Artikel-Schlagworte: „Home-Office“

Daheim produktiv: Home-Office ist für vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland karriererelevant

  • Herwarth Brune

    Herwarth Brune

    Arbeitszeitflexibilität zählt für 20 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland zu den Top-3-Kriterien bei Karriereentscheidungen

  •  Selbst zu entscheiden, wann und wo sie arbeiten, ist für Frauen und Männer fast gleichermaßen wichtig
  • Bei deutschen Topmanagern steht ortsunabhängiges Arbeiten hoch im Kurs

Die Sehnsucht nach mehr Selbstbestimmung, was Arbeitszeit und Arbeitsort angeht, hat im vergangenen Jahr weltweit deutlich zugenommen – und Angebote zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gehören inzwischen vielerorts zum Unternehmensalltag. Während Unternehmen in anderen Ländern durch Angebote wie bezahlten Urlaub oder die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit an Attraktivität gewinnen, sind es in Deutschland vor allem die Themen Home-Office (39 Prozent) und Gleitzeit (26 Prozent), die Arbeitnehmer bewegen. Das ist ein Ergebnis der Studie „Global Candidate Preferences“, für welche der Personaldienstleister ManpowerGroup Solutions 14.000 Berufstätige in 19 Ländern befragt hat.

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„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber

Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

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Home Office, Co-Working oder Work Smart: Nur ein Hype?

Barbara Josef

Barbara Josef

Der Leipziger HR-Innovation-Day stellt sich der Diskussion

Egal welche Begrifflichkeiten verwendet werden, Home Office, Co-Working, Work Smart und ähnliche Umschreibungen für die Arbeit von zu Hause aus gelten als Top-Topics in den Redaktionsstuben der Medien-Republik. Doch eigentlich ist das nicht ganz neu. Früher hieß es Teleworking. Alter Wein in neuen Schleuchen? In der euphorischen Berichterstattung der Medien und als Diskussionsthema auf einschlägigen HR-Konferenzen wird die Schattenseite der Home-Office-Arbeit häufig ausgeblendet, weil das nicht so richtig in das Hype-Konzept passt.

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Berufseinsteiger wünschen sich mehr Home Office

Bei Arbeitnehmern gewinnt das Home Office zunehmend an Beliebtheit. Aber wie stehen insbesondere Berufseinsteiger zu dieser flexiblen Arbeitsform? Und welche Möglichkeiten bieten Unternehmen jungen Arbeitnehmern? Der Recruiting-Lösungsanbieter Talents Connect hat dies untersucht. Das Ergebnis: Berufseinsteiger können nicht so viel Arbeitszeit im Home Office verbringen wie gewünscht.

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Einmal Teamplayer, bitte! Oder doch nicht?

Robin Sudermann

Robin Sudermann

Was beim Recruiting von Teamplayern beachtet werden muss

Gemessen an den Anforderungen aus Stellenanzeigen, wäre in deutschen Unternehmen kein Platz für Einzelkämpfer. Gesucht wird vielmehr der Teamplayer, der seine eigenen Bedürfnisse auch mal hinten anstellt aber trotzdem selbstständig Entscheidungen trifft und eigenverantwortlich seine Ziele verfolgt. Ob diese Eigenschaften, deutlich ausgeprägt, wirklich oft bei einer einzigen Person feststellbar sind, mag bezweifelt werden. Der Kölner Recruiting-Spezialist Talents Connect wollte es genauer wissen und hat das Phänomen „Teamplayer“ unter die Lupe genommen. 80.000 Nutzerprofile von Jobsuchenden wurden untersucht – mit spannenden Ergebnissen.

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Aktenzeichen Y/Z gelöst?

Dominik Maisriemel

Dominik Maisriemel

Laut einer aktuellen absolventen.at Umfrage ist Berufseinsteigern ein sehr gutes Betriebsklima am wichtigsten. Bei den Top-Unternehmen 2015 haben die ÖBB die Nase vorn.

Sie verändern die Berufswelt und so manche HR Verantwortliche werden aus ihnen nicht schlau: BerufsanfängerInnen, die zwischen 1978 und 1998 geboren sind, strömen auf den Jobmarkt zu ─ und bald folgt auch noch die Generation Z. Das Karrierenetzwerk absolventen.at hat untersucht, wie sich die „Gen Y“ selbst einschätzt, was ihnen im Berufsleben wichtig ist und für welche Unternehmen sie sich am meisten interessieren.

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Sind Arbeitnehmer im Home-Office produktiver?

  • Bernd Kraft, Monster Deutschland

    Bernd Kraft

    Monster-Umfrage: Die Mehrheit der Teilnehmer in Deutschland und Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können

  • Studienreihe zeigt: Nur drei von zehn der deutschen Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office produktiver als im Büro

Den Laptop abstauben, nebenbei den Haushalt erledigen, die Füße hochlegen – das sind typische Vorurteile mit denen Arbeitnehmer, die Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen, zu kämpfen haben.

 

Eine aktuelle Online-Umfrage unter Monster-Nutzern beleuchtet aber auch die andere Seite: Fragt man österreichische und deutsche Jobsuchende, so ist in beiden Fällen die Mehrheit davon überzeugt, ihre Arbeit adäquat von zu Hause erledigen zu können. Die deutliche Mehrheit der 307 Befragten in Deutschland und 665 Befragten in Österreich sind davon überzeugt, zu Hause einen guten Job zu machen.

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karriere.at Umfrage: Home-Office – Der Streit um das Arbeiten von zuhause

Jürgen Smid, karriere.at

Jürgen Smid

Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten, Arbeitgeber stehen dem kritisch gegenüber

Linz –  Die Themen Home-Office sowie flexibles Arbeiten dominieren aktuell die Gespräche am Arbeitsmarkt. Gerade junge Arbeitnehmer wollen immer häufiger zeit- und ortsunabhängig arbeiten. Doch wie stehen die Arbeitergeber dazu? karriere.at, Österreichs größte Jöbbörse, hat nachgefragt und Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber per Online-Voting befragt. Das Ergebnis:  Den überzeugten Arbeitnehmern stehen zum Teil sehr skeptische Arbeitgeber gegenüber.

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