Mathias Heese

Neues Jobsuchangebot von Google: softgarden-Kunden mittendrin mit Jobangeboten und Reviews

Recruiting-Rundumlösung softgarden bringt Kunden in das neue Angebot der Suchmaschine.

Ab sofort ist das neue Angebot von Google zur Jobsuche in Deutschland freigeschaltet. Bewerber bekommen bei Suchanfragen unter der Überschrift „Stellenangebote“ in dem charakteristischen blauen „Link Tipp-Container“ genannten Kasten Stellenangebote und zusätzliche Informationen präsentiert. Kunden von softgarden sind gleich in mehrfacher Hinsicht mit dabei.
Erstens sind über softgarden ausgespielte Stellenanzeigen automatisch für das neue Angebot der Suchmaschine optimiert. Denn das Multiposting-Tool von softgarden ist auf das neue Jobsuchangebot bei Google optimiert. Das heißt, Kunden von softgarden, die das Tool nutzen, um die eigenen Stellenangebote im Internet zu veröffentlichen, verfügen damit direkt über für das neue Suchangebot optimierte Stellenangebote.

Mathias Heese

Jobsuche in Zeiten von Google Jobs

Aktuelle Umfrage von softgarden nimmt Nutzung der Suchmaschine durch Bewerber ins Visier. 

Aktuell können 53,1 % der Bewerber „alle für die Jobsuche relevanten Informationen schnell per Google finden“. Das zeigt eine aktuelle Online-Umfrage von softgarden, an der 2.733 Bewerber teilgenommen haben.Schon lange wird intensiv darüber spekuliert, wie Google Jobs das Bewerbungsgeschehen in Deutschland verändern wird. Seit März 2019 befindet sich das neue Angebot der Suchmaschine hierzulande in der Testphase. Vor diesem Hintergrund hat sich softgarden einen entscheidenden Faktor näher angesehen: das Suchverhalten der Bewerber.

Mathias Heese

Einstieg in die Jobsuche
Bewerber nutzen aktuell parallel große Online-Jobbörsen (51,0 %), Karriereseiten und Jobangebote auf den Websites der Zielarbeitgeber (20,8 %) sowie Google (16,8 %), um in die Jobsuche einzusteigen. Andere Kanäle wie gedruckte Tageszeitungen (1,1 %) und Social Media wie Facebook und Instagram (0,7 %) spielen für diese Phase praktisch keine Rolle. Nach den ersten Treffern recherchiert allerdings eine große Mehrheit der Bewerber von 86,4 % weiter, um mehr über die angebotenen Jobs und die inserierenden Arbeitgeber zu erfahren oder weitere Angebote zu identifizieren.

Arbeitgeberbewertungen: keine Reaktion? Keine Bewerbung!

softgarden-Umfrage zeigt steigende Nutzung durch Bewerber und mangelnde Aktivität von Arbeitgebern.

 

Immer mehr Bewerber nutzen Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu. Das ist das Ergebnis einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 6.551 Bewerber teilgenommen haben. Zugleich zeigt die Erhebung: Bewerbern missfällt die Passivität von Arbeitgebern im Umgang mit den Bewertungen. Arbeitgeber sollen Feedback aktiv fördern und Kritik zur Verbesserung nutzen sowie sichtbar darauf reagieren.

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Mehr passende Mitarbeiter erreichen: softgarden Empfehlungsmanager erweitert Recruiting-Rundumlösung

Mathias Heese

softgarden hat einen Empfehlungsmanager in die eigene Recruiting-Rundumlösung integriert. Unternehmen, die softgarden nutzen, können damit ab sofort das Prinzip „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ strukturiert nutzen. So lassen sich etwa Stellen in Online-Netzwerken systematisch teilen und die Empfehler bei erfolgter Einstellung aus ihrem Netzwerk informieren. softgarden zählt damit zu den wenigen Anbietern von Bewerbermanagementlösungen, die ein integriertes
Mitarbeiterempfehlungsprogramm anbieten.

Mitarbeiterempfehlungen: Qualitätssiegel oder Vitamin B?

softgarden-Umfrage zeigt große Akzeptanz der Bewerber und fehlende Systematik in den Unternehmen

 

Mathias Heese

Die Praxis der Mitarbeiterempfehlung ist deutlich weiter verbreitet als der systematische Einsatz entsprechender Programme. 53,1% der Bewerber haben schon einmal ein Familienmitglied oder einen Freund bei ihrem Arbeitgeber empfohlen, ohne dass es dort ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm gab. Nur 9,0% haben das im Rahmen eines solchen Programms getan. Empfehlungen stoßen dabei auf eine große Akzeptanz, auch wenn eine Minderheit auf mögliche Risiken hinweist. Das zeigt eine aktuelle softgarden-Umfrage unter 2.436 Bewerbern.

softgarden von Investcorp Technology Partners akquiriert

Weiterer Rückenwind für Ausbau der Marktposition als HR-Technologieunternehmen

 

Mathias Heese

Investcorp Technology Partners (London), einer der führenden europäischen Investoren für wachsende kleine und mittlere Technologie-Unternehmen, hat softgarden gekauft. softgarden bietet eine Rundumlösung für digitale Recruitingprozesse. Das in Berlin ansässige Unternehmen wird mit dem neuen Investor im Rücken in den kommenden Jahren sein SaaS-Angebot für ein zeitgemäßes Recruiting ebenso weiter ausbauen wie seine Marktposition. softgarden wurde im Jahr 2005 von Dominik Faber und Stefan Schüffler als Spin-off der Universität des Saarlandes (Saarbrücken) gegründet. Das Unternehmen baute das eigene Angebot in jüngster Zeit zur Recruiting-Rundumlösung aus, etwa durch die Integration einer Recruiting-App für Fach- und Führungskräfte oder eines Feedbacktools. Damit lässt sich Feedback von Mitarbeitern und Bewerbern einholen und systematisch für die Prozessoptimierung wie fürs Employer Branding nutzen.

Probezeit für Arbeitgeber: die ersten 100 Tage im Job

softgarden-Umfrage vergleicht Mitarbeiterwünsche und Wirklichkeit im Onboarding

Mathias Heese

Die ersten 100 Tage im Job werden mehr und mehr zur Probezeit für Arbeitgeber. 11,6 % der Bewerber haben schon einmal in dieser Phase gekündigt, 15,7 % standen kurz davor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage von softgarden, an der 2.761 Bewerberinnen und Bewerber teilgenommen haben. Die Untersuchung zeigt: Die Neuen müssen auch noch nach Arbeitsantritt für das Unternehmen „gewonnen“ werden. Längst nicht alle Unternehmen sind für die Probezeit gut gewappnet. Viel Elan, Energie und Einsatzbereitschaft neuer Mitarbeiter verpufft derzeit noch in einer mangelhaften Eingliederungsphase mit wenig überzeugenden Prozessen und Akteuren auf Arbeitgeberseite.

„32°C, nichts zu trinken“: softgarden-Umfrage beleuchtet Vorstellungsgespräche aus Bewerbersicht

Mathias Heese
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In ihren Vorstellungsgesprächen haben längst nicht alle Unternehmen darauf reagiert, dass sich Jobkandidaten mittlerweile ihre Arbeitgeber aussuchen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 1.186 Bewerber teilgenommen haben.
„Bewerbungsgespräch“, „Vorstellungsgespräch“, „Jobinterview“. In den Begriffen kommt ein Machtverhältnis zum Ausdruck. Bewerber „bewerben“ sich, „stellen sich vor“ oder lassen sich „interviewen“, um einen Job zu ergattern. Der „längere Hebel“ liegt also auf der anderen Seite. Doch ist das wirklich noch so? Längst suchen sich auf etlichen Arbeitsmärkten die Kandidaten ihre Arbeitgeber aus, nicht umgekehrt. Haben sich Bewerbungsgespräche dieser Entwicklung angepasst? Die Umfrage zeigt: kandidatenorientierte Interviews kommen mittlerweile vor, aber ebenso „peinliche Befragungen“ durch Inquisitionstribunale und nachlässig absolvierte Pflichtübungen.

Schnelle Bewerbung – strukturierte Daten

Mathias Heese
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Neues Bewerbungsformular von softgarden stellt Recruiter und Kandidaten zufrieden.

Jahrelang kamen die Wünsche von Recruitern und Bewerbern an Online-Bewerbungsformulare nicht so richtig zusammen: Arbeitgeber wünschten sich möglichst viele strukturierte Daten und setzten auf kleinteilige Abfragen in komplexen Formularen. Kandidaten dagegen wollten möglichst einfache und freie Bewerbungsverfahren. Das neue Bewerbungsformular der Recruitingplattform softgarden löst das Problem: Bewerber geben ihre Informationen in wenige Felder ein und laden ihren Lebenslauf hoch, den Rest besorgt das System.

Fachabteilungen perfekt ins Recruiting integrieren

Mathias Heese
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Neue softgarden App vereinfacht Abstimmungsprozesse zwischen Führungskräften aus den Fachabteilungen und den HR-Teams.

Mit der softgarden App können alle am Recruitingprozess Beteiligten Bewerbungen „aus der Tasche heraus“ bearbeiten. Die Anwendung lässt sich auf dem Smartphone intuitiv bedienen und ist selbst im Offline-Modus verfügbar. Dadurch werden insbesondere Führungskräfte aus den Fachabteilungen besser in den Prozess integriert.
Aktuell zählt im Recruiting besonders die Fähigkeit, passende Bewerber möglichst schnell an Bord zu holen. Die Einbindung der Führungskräfte aus den Fachabteilungen stellt bei diesem Ziel besondere Herausforderungen an die verwendeten Systeme. „Hiring Manager“ außerhalb von HR wenden Recruitingsoftware nicht hauptberuflich an und möchten sich nicht in komplexe Systemarchitekturen einarbeiten. Zudem sind sie häufig unterwegs. Hier setzt die softgarden App an.