Künstliche Intelligenz

rexx systems optimiert Jobsuche mit künstlicher Intelligenz 

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems hebt die Arbeit von Personalabteilungen auf eine neue Stufe. Künstliche Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Bewerber und Arbeitgeber einfacher zusammenfinden. Der Weg zum Traumjob ist damit frei.

Künstliche Intelligenz (KI) oder auf Englisch Artificial Intelligence (AI) ist derzeit ein Trendthema. Maschinen können damit Muster und Abläufe erkennen und optimieren.

Es gibt Befürchtungen, dass KI menschliche Arbeitsplätze vernichten könnte. Es gibt Mahner und Verfechter. Umso wichtiger ist es für Personalabteilungen, die Jobsuche mittels KI zu optimieren. rexx Systems hat KI bereits in seine Angebote integriert. Die Bewerbermanagement-Software des führenden Hamburger Anbieters für Human Resources Software ermöglicht und erleichtert das E-Recruiting mit dem bewährten rexx Workflow. Das rexx Ranking qualifiziert und validiert die Bewerbungen nach vorgegebenen Stellenprofilen und Beurteilungskriterien automatisch. Ein sogenannter CV-Parser durchforstet die als Print oder E-Mail-Anhänge eingehenden Lebensläufe und liest die Informationen automatisch aus.

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Wie sich Webshops gegen die Big Player behaupten können (Quelle Bild: ipopba / iStock.com)

Robot-Recruiting: In der Schlangengrube der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

In der Umgangssprache haben sich für unbekannte, angsteinflößende und überraschende Begriffe gebildet. Black-Box = Unbekannt. Pandora-Büchse = Nicht öffnen. Schlangengrube = Vorsicht Gefahr. Mit dem Begriff der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich ähnliches. Viele Reden davon, viele haben ein eigentlich ungutes Gefühl und nur Journalisten freuen sich wie Bolle, finden ihre Texte doch bei den Chefredakteuren des Landes Begeisterung, Amüsement und den starken Wunsch zur Veröffentlichung. Und nun ist im Recruting die Künstliche Intelligenz angekommen. Im Interview mit Sara Lindemann, Head of Enterprise Customer Development & Co-Founder, viasto GmbH gehen wir der Sache auf den Grund.

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Sara Lindemann

Crosswater Job Guide: Für Bewerber und Recruiter ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess noch vielfach eine undurchsichtige Blackbox. Inhalte und Funktionsweise sind nicht allen Beteiligten klar und dies führt zu einem Akzeptanzproblem. Wenn jemand diese Black-Box öffnet, was kommt darin zum Vorschein?

TALENTpro München 2019: cut-e zeigt neue Wege im Recruiting mit Künstlicher Intelligenz

Die TALENTpro München findet am 13. und 14. März 2019 statt. Auf dem Expo-Festival dreht sich dann alles rund um die Themen Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding mit neusten Technologien. In einem Vortrag legt cut-e als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment den Fokus auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting.

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Künstliche Intelligenz soll dem Chef helfen – oder ihn ersetzen

  • 4 von 10 Berufstätigen wollen, dass eine KI ihren Vorgesetzten unterstützt
  • 3 von 10 würden ihren Chef sogar gegen eine KI tauschen

Viele Berufstätige trauen Künstlicher Intelligenz zu, ihren Arbeitsalltag zu verbessern. So wünschen sich 4 von 10 berufstätigen Bundesbürgern (44 Prozent), dass eine KI den eigenen Vorgesetzten unterstützt, etwa mit automatischen Analysen für schnellere und bessere Entscheidungen. 3 von 10 (30 Prozent) würden sogar noch weiter gehen und den eigenen Chef gerne komplett durch eine KI ersetzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 515 Erwerbstätigen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Recruiting im Windschatten des Technologie-Hypes

Zugegeben, der Technologie-Fortschritt macht auch vor dem Recruiting nicht halt. Doch wie bei einer Hubschrauber-Landung wird viel Lärm erzeugt und die Rotation bläst viel Staub auf. Der Spagat zwischen Realität und Illusion wird immer schwieriger. Umso wichtiger ist es, bei Themen wie Künstliche Intelligenz, Robot-Recruiting und wie die Schlagworte auch so heißen, eine Einordnung vorzunehmen und diese Themen auf ihre Relevanz abzuklopfen.

 

Diese sechs KI-Trends werden 2019 für Ingenieure und Wissenschaftler wichtig

Sebastian Gerstl, Elektronik Praxis

Spezialisierung, Interoperabilität und stärkere Zusammenarbeit – drei von sechs KI-Trends, die 2019 nicht nur für Wissenschaftler, sondern auch für Ingenieure von Bedeutung sein werden.

KI verbreitet sich schnell in allen Branchen. Daher muss sie verfügbar, zugänglich und anwendbar für Ingenieure und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen werden. Dr. Frank Graeber, Manager Application Engineering bei MathWorks, fasst sechs Trends zusammen, die 2019 die Entwicklung und Anwendung von KI maßgeblich bestimmen sollen.

Wie Unilever künstliche Intelligenz im Recruiting nutzt

Es ist schwierig, dem Hype über den Einsatz von künstlicher Intelligenz zu entgehen. Um so wohltuender ist es, einen aktuellen Bericht aus der Praxis zu lesen um zu erfahren, wie ein Konzern seine Recruiting-Prozesse verändert.

Bernhard Marr berichtet in Forbes über die Erfahrungen, die Unilever mit künstlicher Intelligenz im Recruiting machte, wie Pymetrics eingesetzt wird und wie Leena Nair, Chief of HR bei Unilever,  diesen Einsatz bewertet.

Europäischer KI-Markt verfünffacht sich binnen fünf Jahren

  • Ausgaben für Künstliche Intelligenz steigen bis 2022 auf 10 Milliarden Euro
  • Vor allem Gesundheitswesen und Handel werden investieren
  • EITO veröffentlicht Bericht „AI in Europe – Ready for Take-off“

Der europäische Markt für Künstliche Intelligenz wird von rund drei Milliarden Euro in diesem bis auf 10 Milliarden Euro im Jahr 2022 wachsen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 38 Prozent. Im vergangenen Jahr lag das Markvolumen gerade einmal bei 2 Milliarden Euro. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer Studie „AI in Europe – Ready for Take-off“ mit.

Workday: Das bringt 2019 – Trends in HR, Finanzmanagement, Data Privacy und Technologie

2018 neigt sich dem Ende zu – höchste Zeit, einen Blick voraus zu werfen! Die Experten von Workday sehen für 2019 zentrale Trends, Entwicklungen und Einflüsse, die Organisationen in 2019 bei der Umsetzung ihrer digitalen Transformation beschäftigen werden. Künstliche Intelligenz, Blockchain-Technologie sowie die Umsetzung der DSGVO-Vorgaben bedeuten mit die größten Herausforderungen, bieten aber auch große Chancen.

Hette Mollema

KI: Arbeitgeber unvorbereitet, aber nicht skeptisch

Unternehmensbefragung: Personalabteilungen glauben an Zukunft von „Künstlicher Intelligenz“ in HR-Prozessen, fühlen sich aber schlecht auf deren Einsatz vorbereitet

 

HR-Verantwortliche sind überzeugt: Künstliche Intelligenz wird in Zukunft auch die Personalarbeit maßgeblich beeinflussen. Das ist ein Ergebnis der Unternehmensbefragung des Video-Recruiting Anbieters viasto. 76% der befragten Arbeitgeber gaben demnach an, überzeugt zu sein, dass Anwendungen auf Basis künstlicher Intelligenz eine essenzielle Rolle im HR-Arbeitsalltag spielen werden. Allerdings fühlen sich die meisten Unternehmen darauf bisher nicht ausreichend vorbereitet. 71% der HR-Verantwortlichen glauben persönlich nicht gut auf die digitale Zukunftstechnologie eingestellt zu sein. Zwei Drittel von ihnen sehen auch ihr Unternehmen insgesamt in diesem Kontext schlecht präpariert.

Prof. Dr. Inga Mertin, Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) in Köln