Artikel-Schlagworte: „Google“

Trenkwalder setzt das digitale Recruiting der Zukunft um

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung als Personaldienstleister ist Trenkwalder der Spezialist für die Rekrutierung von qualifizierten Fachkräften in Zentral- und Osteuropa. In Zeiten niedriger Arbeitslosenquoten und starker Nachfrage nach geeigneten Bewerbern ist eine moderne, effiziente und digitale Bewerberansprache ein absolutes Muss. Trenkwalder hat sich deshalb frühzeitig auf die Veränderungen am Markt eingestellt.

Michael Krottmayer, Martin Jäger

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Mehr offene Jobs, weniger Wechselbereitschaft: War for Talents verschärft sich

Holger Koch

Holger Koch

Automobilindustrie trotz Diesel-Affäre beliebteste Branche + Digitale Talente übernehmen häufiger Führung


Unternehmen suchen immer mehr neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung, gleichzeitig sind Young Professionals immer weniger bereit, den Job zu wechseln. Auf die Automobilindustrie hat das kaum Auswirkung. Trotz Diesel-Affäre bleibt die Branche mit deutlichem Abstand beliebtester Arbeitgeber der jungen Berufstätigen. Zu diesem Ergebnis kommt das trendence Young Professional Barometer 2017, eine Studie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland mit akademischem Abschluss und bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Die Studie des unabhängigen trendence Instituts gibt jedes Jahr Aufschluss über Wunscharbeitgeber, Karrierepläne und Zufriedenheit der Young Professionals.

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Fünf Hinweise für zeitgemäße Jobinterviews

Mathias Heese

Mathias Heese

Jobsucher wählen sich mittlerweile ihre Arbeitgeber aus. Deshalb müssen sich Vorstellungsgespräche ändern: An der „Auswahl“ durch das Unternehmen zieht die „Überzeugung“ der Bewerber als Gesprächsziel vorbei. Dazu hat die Recruitingplattform softgarden fünf Hinweise entwickelt.Die nachfolgenden Tipps für zeitgemäße Jobinterviews gehen auf eine im Juni 2017 durchgeführte Umfrage von softgarden zurück, an der 1.186 Bewerber teilgenommen haben.

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Networking für Frauen: Raus aus dem Mikrokosmos

Melanie Schütze

Melanie Schütze

Eine neue Stelle zu bekommen, ist ohne Kontakte und persönliche Empfehlungen in vielen Arbeitsbereichen kaum mehr möglich. Zwar spielt sich eine Karriere oft innerhalb eines Bereiches ab. Es gibt aber auch gute Gründe, sich ein funktionierendes Netzwerk außerhalb der eigenen Branche aufzubauen. Helfen können dabei entsprechende Networking-Veranstaltungen.

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Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

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LinkedIn ist einzige HR-Plattform im Ranking der weltbesten Marken

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Brand Z Studie von Kantar Millward Brown ermittelt die wertvollsten 100 Marken der Welt, als einzige HR-Plattform hat sich das Berufsnetzwerk LinkedIn von Platz 85 im Vorjahr um 10% verbessert und landet mit einem Markenwert von 13 Milliarden US-Dollar auf Platz 79. Andere globale HR-Marken wie Monster, Careerbuilder, ManpowerGroup, Randstad oder Recruit Holding haben es nicht unter die Top-100 geschafft.

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Top-Arbeitgeber Österreichs sind Red Bull und Google

Bernhard Vierhaus

Bernhard Vierhaus

Öffentlicher Sektor dominiert die Top 10 + Beratungsunternehmen profitieren vom Karrierestreben der Absolventen + Chemie- und Pharmaindustrie bei Technikern beliebt + Digitale Kompetenzen bringen schnelle Jobzusage + Geld wird Absolventen wichtiger


Österreichs Studierende haben gewählt: Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler, Google ist der Top-Arbeitgeber der Techniker. Die BMW Group landet bei den Studierenden beider Fachbereiche auf Rang 2. Die Top 3 komplettieren Google bei den Wirtschaftswissenschaftlern und Siemens bei den Technikern. Das ist das Ergebnis des diesjährigen trendence Graduate Barometers. Im Rahmen der Studie haben 12.000 abschlussnahe Studierende von 31 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt. Die vollständigen Rankings sind ab sofort unter www.oesterreichs100.at abrufbar.

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Lake Wobegon: Durchschnittsqualifikation verbessern

picture_Hansen_Klaus_Peter_BABei Fussball-Bundesligavereinen ist die Kaderplanung ein wichtiges Werkzeug, die Wettbewerbsfähigkeit in allen Mannschaftsteilen gleichmäßig zu verbessern. Dieses Personalentwicklungskonzept gilt nicht nur für Real Madrid oder den FC Bayern München, sondern eigentlich für alle Mannschaftsspielarten im Profisport.

Es wundert daher eigentlich nicht, dass dieses Prinzip bei Google Hochkonjunktur hat, sondern auch in einer Regionalorganisation der Arbeitsagentur zum Tragen kommt.

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IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet of Things sind Top-Themen des Jahres in der Digitalwirtschaft

Dr. Bernhard Rohleder

Dr. Bernhard Rohleder

  • Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an die Sicherheit
  • Digitale Plattformen als Trend-Thema auf Anhieb unter den Top-Ten
  • Aufsteiger im Vergleich zum Vorjahr ist Künstliche Intelligenz

IT-Sicherheit und Cloud Computing sind die wichtigsten Themen für die Digitalwirtschaft im Jahr 2017. Es folgen das Internet of Things sowie Industrie 4.0 auf den weiteren Plätzen. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz.

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Wie Facebook die Unternehmen für Reichweite zahlen lässt

Von Dr. Holger Schmidt, Netzökonom

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Robert Lang, Socialbakers

Fake-News hin oder her: Die Zeit, die Menschen in den sozialen Medien verbringen, steigt stetig. Entsprechend erhöhen auch die Unternehmen ihr Engagement. „2015 haben die Unternehmen etwa 30 Milliarden Dollar in Social-Media-Werbung investiert. 2016 waren es etwa 50 Milliarden Dollar“, schätzt Robert Lang, CEO von Socialbakers.
Die höheren Ausgaben sind nötig, weil die organische und virale Verbreitung ihrer Inhalte auf Facebook immer weiter zurückgeht; entsprechend steigt der Anteil der bezahlten Werbung. „Diese Tendenz ist auf allen Social-Media-Plattformen zu beobachten. Snapchat hat von vornherein gesagt, dass Unternehmen Medienleistung nur gegen Geld bekommen“, erklärt Lang.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser

Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

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Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job  Guide

Aktuelle Studien bestätigen, dass Jobbörsen nach wie vor die Nummer 1 der Recruiting-Kanäle sind. Doch die starke Marktposition der über 1.500 Jobportale wird im Wettbewerb der Recruiting-Kanäle durch die hohe Fragmentierung beeinträchtigt. Die hohe Intransparenz zwingt Bewerber und Arbeitgeber, sich intensiv mit den Jobportalen zu beschäftigen, ohne einen verlässlichen Kompass verzetteln sich Recruiter und Bewerber gleichermassen.

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Digital Culture: Wie die Reise nach New Work gelingt

  • Benedikt Hackl

    Benedikt Hackl

    Trendforum „Digital Culture“: Experten aus Forschung und Praxis kommen zusammen

  • Reise nach New Work: Sind Agilität, Mitbestimmung, Hierarchieabbau und Creative Work Spaces nur Hype oder Lösung der Zukunft?

Heißt mehr Mitbestimmung im Unternehmen, jeder darf alles mitentscheiden? Schaffen „Creative Work Spaces“ mehr Innovationen? Und ist Agilität das Allheilmittel für alle Managementfragen? Wenn Arbeitgeber die Wechselwirkungen verschiedener New-Work-Elemente nicht beachten oder diese falsch verstehen, landen sie oft in einer Sackgasse. Frust oder Chaos sind vorprogrammiert. Wie neue Managementansätze wirklich greifen, zeigt das Forum „Digital Culture“ der Messe Zukunft Personal.

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Die beliebtesten Arbeitgeber Europas: Google dominiert, Volkswagen verliert

Holger Koch

Holger Koch

IT-Branche überzeugt Absolventen + Weniger Bewerber bei Wirtschaftsprüfungen + Made in Germany bekommt Gegenwind + Gender Pay Gap manifestiert sich vorm Berufseinstieg + Kein Gründergeist bei deutschen Wirtschaftswissenschaftlern


Der Suchmaschinenriese Google bleibt der beliebteste Arbeitgeber der europäischen Absolventen. Volkswagen hingegen büßt seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ein und muss Apple im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler vorbeiziehen lassen sowie Microsoft bei den Ingenieuren und Informatikern. Bereits auf den ersten Plätzen kommen zwei wichtige Trends des Jahres zum Ausdruck: Absolventen aller Fachrichtungen zieht es für den ersten Job stärker in die IT-Branche und viele der Top-Arbeitgeber aus Deutschland verlieren, insbesondere in der Gunst der Techniker. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometers 2016, die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.

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Von Weckrufen und mutigen Neuerungen: Zukunft Personal präsentiert Top-Line-up

Prof. Dr. Gunter Dueck

Prof. Dr. Gunter Dueck

Programm 2016

  • Internationales Line-up der Zukunft Personal: Neben dem Mathematiker und Philosophen Gunter Dueck und Schlafforscherin Vicki Culpin sprechen zahlreiche Personalmanager aus Unternehmen wie Axel Springer SE, Google, IBM oder Ryanair
  • Vorträge in der „Keynote Arena“ werden erstmals live auf Deutsch oder Englisch übersetzt

Das Programm der Messe Zukunft Personal beeindruckt nicht nur mit seinem Umfang, sondern vor allem durch eine hohe Qualität und Internationalität: Auf zehn Bühnen sprechen an drei Messetagen Experten für die Arbeitswelt aus dem In- und Ausland. Zu den Keynote Speakern gehören der Mathematiker und Zukunftsdenker Gunter Dueck, Schlafforscherin Prof. Vicki Culpin von der britischen Privatuniversität Ashridge Executive Education sowie Gravity-Payments-Gründer Dan Price (USA), der zugunsten der Mitarbeiter auf sein Millionengehalt verzichtete.

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