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Tech Recruiting: Menschliche Intelligenz sucht Experten für Künstliche Intelligenz

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.  

Die Digitale Transformation droht mit Jobverlust, wenn Roboter menschliche Tätigkeiten übernehmen – so zumindest die Binsenweisheit einschlägiger Medien. Gleichzeitig stellt die Nachfrage nach Experten für Künstliche Intelligenz die Tech Recruiter vor neue Herausforderungen: Wenn menschliche Recruiting-Intelligenz nach AI-Experten sucht, muss mancher Recruiter und Active Sourcer die Realitäten am Arbeitsmarkt neu lernen.

Eine Stichprobe bei der Suche nach AI-Jobs (Artificial Intelligence) zeigt auf, wo die geographischen Schwerpunkte der Job Nachfrage liegen.

Flügge geworden: Venture Capitalist Speedinvest verkauft Joblocal an die Funke Mediengruppe

Die joblocal-Gründer Sebastian Dinzenhofer und Dominic Bönisch
Die joblocal-Gründer Sebastian Dinzenhofer und Dominic Bönisch

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Fraktalisierung des digitalen Recruitingmarkts bietet Chancen und Risiken

Der  im Chiemgau domizilierte Jobbörsen-Betreiber Joblocal hat es geschafft. Als Start-up von Venture Capitalist Speedinvest finanziell untersützt, hat das junge Team unter den Gründern Dominic Bönisch und Sebastian Dinzenhofer nun den Ritterschlag erhalten. Speedinvest verzeichnet mit Joblocal den dritten Exit in einem Jahr und entlässt nach Wikidocs, Shpock mit Joblocal ein junges, erfolgreiches Start-up in die schöne weite Wirtschaftswelt. Die Funke Mediengruppe übernimmt Joblocal und folgt mit ihrem Engagement auf ähnlichen Strategiepfaden, wie sie der Axel-Springer-Verlag mit seiner Digital Classified Division schon vor Jahren beschritten hatte.

Die Metamorphose der Jobsuchmaschinen: Können diese im Recruiting helfen?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Eine Jobportal-Gattung im Umbruch

An der Medienfront ist zum Thema Jobsuchmaschinen eine ungewohnte Hektik ausgebrochen. War es früher überhaupt nicht sexy oder cool, die Vorzüge der Jobsuchmaschinen im Recruiting-Kanal-Mix zu erwähnen, überschlagen sich zur Zeit die Ereignisse. Xing übernimmt die Jobsuchmaschine namens Jobbörse.com, Kimeta aus Darmstadt steigt zum neuen Darling der Verleger auf, Glassdoor sammelt beim Markteintritt in Deutschland Punkte bei den Nutzern und bissige Kritik bei den HR-Bloggern. Der US-Gigant Indeed.com lanciert in Deutschland eine smarte TV-Kampagne und schärft so seine Positionierung und steigert seinen Bekanntheitsgrad. Jobsafari hat sich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückgezogen und konzentriert sich als Jobsuchmaschine auf den heimischen Markt in Skandinavien. Die Jobsuchmaschine Jovanova wurde sang- und klanglos beerdigt. Auch Jobanova, eine Gründung von LMU-München-Professor Dr. Guenthner, wurde nach der Übernahme durch Stepstone einige Zeit lang künstlich beatmet, bis die neuen Eigner die lebenserhaltenden Armaturen abschalteten.

Die neue Monster-Strategie: In Weston nichts Neues

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wer sich die Präsentation von Monsters neuer strategischen Ausrichtung anschaut, die zusammen mit einem Webcast aus dem neuen Firmenhauptquartier in Weston, Massachusets (USA) verbreitet wurde,  ist zunächst einmal überwältigt vom Umfang: über 70 Seiten werden gebraucht, um die Highlights darzustellen. TL;DR – es besteht der dringende Verdacht, dass diese Präsentation dem „Too long; Didn’t read“-Symptom der aktuellen Lesegewohnheiten der Digital Natives zum Opfer fällt. Zu lang, nicht gelesen – so ein Verdikt kann schnell gefällt werden. Wer diese Hürde erfolgreich übersprungen hat und sich mit den inhaltlichen Details auseinandersetzen will, wird schnell erkennen, worum es geht.

Kimeta.de: zum vierten Mal Nutzerliebling und führende deutsche Jobsuchmaschine

Torsten Hein ist Geschäftsführer bei Kimeta.de (Jobsuchmaschine)
Torsten Hein

Unabhängige Studie bestätigt die ausgezeichnete Kimeta-Technologie durch Bestnoten bei Nutzerzufriedenheit und Suchqualität

Darmstadt. Kimeta.de ist erneut der ungeschlagene Liebling der Nutzer unter den Top 5 Jobportalen in Deutschland. Bei der Studie „Deutschlands beste Jobportale“ 2013 vergaben die Nutzer zum vierten Mal in Folge sehr gute Noten für die Qualität der Suchergebnisse und die allgemeine Zufriedenheit mit dem Angebot. Auch die hohe Nutzungsfrequenz beweist: Jobsuchende sind mit dem Sucherlebnis bei Kimeta.de so zufrieden, dass sie das Angebot kontinuierlich mehrfach nutzen.

Auf der Zielgeraden: Jobbörsen-Nutzer-Umfrage gilt als wichtiger Gradmesser der Branche

Welche Jobportale stehen in der Gunst der Stellensuchenden ganz oben, wer sind Mitläufer und welche Jobbörsen sind die chancenreichsten Newcomer?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die nächste Etappe der Dauerumfrage endet mit Stichtag am 15.8.2013 – jeder Jobbörsen-Nutzer sollte seine Präferenzen als Umfrageteilnehmer kund tun. Jeder Teilnehmer bekommt einen exklusiven Datenbankzugang, um die besten Jobbörsen seiner Wunschbranche abfragen zu können und hat darüberhinaus auch eine Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Hier ist der Einstieg zur Umfrage, Zeitaufwand ca. 3-5 Minuten: http://www.crosspro-research.com/umfrage.html

Für Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von Stellenanzeigen.de, ist die Umfrage ein wichtiger Gradmesser der Branche, wie er kürzlich in einer Pressemitteilung erläuterte:

Interview mit Ulrike Poley zum Relaunch der Jobsuchmaschine Jobanova

Ulrike Poley

Der Jobportal-Markt in Deutschland ist in Bewegung. Die Gründungswelle bei Spezial- und Nischenjobbörsen scheint kein Ende zu nehmen und die Geschäftsmodelle der Jobsuchmaschinen entwickeln sich in Richtung Hybrid-Betreiber. So punktet besipielsweise Kimeta.de mit neuen Twitter-Jobsuchmaschinen (sorry, damit ist nicht der Kurznachrichtendienst gleichen Namens gemeint – moderne Stellenanzeigen kommen in der Regel noch nicht mit 140 Zeichen aus), nämlich dem Hybrid-Modell Jobbörse plus Jobsuchmaschine. Andere Jobsuchmaschinen wie beispielsweise iCjobs.de punkten mit der immens großen Anzahl von Stellenanzeigen, die deren Crawler bei Jobbörsen und Arbeitgeber-Karrierewebseiten findet. Nun haben auch führende Generalisten der Jobbörsen-Branche den „Stillen Charme der Bourgeoisie“, die Lieblinge der Stellensuchenden, entdeckt. Bei Jobsuchenden stehen insbesondere Jobsuchmaschinen in Hinsicht auf Nutzer-Zufriedenheit und Suchqualität in hohem Ansehen – wird dies ein Vorbild für Jobbörsen werden?

Pflege-Job.de – neue Jobsuchmaschine für die Pflegebranche ist online

Kimeta startet ein umfassendes Portal für Stellen in der Pflegebranche für den Unternehmensbereich PPM PRO PflegeManagement Verlag & Akademie des Verlags für die Deutsche Wirtschaft.

Bernhard Klumpp

Darmstadt – Kimeta hat mit www.pflege-job.de eine weitere branchenspezifische Online-Jobsuchmaschine realisiert. Das neue Jobportal, das Kimeta im Auftrag des Bereichs PPM Pro PflegeManagement Verlag & Akademie des Verlags für  ie Deutsche Wirtschaft entwickelt hat, konzentriert sich auf Stellen in der Pflegebranche. Die Suchmaschine erfasst Stellenangebote und Ausbildungsstellen von Pflegeeinrichtungen, einschlägigen Jobbörsen, Unternehmensseiten und  Karriereportalen. Dazu kommen Inserate, die exklusiv auf dem Portal geschaltet werden können. Mit zurzeit über 33.000 Stellenanzeigen bündelt www.pflege-job.de umfassend das online vorhandene Angebot und bietet einen aktuellen und maximalen Überblick .

Umfrage 2012 bestätigt die hohe Zufriedenheit der Nutzer mit Kimeta.de

Torsten Hein

Darmstadt. Über 1000 Antworten in nur 4 Wochen bei der Kimeta-Anwenderumfrage konnten die guten Platzierungen als Beste Karriereseite des Jahres und die positiven Rückmeldungen der externen Umfragen bestätigen.

 

Alleine die Resonanz auf die diesjährige Umfrage ist ein gutes Zeichen für die Beliebtheit von Kimeta.de. Die Fragen zu Qualität, der Nutzerstruktur und dem Anwenderverhalten helfen der Entwicklungsabteilung von Kimeta.de, die angebotenen Services und Funktionen zu verbessern. Die über 1000 Antworten wurden nach Abschluss der Befragung detailliert ausgewertet. Torsten Hein, für die Technologie  verantwortlicher Geschäftsführer der kimeta GmbH: „Wir ruhen uns auf den auf den außergewöhnlich guten Studienergebnissen sowie dem sehr positiven Gesamtbild unser Umfrage nicht aus, sondern verfolgen konsequent – ähnlich dem Kaizen* Prozess – die Strategie der kleinen Schritte, die einem andauernden Verbesserungsprozess gleicht. Die Auswertung der Umfrage hilft unserem Technikteam, Gutes weiter zu verbessern und Optimierungspotentiale zu lokalisieren. Arbeitsfelder wie Suchtechnologie, Benutzeroberfläche, Semantik oder die Dublettenerkennung erhalten durch den Blick von Außen zusätzlichen Input.“

Bestnote für Kimeta: Platz 1 bei der größten deutschen Jobbörsen-­Nutzer-Umfrage

In der Nutzer-Umfrage von Crosspro-Research konnte die Jobsuchmaschine Kimeta den Spitzenplatz bei den entscheidenden Kategorien „Nutzerzufriedenheit“ und „Suchqualität“ zum vierten Mal in Folge behaupten.

Dr. Erik Spickschen

Darmstadt – Kimeta konnte sein Umfrageergebnis bei Deutschlands renommiertester Umfrage unter Nutzern von Online-Jobportalen nicht nur bestätigen, sondern mit einer  durchschnittlichen Zufriedenheitsbewertung von 1,57 und der Note 1,76 bei der Suchqualität sogar im Vorjahresvergleich ausbauen.