Glassdoor

Cornerstone hebt die Messlatte für das Bewerbermanagement und Recruiting an

Adam Miller

Die neuen Produkterweiterungen führen bei Cornerstones Testkunden zu einer höheren Zahl an Bewerbern und kürzerer Bearbeitungszeit zur Besetzung offener Positionen. 

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, kündigte heute mehrere Verbesserungen seiner Recruiting Suite an, um Unternehmen noch besser dabei zu helfen, das Bewerbermanagement zu optimieren und offene Stellen mit den passenden Fachkräften zu besetzen. Zu den Erweiterungen gehören neue Funktionen bei mobilen Anwendungen für Stellenbewerber, sowie eine optimierte Bewerberverwaltung für das Talent Management.

Facebook Jobs ist noch kein Selbstläufer

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Eintritt von Facebook als Recruiting-Plattform gewinnt in den einschlägigen HR-Blogs eine hohe Resonanz. Nun haben zwei Recruiting-Experten, Stefan Scheller (Persoblogger) und Wolfgang Brickwedde (Institut for Competitive Recruiting) die Funktionalität von Facebook Job näher untersucht und ihre Rückschlüsse daraus gezogen.

+++Eilmeldung: US-Jobportal Glassdoor wird verkauft

Robert Hohman

Medienberichten zufolge wird das US-Jobportal Glassdoor an Recruit Holding Ltd., die Muttergesellschaft von Indeed.com für US-$ 1.2 Milliarden verkauft. Mehr Details finden Sie in der nachstehenden Pressemeldung. Damit sind zwei große globale Jobsites, Glassdoor und Indeed.com, künftig unter einem gemeinsamen Konzerndach.

Glassdoor.com machte sich nach ihrer Gründung durch Robert Hohmann einen Namen als Arbeitgeberbewertungsportal und erweiterte den Funktionsumfang später als Jobbörse. In den USA erzielt Glassdoor.com 64 Millionen Visits, Indeed.com aus Austin (Texas) erzielte über 377 Millionen Visits (Quelle: SimilarWeb.com).

Es ist wahrscheinlich, dass diese Übernahme auch einen gewissen Einfluss auf die neue Wettbewerbssituation mit Google for Jobs #Google4jobs haben dürfte. Indeed.com hatte sich seit der Google-Ankündigung vor einem Jahr geweigert, als Jobbörsen-Kooperationspartner mit #Google4Jobs zusammen zu arbeiten.

Studie BEST RECRUITERS Deutschland 2017/18: Soziale Netzwerke im Recruiting nicht mehr wegzudenken

  • Agnes Koller, BEST RECRUITER

    OTTO an der Spitze der deutschen Recruiter

  • Social Media: flächendeckend im Einsatz, aber mit viel verschenktem Potenzial
  • Mobile Bewerbung: bei jedem zweiten Arbeitgeber möglich

423 getestete Unternehmen, 136 wissenschaftliche Kriterien – zum sechsten Mal in Folge stand die Recruiting-Qualität der größten Arbeitgeber Deutschlands auf dem Prüfstand. Gesamtsieger der Studie ist OTTO, gefolgt von Deloitte und ALTANA. Die Branche der Unternehmensberater beherrscht ihr Handwerk besonders gut und hat sich den Spitzenplatz im Branchen-Ranking zurückerobert. Die Analyse zeigt außerdem: Arbeitgeber sind mittlerweile fast ausnahmslos in sozialen Netzwerken präsent, jedoch noch  nicht alle beherrschen deren Kommunikationsprinzipien.

Das sind die beliebtesten Arbeitgeber des Jahres

Katharina Juschkat

Katharina Juschkat

Die Jobbörse Glassdoor hat die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Dazu haben sie die anonymen Bewertungen der Mitarbeiter ausgewertet. Wer in diesem Jahr auf der Bestenliste gelandet ist, lesen Sie hier.

Die Jobbörse Glassdoor hat nach eigenen Angaben die besten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Die Gewinner erhalten den Glassdoor-Award für Mitarbeiterzufriedenheit. Die Ergebnisse basieren auf dem anonymen Feedback von Mitarbeitern aus den letzten 12 Monaten, die ihre Arbeitgeber freiwillig bewerten nach den Kriterien Job, Arbeitsumfeld und Arbeitgeber. Die Platzierung der Gewinner richtet sich nach der Durchschnittsbewertung innerhalb des vergangenen Jahres (die Bewertung beruht auf einer 5-Punkte-Skala: 1,0 = sehr unzufrieden; 3,0 = o.k.; 5,0 = sehr zufrieden).

Arbeitgeber: Fit für den Dialog?

Präsentation der neuen kununu-Studie auf dem Employer Telling-Tag im Februar 2018

Gerade einmal 1,4 Prozent der auf kununu bewerteten Unternehmen machten 2016 von der kostenlosen Möglichkeit Gebrauch, auf Bewertungen von Mitarbeitern oder Bewerbern mit einer eigenen Stellungnahme zu reagieren. Das bedeutet im Umkehrschluss: 98,6 Prozent der bewerteten Unternehmen verweigern sich dem Dialog. Die meisten Stellungnahmen beschränken sich zudem auf austauschbare Standardantworten à la „Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir befassen uns intensiv mit dem Feedback und werden daraus für die Zukunft lernen.“

Sascha Theisen

Das Beratungsunternehmen für Arbeitgeberattraktivität Employer Telling macht diese Lücke in der deutschsprachigen Arbeitgeberkommunikation zum Thema und bereitet aktuell eine Studie vor. Deren Ergebnisse werden erstmalig am 27. Februar 2018 auf dem „Employer Telling Tag“ präsentiert.

softgarden-Umfrage nimmt Nutzung von Arbeitgeberbewertungsplattformen unter die Lupe

Dominik Faber
Dominik Faber

Im Umgang mit Kritik zeigen Unternehmen ihre wahre Größe

Eine sehr große Minderheit der Bewerber (45,7 %) nutzt mittlerweile Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu oder Glassdoor. Immer mehr von ihnen gehen sehr differenziert mit diesen Angeboten um. Das zeigt eine aktuelle softgarden-Umfrage, an der 2.085 Bewerber teilgenommen haben. In der Arbeitgeberkommunikation verschiebt sich seit vielen Jahren das Gewicht von den Owned Media in Richtung Earned Media: Bewerber vertrauen tendenziell immer weniger auf das, was Unternehmen selbst auf ihren Karrierewebsites schreiben, als auf das, was andere über sie schreiben. Eine große Rolle spielen dabei die Stimmen von Mitarbeitern oder Bewerbern, die auf Arbeitgeberbewertungsplattformen veröffentlicht werden. Ist es heute schon so normal, sich vor einer Bewerbung über einen möglichen Arbeitgeber zu informieren, wie vor der Buchung eines Hotels eine entsprechende Bewertungsplattform zu Rate zu ziehen?

„Das wahre Gesicht des Arbeitgebers zeigt sich erst nach Jahren…“

Dominik Faber
Dominik Faber

Umfrage zu externen Arbeitgeberbewertungsverfahren aus Kandidatensicht

Arbeitgebergütesiegel, -bewertungsplattformen und -rankings sind für einen großen Teil der Bewerber nicht von Bedeutung. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Umfrage der Recruitingplattform softgarden und des Personalmagazins, an der im Januar und Februar 3.073 Bewerber teilgenommen haben. Die meisten Angebote waren der Mehrheit der Befragten unbekannt. Nur 31 Prozent von ihnen haben sich aufgrund von Gütesiegeln, Rankings oder Bewertungsplattformen schon einmal für oder gegen einen Arbeitgeber entschieden.

Job Boards Aren’t Dead, Just Different.

Autor: Matt Charney, Snark Attack.

Originally published at Recruiting Daily.

Innovation and competition have always gone hand in hand, and the recruiting technology industry has historically been no exception to this rule. One has to look no further than only a few years back to see evidence of a trend that, like most history, seems to be repeating itself, as “job boards” rebrand, retool and reinvent their positioning – forgetting that other maxim that those who forget the past are doomed to repeat it.

Which might explain why we still suck at candidate experience.

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Mobile Recruiting nimmt an Bedeutung zu

  • Dominik Faber
    Dominik Faber

    68 % der Jobsuchenden gehen mehr als einmal wöchentlich mit ihrem Smartphone auf Stellensuche.

  • 84 % sagen, dass spätestens in 5 Jahren die mobile Jobsuche die PC-basierte Jobsuche komplett abgelöst haben wird.
  • Jeder vierte Bewerber springt ab, wenn die Unternehmens-Karriereseite nicht mobil-optimiert ist.

Dies ergab eine Erhebung von Glassdoor. Unternehmen, die ihre Recruiting-Aktivitäten abseits vom mobilen Internet denken, verfehlen den klaren Trend und werden in Sachen Recruiting schon bald weit abgeschlagen sein. Wir erläutern, was Sie beachten müssen, um in Sachen „Mobile Recruiting“ nicht auf der Strecke zu bleiben.

In der roten Ecke: Glassdoor als Herausforderer

Stefan Scheller
Stefan Scheller

Ein neuer Wettbewerber im Meinungsmarkt der Arbeitgeberbewertungen legt einen holprigen Start hin

Nun bekommt kununu, das von XING übernommene Arbeitgeberportal, neue Konkurrenz in Deutschland. Glassdoor, ein wichtiger Player aus den USA, hat das Portal nun auch in Deutschland lanciert. Ziel ist es, mehr Transparenz zu schaffen, und zwar primär mit Hilfe von Arbeitgeberbewertungen als auch mit Gehaltsvergleichen. Beide Gebiete sind fest verwurzelt im Dschungel der Intransparenz.

Glassdoor kommt nach Deutschland

Diarmuid Russell
Diarmuid Russell

Deutschsprachige Webseite und Apps bieten deutschen Mitgliedern aktuelle Stellenangebote sowie mehr Transparenz über Arbeitgeber

Die führende Job- und Karriere-Community Glassdoor hat heute ihre deutschsprachige Webseite (www.glassdoor.de) und die passenden iOS und Android Apps eingeführt. Zuvor wurde ein Glassdoor-Büro in London gegründet, das die Expansion des Unternehmens in Europa unterstützen soll. Ab sofort bietet Glassdoor Jobsuchenden in Deutschland nicht nur mehr als 500.000 Stellen-angebote, sondern auch Informationen aus erster Hand zu 6.500 Arbeitgebern in Deutschland. Glassdoor bietet Jobsuchenden nicht nur freien Zugriff auf aktuelle Jobangebote.