Artikel-Schlagworte: „Martin-Niels Däfler“

Retention ist wichtiger als Recruiting

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Wenn die Ergebnisse einer Mitarbeiterumfrage das Licht der Öffentlichkeit erblicken, ist das wie eine seltene Sternschnuppe am großen Firmament der Personalpolitik. Und wenn es sich dabei um einen bekannten DAX-Konzern wie die Deutsche Bank handelt, werden die Ohren gespitzt. So war sichergestellt, dass der Bericht von Markus Frühauf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ergebnisse der Befragung von Konzernmitarbeitern die höchste Aufmerksamkeit erzielte.

Schlechte Stimmung, ohne Leidenschaft, Konzernumbau ohne Ende, Sparmaßnahmen, Skandale und Rechtsstreitigkeiten mussten sich zweifellos auch in den Meinungsbildern der Mitarbeiter niederschlagen. Die wirkliche Brisanz liegt jedoch in den Schlussfolgerungen, die sich aus der Loyalitätsfrage ergeben.

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Glücklicher im Beruf: Tempo und Reduktion machen das Buch reizvoll

Christian O. Bruch Kontakt: Christian O. Bruch DorotheenstraÃe 5/b22301 Hamburgmail@christianbruch.deTel: +49 â (0) 40 â 22 90 291 Mobil: +49 â (0) 172 â 41 32 563Um Belegexemplar wird gebeten!SPARDA - BankIBAN: DE16 2069 0500 0002 5052 82 BIC:GENODEF1S11

Gesine Braun
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Christian O. Bruch

Im renommierten Harvard Business Manager fasst Redakteurin Gesine Braun die Erwartungshaltung und die Überraschungen bei der Lektüre des Buchs „Glücklicher im Beruf“ von FOM-Professor Dr. Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser zusammen.

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Jeder vierte Arbeitnehmer ist ein Sklave

Niels-Martin Daäfler und Ralph Dannhäuser

Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser

Online-Umfrage: Zwei Drittel aller Mitarbeiter sind nicht glücklich im Job

Aschaffenburg/Filderstadt/Bad Soden – 26. April 2016

Wie glücklich sind die in Deutschland Berufstätigen in ihrem Job?
1.519 Teilnehmer aus ganz Deutschland gaben in einer Online-Befragung dazu Auskunft. Auf einer Skala von ausgesprochen unzufrieden (-5) bis ausgesprochen zufrieden (+5) liegt die durchschnittliche immaterielle Zufriedenheit, wie beispielsweise mit den Arbeitsinhalten und dem Führungsstil, bei +0,25. Die materielle Zufriedenheit, also etwa hinsichtlich Gehalt und Sozialleistungen beträgt +0,59 Punkte.

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Warum Superstars glücklicher im Beruf sind: exklusive Veröffentlichung der neuen Studie

Niels-Martin Daäfler und Ralph Dannhäuser

Martin-Niels Däfler und Ralph Dannhäuser

Wie zufrieden sind die Arbeitnehmer im Job? 
Diese Frage interessierte Prof. Dr. Martin-Niels Däfler (FOM Hochschule Frankfurt/Main), der die Befragung gemeinsam mit dem Social Media Recruiting-Experten Ralph Dannhäuser durchgeführt hat. Für ihr nächstes Buch „Glücklicher im Beruf… mit der Kompass-Strategie“ wollten die beiden Karriere-Experten wissen, wie glücklich Berufstätige im Job sind. Man könnte meinen, dieses Thema sei hinreichend untersucht. Das ist es auch. Allerdings liegen höchst unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Erkenntnisse vor.

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Rethinking Work-Live-Balance: Wie Fach- und Führungskräfte zufriedener im Job werden können

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Prof. Dr. Martin-Niels Däfler (Fotografin Monika Harling )

„Entspannt Karriere machen“ – das ist eines der Schwerpunktthemen von Professor Dr. Martin-Niels Däfler. Bei seinem aktuellen Buchprojekt schaut der Kommunikationsexperte auf Deutschland und seine Fach- und Führungskräfte. Sind sie glücklich in ihrem Beruf? Im Interview mit REthink gibt er sowohl erste Einblicke in die noch laufende Studie als auch ein paar Glücks-Tipps für die eigene Karriere.

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Ein Drittel aller Mitarbeiter fühlt sich unterfordert

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler

Prof. Dr. Martin-Niels Däfler

Über 500 Berufstätige geben Auskunft, wie glücklich sie im Beruf sind

Bad Soden/Aschaffenburg/Filderstadt 29. Juni 2015. Wie zufrieden sind die Arbeitnehmer in Deutschland? Eine noch laufende Online-Befragung zeigt deutliche Unterschiede: Am glücklichsten sind Berufstätige in der Automobilbranche – auf einer Skala von -10 bis +10 liegen sie bei +3,2. Ganz anders in der Elektrotechnik. Hier sind die Mitarbeiter am unglück­lichsten (-1,3). Der Durchschnittswert aller Branchen liegt bei +0,9.

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