GfK

Berufsstarter vertrauen innerem Kompass

Christoph Jost, Absolventa
Christoph Jost, Absolventa

ABSOLVENTA-Umfrage: Berufliche Vorbilder sind bei Berufsstartern kaum gefragt – Eltern stehen höher im Kurs als Vorgesetzte

Berufliche Vorbilder sind rar gesät, wenn junge Menschen in ihren Job starten. Einzig die Eltern nehmen, wenn überhaupt, diese Rolle ein. Das ergab eine aktuelle ABSOLVENTA-Umfrage unter mehr als 2.600 akademischen Berufsanfängern. Demnach geben 57 Prozent der Befragten an, kein berufliches Vorbild zu haben. Gerade einmal 17 Prozent nennen in diesem Zusammenhang ihren aktuellen Vorgesetzten, während immerhin mehr als ein Viertel (26 Prozent) die Eltern als berufliches Vorbild sieht.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Wie geht das eigentlich?

Dr. Stefan Rennicke
Dr. Stefan Rennicke

Ein Beitrag von Dr. Stefan Rennicke, csr-jobs.de

Dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine zunehmend große Rolle im Wechselspiel zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern spielt, ist Tatsache. Im November 2014 befragten die Roland Berger Strategy Consultants in Kooperation mit der Gesellschaft für Konsumgüterforschung Arbeitnehmer zu ihren Wünschen. Die Ergebnisse der Studie „Die Neue Vereinbarkeit“ zeigen, dass Familienfreundlichkeit eines Unternehmens für 75 Prozent der Befragten zwischen 25 und 39 Jahren die Wahl des Arbeitgebers bestimmt.

Hager Zukunftsforum 2014: Zukunftsmanagement in Unternehmen

Frankfurt. Im Rahmen des Hager Zukunftsforums 2014 lud die Hager Unternehmensberatung zu einem spannenden Nachmittag mit dem unternehmerischen Blick in die Zukunft ein. Der Zukunftsmanager Dr. Pero Mićić hat das Thema: „Wie implementiert man Zukunft in die Unternehmensstrategie“ anhand von fünf Perspektiven auf die Zukunft, seinen sogenannten ‚fünf Zukunftsbrillen,‘ erläutert.

Dr. Pero Mićić  Hager Zukunftsforum 2014
Dr. Pero Mićić Hager Zukunftsforum 2014: Hat die Zukunft eine DNA?

Deutsche und chinesische Arbeitnehmer am fleißigsten

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland
    Bernd Kraft

    Aktuelle internationale GfK Umfrage im Auftrag von Monster zeigt: Deutsche und Chinesen sind die fleißigsten Arbeitnehmer

  • Trotz Wirtschaftskrise blickt die Mehrheit aller Deutschen optimistisch auf die Wettbewerbsstärke der Bundesrepublik

Eschborn – Monster.de und die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), ein unabhängiges, weltweites Marktforschungsunternehmen, haben heute eine neue internationale Umfrage veröffentlicht. In diesem Rahmen wurden Personen in Deutschland und sieben anderen Nationen dazu befragt, inwieweit sie ihre eigene Arbeitskraft und die anderer Länder als produktiv bzw. fleißig bezeichnen würden und wie stark sie aus der Wirtschaftskrise hervorgehen.

Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt weltweit rasant

  • Dr. Bernhard Rohleder

    Plus von 13 Prozent auf 217 Milliarden Euro im Jahr 2012

  • Netzbetreiber erzielen weltweit ein Drittel ihrer Umsätze mit Datendiensten
  • USA sind Vorreiter im mobilen Internet

Berlin. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt im Jahr 2012 weltweit um 13 Prozent auf rund 217 Milliarden Euro. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis von Prognosen des internationalen Marktforschungsprojekts EITO. Im Jahr 2011 lag das Plus bei 15 Prozent auf 192 Milliarden Euro. „Die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet Computern beflügelt weltweit das Geschäft mit mobilen Datendiensten“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Für die Netzbetreiber sind Datendienste inzwischen zu einer wichtigen Erlösquelle geworden.“

„Spuren im Netz“: Schüler-Kurs an der Uni Passau diskutiert Chancen und Gefahren des Internets

Das Internet ist nicht so anonym, wie es auf den ersten Blick erscheint. Jeder Benutzer hinterlässt Spuren. Gerade junge Nutzer sind sich der damit verbundenen Gefahren oft nicht bewusst und geben arglos persönliche Informationen preis. Hier setzt die Initiative der Uni Passau an: In einem 4-tägigen Informatikkurs für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 eignen sich die Teilnehmer in vielfältigen Experimenten technisches Hintergrundwissen an, um Risiken des Mediums Internet realistischer einschätzen zu können. Anmeldungen für das Seminar vom 10. bis 13. Februar sind noch bis 26. Januar 2009 möglich.