Dr. Bernhard Rohleder

Umsätze mit Smartphones gehen in Deutschland erstmals zurück

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Mit 27,9 Millionen Geräten werden 2016 so viele Smartphones verkauft wie noch nie – aber die Preise sinken

  • Mehr als drei Viertel aller Deutschen nutzen ein Smartphone

In Deutschland werden in diesem Jahr so viele Smartphones verkauft wie noch nie – doch die Umsätze gehen im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück. Insgesamt werden voraussichtlich 27,9 Millionen Geräte über den Ladentisch gehen, das sind 6 Prozent mehr als noch vor einem Jahr mit 26,2 Millionen verkauften Geräten. Gleichzeitig gehen die Umsätze verglichen mit dem Vorjahr zum ersten Mal überhaupt seit Einführung der Smartphones zurück, um 2 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro. Das zeigt eine aktuelle Prognose des Digitalverbands Bitkom. „Die Nachfrage nach Smartphones erreicht jedes Jahr neue Rekordmarken“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Aber die Umsätze geraten durch gleichermaßen günstige wie leistungsfähige Smartphone-Modelle unter Druck.“ Dies zeigt sich auch im durchschnittlichen Preis je verkauftem Smartphone. Lag dieser im Vorjahr noch bei 404 Euro, so wird er 2016 voraussichtlich um 30 Euro auf 374 Euro sinken.

Einschränkungen bei der Arbeitnehmerüberlassung gefährden Digitalisierungsprojekte

Dr. Bernhard Rohleder
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IT-Unternehmen brauchen Rechtssicherheit bei Werkverträgen

Der Digitalverband Bitkom sieht bei der jetzt erzielten Einigung innerhalb der Regierungskoalition zur Arbeitsmarktreform Licht und Schatten. So seien geplante Verschärfungen bei Werkverträgen zwar weggefallen, gleichzeitig würden aber die Möglichkeiten der Arbeitnehmerüberlassung unnötig eingeschränkt. „So sehr wir Maßnahmen gegen prekäre Arbeitsbedingungen und für gute Arbeit begrüßen: Die vorgeschlagenen Regelungen zu Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen werden den Anforderungen der digitalen Wirtschaft nicht gerecht“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die Regelungen werden dazu führen, dass IT-Projekte in Deutschland erschwert werden. Gut gemeinte neue Gesetze, die eigentlich auf einzelne Branchen zielen, dürfen aber nicht dazu führen, dass wir uns arbeitsrechtlich einen Klotz ans Bein binden.“

Große Mehrheit der Berufstätigen ist im Urlaub erreichbar

Dr. Bernhard Rohleder
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7 von 10 Beschäftigten reagieren in den Ferien auf dienstliche Anrufe, Kurznachrichten oder E-Mails

Am Strand mal schnell den Anruf vom Chef entgegennehmen oder im Hotelzimmer abends die dienstlichen Mails checken – die große Mehrheit der Berufstätigen, die im Sommer in den Urlaub fahren, bleibt für Vorgesetzte, Kollegen oder Geschäftspartner erreichbar. Sieben von zehn Beschäftigen (72 Prozent), die Ferien machen, beantwortet dienstliche Anrufe, E-Mails oder Kurznachrichten wie SMS, WhatsApp-Nachrichten oder iMessages. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Jedes zweite Unternehmen überprüft Bewerber in Sozialen Netzwerken

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Fachliche Qualifikationen und Äußerungen stehen im Mittelpunkt

  • Jeder siebte Personaler hat nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert

Wer sich auf eine Stelle bewirbt, muss damit rechnen, dass neben seinen Bewerbungsunterlagen auch seine Profile in Sozialen Netzwerken gründlich geprüft werden. In rund jedem zweiten Unternehmen (46 Prozent) werden die entsprechenden Seiten im Netz unter die Lupe genommen. Dabei werden Einträge in beruflichen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn häufiger ausgewertet (39 Prozent) als die eher privat ausgerichteten wie Facebook oder Twitter (24 Prozent).

Jeder fünfte Internet-Nutzer schickt täglich private E-Mails

Dr. Bernhard Rohleder
Dr. Bernhard Rohleder

Zukunft der E-Mail aber eher im Berufsleben

Mehr als jeder fünfte Internet-Nutzer (22 Prozent) über 14 Jahre verschickt täglich private E-Mails. Das sind umgerechnet 12 Millionen Personen. Bei den Jüngeren zwischen 14 und 29 Jahren ist es jeder vierte (27 Prozent). Das ergab eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM in Deutschland. Demnach versenden 12 Prozent aller Internetnutzer mehrfach täglich private E-Mails, weitere 11 Prozent einmal am Tag. 28 Prozent verschicken mehrmals in der Woche einen privaten elektronischen Brief, 20 Prozent einmal die Woche. 16 Prozent tun dies noch seltener, 2 Prozent gar nicht. 7 Prozent nutzen zwar das Internet, haben aber keinen privaten Mail-Account.

 

Auch ohne #Festnetz: Digitale Vernetzung entscheidender Standortfaktor

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Branchenübergreifende Grundsätze der Digitalisierung

  • Geschäftsstelle ‚Intelligente Vernetzung“ im Frühjahr 2015

Der Hightech-Verband BITKOM ruft Unternehmen und Institutionen auf, die „Charta der digitalen Vernetzung“ zu unterzeichnen. Das Papier ist im Rahmen des IT-Gipfels entstanden und am 21. Oktober in Hamburg von führenden Vertretern aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Automobilbau- und Energieversorgung sowie dem Maschinenbau unterschrieben und der Bundesregierung übergeben worden. Zu den Initiatoren gehören neben dem BITKOM auch Alstom, BMW, Bosch, Cisco, Cumulocity, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Intel, Hasso-Plattner-Institut, Oracle, RWE, VATM und Vodafone. „Die Charta nennt zehn Grundsätze der digitalen Vernetzung“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Jeder Fünfte rechnet mit einem deutschen Google

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Jeder zweite Bundesbürger wünscht sich mehr staatliche Förderung für Start-ups

  • 10 Millionen Deutsche sind an Aktien von Start-ups interessiert

Die Deutschen haben großes Vertrauen in die heimische Start-up-Szene: Jeder fünfte Bundesbürger (22 Prozent) geht davon aus, dass in absehbarer Zeit einige deutsche Start-ups international ebenso erfolgreich sein werden wie Internet-Riesen wie Google oder Facebook. Gleichzeitig unterstützt rund jeder Zweite (47 Prozent) die Forderung nach mehr staatlicher Förderung für Start-ups, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit mit Ländern wie den USA oder China erhalten kann.

Recruiting Backbone: BITKOM begrüßt Kursbuch der Netzallianz

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    „Ehrgeiziger Zeitplan muss eingehalten werden“

  • Größter Hebel für Breitbandausbau: schnelle Frequenzvergabe

Der BITKOM begrüßt die Pläne von Bundesminister Dobrindt zum Breitbandausbau. Der Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur hat heute das Kursbuch der „Netzallianz Digitales Deutschland“ vorgestellt. Im Dialog mit der Wirtschaft sind konkrete Maßnahmen und Schritte für einen zügigen Ausbau schneller Internetzugänge erarbeitet worden. „Mit dem Kursbuch der Netzallianz liegt ein ehrgeiziger Zeit- und Arbeitsplan für den weiteren Breitbandausbau in Deutschland vor. Nun kommt es darauf an, dass die von der Politik zugesagten Maßnahmen auch schnell konkretisiert und umgesetzt werden“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Bund bremst Start-up-Finanzierung aus

  • Dr. Bernhard Rohleder
    Dr. Bernhard Rohleder

    Gesetzentwurf für Kleinanlegerschutz erschwert Crowdinvesting für Start-ups

  • Neue Obergrenze für Beteiligungen und zusätzliche Bürokratie
  • BITKOM kritisiert Einfluss von Internet-Ausdruckern im Bund

Die Pläne der Bundesregierung für ein neues Gesetz zum Kleinanlegerschutz gefährden die Finanzierung von Start-ups in Deutschland. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. „Der vorliegende Gesetzesentwurf schafft die Gratwanderung zwischen Anlegerschutz und Start-up-Förderung nicht wirklich. Jeder, der in Start-ups oder sogar nur in Ideen investiert, weiß, dass er damit ein hohes Risiko eingeht, sich aber auch enorme Chancen eröffnet“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.