Künstliche Intelligenz

Intelligente Bots übernehmen den Kundendialog

Autor: Heinrich Welter (Vice President Sales und General Manager DACH bei Genesys Telecommunications Laboratories) / Redaktion marconomy

Der Kundendialog der Zukunft wird ein Dialog zwischen intelligenten Systemen sein. Dies ist die zentrale Aussage einer Studie zum Kundendialog 2025. Wie Unternehmen die Studienergebnisse für sich nutzen und neue Strategien umsetzen können.

Ein zentraler Treiber für die Entwicklung des Kundendialogs ist die Erwartungshaltung der Kunden. Die Autoren haben herausgefunden, dass Kunden künftig im Dialog mit Unternehmen maximale Individualisierung bei für sie minimalem Aufwand erwarten. Weiterhin wird das Kommunikationsverhalten stärker von individuellen und situativen Entscheidungen geprägt. Zudem erwarten Kunden ein hohes Maß an Individualität, Menschlichkeit, Einfachheit, Geschwindigkeit und Automatisierung. Das alles zeigt die Studie, die die Zukunftsforscher von 2b AHEAD gemeinsam mit IBM und Genesys mittels Expertenbefragungen durchgeführt haben.

Crosswater Job News: Newsletter 7.11.2018

Der aktuelle Crosswater Newsletter bündelt einige Artikel zum aktuellen Thema Künstliche Intelligenz, Robot Recruiting und mehr. Auch bei der Persönlichkeitsdiagnostik werden zusehends Algorithmen eingesetzt. Der Hype ist intensiv, der Nutzen noch unklar und die Akzeptanz zweifelhaft.

Künstliche Intelligenz in der Personalvorauswahl

Eine empirische Studie über die Akzeptanz von Recruitern gegenüber dem Einsatz künstlicher Intelligenz in der Personalvorauswahl.

Begriffe wie „Digitalisierung“ und „künstliche Intelligenz“ (KI) sind in aller Munde und beeinflussen viele Bereiche – auch die Personalauswahl. Allerdings besteht häufig eine Differenz zwischen der Relevanz und der Nutzung neuer Technologien. Diese Studie bestätigt, dass künstliche Intelligenz ein großes Zukunftsthema ist – 81 % der befragten Recruiter sehen es als zukunftsrelevant an. Passend dazu, sind 65 % der Meinung, dass Unternehmen, welche sich einer solchen Technologie nicht öffnen, als altmodisch betrachtet werden. Im Gegensatz dazu fällt die Nutzung eher niedrig aus. Die Mehrheit der Recruiter hat mit 57 % kein bis nur ein geringes Wissen über künstliche Intelligenz. Nur 37 % kennen solche Systeme und nur 10 % haben sie bereits benutzt.

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Crosswater Newsletter 17.10.2018: Künstliche Intelligenz im Recruiting

Der aktuelle Crosswater Newsletter fokussiert auf den Einsatz der Künstliche Intelligenz im Recruiting. viasto.com lädt zum Webinar über dieses Thema ein, Amazon hat demonstriert, dass man mit Robot-Recruiting grandios scheitern kann. Ist die Arbeitgeberattraktivität in der Automobilbranche noch wirksam?

Im Blickpunkt: HR Technologie

Der Einfluss der IT-Technologie auf  Human Resources

Roger Vogel

Die Digitalisierung erfasst mittlerweile nahezu alle Bereiche in Human Resources. Besonders im Recruiting wird der technologische Fortschritt deutlich: Klassische Methoden im passiven Sourcing werden mit neuen Entwicklungen kombiniert. So ist es unabdingbar, dass sich Recruiter und Personaler auf dem Laufenden halten.

Roger Vogel, Online Marketing Manager beim Software-Anbieter HR4YOU hat in einer Artikelserie das breite Spektrum dieser Entwicklungsbereiche näher erläutert.

Als Medienpartner von HR4YOU bietet Crosswater Job Guide nun diese Artikel in einem kompakten Kompendium zum kostenlosen Download an.

Künstliche Intelligenz (KI) verhilft der HR-Software zum Sieg

Ein Gastbeitrag von Roger Vogel, HR4YOU

In Japan werden aktuell Versuche unternommen, Senioren durch Roboter betreuen zu lassen. Das klingt möglicherweise etwas gruselig und unpersönlich, ist aber die Folge eines handfesten Problems. Es fehlt schlicht an ausreichend Personal zur Betreuung. Dieses Problem ist auch in Deutschland häufig zu hören, allerdings denkt niemand an einen Roboter-Ersatz. Nur warum eigentlich nicht?

künstliche Intelligenz - KI

Startups: Ohne KI und Datenanalyse kein wirtschaftlicher Erfolg

  • Gründer sehen herausragende Bedeutung der Technologietrends für die deutsche Wirtschaft
  • 4 von 10 deutschen Startups setzen bereits Künstliche Intelligenz ein

Die Startups sind sich einig: Ohne Künstliche Intelligenz und Datenanalysen ist der wirtschaftliche Erfolg deutscher Unternehmen bedroht. Jeweils 96 Prozent der deutschen Startups geben an, dass sowohl Künstliche Intelligenz als auch Big Data eine große Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Unternehmen haben werden.

 

Mandelbrot Animation (Quelle: Wikipedia)

Bitkom-Präsident Achim Berg zum „Masterplan Künstliche Intelligenz“ der Bundesregierung: Wir brauchen Köpfe und Daten

Achim Berg, BITKOM

Heute berät das Bundeskabinett Eckpunkte für einen „Masterplan Künstliche Intelligenz“. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Künstliche Intelligenz ist der wichtigste Treiber der Digitalisierung. Sie wird sich schon in wenigen Jahren in nahezu jedem Produkt und jeder Dienstleistung wiederfinden. Die Art wie wir leben und arbeiten wird sich durch KI auf eine solch grundsätzliche Weise verändern, wie das in der Vergangenheit etwa durch die Erfindung der Dampfmaschine oder die Elektrifizierung stattgefunden hat. Die Bundesregierung hat die Bedeutung von KI für Wirtschaft und Gesellschaft ganz offensichtlich erkannt und drückt jetzt aufs Tempo. So wie der Motor das Herzstück des Autos war, so wird die Künstliche Intelligenz das Herzstück der digitalen Wirtschaft sein.

International Test Commission Conference 2018: cut-e bereicherte Symposium mit Fachvorträgen

Dr. Achim Preuß

cut-e, internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment, beteiligte sich an der elften Konferenz der International Test Commission (ITC) im kanadischen Montreal. Unter anderem steuerte cut-e Mitgründer Dr. Achim Preuß seine Expertise zu künstlicher Intelligenz und Verhaltensanalysen bei. Das Symposium befasste sich vom 2. bis 5. Juli unter dem Motto „The Changing Nature of Assessment in a Digital World“ mit neuen Technologien und ihren Einfluss auf psychometrische Tests.

 

Automatisierung – Segen oder Fluch?

Die Jobsuchmaschine Jobswype hat stichprobenartig seine User zum Thema Arbeitsplatz & Automatisierung befragt.

Laut jüngsten Studien von PriceWaterhouseCooper (PwC) und der OECD ist die Automatisierung ein nicht mehr aufzuhaltender Trend der globalen Arbeitswelt. Allerdings gehen die Einschätzungen dazu auseinander. PwC sieht die Entwicklung positiv und erläutert die Gewinne, auf die sich die Wirtschaft in den nächsten Jahren freuen kann. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) soll das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) bis 2030 um satte 14 Prozent oder 15,7 Billionen USD erhöhen. Treibende Kraft dahinter soll der Einsatz von KI in den Branchen Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Einzelhandel, Automobilindustrie, Transport und Logistik, Technologie, Kommunikation und Unterhaltung, Energie und Fertigung sein, über den größten Zuwachs können sich China und Nordamerika freuen.