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Employer Branding, Recruiting, Targeting: Mit CareerBuilder CB-Instant gezielt auf Bewerber zugehen

  • 55% der Unternehmen sehen Fachkräftemangel als Wachstumshemmer.¹
  • 84% der Personalverantwortlichen halten die Arbeitgebermarke für einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Recruiting.²
  • CB-Instant bringt zielgruppenspezifische Ansprache und Employer Branding mit konkreten Recruiting-Maßnahmen zusammen.

FRANKFURT – Das Geheimnis von erfolgreichem Recruiting ist es, zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen potenziellen Bewerber zu erreichen. Marketing-Experten nennen das „Vermeiden von Streuverlusten durch zielgruppenspezifische Ansprache“.  Careerbuilder Germany, der Lösungsanbieter unter den deutschen Stellenbörsen, nennt das CB-Instant.

CareerBuilder Sommerumfrage: Blaumachen ist für gut 85% der deutschen Arbeitnehmer tabu

  • 68% der Befragten finden Blaumachen unkollegial.
  • 18% sind der Meinung, der Jahresurlaub müsse ausreichen.
  • Lediglich knapp 14% sind bereit, es zu tun oder haben es bereits getan.

Frankfurt/M. Die letzten Sonnenstrahlen genießen, wo doch schon bald der Herbst droht – wer jetzt keinen Urlaub hat, der blickt  vielleicht neidisch aus dem Fenster. Oder macht einfach mal blau? Falsch. Laut einer aktuellen Online-Umfrage von CareerBuilder Germany unter rund 2.000 Nutzern ist das für die überwältigende Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer  keine Option.

Die Parade der excellenten Jobportale

StepStone, Jobware und Kalaydo auf den Spitzenplätzen

Ute Stümpel und Wolfgang Brickwedde moderieren die Preisverleihung

Köln. Standing Room only – das war die Situation, als die Moderatoren Ute Stümpel (Profilo Rating GmbH) und Wolfgang Brickwedde (Institute for Competitive Recruiting) auf der Messe Zukunft Personal in Köln am 25. September 2012 die Gewinner des Qualitätswettbewerbs „Deutschlands Beste Jobbörsen“ präsentierten. Die Beurteilungen der Jobportal-Nutzer auf seiten der Bewerber und Arbeitgeber wurden in umfangreichen Online-Umfragen ermittelt und kulminierte in der Preisverleihung für die Sieger.

 

Die Ergebnisse basierten nicht auf der Meinung einer Expertenjury, die Mitwirkung von Thomas Sattelberger, dem „Elder Statesman des Recruiting“  als auch dem Sprücheklopfer-Juroren Dieter Bohlen war nicht notwendig. Das Urteil basierte auf den Einschätzungen von 20.000 Bewerbern und 1.700 Personalchefs der Arbeitgeber. Der Qualitätswettbewerb wurde in drei Gattungen aufgeteilt: (1) Allgemeine Jobbörsen, (2) Spezial- oder Nischen-Jobbörsen und (3) Jobsuchmaschinen. Und so gab es reichlich strahlende Gesichter und Gedränge auf dem Siegerpodest.

Jobportale im Urteil der Bewerber und Arbeitgeber: Deutschlands Beste Jobportale sind gekürt!

Wer sind Deutschlands beste Jobportale?

Köln. Fast 20.000 Bewerber und über 1.700 Arbeitgeber hatten bis zum 31.8.2012 über Deutschlands Beste Jobportale abgestimmt. Konnte Stepstone seinen 1. Platz  bei den allgemeinen Jobbörsen verteidigen? Ist Kimeta wieder der Liebling bei den Suchmaschinen? Welchen Platz wird sich Xing, der Shooting-Star des letzten Jahres, sichern können? Auf diese und andere Fragen bekamen die Teilnehmer der Verleihung der Gütesiegel „Deutschlands Beste Jobportale 2012“ an die besten Jobportale Antwort, die dieses Jahr erstmals auf der Zukunft Personal in Köln am 25. September  erfolgte.

Jobbörsen im Vergleich: Die Studie 2011

Eine vergleichende Analyse von über 90.000 Stellenanzeigen bei den Internet-Stellenmärkten

  • Monster.de
  • Jobscout24.de
  • Jobware.de
  • StepStone.de
  • Stellenanzeigen.de

Warum eine Studie “Wer inseriert Wo”?

Für Personalentscheider und Stellensuchende ist die Kenntnis der wichtigsten Online-Stellenbörsen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ebenso wichtig ist es, das unterschiedliche Profil der Jobbörsen zu kennen, d.h. welche Jobbörse verfügt über Stellenanbieter in bestimmten Berufsgruppen, Branchen oder Tätigkeitsstufen. Auf diesen Fakten können Stellenanzeigen platziert und deren Resonanz optimiert werden.

Welche Unternehmen schalten bei welcher Jobbörse ihre Stellenanzeigen? Eine wirklich gesicherte Antwort auf diese Frage können vom Grundsatz her nur die Jobbörsen selbst geben und auch dann fallen die Angaben sicherlich von Monat zu Monat anders aus. Hinzu kommt der Tatbestand, dass Unternehmen ggf. bei mehreren Jobbörsen ihre Anzeigen posten.

Die Ziele für die durchgeführte Untersuchung lassen sich wie folgt definieren:

  • Transparenz über die Jobstruktur der Stellenmärkte
  • Transparenz über den Anteil von Stellenanzeigen im Hinblick auf unterschiedliche Unternehmensklassen (DAX- Unternehmen, Zeitarbeitsunternehmen, Personalberatungen)
  • Transparenz über die Zielgruppen bei den Stellenmärkten

Bestellung und Download kostenfrei >>>hier

Umfang 32 Seiten, 15 Abbildungen, 17 Tabellen. Diese Studie steht kostenfrei zum Download bereit.

 

Mit Facebook neue Talente finden: Social Recruiting auf dem Vormarsch

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

München. Mehr denn je müssen Unternehmen neben dem Produktmarketing auch sich selbst bewerben und als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter spielen beim Employer Branding eine wichtige Rolle. Mit fast 19 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland ist Facebook mit Abstand die beliebteste Plattform im Social-Media-Reigen. Nicht zuletzt deshalb pflegen zahlreiche Unternehmen bereits Fanpages und setzen bei Employer-Branding-Kampagnen auf diesen Kanal.

Jobbörsen-Umfrage: Teilnehmer gewinnen Bonuspreise

Chinese Dragon
Stellensuchende bewerten Jobbörsen

30. Januar 2009. Eine unerwartet hohe Resonanz erzielte die aktuelle Jobbörsen-Umfrage unter Stellensuchenden.  Bis Ende Januar 2009 sind bereits knapp 2.000 Bewertungen abgegeben worden. Zu den am häufigsten bewerteten Jobbörsen zählen Monster, StepStone, Meinestadt.de, Jobscout24 und FAZjob.net. Überraschenderweise ist auch Jobpilot unter den am häufigsten bewerteten Jobbörsen vertreten, obwohl Monster Deutschland nach der Übernahme von Jobpilot keine klar erkennbare Marketing-Strategie mit diesem ehemaligen „Platzhirsch“ unter den Jobbörsen Deutschlands verfolgt. So ist es zwar an der Marketing-Front um Jobpilot doch eher ruhig geworden, doch die Nutzer der Jobbörse sehen es ganz anders.