Karrieremagazin

UNICUM ist meistgelesenes kostenloses Karrieremagazin

Joachim Senk
Joachim Senk

UNICUM belegt weiterhin Platz 2 der meistgelesenen Karrieremagazine Deutschlands. Das ergab die Studie „Universum Student Survey 2017“, für die Universum 40.625 Studierende an deutschen Hochschulen befragte.

24 Prozent der Studierenden, die Karrieremagazine lesen, informieren sich demnach im Magazin UNICUM über potentielle Arbeitgeber. 20 Prozent lasen den Unispiegel, 17 Prozent die Zeitschrift Audimax. Meistgelesener Titel 2017 war die kostenpflichtige Zeitschrift Zeit Campus. UNICUM ist somit das meistgelesene kostenlose Karrieremagazin.

Ellbogen einfahren: Wie Karriere auch ohne Ego-Trip funktioniert

Freya Oehle, Gründerin ("Du siehst gar nicht mal so schweiße aus")
Freya Oehle, Gründerin („Du siehst gar nicht mal so scheiße aus“)

Niemand mag Karrieristen. Aber längst nicht jeder, der Karriere machen will, ist ein rücksichtsloser Streber. Immer mehr Menschen möchten für beruflichen Erfolg nicht zwangsläufig Familie, Glück und Charakter verkaufen. Wie der Spagat zwischen Laufbahn und Leben gelingt, verrät unsere Titelgeschichte „Ellbogen einfahren“.

Frauen können alles – auch Karriere?

Für Studentinnen und Absolventinnen: Business Ladys erschienen – Zukx Campus2Company bringt neues Karrieremagazin heraus

Business Lady
Titelblatt: Business Ladys

Köln. Frauen können alles – auch Karriere?! Noch sprechen die Zahlen eine andere Sprache: Die Differenz beim Gehalt bleibt auch in Führungspositionen bestehen, so wie sich überhaupt kaum Frauen im Top-Management finden lassen. Doch ganz allmählich lässt sich ein Wandel in Gesellschaft und Wirtschaft feststellen.

„Natürlich müssen wir beim Frauenanteil mit Zielgrößen arbeiten“, betont Tanja Wielgoß, Principal und Fachfrau der Unternehmensberatung A.T.Kearney im Gespräch mit Business Ladys, dem neuen Karrieremagazin für Absolventinnen. „Bis zu einer bestimmten Ebene geht der Weg für Frauen mittlerweile ganz gut nach oben. Doch dann wird es schwieriger, und da müssen wir einfach noch etwas nachhelfen.“ Unternehmen wie die Deutsche Telekom preschen mit einer Frauenquote von 30 Prozent voran und haben mit diesem Vorhaben für enormes Echo gesorgt.