Gehalt

hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen
Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.

karriere.at Umfrage: Gehalt verhandeln, aber richtig! Viele Arbeitnehmer wählen die falsche Taktik

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

Volle Offensive oder noble Zurückhaltung? Führungskräfte schätzen souveräne Verhandler

Wie viel ist zu viel? Was ist angemessen? Und warum verdient man, was man verdient? Keine Frage:  beim Thema Gehalt schnellt sowohl bei vielen Arbeitnehmern, aber auch bei deren Führungskräften der Puls in die Höhe. karriere.at, Österreichs größtes Karriereportal, fragte seine User per Online-Voting: Welche Taktik bringt am ehesten eine Gehaltserhöhung? Gleich vorweg: Allzu forsche Forderungen kommen bei Unternehmensvertretern gar nicht gut an.

Jobswype Erhebung Mai 2017: Grund Nummer 1 für einen Jobwechsel ist nach wie vor die Entlohnung

Christian Erhart
Christian Erhart

Warum denken Sie über einen Jobwechsel nach? Nach zwei Jahren befragt Jobswype die User der in Europa tätigen Jobsuchmaschine erneut. Ziel der Befragung ist, herauszufinden, ob und wie sich die Kriterien verändert haben. Abgefragt wurden folgende Kriterien: Gehalt, schlechte Karrierechancen, Arbeitsklima, Work Life Balance und Unterforderung. Wenig überraschend führt in den zehn befragten Ländern das Gehalt die Liste der möglichen Gründe immer noch an. 35 Prozent der Österreicher würden für mehr Geld wechseln. Jobswype-Erhebung zeigt auch: Im Westen Europas zählt Arbeitsklima mehr als Gehalt.

Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

Diversity: Bunt gemischte Teams? Nein, danke!

Luuk Houtepen
Luuk Houtepen

Umfrage von SThree zeigt: Arbeitsklima und -kultur wichtiger als Gehalt 

Gut ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland findet, dass ihr Team nicht vielfältig ist. Das ist ein Ergebnis der Umfragereihe So arbeitet Deutschland der Personalberatung SThree, bei der Festangestellte und Freelancer nach verschiedenen Aspekten der aktuellen Arbeitswelt sowie ihren Wünschen befragt wurden. Die Antworten der mehr als 1.000 Teilnehmer zeigen, dass Vielfalt in Unternehmen nicht nur zu wenig gelebt wird – gemischte Teams sind oft auch gar nicht erwünscht. Zudem sind die Unternehmenskultur und das private Glück den Befragten wichtiger als Geld und Erfolg. Es stellt sich die Frage: Ist New Work in Deutschland schon in der Realität angekommen – und wollen die Menschen in Deutschland überhaupt so arbeiten?

Informatiker verdienen in Frankfurt am besten

Dr. Philip Bierbach
Dr. Philip Bierbach

Informatiker verdienen in Deutschland durchschnittlich rund 55.000 Euro. Laut einer aktuellen Vergütungsstudie des Vergleichsportals Gehalt.de beziehen IT-Fachkräfte in Frankfurt, Stuttgart und München die höchsten Gehälter. Zu den lukrativsten Branchen zählen der Chemiesektor, die Banken und die Pharmaindustrie. Insgesamt wurden 16.390 aktuelle Gehaltsdatensätze von IT-Fachkräften ohne Personalverantwortung überprüft.

karriere.at Umfrage: Zeit statt Geld! Großteil der Arbeitnehmer will Freizeit nicht gegen Bonus eintauschen

Jürgen Smid, karriere.at
Jürgen Smid

39 Prozent der Arbeitnehmer sagen: „Kein Geld der Welt kann Freizeit aufwiegen“

Mitarbeiter, die für gutes Geld alles machen – diese Zeiten sind zum Leidwesen mancher Firmenbosse vorbei. Wie ein Online-Stimmungsbild von karriere.at, Österreichs größtem Jobportal, zeigt, ist für Arbeitnehmer Zeit das neue Gold. Vier von zehn Befragten würden ihre Freizeit für kein Geld der Welt eintauschen wollen! Doch auch Arbeitgeber sind sich dieser Tatsache bewusst: Die Mehrheit der Unternehmensvertreter ist davon überzeugt, dass zusätzliche Urlaubstage als Benefit bei ihren Mitarbeitern besser ankommen als Extra-Geld.

So ticken Deutschlands Absolventen

Studie: Mehr als zwei Drittel haben bereits Praxiserfahrung und einen konkreten Wunsch für ihren Einstiegsjob

Die meisten Absolventen in Deutschland haben konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft: Mehr als zwei Drittel (72 %) wissen, in welcher Branche sie arbeiten möchten. 76 Prozent der Befragten sind sich darüber im Klaren, welchen Job sie ausüben wollen. Was den künftigen Arbeitgeber angeht, sind die Berufseinsteiger offen: Nur einer von vier Absolventen weiß schon, in welchem Unternehmen er arbeiten möchte. Das sind Ergebnisse einer gemeinsamen Studie von StepStone und Studierenden der Universität zu Köln, für die bundesweit rund 1.300 Absolventen befragt wurden.

Gehaltsvergleich unter Kollegen: So forderst du erfolgreich mehr

Mit wem spricht man über Geld?

von Martina Kettner

Claudia Kimich

„Wie viel verdienst du eigentlich?“ Diese Frage hört man in der Kaffeeküche, dem Umschlagplatz für Infos und Flurfunk, eher selten. Ob Arbeitnehmer aus ihrem Gehalt ein Geheimnis machen, hat das aktuelle Onlinestimmungsbild von karriere.at erfragt. Und was tun, wenn sich beim Gehaltsvergleich heraustellt, dass ein Kollege mehr Geld bekommt? Gehaltscoach Claudia Kimich kennt die Antwort und weiß auch, warum sich Frauen beim Fragen nach Geld oft besonders schwer tun.

Die Top-Arbeitgeber der Modebranche 2015: Adidas hat das beste Image

Brax behauptet sich auf Platz 2 / Marc O’Polo steigt auf Platz 3

Adidas auf Platz 1, Brax an zweiter Stelle, Hugo Boss und Marc O’Polo auf Rang 3: Das sind die Modeunternehmen mit dem besten Arbeitgeber-Image. Sie sind Spitzenreiter im Arbeitgeber-Ranking der Studie „Working in Fashion 2015“ der TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe). An der Studie beteiligten sich knapp 1.700 Nachwuchskräfte der Modebranche. Sie wurde zum sechsten Mal von der TextilWirtschaft vorgelegt.

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