Indeed Hiring Lab

Indeed Analyse „Brexit: Ausländische Jobsuchende unterstützen den Technologiesektor in Großbritannien“

Im Rahmen der Brexit-Vorbereitungen hat die britische Regierung das Ziel formuliert, ausländische Arbeitnehmer britischen Arbeitskräften gleichzustellen. So soll die Migration hochqualifizierter Fachkräfte ins Land auch in Zukunft sichergestellt werden. Die Jobseite Indeed hat daraufhin eigene Daten analysiert und untersucht, welche Stellen ausländische Arbeitssuchende im Vereinigten Königreich in der jüngsten Zeit am meisten suchen.

Pawel Adrjan

Indeed hat Mütter gefragt, was sie sich beruflich zum Muttertag wünschen

Viele Beschäftigte wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie oder andere persönliche Ziele. Vor allem Müttern fällt es häufig schwer, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben hinzubekommen. Sie kämpfen mit starren Bürozeiten, fehlender Flexibilität im Arbeitsalltag oder uneinsichtigen Kollegen und Chefs. Indeed hat mit drei Frauen gesprochen, die Arbeit und Familie unter einen Hut bringen und sie nach ihren beruflichen Wünschen zum Muttertag gefragt.

Welcome to Germany: Besonders EU-Arbeitskräfte sind am Job-Standort Deutschland interessiert

Annina Hering

Neue Analyse des Indeed Hiring Labs zeigt, dass ausländische Jobinteressenten in Deutschland vor allem aus Großbritannien, Österreich und der Schweiz kommen. Berlin, München und Frankfurt sind als Arbeitsorte besonders beliebt. Jobsuchende aus dem Ausland sind vor allem an qualifizierten Jobs interessiert.

Wer in der Gaming-Branche arbeiten will, muss nach Frankfurt, Hamburg oder Berlin

Annina Hering
Annina Hering

Indeed-Analyse: 90 Prozent aller ausgeschriebenen Jobs der Gaming-Industrie finden sich in drei deutschen Städten – Auch nicht-Informatiker werden gesucht

Super Mario, Zelda, Candy Crush, Empire – Four Kingdoms, Diamond Dash – Video Games, wer kennt sie nicht? Ob deutsche oder internationale Unternehmen, die Gaming-Branche in Deutschland hat einige Jobs zu bieten. Doch wo liegen die Standorte für Gaming-Spezialisten? Die Antwort: Frankfurt, Hamburg und Berlin sind die Top-Destinationen, wenn es um Jobs in diesem Bereich geht. 90 Prozent aller Stellen in Deutschland finden sich in den drei genannten Städten. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von Annina Hering, Economist bei Indeed, für die Jobausschreibungen von Juni 2016 bis Juli 2017 ausgewertet wurden.

Big Data Analysis: Conclusions for Recruiters

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Interview: Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide talks to Mariano Mamertino, Indeed Hiring Lab

Cross-border recruiting is based on the interlinking of international and specialised labour markets. Skills and cultural fit must match across borders to allow work environment and performance independent of a given location. Software development, medical research, aircraft engineering or foreign exchange dealing are just a few examples where these conditions prevail. Cross-border recruiting greatly enhances the flexibility of international labour markets and offer a better equalisation of supply and demand. But why would qualified experts decide to leave their own countries to endeavor abroad for better working and living conditions? When major political or economic events errupt, the pattern of job searches are a lead indicator of these trigger events. A few of these events have been covered in the international media, such as the recent US-presidential election or the decision of British voters to leave the EU. Brexit and Trump – these two trigger events have left their footprint in cross-border recruiting as a big data analysis by Indeed.com has shown. These examples are also indicative of big data analysis in recruiting.

Crosswater Job Guide talked to Mariano Mamertino of the Indeed Hiring Lab about big data analysis and the conclusions for recruiters.

ARD-Märchen Arbeitsmarktreport: Zuviel Feuilleton – zuwenig Analyse

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eigentlich war alles gut geplant. Der Sendezeitpunkt am vergangenen Montag war um 22:45 Uhr – etwas spät, aber die Zielgruppe war noch aufnahmefähig.  Im Vorfeld befeuerte Autor Martin Gaedt die Diskussion um den „Mythos Arbeitsmarkt“ nahezu immer und überall, die Experten waren avisiert. Dann wurde aber in gewohnt weichgespülter Art und Weise ein Film über den Arbeitsmarkt gezeigt, der viel Erwartungen weckte – aber selten erfüllte.