Jobbörsen

Neue Jobbörsen braucht das Land

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Hinter jeder erfolgreichen neuen Jobbörse steht eine effiziente IT-Lösung. Nur noch wenige Jobbörsen-Betreiber entscheiden sich für eine eigene, maßgeschneiderte Lösung wie es beispielsweise Hello.jobs, truffls.de oder mobileJob demonstrieren.

Starker Start in 2018: Jobbörsen steigern Reichweite

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Jobbörsen haben einen guten Start im Jahr 2018 hingelegt, was die Reichweite einzelner Portale betrifft. So haben sich in einer ausgewählten Stichprobe die monatlichen Reichweitenzahlen von November 2017 auf Ende Januar 2018 um 13,2 Prozent verbessert. Reichweitenzahlen sind wichtig, aber nicht die einzige Komponente im Performance-Vergleich.

Tech Recruiting: Menschliche Intelligenz sucht Experten für Künstliche Intelligenz

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.  

Die Digitale Transformation droht mit Jobverlust, wenn Roboter menschliche Tätigkeiten übernehmen – so zumindest die Binsenweisheit einschlägiger Medien. Gleichzeitig stellt die Nachfrage nach Experten für Künstliche Intelligenz die Tech Recruiter vor neue Herausforderungen: Wenn menschliche Recruiting-Intelligenz nach AI-Experten sucht, muss mancher Recruiter und Active Sourcer die Realitäten am Arbeitsmarkt neu lernen.

Eine Stichprobe bei der Suche nach AI-Jobs (Artificial Intelligence) zeigt auf, wo die geographischen Schwerpunkte der Job Nachfrage liegen.

Wie zufrieden sind Recruiter und Bewerber mit Jobportalen? Jetzt bei Umfrage mitmachen!

Kein Blind Date mit ihrer Jobbörse!

Die Jobböse-Nutzerumfrage von Jobbörsen-Kompass.de bringt Licht in das Dunkel der Jobportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bringen. Mund-zu-Mund-Propaganda oder Empfehlungsmarketing ist die bevorzugte Wahl, wenn es um die richtige Auswahl der geeigneten Recruiting-Kanäle und Jobportale geht. Und davon profitieren Arbeitgeber, wenn es um die Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse geht. Bewerber verlassen sich eher weniger auf die plakativen Slogans der Werbung und vertrauen den Empfehlungen ihrer Peers – und sparen sich dadurch viel Zeit bei der Suche nach neuen Karrierechancen. Jobbörsen-Betreiber wiederum punkten im Wettbewerb des Empfehlungsmarketings.

Was zählt beim Bewerben? ZEIT Campus gibt meisterliche Tipps

Gabriele Meister

Gabriele Meister hat aufgepasst – und fast alle Hürden, Fallstricke und Empfehlungen beim Bewerben sauber strukturiert zusammengefasst. Auf ZEIT Campus schreibt sie in einem lesenswerten Überblick, worauf Bewerber achten sollten. Zugegeben, das Thema ist ein Evergreen, aber noch nicht alle Bewerber, insbesondere Berufseinsteiger oder Absolventen sind wirklich auf dem aktuellen  Stand der Bewerber-Technologie oder der besten Suchmethodik für spannende Stellenanzeigen.

 

1000 Jobbörsen im Leistungsvergleich

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jobbörsen gelten nach wie vor als einer der wichtigsten Recruiting-Kanäle. Weit über 1.000 Jobbörsen-Betreiber bieten in Deutschland ihre Services an, um Stellenanzeigen vor der richtigen Zielgruppe zu publizieren und Besucher zu einer Bewerber bei einem attraktiven Arbeitgeber zu motivieren. Angesichts der großen Vielfalt des Recruiting-Marktes ist ein planvolles Vorgehen für Recruiter und Bewerber eigentlich unabdingbar. Das Crosswater Jobbörsen-Verzeichnis bietet dazu eine Hilfestellung und erlaubt einen Überblick über Jobbörsen nach den wichtigsten Zielgruppen und den jeweiligen Leistungsdaten. Das vermindert den befürchteten Streuverlust bei der Publikation von Stellenanzeigen und hilft Bewerbern, zielgerichtet und zeitökonomisch vorzugehen.

Top Line-up des neuen Expofestivals TALENTpro steht

Dr. Sascha Krause

Premiere mit Recruiting-Stars aus ganz Europa

Im kommenden Frühling geht eine neuartige Veranstaltung für Recruiter und Talentmanager an den Start: Rund um die jüngsten technischen Lösungen feiert das Expofestival TALENTpro am 22. März 2018 im Postpalast München Premiere. Den Beat der Marktentwicklung machen Aussteller, Speaker und experimentierfreudige Experten gleichsam erlebbar. Europäische „Recruiting-Stars“ von Google bis Indeed geben dabei im Line-up den Takt an.

Jobbörsen-Dominanz trotz XING und LinkedIn

Wenn es nach dem Medienhype ginge, wären Jobbörsen, Stellenanzeigen und Bewerbungsanschreiben schon lange tot – oder zumindest an den Rand der Bedeutungslosigkeit gedrängt worden. Digitale Vodoo-Priester, Gurus, Evangelisten und selbst ernannte Experten werden nicht müde, Arbeitgeber und Bewerber zu überzeugen, dass die Recruiting-Vergangenheit endgültig gekommen ist und alle Beteiligten – bitte schön – endlich in der „Brave New Work World“ ankommen möchten. Dieses Mantra zieht sich wie ein roter Faden durch die Recruiting-Konferenzen landauf, landab. „It’s the Zukunft, stupid!“ lautet die Versprechung – wer will sich da noch durch die Niederungen der Gegenwart mühen? Monotonie der Stellenanzeigen-Texte, Medienbrüche bei Mobile Recruiting, Marketing-Einerlei im Employer Branding – über all diese Kleinigkeiten setzen sich die Evangelisten gerne hinweg. Jobbörsen leiden unter diesem Hype-Entzug, obwohl sie in der Recruiting-Welt nicht wegzudenken sind. „Die Erde ist eine Scheibe“: Schon einmal wurden die Menschen im Mittelalter vom Hype  beeinflusst, bis das Dogma der Realität weichen musste.

Dynamik des Jobbörsen-Markts

Jobbörsen sind nach wie vor ein wichtiger Recruiting-Kanal. Der Markt zeichnet sich durch eine dynamische Entwicklung ab:

Das magische Dreieck der Jobbörsen-Leistungsindikatoren

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobbörsen-Landschaft in Deutschland ist komplex und undurchsichtig. Darunter leiden Arbeitgeber, weil ihre Entscheidung zur Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse schwierig ist. Bewerber haben die Qual, eine geeignete Jobbörse zu nutzen, wo sie die passenden Karrierechancen finden. Dabei ist das Bauchgefühl eher ein schlechter Ratgeber, besser ist ein Blick auf die Leistungsindikatoren der Jobbörsen.

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Doch welche Leistungsindikatoren sind wichtig?

Unternehmen investierten 2016 über 30 Prozent mehr in Stellenanzeigen als im Vorjahr

 

Besonders gefragt waren IT- und Technikspezialisten sowie Mitarbeiter für den Vertrieb und Verkauf

Egal ob Print oder Online – Stellenanzeigen stehen in Deutschland immer höher im Kurs, wenn es darum geht, neue Mitarbeiter für das eigene Unternehmen zu finden. Nach einer aktuellen Auswertung der Berliner Stellenmarktexperten von index Anzeigendaten lagen 2016 die Gesamtausgaben deutscher Unternehmen für Stellenanzeigenschaltungen bei über 2,2 Milliarden Euro. Arbeitgeber investierten 2016 für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen in Zeitungen und Jobbörsen somit 31 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Online stiegen die Ausgaben für Stellenanzeigen um 40 Prozent und in Print-Medien um 4 Prozent. Am höchsten waren die Investitionen für die Suche nach IT- und Technikspezialisten, Vertriebsmitarbeitern sowie Projektmanagern.

 

Slow Recruiting Technology: Wann kommt endlich die Flaschenpost mit meinem Jobangebot?
Wann kommt endlich die Flaschenpost mit einer Stellenanzeige?

Karrierewünsche von Absolventen: Am liebsten kollegial, nicht so gern beim Kunden

Christian Hagedorn
Christian Hagedorn

Kienbaum und Westpress legen Absolventenstudie zur Jobwahl vor

  • Großstadt muss nicht sein
  • Konzerne verlieren an Attraktivität
  • Am liebsten ins Projektmanagement und Marketing
  • Personalabteilung wird beliebter

Deutsche Absolventen wünschen sich in ihrem ersten Job vor allem eine kollegiale Arbeitsatmosphäre (59 Prozent), eine ausgewogene Work-Life-Balance (57 Prozent) und Karriereperspektiven (50 Prozent). Überraschenderweise stehen am Ende der Wunschliste der Standort in einer Großstadt (acht Prozent), soziales Engagement des Zielunternehmens und die Größe der Organisation (je neun Prozent). Als attraktivste Einstiegsbereiche sehen die Absolventen das Projektmanagement (48 Prozent) und das Marketing (30 Prozent).

Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.

Wo finde ich Stellenangebote? Diese verschiedenen Quellen gibt es.

Die Klassischen

Neun von zehn freien Stellen werden auf der Firmenwebsite veröffentlicht, sieben von zehn in einer Online-Jobbörse, wie eine Studie der Uni Bamberg und des Jobportals Monster für die tausend größten deutschen Unternehmen zeigt. Rund ein Viertel der Firmen schreibt häufig Stellenanzeigen im Businessnetzwerk Xing aus. Anzeigen in Zeitungen spielen eine untergeordnete Rolle.

Rund 1.700 Online-Jobbörsen gibt es in Deutschland, schätzt Gerhard Kenk, Jobbörsen-Experte und Gründer des Infoportals Crosswater Job Guide.

5 Fakten über Personalmarketing in Deutschland

Ein Beitrag von Doreen Messing

Personalmarketing erlebt eine Art Renaissance in Deutschland. Kurz zu Beginn der 2000er Jahre galt Personalwerbung als das Allheilmittel, um qualifizierte Fachkräfte zu sichern, bevor die Arbeitsmarktreformen und sehr liberale Gesetzgebungen viele Marketing-Maßnahmen obsolet machten. Nun erleben Personalverantwortliche eine Art Wiedergeburt des Personalmarketings. Der Grund? Fachkräftemangel in fast allen Branchen.

Wir sichten die 5 streitbarsten Fakten im Personalmarketing und klären über Mythen auf.

Agentur Junges Herz
Agentur junges Herz

Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Als am 4. August 2015 die Server in eine Phase der Beinahe-Überhitzung kamen, wurde die Ursache gleich identifiziert. Es lag nicht an den sommerlichen Temparaturen, sondern an dem Ansturm der Bewerber, um die Jobportale ihrer Wahl einer gründlichen Bewertung zu unterziehen. Bei einer Rekordzahl von 6.000 Bewertungen an einem einzigen Tag kam auch gleich ein Marketing-Bonmot in den Sinn: „Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal“. Damit enden schon die Gemeinsamkeiten mit den Matching-orientierten Partner-Portalen. Wenige Tage später ging am 15.8. die Bewertungsetappe der Jobbörsen-Nutzer-Umfrage zu Ende – Zeit für einen ersten Blick auf die Ergebnisse.