Henkel

XING New Work Experience 2019: Der Wandel der Arbeitswelt im Fokus in der Elbphilharmonie Hamburg

•    Ricardo Semler (Semco Partners) und Frédéric Laloux (Autor) als Top-Speaker
•    Weitere Redner: Professor Gerald Hüther (Neurobiologe), Kathrin Menges (Henkel), Simone Menne, Joschka Fischer und Sascha Lobo
•    Verleihung des New Work Award als Höhepunkt der NWX am 7. März 2019

Wie arbeiten wir in Zukunft? Kaum ein zweites Thema bewegt die öffentliche Diskussion in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel so stark wie der Wandel der Arbeitswelt. Die dritte Auflage der XING New Work Experience (NWX) versucht unter dem Motto „Make it work!“ auf die vielen Fragen von Unternehmen und Berufstätigen Antworten zu geben. Dafür hat der Veranstalter XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, Führungspersönlichkeiten und Praktiker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingeladen, die mit ihren Ansätzen wichtige Impulse für die Zukunft der Arbeitswelt setzen. Am 7. März 2019 findet die NWX erneut in der Elbphilharmonie Hamburg statt. Der Vorverkauf ist bereits gestartet. Tickets und weitere Informationen sind erhältlich über: nwx19.de

Ricardo Semler, Semco, Xing, New Work Experience, Crosswater Job Guide,

StepStone übernimmt Studydrive: Europas führende Online-Plattform für Studierende ist Teil der StepStone Gruppe

Die Online-Jobplattform StepStone hat mit dem Berliner E-Learning Startup Studydrive Europas führende Digital-Plattform für Studierende übernommen – die Akquisition wurde am 2. Januar 2019 gemeinsam abgeschlossen. Mithilfe von Studydrive unterstützen sich Studierende gegenseitig, indem sie ihre Lernmaterialien wie Mitschriften oder Zusammenfassungen mit Kommilitonen teilen und sich bei Fragen rund um das Studium weiterhelfen. Studydrive bietet Zugriff auf mehr als 250.000 Lernunterlagen aus allen Fachbereichen. Über 700.000 Studierende an über 100 Universitäten und Hochschulen nutzen die Plattform, um sich mit Kommilitonen auszutauschen und gegenseitig in ihrem Studienfortschritt zu unterstützen. Zudem finden sie auf Studydrive Jobs und Praktika, die genau zu ihrem Studienverlauf passen.

Sebastian Dettmers, Stepstone
Dr. Sebastian Dettmers

Das waren 2018 die attraktivsten Städte für Fachkräfte

In den größten Städten Deutschlands liegen die Standorte von zahlreichen Unternehmen. Damit ziehen diese Städte magnetisch Fachkräfte an, die aus umliegenden oder weiter entfernten Ortschaften pendeln. Doch wo hatten Jobsuchende in diesem Jahr die besten Chancen, eine neue Stelle zu finden? Die Online-Jobplattform StepStone hat untersucht, in welchen Städten der Arbeitsmarkt im Zeitraum vom ersten bis zum dritten Quartal 2018 besonders geboomt hat.

Platz 1: Frankfurt am Main
Die größte Stadt Hessens war der klare Spitzenreiter, wenn es um die Nachfrage nach Fach- und Führungskräften ging. So kamen auf 100.000 Einwohner pro Monat durchschnittlich 1.747 Stellenausschreibungen – so viele wie in keiner anderen Großstadt in Deutschland. Als eines der wichtigsten Finanz- und Dienstleistungszentren ist Frankfurt auch der Standort zahlreicher Unternehmen wie z. B. Deutsche Lufthansa, Schenker Deutschland oder Commerzbank. Besonders Finanzexperten und IT-Spezialisten wurden verstärkt in der fünftgrößten Stadt Deutschlands gesucht.

Preisgekröntes Ausbildungsmanagement: u-form erhält DWNRW-Award des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums

Mit dem „Azubi-Navigator“ hat u-form 2017 eine ganzheitliche Lösung für das Ausbildungsmanagement vorgelegt. Für das mit Methoden des agilen Projektmanagements entwickelte digitale Tool hat der Ausbildungsspezialist am 11. Oktober auf dem RuhrSummit in Bochum den Preis der Digitalen Wirtschaft in der Kategorie Mittelstand erhalten. Mit dem Award zeichnet das Wirtschafts- und Digitalministerium von Nordrhein-Westfalen innovative Geschäftsideen in der digitalen Transformation aus.„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Der Azubi-Navigator schließt eine große Lücke in der Digitalisierung von Ausbildungsprozessen“, sagt Felicia Ullrich, Geschäftsführerin von u-form Testsysteme: „Denn den meisten Ausbildern bleiben nur zwischen zwei und fünf Stunden pro Woche, um ihre Auszubildenden zu betreuen. Händische Prozesse beanspruchen derzeit noch zu viel wertvolle Zeit.”

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Von links: Felicia Ullrich, Geschäftsführende Gesellschafterin u-form Testsysteme, Marie-Luise Hasler, Geschäftsführende Gesellschafterin, Stephanie Müller, Lektorin, Cornelius Scheffel, Geschäftsführer. Quelle: Ilja Kagan, Foto Video Ruhrsummit, Draw a Change Filmproduktion

Mobile Recruiting: 5 Tipps für Arbeitgeber

So sind Sie für das mobile Zeitalter gut gerüstet

Kommunikationsverhalten und Nutzerbedürfnisse haben sich radikal verändert. Neun von zehn Deutschen sind online. Alle sieben Minuten greifen wir zum Smartphone. Das gilt auch für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. 76 Prozent nutzen das Smartphone bereits heute als bevorzugtes Endgerät für die Jobsuche. Und auch der Wunsch, sich direkt mit dem Handy zu bewerben, nimmt deutlich zu. Das zeigt die aktuelle Mobile Recruiting Studie vom Stellenmarkt meinestadt.de, bei der 1.520 Fachkräfte mit Berufsausbildung unter anderem nach ihren Vorstellungen hinsichtlich mobiler Bewerbungsprozesse befragt wurden.

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

Einblick in den Ausblick: Warum sich der Mittelstand neu (er)finden muss

Eine wachsende Zahl junger und vor allem hochqualifizierter Fachkräfte zieht es in die großen Ballungsgebiete. Verantwortlich dafür ist nicht nur der demographische Wandel, sondern ein zunehmend prosperierendes Umfeld in diesen Ballungszentren mit viele interessanten Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte wie High-Potentials. Insbesondere kleinere und mittlere Firmen abseits der großen Ballungszentren sehen sich in Zukunft mit Herausforderungen in Bezug auf ihren Standort und das Recruiting konfrontiert. Dies ist jedoch nur eine der vielen Entwicklungen, denen sich der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren stellen muss.

Ballungsgebiet Frankfurt
Ballungsgebiet Frankfurt am Main

Frauenquote: Immer noch 33 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der ab dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Frauenquote vor großen personellen Herausforderungen: Um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen, müssen die 20 von der Quote betroffenen Familienunternehmen bei den kommenden Besetzungsverfahren insgesamt 33 weibliche Aufsichtsräte berufen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Die Wende in den DAX-Vorständen beginnt erst jetzt

Jochen Kienbaum
Jochen Kienbaum

Nur drei der derzeit 188 Vorstände in den DAX-30-Konzernen haben ihre Karriere in der DDR begonnen: Damit sind die westdeutschen Manager mit einem Anteil von 98 Prozent der DAX-Vorstände praktisch unter sich. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Karrierewegen der DAX-Vorstände anlässlich der Wiedervereinigung vor 25 Jahren.

Neue Doppelspitze bei der Pontoon Germany GmbH

Gero Debuschewitz
Gero Debuschewitz

Gero Debuschewitz und Jan Jacob übernehmen seit dem 1. August 2015 die Geschäftsführung der Pontoon Germany GmbH. In dieser Position folgen sie auf Nicole Burth, die seit Jahresbeginn die Unternehmensleitung interimistisch übernommen und den Übergang der FlexBase GmbH zur Pontoon Germany GmbH gestaltet hat.