Jürgen Klopp

„No pain, no gain“? – Was wir von Profisportlern für unseren Berufsalltag lernen können (Teil 1)

  • Teil 1: Der Erfolg hat viele Mütter und Väter
  • Teil 2: Auch Außenseiter können siegen
  • Teil 3: Rückschläge sind schmerzhaft, gehören aber dazu

Glamouröse Siegesfeiern, TV-Interviews und weltweite Anerkennung auf der einen, abgestandener Kaffee, nine to five und Routineaufgaben auf der anderen Seite: Profisport und Büroalltag haben auf den ersten Blick recht wenig gemeinsam. Auf den zweiten Blick aber doch eine ganze Menge. Jenseits von „Du kannst alles schaffen, wenn du nur willst“-Plattitüden können wir uns zum Thema Motivation, Außenseiterdasein oder Krisen für unseren Job so einiges von Leistungssportlern abschauen. Schließlich sind auch Bundesliga-Fußballer oder Profi-Boxer nur ganz normale berufstätige Menschen. Wenn auch ziemlich ordentlich bezahlte.

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Auch Leistungssportler sind „nur“ Berufstätige – und wir können von ihnen lernen Bildrechte: Orizon GmbH

EY veröffentlicht Absolventenstudie: Studenten besinnen sich auf die Familie und suchen verlässliche Vorbilder

  • Ana-Christina Grohnert
    Ana-Christina Grohnert

    Familie wird für deutsche Absolventen immer wichtiger

  • „Absolventen erwarten von ihren Chefs, dass diese Verantwortung übernehmen
  • „Im Vergleich bevorzugen sie internationale Konzerne gegenüber Mittelständlern als Arbeitgeber
  • „Absolventen beklagen mangelnde Praxiserfahrung nach dem Studium und fühlen sich nicht ausreichend für eine Führungsaufgabe vorbereitet
  • „Führungspersönlichkeiten im Ranking: Barack Obama ist beliebtester Politiker, Winterkorn beliebteste Persönlichkeit der deutschen Wirtschaft und Jürgen Klopp landet vor der Queen

Stuttgart. Deutschlands Absolventen besinnen sich angesichts der gegenwärtigen unsicheren Zeiten wieder auf traditionelle Werte: An erster Stelle der Werte und Ziele der deutschen Nachwuchs-manager stehen Freunde und Familie. Für 74 Prozent ist dieses soziale Umfeld wichtig im Leben, ergab die aktuelle Absolventenstudie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY).

Die Gelben gegen die Roten: Welche Jobbörsen von Westfalen und Bayern bevorzugt werden

Jürgen Klopp (Foto: Wikipedia)

Wembley calling? Im Vorfeld des Champions-League-Finales zwischen dem Borussia Dortmund aus Westfalen und dem FC Bayern München aus Bayern hatten die Fußball-Berichterstatter alle Hände voll zu tun. Jede Facette der medialen fußballerischen Unterhaltung war gut genug, in epischer Breite in Wort und Bild ausgeleuchtet zu werden. Aber über die entscheidende Frage, welche Jobbörsen Bewerber aus Westfalen und Bayern letztlich bevorzugen – diese zentrale Karrierefrage blieb unbeantwortet. Zumindest bis jetzt.