Artikel-Schlagworte: „e-Recruiting“

Stabwechsel bei softgarden: „Das Feld ist gut bestellt“

Dominik Faber

Dominik Faber

Zum 1. Juli wechselt Dominik Faber bei softgarden in den Beirat. Der Mitgründer und -geschäftsführer steht softgarden weiter langfristig als Berater zur Verfügung und gründet darüber hinaus ein neues Unternehmen. Sein bisheriger Kollege Mathias Heese übernimmt in der Geschäftsführung der Recruitingplattform zusätzlich die Themen Strategie und Business Development. Die Technik bleibt in den Händen von softgarden-Mitgründer und -geschäftsführer Stefan Schüffler.

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Bewerber im Gefühlschaos: „schwankend, schwankend immer sehr schwankend“

Manfred Seifert

Manfred Seifert

Ethnologe leuchtet in Zusammenarbeit mit softgarden die Bewerbung als Erlebnisraum aus.

Den Bewerber an sich gibt es nicht, ebenso wenig wie die Bewerbungserfahrung – je nach Typ und Vorerfahrung lösen die Prozesse völlig unterschiedliche Emotionen aus. Das ist das Ergebnis einer Studie, die in Zusammenarbeit mit softgarden von Prof. Dr. Manfred Seifert durchgeführt wurde. Der Ethnologe stellt aber nach 100 Tiefeninterviews zugleich fest, dass sich aktuell ein „Großteil der Bewerber im Lauf der Bewerbung unangemessen behandelt fühlt“.

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Bewerbungsmanagement für Bewerber

Dominik Faber

Dominik Faber

Funktionen für Bewerbermanagement, zum Beispiel das Bewerten und Verarbeiten von Bewerbungen, haben alle Softwareangebote für E-Recruiting im Programm. Das Unternehmen softgarden aber bietet ab sofort zusätzlich Bewerbungsmanagement-Funktionen für die Bewerber selbst. Sie können zum Beispiel jederzeit Einblick in den Status ihrer Bewerbung nehmen und Dokumente aus früheren Bewerbungen nutzen.

Schon länger bietet softgarden Bewerbern die Möglichkeit, sich mit einem Klick zu bewerben und dazu ihre bei Xing oder LinkedIn hinterlegten Lebensläufe zu nutzen. Ab sofort tritt an die Seite des Xing- und LinkedIn-Buttons in der softgarden-Nutzeroberfläche auch das Angebot sich „mit softgarden“ zu bewerben. Bewerber können dazu ihren Lebenslauf und andere Daten nutzen, die sie in früheren Bewerbungen verwendet haben, die über die Recruitingplattform abgewickelt wurden.

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Lumesse und HireVue schmieden strategische Partnerschaft

Thomas Volk, CEO Lumesse

Thomas Volk, CEO Lumesse

Düsseldorf − Lumesse, Europas größter unabhängiger Anbieter für Talent Management Software, gab heute die neu geschmiedete globale Partnerschaft mit HireVue bekannt, dem führenden Anbieter für Talent Interaktion und digitales Recruiting. Mit der Partnerschaft weitet Lumesse Reichweite und Funktionalität seiner e-Recruiting Lösung Lumesse TalentLink erheblich aus. Ziel ist es, den Recruiting Prozess für Unternehmen und Kandidaten mit Hilfe der Video-basierten Anwendungen von HireVue weltweit zu modernisieren und zu vereinfachen.

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Den Recruiting-Markt verändern

Ein Interview mit dem neuen Deutschland-Chef von Indeed, Frank Hensgens

Frank Hensgens

Hinter den Kulissen des Internet-basierten Recruitings tobt ein Gattungswettbewerb zwischen Generalisten, Spezialisten und Jobsuchmaschinen. Dabei punkten Generalisten als allgemeine Jobbörse mit Stellenangeboten für alle Branchen, Berufe und Regionen vor allem durch ihren Bekanntheitsgrad bei Arbeitgebern und Stellensuchenden gleichermaßen. Spezialjobbörsen fokussieren sich auf Nischen-Angebote und bieten durch diese Konzentration auf einzelne Berufe oder Branchen einen niedrigen Streuverlust und erfreuen sich einer steigenden Zufriedenheit bei Bewerbern – sofern sie diesen gegenüber ausreichend bekannt sind. Jobsuchmaschinen hingegen verkörpern den „Maschinenraum des e-Recruiting“: Fast alles verläuft voll automatisch, die Stellenanzeigen werden entweder direkt von den Karrierewebseiten der Arbeitgeber oder von anderen Jobbörsen als „Traffic Booster“ platziert. Die hohen Zahlen an veröffentlichten Stellenanzeigen gekoppelt mit einem hohen Besucheraufkommen sind Erfolgsfaktoren im Gattungswettbewerb.

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Print-Stellenmarkt der F.A.Z. erodiert weiterhin auf 7,15 Seiten im 1. Halbjahr 2013

Ein Gastbeitrag von Marcus K. Reif

Marcus K. Reif

Im 1. Halbjahr 2013 sinkt der Schnitt von 8,81 Seiten pro Woche auf nun 7,15

Wie gewohnt schaue ich mir zwei Mal im Jahr die Print-Auflage des Stellenmarkts der F.A.Z. an. So auch Mitte 2013 wieder mit Blick auf die letzten 26 Wochen F.A.Z.-Stellenmarkt. Als ehemaliger Projektleiter des F.A.Z.-Online-Stellenmarkts verliere ich mein Faible und die Wertschätzung für die beste deutsche Tageszeitung und den bedeutendsten Print-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte nicht. Jeden Samstag twittere ich die Anzahl der Stellenmarkt-Seiten.

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Nachhaltige Trends im Recruiting – oder doch nur Seifenblasen?

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Der Hype um einzelne aktuelle Themen im Recruiting nimmt zu, nimmt ab, verschwindet ganz – stetiger Wandel der Recruiting-Agenda ist garantiert. Es gilt, den Unterschied zwischen nachhaltigen Trends und Seifenblasen zu erkennen, bevor Recruiter mit viel Zeitaufwand und Kosten einer Fata Morgana hinterher hecheln. Wer diese Unterschiede näher ins Visier nehmen möchte, dem ist die Teilnahme am nächsten Workshop der Komeptenzgruppe E-Recruiting ans Herz gelegt.

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Mitarbeiter für die IT erfolgreich gewinnen: IT’ler lesen und suchen anders

Matthias Olten, kalaydo

Matthias Olten, kalaydo

Gehört Ihr Unternehmen auch zu den Firmen, die dringend qualifiziertes IT-Fachpersonal suchen, aber nicht finden können? Bremst der IT-Fachkräftemangel das Wachstum auch in Ihrem Unternehmen? Dann sind Sie beim nächsten Workshop der Kompetenzgruppe E-Recruiting genau richtig! Unter dem Titel

„Mitarbeiter für die IT erfolgreich gewinnen: IT’ler lesen und suchen anders“

möchten wir uns am Donnerstag, den 11.04.2013, 13:30-17:00 Uhr

mit Ihnen austauschen und diskutieren, welche Erfolgsfaktoren für das Finden, Einstellen und Halten von IT-Fachkräften relevant sind.

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Recruiting 2013: Gefangen in der Komplexitätsfalle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Als das Crosswater-Portal am 1. Feburar 2000 im Web lanciert wurde, war die Dot.Com Euphorie auf dem Höhepunkt und auch heute,  am 13. Jubiläumstag der Gründung,  hat sich am Hype-Thermometer nicht viel geändert. Dot.Com war gestern, heute stehen Mobile Recruiting, Facebook, Google+, Social Media Recruiting, die Herrenwitze, die einen #Aufschrei verursachen und einige andere Themen auf der Hitliste des Hypes. Nächstes Jahr wird die Hitliste immer noch aktiv sein – vielleicht stehen andere Themen dann im Vordergrund. In all den Jahren des Internet-basierten Recruitings gab es eine Konstante, so stetig und sicher wie ein Mälstrom: Die Komplexität hat zugenommen, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Beschleunigung der Transaktionsdurchlaufzeiten steigt an, die Beharrungskräfte bei der Personalbeschaffung bestehen weiter.  Zyniker und Realisten können bestätigen:

Die Komplexität des modernen E-Recruitings ist die Rache der Zeitungsverlage an Stellensuchenden und Arbeitgebern.

 

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Hürden für Bewerber minimieren

Ebermannstadt. Fachkräfte und High Potentials haben heutzutage den Ruf, sich den besten und attraktivsten Arbeitgeber aussuchen zu können. Im Prozess der Stellenausschreibung und -besetzung stehen die Verantwortlichen daher vor der Herausforderung, den Bewerbungsprozess möglichst übersichtlich und unkompliziert zu gestalten.

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E-Recruiting: So suchen Bewerber heute

Ein Gastbeitrag von Dr. Christian Seidel

Dr. Christian Seidel, Systemmanager Search bei der JobScout24 GmbH

Über 23 Mio. Internetnutzer in Deutschland haben im dritten Quartal 2009 eine Online-Jobbörse besucht. Und bereits 94 Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen das Internet für die Mitarbeitersuche, so der Hightech-Verband BITKOM. JobScout24 bringt Arbeitgeber und ihre potenziellen Mitarbeiter zusammen. Was  müssen Unternehmen beim E-Recruiting beachten?

Online-Stellenbörsen: Evolution der Suchtechnologie

Zeitgemäße Online-Stellenbörsen wie JobScout24 nutzen moderne Technologien, wie wir sie von „klassischen“ Suchmaschinen (z.B. Google) kennen. Sie bieten, beispielsweise durch die Sortierung der Treffer nach Relevanz, mehr Komfort für potentielle Bewerber. Aber auch die ausschreibenden Unternehmen profitieren vom Einsatz der Suchmaschinentechnologie im E-Recruiting, denn mit ihrer Hilfe werden Stellenanzeige auf unterschiedlichsten Wegen gefunden.

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Am Puls der Zeit – Der „International Market Report on European Job Sites 2010“ von Aktor Interactive zeigt neueste Facts und Trends der europäischen Online-Stellenmärkte

Rik Hülser, Aktor

Rik Hülser, Aktor

Rillieux (Frankreich)  In seiner nunmehr 6. Studie über den internationalen Online-Recruitingmarkt nimmt Aktor Interactive auf 118 Seiten die wichtigsten Jobbörsen aus 23  europäischen Staaten unter die Lupe. Informationen zu Leistungsmerkmalen, Innovationen und aktuellen Trends schaffen nicht nur Transparenz, sondern machen die Studie zu einem  wertvollen Instrument bei der Kandidatensuche im Ausland.

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E-Recruiting: Unpersönlich war gestern

Oliver Back

Oliver Back

Hamburg. Zwei von drei Personalchefs sehen ihre Abteilung vor allem durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen in ihr Unternehmen einzubringen. Damit werden die Kernkompetenzen der Human-Resources-Experten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden, nicht optimal ausgeschöpft. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können sich Unternehmen diese unbefriedigende Ressourcennutzung nicht länger leisten. Um den Bewerbungsprozess sowohl effizienter als auch effektiver zu gestalten, setzen Unternehmen daher verstärkt auf E-Recruiting, so eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

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E-Recruiting unter der Datenschutzlupe

Dominik Faber, softgarden

Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Im Bewerbermanagement und E-Recruiting setzten sich mehr und mehr extern gehostete Systeme durch. Arbeitgeber müssen bei diesen Lösungen seit September 2009 deutlich strengere Sicherheits- und Datenschutzanforderungen beachten. Der Anbieter softgarden hat darauf frühzeitig reagiert.

Im September 2009 wurde der Paragraph 11 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) erheblich verschärft. Das Gesetz sieht nunmehr für Auftragsdatenverarbeitungsverträge (das betrifft auch extern gehostete Recruitingsysteme) einen wesentlich detaillierten  Katalog von Maßnahmen vor, der im Vertrag zwischen Auftraggeber (also dem rekrutierenden Unternehmen) und dem Auftragnehmer (also dem Betreiber der Recruiting-Lösung) in allen Einzelheiten geregelt sein muss.

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Mehr Effizienz im E-Recruiting – taloom.analytics

Dominik    Faber, softgarden

Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Arbeitgeber-Videos auf YouTube, Jobtweets, Fanpages auf Facebook oder Stellenanzeigen auf einer Online-Jobbörse: Welche Arbeitgeber-Aktivitäten im Internet bringen einem Unternehmen die besten Kandidaten? Antworten auf diese Frage bietet jetzt taloom.analytics, eine Neuentwicklung von softgarden.

Es ist ein offenes Geheimnis: Um die Erfolgsmessung von Aktivitäten im Personalmarketing- und E-Recruiting ist es in deutschen Unternehmen nicht gut bestellt. Die meisten Arbeitgeber werten ihre Online-Effizienz bislang nicht strukturiert aus – oder sie nutzen eine falsche Datenbasis. Mit Hilfe von taloom.analytics können Unternehmen diese Effizienz jetzt weitaus genauer als bislang messen – und so ihre Mittel gezielter einsetzen.

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