Dr. Falk von Westarp

Monster Management mit mehr Mutationen: Auch Falk von Westarp verlässt das Karriereportal

Dr. Falök von Westarp

[ghk] Die Fluktuation bei Monster Worldwide in den deutschsprachigen Tochtergesellschaften hält weiter an. Nun verlässt auch Dr. Falk von Westarp, ein langjähriger Monster Manager und zuletzt als Country Manager in der Schweiz tätig, das Karriereportal. Zuvor hatte es am Monster Deutschland-Hauptsitz in Eschborn für einiges Aufsehen gesorgt, dass nach nur kurzer Verweildauer der Deutschland-Chef Marcus Riecke das Unternehmen verlassen hat. Nahezu zeitgleich ist auch Till Kästner, der seit mehreren Jahren in verantwortungsvollen Marketing-Rollen tätig war, überraschend ausgeschieden. Nun ist mit dem Abgang von Dr. Falk von Westarp in Zürich ein weiterer nahmhafter Abgang zu verzeichnen – die Monsters Managment Mutationen halten an.

Mobbing: 82 Prozent der Befragten bei Schweizer Unternehmen sehen sich am Arbeitsplatz mit dem Thema Mobbing konfrontiert

Heinz Leymann

Zürich – Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung wirken sich nicht nur auf das Arbeits- und Leistungsverhalten der betroffenen Beschäftigten aus, auch körperliche und psychische  Erkrankungen oder schwerwiegende Eskalationen sozialer Konflikte können die Folgen sein. Die aktuelle Nutzer-Umfrage des bekannten Schweizer Karriereportals Monster.ch zeigt nun, dass 59 Prozent bei der Arbeit schon einmal Opfer von Mobbing waren. 23 Prozent der Umfrageteilnehmer waren zwar nicht direkt betroffen, wissen aber von Mobbingfällen gegenüber  Kollegen in ihrem Unternehmen. Und nur 18 Prozent der Schweizer Befragten geben an, dass sie das Arbeitsklima in ihrem Unternehmen stets angenehm finden.

Berufserfolg schwerer für Schweizer Frauen?

Fast die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmer denkt, dass es für Frauen grundsätzlich schwieriger ist, im Beruf erfolgreich zu sein

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich – Keines der 20 bedeutendsten Schweizer Unternehmen hat einen weiblichen CEO. Und auch in den Verwaltungsräten sieht es nicht viel besser aus*. ch Zum Weltfrauentag ist die Debatte um eine Frauenquote für Führungspositionen neu lanciert. Weshalb sind die Frauen in den Chefetagen der Unternehmen untervertreten, obwohl über die Hälfte aller Hochschulabschlüsse von Frauen gemacht werden*? Ist es für Frauen generell schwieriger, im Berufsleben erfolgreich zu sein? Dies wollte die aktuelle Online-Umfrage des Karriereportals Monster auf seinen Länderseiten Monster.ch und Monster.de in Erfahrung bringen.

Arbeitskollege gleich Facebook-Freund? Über 60 Prozent der befragten Schweizer trennen zwischen Arbeits- und Privatkontakten

Dr. Falk von Westarp, Monster
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Zürich – Neben engen Freunden finden sich bei Nutzern von sozialen Online-Netzwerken wie Facebook inzwischen auch entfernte Bekannte, alte Schulfreunde oder Arbeitskollegen auf  der sogenannten Freundesliste. Dabei wird es immer schwieriger, abzugrenzen, welche Informationen die verschiedenen Personengruppen jeweils einsehen können.

Höchster Zuwachs des Stellenangebots im Internet seit zwei Jahren – Der Monster Index Schweiz MIS steigt im Sommer um 12 Prozent an

Dr. Falk von Westarp, Monster
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Zürich.  Das Stellenangebot im Internet steigt im Sommerquartal noch stärker als im Frühjahrsquartal an. Der Monster Index Schweiz MIS (vormals jobpilot-Index), die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Juli 2010 gegenüber April einen Zuwachs um 19 auf 184 Punkte, was einem Anstieg von 12 Prozent entspricht. Damit hat der MIS wieder das Stellenvolumen vom Beginn des Jahres 2008 erreicht (Januar 2008=185 Punkte). Die Zahl der Online-Ausschreibungen steigt besonders kräftig auf den Firmen-Websites, aber auch  auf den Schweizer Online-Stellenbörsen.

Studie: Erstmals am meisten Bewerbungen über E-Mail – Unternehmen bevorzugen zunehmend Bewerbungen per Web-Formular

Dr. Falk von Westarp, Monster
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Zürich – Weil der weitaus grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben wird, treffen auch immer mehr Bewerbungen elektronisch ein – die meisten erstmals über E-Mail und dies obwohl immer noch 25 Prozent der Schweizer  Unternehmen der klassischen Bewerbung den Vorzug geben. Diese und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends 2010 Schweiz“ von Monster.ch. Durchgeführt wurde sie zwischen Oktober und Dezember 2009 bei den Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 14,6 Prozent), vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main. Die breit angelegte Arbeitgeberstudie dokumentiert die wichtigsten Trends der Personalbeschaffung in der Schweiz und enthält Einschätzungen der Wirtschaft zur  Entwicklung des Arbeitsmarkts.

Stellenangebot im Internet steigt erstmals seit einem Jahr – Schweizer Stellenbörsen verzeichnen gegenüber dem Vorquartal Zuwächse

Dr. Falk von Westarp, Monster
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Zürich. Das Stellenangebot im Internet steigt erstmals seit dem Sommerquartal 2008 wieder und deutet damit eine Erholung auf dem Internet-Stellenmarkt an. Der jobpilot-Index von Monster.ch, die etablierte Messgrösse für die Entwicklung des Schweizer Stellenangebots im Internet, verzeichnet im Oktober einen Zuwachs gegenüber Juli um 5 auf 148 Punkte. Vor allem das Angebot bei den Stellenbörsen steigt deutlich an, auf den Firmen-Websites erhöht es sich nur im kleinen Umfang. Der von Monster.ch publizierte Index wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (Teilindex für Jobbörsen) gemeinsam mit der Universität Zürich (Teilindex für Unternehmen) erhoben.

Monster kooperiert mit bluewin.ch und GMX.ch

Dr. Falk von Westarp, Monster
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Zürich, 28. Juli 2009 – Monster.ch, das Schweizer Online-Karriereportal, gewinnt zwei bedeutende Partner für sich. Auf bluewin.ch, der laut NET-Metrix-Audit meistbesuchten Website der Schweiz, sowie auf gmx.ch, der Nummer sechs der Statistik (Stand Juni 2009), finden die Nutzerinnen und Nutzer ab sofort den Direktzugang zu verschiedenen nützlichen Monster-Services: Neben Karrieretipps und einer schnellen Jobsuchfunktion besteht auch die Möglichkeit, sich bei Monster zu registrieren, um den Lebenslauf zu hinterlegen und sich so von Arbeitgebern finden zu lassen.

Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz“: Studie: Jede dritte Job-Bewerbung wird bereitsgespeichert

Dr. Falk von Westarp, Monster
Dr. Falk von Westarp, Monster

Zürich – Sich heute zu bewerben kann sich übermorgen lohnen. Auch in der Schweiz speichern immer mehr Unternehmen eingehende Bewerbungen, um sich für die Besetzung neuer offener Stellen direkt an frühere Interessenten wenden zu können. Diesen und andere HRTrends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch. Im Zeitraum zwischen Dezember 2008 und März 2009 befragte das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg die Manager der Schweizer Top-500-Unternehmen (Rücklaufquote: 13,2 Prozent) zum Status Quo und den Erwartungen in der Personalabteilung.

Studie „Recruiting Trends 2009 Schweiz“: Erstmals mehr elektronische als klassische Bewerbungen per Post

Dr. Falk von Westarp, Monster
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• Unternehmen geben der elektronischen Bewerbung gegenüber der Bewerbungsmappe erstmals den Vorzug. Entsprechend viele Bewerbungen treffen elektronisch ein
• Die E-Mail-Bewerbung liegt noch deutlich vor der Formularbewerbung

Zürich – Schon seit längerer Zeit wird der grösste Teil aller Stellenangebote im Internet ausgeschrieben. Trotzdem verlangten die Schweizer Personalabteilungen von Bewerbenden noch letztes Jahr am häufigsten eine klassische Mappe per Post. Jetzt zeichnet sich ein Umdenken ab.
Diesen und andere HR-Trends präsentiert die Studie „Recruiting Trends Schweiz 2009″ von Monster.ch.