellte, wies das Manager Magazin auf die Gefahren hin, ein ‚people business‘ wie HR rein auf Datenspuren zu reduzieren.

Nach Ansicht von Cornerstone OnDemand, weltweit führender Anbieter für Talent-Management-Software und Learning, ist das Potenzial, das in Big Data auch für den Personalbereich steckt, gigantisch. Klar ist aber auch, dass Big Data bzw. Predictive Analytics als Unterstützungsinstrumente für HR fungieren und nicht als Ersatz für erfahrene Personaler.

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Die Wende in den DAX-Vorständen beginnt erst jetzt

Jochen Kienbaum
Jochen Kienbaum

Nur drei der derzeit 188 Vorstände in den DAX-30-Konzernen haben ihre Karriere in der DDR begonnen: Damit sind die westdeutschen Manager mit einem Anteil von 98 Prozent der DAX-Vorstände praktisch unter sich. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Karrierewegen der DAX-Vorstände anlässlich der Wiedervereinigung vor 25 Jahren.