e-Recruiting

Nachhaltige Trends im Recruiting – oder doch nur Seifenblasen?

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Der Hype um einzelne aktuelle Themen im Recruiting nimmt zu, nimmt ab, verschwindet ganz – stetiger Wandel der Recruiting-Agenda ist garantiert. Es gilt, den Unterschied zwischen nachhaltigen Trends und Seifenblasen zu erkennen, bevor Recruiter mit viel Zeitaufwand und Kosten einer Fata Morgana hinterher hecheln. Wer diese Unterschiede näher ins Visier nehmen möchte, dem ist die Teilnahme am nächsten Workshop der Komeptenzgruppe E-Recruiting ans Herz gelegt.

Mitarbeiter für die IT erfolgreich gewinnen: IT’ler lesen und suchen anders

Matthias Olten, kalaydo
Matthias Olten, kalaydo

Gehört Ihr Unternehmen auch zu den Firmen, die dringend qualifiziertes IT-Fachpersonal suchen, aber nicht finden können? Bremst der IT-Fachkräftemangel das Wachstum auch in Ihrem Unternehmen? Dann sind Sie beim nächsten Workshop der Kompetenzgruppe E-Recruiting genau richtig! Unter dem Titel

„Mitarbeiter für die IT erfolgreich gewinnen: IT’ler lesen und suchen anders“

möchten wir uns am Donnerstag, den 11.04.2013, 13:30-17:00 Uhr

mit Ihnen austauschen und diskutieren, welche Erfolgsfaktoren für das Finden, Einstellen und Halten von IT-Fachkräften relevant sind.

Recruiting 2013: Gefangen in der Komplexitätsfalle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Als das Crosswater-Portal am 1. Feburar 2000 im Web lanciert wurde, war die Dot.Com Euphorie auf dem Höhepunkt und auch heute,  am 13. Jubiläumstag der Gründung,  hat sich am Hype-Thermometer nicht viel geändert. Dot.Com war gestern, heute stehen Mobile Recruiting, Facebook, Google+, Social Media Recruiting, die Herrenwitze, die einen #Aufschrei verursachen und einige andere Themen auf der Hitliste des Hypes. Nächstes Jahr wird die Hitliste immer noch aktiv sein – vielleicht stehen andere Themen dann im Vordergrund. In all den Jahren des Internet-basierten Recruitings gab es eine Konstante, so stetig und sicher wie ein Mälstrom: Die Komplexität hat zugenommen, ein Ende ist nicht in Sicht. Die Beschleunigung der Transaktionsdurchlaufzeiten steigt an, die Beharrungskräfte bei der Personalbeschaffung bestehen weiter.  Zyniker und Realisten können bestätigen:

Die Komplexität des modernen E-Recruitings ist die Rache der Zeitungsverlage an Stellensuchenden und Arbeitgebern.

 

E-Recruiting: So suchen Bewerber heute

Ein Gastbeitrag von Dr. Christian Seidel

Dr. Christian Seidel, Systemmanager Search bei der JobScout24 GmbH

Über 23 Mio. Internetnutzer in Deutschland haben im dritten Quartal 2009 eine Online-Jobbörse besucht. Und bereits 94 Prozent aller deutschen Unternehmen nutzen das Internet für die Mitarbeitersuche, so der Hightech-Verband BITKOM. JobScout24 bringt Arbeitgeber und ihre potenziellen Mitarbeiter zusammen. Was  müssen Unternehmen beim E-Recruiting beachten?

Online-Stellenbörsen: Evolution der Suchtechnologie

Zeitgemäße Online-Stellenbörsen wie JobScout24 nutzen moderne Technologien, wie wir sie von „klassischen“ Suchmaschinen (z.B. Google) kennen. Sie bieten, beispielsweise durch die Sortierung der Treffer nach Relevanz, mehr Komfort für potentielle Bewerber. Aber auch die ausschreibenden Unternehmen profitieren vom Einsatz der Suchmaschinentechnologie im E-Recruiting, denn mit ihrer Hilfe werden Stellenanzeige auf unterschiedlichsten Wegen gefunden.

Am Puls der Zeit – Der „International Market Report on European Job Sites 2010“ von Aktor Interactive zeigt neueste Facts und Trends der europäischen Online-Stellenmärkte

Rik Hülser, Aktor
Rik Hülser, Aktor

Rillieux (Frankreich)  In seiner nunmehr 6. Studie über den internationalen Online-Recruitingmarkt nimmt Aktor Interactive auf 118 Seiten die wichtigsten Jobbörsen aus 23  europäischen Staaten unter die Lupe. Informationen zu Leistungsmerkmalen, Innovationen und aktuellen Trends schaffen nicht nur Transparenz, sondern machen die Studie zu einem  wertvollen Instrument bei der Kandidatensuche im Ausland.

E-Recruiting: Unpersönlich war gestern

Oliver Back
Oliver Back

Hamburg. Zwei von drei Personalchefs sehen ihre Abteilung vor allem durch zu viele operative Arbeiten daran gehindert, sich noch stärker bei strategischen Themen in ihr Unternehmen einzubringen. Damit werden die Kernkompetenzen der Human-Resources-Experten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu entwickeln und an das Unternehmen zu binden, nicht optimal ausgeschöpft. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können sich Unternehmen diese unbefriedigende Ressourcennutzung nicht länger leisten. Um den Bewerbungsprozess sowohl effizienter als auch effektiver zu gestalten, setzen Unternehmen daher verstärkt auf E-Recruiting, so eine aktuelle Marktbeobachtung von Steria Mummert Consulting.

E-Recruiting unter der Datenschutzlupe

Dominik Faber, softgarden
Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Im Bewerbermanagement und E-Recruiting setzten sich mehr und mehr extern gehostete Systeme durch. Arbeitgeber müssen bei diesen Lösungen seit September 2009 deutlich strengere Sicherheits- und Datenschutzanforderungen beachten. Der Anbieter softgarden hat darauf frühzeitig reagiert.

Im September 2009 wurde der Paragraph 11 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) erheblich verschärft. Das Gesetz sieht nunmehr für Auftragsdatenverarbeitungsverträge (das betrifft auch extern gehostete Recruitingsysteme) einen wesentlich detaillierten  Katalog von Maßnahmen vor, der im Vertrag zwischen Auftraggeber (also dem rekrutierenden Unternehmen) und dem Auftragnehmer (also dem Betreiber der Recruiting-Lösung) in allen Einzelheiten geregelt sein muss.

Mehr Effizienz im E-Recruiting – taloom.analytics

Dominik    Faber, softgarden
Dominik Faber, softgarden

Berlin/Saarbrücken – Arbeitgeber-Videos auf YouTube, Jobtweets, Fanpages auf Facebook oder Stellenanzeigen auf einer Online-Jobbörse: Welche Arbeitgeber-Aktivitäten im Internet bringen einem Unternehmen die besten Kandidaten? Antworten auf diese Frage bietet jetzt taloom.analytics, eine Neuentwicklung von softgarden.

Es ist ein offenes Geheimnis: Um die Erfolgsmessung von Aktivitäten im Personalmarketing- und E-Recruiting ist es in deutschen Unternehmen nicht gut bestellt. Die meisten Arbeitgeber werten ihre Online-Effizienz bislang nicht strukturiert aus – oder sie nutzen eine falsche Datenbasis. Mit Hilfe von taloom.analytics können Unternehmen diese Effizienz jetzt weitaus genauer als bislang messen – und so ihre Mittel gezielter einsetzen.

Deutscher Mittelstand setzt verstärkt auf E-Recruiting

Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ zeigt, dass die meisten Neueinstellungen im deutschen Mittelstand über das Internet zustande kommen

Bewerbermanagementsysteme gewinnen an Bedeutung

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 6. April 2009 – Der Trend zum E-Recruiting hat auch den deutschen Mittelstand erfasst. Nicht nur deutsche Großunternehmen bevorzugen Online-Kanäle, um vakante Stellen zu besetzen, auch mittelständische Betriebe setzen mittlerweile verstärkt auf das Internet. So kommen 40 Prozent der Neueinstellungen in deutschen Mittelstandsfirmen über die eigene Unternehmens-Webseite und Online-Stellenbörsen zustande. Dies ergab die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster Worldwide Deutschland durchgeführt wurde. Dabei wurden 1.000 deutsche mittelständische Unternehmen im Zeitraum zwischen August und Oktober 2008 befragt.