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Google in Europe: Helping more people in the U.K. find their next job

Joy Xi

Autor: Joy Xi, Google Product Manager Search

Like anyone who has searched for a job at some point in their lives, I know from experience how hard it can be to find the right role. You can spend days scouring job postings that are scattered across the web, flicking through newspapers or dropping into local employers, yet still struggle to find a job that suits you. Employers may be feeling the impact of this too: three quarters of U.K. employers face talent shortages and have issues filling open positions with the right candidate.

Today, more people are turning to Google to find information about their next role. We have a long history of using our technology to connect people with information, so we’re excited to bring a new job search experience to Google to connect people in the U.K. to job opportunities. This new feature in Search lets you more easily explore jobs from across the web and find job postings that suit your needs and skills.

 

Job Search in UK

Auf der Suche nach Gehaltsvergleichen: Google steckt in der Pointilismus-Falle

Der Internet-Suchgigant Google ist schon ein toller Hecht im digitalen Karpfenteich: In weniger als 0,28 Sekunden identifiziert die Suchmaschine über 4,6 Millarden Treffer zum Suchbegriff „Gehaltsvergleich“, und mit jeder weiteren Seite der organischen Trefferliste manövriert sich Google immer mehr in die Pointilismus-Falle: Zuviele Details, zuwenig Überblick – es fehlt der distanzierte Blick auf das Gesamte, wie es einst die Maler des Pointilismus forderten. Aus vielen einzelnen Farbklecksen entstand – bei entsprechendem Abstand zum Kunstwerk – erst die richtige Sicht auf das Kunstwerk.

 

Red Bull und Google sind die beliebtesten Arbeitgeber Österreichs

Bernhard Vierhaus

Beratungen überzeugen die Bewerber + Mehr nationales Bewusstsein statt europäischer Gedanke bei der Arbeitgeberwahl + Erste Bank und Sparkassen werden für Frauen attraktiver + Techniker wollen in die Chemie- und Pharmaindustrie + Maschinenbau und Elektronik beliebter als IT-Dienstleister + Gute Führungskräfte müssen motivieren und organisieren + Arbeitswelt: flexible Arbeitszeiten ja, Freizeitangebote nein


Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler in Österreich, Google belegt bei den Studierenden technischer Fächer Platz 1 im Ranking der Wunscharbeitgeber. Die BMW Group und das BMW Werk Steyr belegen Rang 2. Die beliebtesten Branchen für den ersten Job sind jedoch andere: Beratungen und die Chemie- und Pharmabranche überzeugen die Studierenden am meisten. Zu diesem Ergebnis kommt das Trendence Absolventenbarometer 2018. Im Rahmen der Studie haben 14.000 Studierende von 34 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber und Karrierepläne abgestimmt. Erste Ergebnisse der Studie sind heute auf karriere.at erschienen.

Waymo names Tawni Nazario-Cranz, ex-Netflix, Cruise Automation executive as chief people officer

Kirsten Korosec

Waymo,  the former Google self-driving project that spun out to become a business under Alphabet, has hired former Netflix and Cruise Automation executive Tawni Nazario-Cranz as its chief people officer.

Nazario-Cranz will be responsible for hiring workers, shaping the company’s culture and diversity initiatives. She will report directly to Waymo CEO John Krafick. The executive comes with a long background in human resources, including a 10-year stint at Netflix, Bausch & Lomb and FedEd Kinko’s. She was most recently chief people officer at Cruise, GM’s self-driving unit, a position she held for eight months before leaving in April, according to her LinkedIn profile.

Tawni Nazario-Cranz

Google ist beliebtester Arbeitgeber der Informatiker, Amazon steigt auf

Holger Koch
Holger Koch

Trendence Absolventenbarometer 2018 mit Rankings der Top-Arbeitgeber der Informatiker veröffentlicht + Gewinner des Jahres: Amazon + Automobilhersteller: Branche verliert, Arbeitgeber gewinnen + Jeder zehnte Informatiker will in den Öffentlichen Sektor + Beratungen steigen in der Gunst der Bewerber

Wohin führt die Revolution der Stellenanzeigen? Innovationen von Google, Glassdoor und Indeed

Google for Jobs, Indeed und Glassdoor implementieren den neuen digitalen Rahmen für Stellenanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Anzeichen mehren sich, dass die klassischen Stellenanzeigen einem drastischen Umbruch unterworfen werden. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Kern des Stellenanzeigen-Textes oder der Anreicherung mit Video-Material, sondern um die Schaffung und Ausgestaltung eines digitalen Rahmens, in welchem Kontext die Stellenanzeige dargestellt wird. Konkret geht es um um die Expansion der Stellenanzeigen zu einem Bewerber-Informations-Hub sowie den von #Google4jobs („Google for Jobs“) kreierten Link Tipp Container.

Kann die DSGVO Big Brother Google verhindern?

Big Brother is watching digitizing you

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Big Brother, Foto: Wikimedia Commens, (c) Frederic Guimont

Während kurz vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) die digitalen Operateure des Internet wie Lemminge hintereinander her rennen um ja keine noch so irrsinnige Vorschrift der DSGVO zu ignorieren, tauchen auch wieder Konzepte auf die nahelegen, dass man eigentlich Big Brother auf die Finger schauen müsste.

Die Rede ist von Googles „Selfish Ledger“, in dessen Mittelpunkt die Idee steht, alle möglichen Daten von Personen in einem digitalen Tresor abzuspeichern, um dann durch der Vernetzung dieser Informationsbruchstücke Rückschlüsse auf Verhaltensmuster der Personen zu ziehen.

HR-Studien: Auf der Jagd nach den Schätzen der HR-Welt

…Denn sie wissen nicht, was sie suchen

Eigentlich passt es nicht zusammen. Eigentlich findet die Suchmaschine Google so ziemlich alles, was das Herz eines Personalers begehrt – vorausgesetzt er weiß genau was er sucht bzw. welches die richtigen Schlagworte für seine Suche sind. Wer dabei geduldig die Trefferliste durchforstet und immer weitere, verfeinerte Suchabfragen formuliert, kommt eigentlich immer ans Ziel. Gegen diese landläufige Meinung tritt nun Persoblogger Stefan Scheller an und will erreichen, dass bei der Suche nach relevanten HR-Studien Google nur noch die zweitbeste Alternative ist. Die erste Alternative wird das HR-Studien-Download Portal, so Stefan Schellers Überzeugung

Stefan Scheller

 

Stefan, Du hast mit dem HR-Blog Persoblogger.de einen wichtigen Anteil als Influenzer in relevanten HR-Themen, gleichzeitig übst Du ja auch eine Rolle im HR-Bereich bei DATEV aus. Kannst Du Dich den Lesern einmal kurz vorstellen?

„Deutschlands beste Arbeitgeber“: Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Sebastian Ofer

Von Sebastian Hofer, HRM Research Institute GmbH
„Wer sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2018?“ So lautet die Frage, die seit Jahresbeginn in schöner Regelmäßigkeit über die Wirtschaftsnewsticker des Landes geistert. Arbeitgeberbewertungen und die daraus resultierenden Gütesiegel liegen im Trend. Medienunternehmen, Institute, Karrierewebsites – alle wollen die Antwort auf diese prestigeträchtige Frage kennen. Doch sie alle kommen zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.

Indeed-Analyse: Jobs im digitalen Marketing legen deutlich zu

Frank Hensgens

Social Media, Augmented Reality, Big Data – digitale Technologien und Ansätze beeinflussen immer mehr die in Deutschland ausgeschriebenen Marketingjobs. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Jobseite Indeed, für die eigene Daten ausgewertet wurden.

Demnach stieg der Anteil der Marketingjobs mit digitalem Fokus im Verhältnis zu allen Marketingjobs in den vergangenen zwei Jahren (Jan. 2016 bis Jan. 2018) um 61%. Im selben Zeitraum legte auch das Interesse der Jobsuchenden zu. Mit einem Plus von 9% ist dieses allerdings derzeit noch deutlich geringer.

Diskriminierung durch Online-Plattformen: Forscher raten von Verboten ab

Prof. Dr. Jan Krämer

Ökonomen aus Passau und ein Jurist der Universität Namur in Belgien haben im Auftrag des Brüsseler Think Tanks CERRE Praktiken von Online-Plattformen wie gesponserte Suchergebnisse und das Bevorzugen eigener Dienste untersucht. Die Empfehlung der Forscher: Anstelle von generellen Verboten sollten die EU-Wettbewerbsbehörden bestehende Regeln effizienter anwenden und für mehr Transparenz sorgen.

Tech Recruiting: Menschliche Intelligenz sucht Experten für Künstliche Intelligenz

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.  

Die Digitale Transformation droht mit Jobverlust, wenn Roboter menschliche Tätigkeiten übernehmen – so zumindest die Binsenweisheit einschlägiger Medien. Gleichzeitig stellt die Nachfrage nach Experten für Künstliche Intelligenz die Tech Recruiter vor neue Herausforderungen: Wenn menschliche Recruiting-Intelligenz nach AI-Experten sucht, muss mancher Recruiter und Active Sourcer die Realitäten am Arbeitsmarkt neu lernen.

Eine Stichprobe bei der Suche nach AI-Jobs (Artificial Intelligence) zeigt auf, wo die geographischen Schwerpunkte der Job Nachfrage liegen.

Employer Branding mit Youtube

Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass sich das Video-Portal Youtube auch für Selbstdarstellungen eignet. Wenn es sich dann inhaltlich um einen Arbeitgeber oder Mitarbeiter handelt, wird das flugs in die Kategorie Employer Branding eingeordnet.  So zeigen zwei Beispiele von Karriereportale, wie sich das Innenleben des Arbeitslebens bei Indeed.de und Stepstone Deutschland darstellt. Bunt, lächelnde Mitarbeiter bei der Arbeit oder beim Firmenumzug mit magischen Umzugskisten – Hauptsache positiv. Ein beliebter Arbeitgeber allerdings scheint mit einem wirklich hausbackenen Arbeitgeber-Video partout keine Bewerber überzeugen zu wollen.

Informationstechnologie führt zu einer Homogenisierung und Automatisierung des sozialen, politischen und intellektuellen Lebens

Jörn Klare

Algorithmen sind gerade deshalb programmiert worden, um den Menschen aus dem Erkenntnisprozess zu entfernen.

Jörn Klare schreibt in piqd einen spanenden Artikel über den Einfluss der Internet-Konzerne: „„Monopolisten des Geistes“ oder wie autoritär Tech-Konzerne unser Denken bestimmen“

Es ist ausgesprochen lesenswert, wie dicht Adrian Lobe den aktuellen Stand der Diskussion um den Einfluss von Google, Facebook und Co auf unser Wissen und Denken zusammenfasst.

Top Line-up des neuen Expofestivals TALENTpro steht: Premiere mit Recruiting-Stars aus ganz Europa

Dr. Sascha Krause

Im kommenden Frühling geht eine neuartige Veranstaltung für Recruiter und Talentmanager an den Start: Rund um die jüngsten technischen Lösungen feiert das Expofestival TALENTpro am 22. März 2018 im Postpalast München Premiere. Den Beat der Marktentwicklung machen Aussteller, Speaker und experimentierfreudige Experten gleichsam erlebbar. Europäische „Recruiting-Stars“ von Google bis Indeed geben dabei im Line-up den Takt an.

Wie finden Arbeitgeber in Zukunft passende Mitarbeiter? Wie werden sie für Fachkräfte und Talente attraktiv? Und welche Strategien verfolgen Recruiting-Anbieter von Jobbörsen über soziale Netzwerke bis Google? Das Expofestival TALENTpro widmet sich ganz explizit diesen Fragen – mit einem Ausstellungsbereich, vielen neuen Interaktionsformaten und den findigsten Köpfen der Branche in Europa.