Jobangebot

Recruiting Trends: Kontakt zum Bewerber wird immer wichtiger

Diese Themen beschäftigen Personaler in Zukunft

 

Was sind die wichtigsten Trends im Recruiting? In den Fokus rücken ein positives Bewerbungserlebnis, Kontaktpflege, eine überzeugende Unternehmenskultur und die Automatisierung von Recruiting-Tätigkeiten. Diese Ergebnisse liefert die Studie „Recruiter Experience“ von meta HR und stellenanzeigen.de.

1. Candidate Experience: Ein positives Bewerbungserlebnis schaffen

Am wichtigsten wird für Mitarbeiter aus der Personalbeschaffung in Zukunft die Candidate Experience.

„Das beginnt schon mit dem Erstkontakt: Erhält ein Kandidat automatisch ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Jobangebot, zieht er die Position eher in Erwägung“, sagt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Dr. Peter Langbauer

 

Eine Bewerbung bleibt außerdem in guter Erinnerung, wenn Unternehmen eingereichte Unterlagen zügig bearbeiten, die Antwort individuell formulieren und dem Kandidaten das Gefühl vermitteln, dass er wertgeschätzt wird. Die Studie zeigt, dass Firmen aktuell vor allem noch ihre Prozesse beschleunigen müssen: 45 Prozent aller Unternehmen benötigen mindestens sechs Wochen vom Bewerbungseingang bis zur Entscheidungsmitteilung – in Zeiten der Digitalisierung ist das schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.

Jobs: Frankfurt, München, Hamburg und Berlin sind die deutschen Gaming-Hauptstädte

Annina Hering

Indeed-Analyse: 70 Prozent aller Jobs in der Gaming-Industrie finden sich in vier deutschen Städten

In wenigen Tagen startet die Gamescom, eine der wichtigsten Leitmessen für die elektronische Spieleindustrie. Neben dem jährlichen Branchen-Stelldichein hierzulande, haben auch die Gaming-Unternehmen in Deutschland einiges zu bieten – und zwar jede Menge Jobs. Frankfurt, München, Hamburg und Berlin sind die Top-Destinationen, wenn es um Jobs in diesem Bereich geht. 70 Prozent aller Stellen in Deutschland finden sich in den vier genannten Städten. Dies ist das Ergebnis einer Auswertung von Indeed, für die Jobausschreibungen von Juni 2017 bis Juli 2018 ausgewertet wurden.

hello.jobs: Eine Jobbörse als selbstlernender Karriereabschnittspartner

Thorsten zur Jacobsmühlen
Thorsten zur Jacobsmühlen

Von Helge Weinberg

Gib es eine Jobbörse, die Bewerber während einzelner Karrierephasen begleitet und sich an ihre jeweiligen Bedürfnisse anpasst? Die es einem Unternehmen ermöglicht, genau die Menschen zu finden, die dessen Werte teilen und unbedingt dort arbeiten wollen? Auch wenn es kein Großkonzern ist und überdies seinen Sitz auf dem platten Land hat? Bisher lautete die Antwort „nein“, trotz der Vielzahl an Stellenbörsen. „hello.jobs“ (https://hello.jobs/) will das ändern. Die Jobbörse bringt zusammen, wer zusammen passt. Crosswater-Redaktionsmitglied Helge Weinberg hat sich hello.jobs genauer angeschaut und mit ihrem Gründer Thorsten zur Jacobsmühlen gesprochen.