Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz: Lehrer fürchten nicht um ihre Jobs

  • Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, bis 2030 durch digitale Technologien ersetzt zu werden
  • Jeder vierte Lehrer sieht in Künstlicher Intelligenz das Potenzial, Stärken und Schwächen von Schülern frühzeitig zu erkennen

Kollege Roboter wird Lehrern in absehbarer Zeit keine Konkurrenz machen – davon ist zumindest die große Mehrheit der Lehrerschaft überzeugt. Nur 5 Prozent der Lehrer erwarten, dass Künstliche Intelligenz (KI) bis zum Jahr 2030 den Großteil ihrer Aufgaben übernimmt – 93 Prozent können sich das dagegen nicht vorstellen. Dieser digitalen Schlüsseltechnologie wird im Unterreicht allgemein eher wenig zugetraut.

Achim Berg

Künstliche Intelligenz treibt Nachfrage bei IT-Projektdienstleistern

  • Vier von zehn Großunternehmen beauftragen IT-Projektdienstleister für ihre KI-Projekte oder ziehen dies in Betracht
  • Fast alle Großunternehmen erwarten eine steigende Nachfrage nach IT-Projektdienstleistern durch KI-Projekte
  • Jede dritte Arbeitsstunde in IT-Projekten erbringen externe Projektdienstleister

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) setzt die Wirtschaft oft auf externe Spezialisten. Vier von zehn Großunternehmen (44 Prozent), die bereits an KI-Projekten arbeiten, beauftragen dafür IT-Projektdienstleister oder diskutieren zumindest darüber. Die große Mehrheit erwartet, dass sich dieser Trend weiter verstärkt. 95 Prozent der Großunternehmen sagen, dass im Zusammenhang mit KI-Anwendungen die Nachfrage nach IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Freelancern in den kommenden ein bis zwei Jahren steigen wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von mehr als 300 Unternehmen ab 500 Mitarbeitern, die von Bitkom Research im Auftrag des Personaldienstleisters Etengo durchgeführt wurde. Auf Basis der Ergebnisse wurde erstmals der Etengo-Projektmarkt-Index (EPX) erstellt.

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BPM-Umfrage: Personaler machen sich zum Einsatz von KI schlau

  • 41 Prozent prüfen den Einsatz von KI für ihre Arbeit
  • Knapp die Hälfte möchte finale Personalentscheidung nie der Maschine überlassen

Künstliche Intelligenz ist eine vergleichsweise junge Technologie. Doch sie wird für eine moderne Personalarbeit zu einem wichtigen Schlüssel. Aktuell steht der Einsatz von künstlicher Intelligenz in den Personalprozessen noch am Anfang. Zwar beschäftigen sich insgesamt 74 Prozent der Personalverantwortlichen in Deutschland intensiv mit dem Thema, oft fehlen ihnen allerdings noch die konkreten Anwendungsbeispiele sowie entsprechende Trainings, um die Technologie selbst einzusetzen. Das ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage, die der Bundesverband der Personalmanager in Zusammenarbeit mit dem Ethikbeirat HR Tech unter 1.032 Personalmanager/innen aus unterschiedlichen Branchen durchgeführt hat.

Dr. Elke Eller

Ist KI okay?

viasto Studie zu künstlicher Intelligenz in der Personalauswahl ergibt: Ein Drittel der jungen Bewerber sehen persönlichen Mehrwert in KI-Anwendungen

40% der Bewerber in Deutschland gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz bereits heute eine Rolle in der Personalauswahl von Arbeitgebern spielt. Ein Viertel der Kandidaten sieht darin auch einen grundsätzlichen Mehrwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Europas führender Video-Recruiting Anbieter viasto mehr als 1.000 Menschen befragte, die sich in den vergangenen drei Jahren mindestens einmal in einem Bewerbungsprozess befanden.

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Sara Lindemann

IT-Professionals erwarten mehr Unterstützung durch ihre Arbeitgeber

In wenigen Bereichen ist es so wichtig wie in der IT, sich kontinuierlich weiterzubilden. Schließlich führen nicht nur ein rasches Innovationstempo,  sondern auch immer neue Bestimmungen, z.B. in Sachen Datenschutz dazu, dass nur die Fachkräfte mithalten können, die auf dem neuesten Wissensstand sind. Die GULP Umfrage unter 265 IT-Professionals zeigt, dass über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden sind. Dabei geben mehr als 50 Prozent an, dass dies an mangelnder Unterstützung durch ihre Arbeitgeber liegt.

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Kein Blick zurück im Zorn: Die Wiederkehr des Tech Trend Hype

Was haben Künstliche Intelligenz, Maschine Learning, Cloud Computing, I.o.T., Blockchain oder Biofeedback gemeinsam? Diese Technologien stecken in der Wundertüte namens „Tech Trend Hype“ – wann und wie sie das Licht der Realität erreichen, bleibt offen. Anna Kucirkova beleuchtet in ihrem Blick zurück im Zorn, welche Tech Trends auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Einige dieser Trends könnten sogar für Recruiting und Human Resources an Bedeutung gewinnen.

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rexx systems optimiert Jobsuche mit künstlicher Intelligenz 

Der Hamburger Hersteller von HR-Software rexx systems hebt die Arbeit von Personalabteilungen auf eine neue Stufe. Künstliche Intelligenz (KI) sorgt dafür, dass Bewerber und Arbeitgeber einfacher zusammenfinden. Der Weg zum Traumjob ist damit frei.

Künstliche Intelligenz (KI) oder auf Englisch Artificial Intelligence (AI) ist derzeit ein Trendthema. Maschinen können damit Muster und Abläufe erkennen und optimieren.

Es gibt Befürchtungen, dass KI menschliche Arbeitsplätze vernichten könnte. Es gibt Mahner und Verfechter. Umso wichtiger ist es für Personalabteilungen, die Jobsuche mittels KI zu optimieren. rexx Systems hat KI bereits in seine Angebote integriert. Die Bewerbermanagement-Software des führenden Hamburger Anbieters für Human Resources Software ermöglicht und erleichtert das E-Recruiting mit dem bewährten rexx Workflow. Das rexx Ranking qualifiziert und validiert die Bewerbungen nach vorgegebenen Stellenprofilen und Beurteilungskriterien automatisch. Ein sogenannter CV-Parser durchforstet die als Print oder E-Mail-Anhänge eingehenden Lebensläufe und liest die Informationen automatisch aus.

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Wie sich Webshops gegen die Big Player behaupten können (Quelle Bild: ipopba / iStock.com)

Robot-Recruiting: In der Schlangengrube der Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz im Bewerbungsprozess

In der Umgangssprache haben sich für unbekannte, angsteinflößende und überraschende Begriffe gebildet. Black-Box = Unbekannt. Pandora-Büchse = Nicht öffnen. Schlangengrube = Vorsicht Gefahr. Mit dem Begriff der Künstlichen Intelligenz entwickelt sich ähnliches. Viele Reden davon, viele haben ein eigentlich ungutes Gefühl und nur Journalisten freuen sich wie Bolle, finden ihre Texte doch bei den Chefredakteuren des Landes Begeisterung, Amüsement und den starken Wunsch zur Veröffentlichung. Und nun ist im Recruting die Künstliche Intelligenz angekommen. Im Interview mit Sara Lindemann, Head of Enterprise Customer Development & Co-Founder, viasto GmbH gehen wir der Sache auf den Grund.

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Crosswater Job Guide: Für Bewerber und Recruiter ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess noch vielfach eine undurchsichtige Blackbox. Inhalte und Funktionsweise sind nicht allen Beteiligten klar und dies führt zu einem Akzeptanzproblem. Wenn jemand diese Black-Box öffnet, was kommt darin zum Vorschein?

TALENTpro München 2019: cut-e zeigt neue Wege im Recruiting mit Künstlicher Intelligenz

Die TALENTpro München findet am 13. und 14. März 2019 statt. Auf dem Expo-Festival dreht sich dann alles rund um die Themen Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding mit neusten Technologien. In einem Vortrag legt cut-e als internationaler Experte für Personalauswahl und -entwicklung im Online-Assessment den Fokus auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting.

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