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Bewerber-Feedback: Klappe halten gilt nicht mehr

Online-Umfrage: 5 Minuten für mehr Transparenz im Bewerbungsverfahren

Wer hat es nicht schon erlebt: Attraktive Arbeitgeber suchen kompetente Mitarbeiter – doch manchmal stellen sich die Jobanbieter selbst ein Bein. Lange Wartezeiten, bis die erste Reaktion auf eine Bewerbung erfolgt, mangelhafte Vorbereitung auf das Jobinterview gefolgt vom 08/15-Fragenkatalog des Personalchefs: Weshalb haben Sie sich bei uns beworben? Was sind ihre größten Stärken und Schwächen?

Zähneknirschend lassen sich Bewerber unprofessionelle Vorstellungsgespräche gefallen – denn jede Kritik könnte den Karriereknick bedeuten.

Bewerber-Feedback: Klappe halten gilt nicht mehr

 

Vorbei: Zähneknirschend im Jobinterview

Neue Online-Umfrage ermöglicht Bewerber-Feedback

Bad Soden / Heidelberg. Ganz toll hat sich der Bewerber auf das Jobinterview vorbereitet: Hemd, Krawatte und Anzug dezent aufeinander abgestimmt, Schuhe geputzt und pünktlich zum Termin mit dem Personalchef erschienen. Vorausgegangen waren stundenlange Vorbereitungen: passende Stellenangebote im Internet gesucht, den Lebenslauf auf den aktuellen Stand gebracht und den einen oder anderen Tip zur Selbstvermarktung bei Bewerberratgebern abgeschaut – die Erwartungen sind hoch. Um so ernüchternder ist es für viele Bewerber, wenn die Gegenseite weniger gut vorbereitet ist. Lebenslauf vorher durchgelesen? Fehlanzeige. Weshalb haben Sie sich bei uns beworben? Fragenkataloge aus der Mottenkiste. Das muß man nicht unbedingt so belassen.

Das Job-Interview: Warten auf Godot?