Gehaltsstudie

Immobilienmanager: Auch die zweite Garde knackt Gehälter jenseits der 200.000 Euro

Markus Amon

Kienbaum und ZIA veröffentlichen Real-Estate-Gehaltsstudie

  • Gehalt: Das sind die Top-Drei-Jobs in der Immobilienbranche
  • Immobilienfirmen halten Talent Management für wichtigsten Trend
  • Die Branche will hin zu flachen Hierarchien und digitaler Infrastruktur

Im Immobiliensektor können Führungskräfte auch unterhalb der Vorstands- und Geschäftsführungsebene mit guten Gehältern rechnen: Die Topverdiener in der zweiten Reihe sind die Leiter Vermietungsmanagement mit einem Jahresgehalt von 215.400 Euro im Median. Darauf folgen die Leiter Portfoliomanagement mit 125.200 Euro. Die Leiter Asset Management kommen im Median auf eine Jahresvergütung von 116.700 Euro und liegen damit auf dem dritten Rang. Das ergibt eine aktuelle Gehaltsstudie der Personal- und Managementberatung Kienbaum und des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss.

Glückliches Österreich? Bei der Gehaltserhöhung scheiden sich die Geschlechter

  • Rudi Bauer, StepStone Österreich
    Rudi Bauer

    Fast die Hälfte aller Frauen hat noch nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt

  • Anlässe für die Frage nach mehr Gehalt sind am ehesten das Mitarbeitergespräch und Beförderungen
  • Männer fragen aktiver nach mehr Geld und steigen mit höheren Gehaltsforderungen ins Gespräch ein
  • Frauen schließen Gehaltsverhandlungen zwar eher erfolgreich ab, sind aber auch mit geringerer Gehaltserhöhung zufrieden
  • Keine Gehaltserhöhung: Männer wechseln den Job, Frauen gehen in die „innere Kündigung“

Es ist fester Bestandteil jedes Arbeitsverhältnisses – und ist doch selten das Gesprächsthema Nummer eins: das Gehalt. Vor allem, wenn es um eine Erhöhung geht, liegen nur wenige konkrete Informationen vor: Wie oft wird über mehr Gehalt gesprochen – und zu welchen Anlässen? Mit welchen Forderungen gehen österreichische Angestellte in die Gehaltsverhandlungen? Und welche Resultate bringen die Verhandlungen? Eine aktuelle Studie der Online-Jobbörse StepStone, durchgeführt von marketagent.com, gibt Antworten auf diese Fragen. Befragt wurden dafür 1.011 Österreicher, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 20 und 55 Jahren mit höherer Bildung in einem Angestelltenverhältnis.

Gehälter der DAX-Vorstandschefs steigen kräftig

Dr. Alexander von Preen, Kienbaum
Dr. Alexander von Preen, Kienbaum

Kienbaum legt Studie zur Vorstandsvergütung im DAX30 vor

  • Aber einige Vorstandschefs verdienen weniger als im Vorjahr
  • Unternehmen halten ihr Gesamtbudget für Vorstandsgehälter konstant
  • SAP-Chef ist Spitzenverdiener im DAX30

Die Dax-Vorstandschefs haben im vergangenen Jahr mehr verdient: Im Mittel erhielt der Vorstandsvorsitzend eines DAX30-Konzerns 2016 4,9 Millionen Euro, 2015 waren es noch 4,4 Millionen Euro, ergab eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum. Das ist eine durchschnittliche Steigerung um 15 Prozent, wobei die Steigerung hauptsächlich auf die langfristige variable Vergütung zurückzuführen ist. Die Grundgehälter bleiben hingegen praktisch konstant, so die Ergebnisse einer  Kienbaum-Studie, für die die Beratungsgesellschaft die Geschäftsberichte sämtlicher DAX-Konzerne ausgewertet hat.

GULP Freelancer Studie: Hier verdienen Freiberufler am besten

Daniela Kluge
Daniela Kluge

Als Software-Entwickler in einem Großkonzern der Banken- und Finanzbranche: Das ist der typische Projekteinsatz – zumindest wenn es nach den 1.291 Teilnehmern der aktuellen GULP Freelancer Studie geht. Der dritte Teil der Erhebung von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, beschäftigt sich mit den Branchen, Tätigkeitsfeldern und Skill-Trends der Freiberufler. Dabei wurden erstmalig die Ergebnisse den durchschnittlich erzielten Stundensätzen der IT- und Engineering-Freelancer gegenübergestellt. Das Ergebnis zeigt: In den am weitesten verbreiteten Branchen und Tätigkeitsfeldern wird nicht immer der höchste Stundensatz gezahlt.

Stepstone Gehaltsreport 2016: Augen auf bei der Wahl des Studienfachs

Top-Branchen legen weiter zu

Das Durchschnittsgehalt von Fach- und Führungskräften in Deutschland bleibt im Vergleich zum Vorjahr unverändert – bei rund 52.000 Euro brutto. Branchen mit hohen Gehältern zahlten hingegen noch einmal deutlich mehr als zuvor. Am stärksten sind die Gehälter für Fachkräfte in den Bereichen Medizintechnik, Chemie sowie bei Banken und Pharmaunternehmen gestiegen (rund 3 Prozent). Das zeigt der StepStone Gehaltsreport 2016.

Gehaltsverhandlungen 2015: Durch Gehaltsextras bestehende Mitarbeiter binden und neue gewinnen

Das Consulting-Unternehmen Aon Hewitt kommt in der „Global Salary Increase Survey 2014-2015“ zu dem Schluss, dass die Löhne in Deutschland rund drei Prozent steigen werden. Dies liegt maßgeblich darin begründet, dass das Bruttoinlandsprodukt mit voraussichtlich 1,8 % stärker wächst als erwartet. Inflationsbereinigt bleibt eine Lohnerhöhung von etwa 1,6 %. Abhängig von der Leistung der Arbeitnehmer und dem bisherigen Gehalt fallen die Steigerungen jedoch sehr verschieden aus.

Gehälter von Geschäftsführern steigen wieder stärker

Kienbaum-Studie zur Vergütung von Geschäftsführern

 

Christian Näser, Kienbaum
Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Die Gehälter von Geschäftsführern in Deutschland steigen wieder stärker als in den Vorjahren: Die Unternehmen haben das Gehalt ihrer Geschäftsführer im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 3,5 Prozent angehoben, ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum. 2011 waren es noch 2,7 Prozent und 2010 sogar nur 2,1 Prozent. Die durchschnittliche Gesamtdirektvergütung eines Geschäftsführers liegt aktuell bei 334.000 Euro im Jahr. „Die gute Geschäftsentwicklung in vielen Branchen der deutschen Wirtschaft ist die Hauptursache für die nun wieder stärker steigende Vergütung der Geschäftsführer. Doch in den kommenden Jahren stehen auch die deutschen Unternehmen wegen der Eurokrise und einer sich insgesamt abschwächenden Konjunktur vor großen Herausforderungen.

Gehälter von IT-Mitarbeitern steigen um 3,2 Prozent

Kienbaum-Report zur Vergütung von Fach- und Führungskräften in IT-Funktionen

 

Christian Näser, Kienbaum
Christian Näser, Kienbaum

Gummersbach. Führungskräfte und Spezialisten im IT-Bereich verdienen in diesem Jahr deutlich mehr als 2011: Die Grundvergütung der IT-Mitarbeiter in deutschen Unternehmen ist im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 3,2 Prozent gestiegen. Die Steigerungsrate ist damit ähnlich hoch wie bei Mitarbeitern in Marketing und Vertrieb, allerdings etwas niedriger als diejenige in technischen und kaufmännischen Funktionen. Die Unternehmen haben die Gehälter ihrer IT-Führungskräfte um 3,4 Prozent erhöht, die Vergütung der Fachkräfte hoben sie um 3,2 Prozent an. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum zur Vergütung von Führungskräften und  Spezialisten in IT-Funktionen.

IT-Fachkräfte: Überdurchschnittliche Gehälter für Berufseinsteiger

Marco-Tobias Arnold

Stuttgart – Die IT-Branche und der Funktionsbereich IT bieten für Hochschulabsolventen optimale Berufsaussichten und eine sehr gute Vergütung. Das durchschnittliche Gehalt für  Berufseinsteiger liegt im IT-Bereich bei knapp 41.000 € brutto / Jahr. Doch verschiedene Einflussfaktoren können zu deutlich höheren Gehältern führen. Dies zeigt die „Detailanalyse IT“ der alma mater Gehaltsstudie 2012, an der über 1.000 Unternehmen teilnahmen.

alma mater Gehaltsstudie 2012 – Detailanalyse: Trainee-Gehälter

Stuttgart. Immer mehr Unternehmen bieten Trainee-Programme als Einstiegsmöglichkeit für Hochschulabsolventen an. Die Verdienstmöglichkeiten für solche Positionen sind höchst unterschiedlich. Von 6.000 € brutto/Jahr bis zu 60.000 € brutto/Jahr schwanken die Vergütungen. Einen genaueren Blick auf die Einflussfaktoren der Traineegehälter bietet eine Detailanalyse der alma mater Gehaltsstudie 2012.