Mitarbeitermotivation

Echte Veränderung statt Vergessen: Wie strategische Lösungen im Talent Management helfen können, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken

Die neue eLearning Benchmarking Studie 2018 untersucht die Auswirkungen gezielten Talent Managements auf die Minimierung des Fachkräftemangels, die entweder durch interne Karriereplanung oder durch die Gewinnung von High Potentials außerhalb der Organisation erreicht werden kann.

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter cloudbasierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute die Ergebnisse der eLearning Benchmarking Studie 2018 bekannt. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit der Bildungsmesse didacta und dem eLearning Journal entstanden ist, gibt Einblick in die Auswirkungen eines gezielten Talent Managements auf die Mitarbeitermotivation und die Suche nach hochqualifizierten Fachkräften in Unternehmen.

Stepstone auf dem Weg zum Perfect Match

Dr. Sebastian Dettmers
Dr. Sebastian Dettmers

Die Nummer 1 der Jobbörsen in Deutschland ist mit rasanter Geschwindigkeit unterwegs, um das Ziel des „Perfect Match“ zu erreichen. Dabei geht es nicht nur um die Passgenauigkeit der Stellenanforderungen mit den Skills der Bewerber, vielmehr muss auch ein unternehmerischer Spagat geleistet werden. Mitarbeitermotivation, Einstellung neuer qualifizierter Experten wie  Software-Entwickler, Linguisten, Mathematiker oder Data Scientists sind die internen Herausforderungen. Nach Außen geht es darum, neue Produkte wie Company Hub oder Good&Co zu entwickeln oder zur Marktreife zu bringen – die üblichen Management-Aufgaben. Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer StepStone Continental Europe erläutert im Interview mit Crosswater Job Guide, wie er diese Ziele erreichen will.

Nicht mal drei Stunden kosten die deutsche Wirtschaft fast 99 Milliarden

Matthias Malessa
Matthias Malessa

Kronos stellt auf dem Personalmanagementkongress 2016 in Berlin die Work.Engaged-Studie zur Mitarbeitermotivation vor / 300 Angestellte, HR-Professionals und Manager mit Führungsverantwortung wurden in Deutschland befragt / Der frühere Adidas-Personalchef Matthias Malessa zur Zwickmühle von HR in dem Ganzen

 

Nur lästiger „Papierkram“? Mitnichten! Die Zeit, die deutsche Arbeitnehmer mit Aufgaben verbringen, die mit ihrem eigentlichen Job wenig bis gar nichts zu tun haben, kostet die Wirtschaft hierzulande um die 99 Milliarden Euro – und jede Menge Arbeitsmotivation. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie Work.Engaged des The Workforce Institute von Kronos Incorporated zusammen mit Coleman Parkes Research, die Kronos, weltweiter Marktführer von Workforce-Management-Lösungen in der Cloud, heute auf dem Personalmanagementkongress in Berlin veröffentlicht hat.

 

Studie: Familienunternehmen kommen besser durch die Wirtschaftskrise – In schlechten Zeiten helfen langfristige Orientierung, Unternehmenskultur, motivierte Mitarbeiter und hohe Eigenkapitalquote

Heppenheim. Familienunternehmen bewältigen die Wirtschaftskrise besser als börsennotierte Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Familienunternehmen 2010/2011“* des Beratungshauses Auxilion. 87 Prozent der Befragten sagen, dass Familienunternehmen resistenter gegenüber Wirtschaftsabschwüngen sind, weil sie sich durch eine Reihe von Eigenschaften auszeichnen.

Gefragt nach den Merkmalen von Familienunternehmen, die verantwortlich für die besondere Krisenresistenz von Familienunternehmen sind, heben 93 Prozent der Befragten die langfristige Orientierung der Familienunternehmen hervor. Da sie meist nicht an der Börse gehandelt werden, handeln Familienunternehmen nicht nach dem Shareholder-Value-Ansatz. Im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen müssen sie somit nicht den Unternehmenswert nach oben treiben oder kurzfristige Anlegeransprüche bedienen. Vielmehr steht die Sicherung des Unternehmens für die nächste Generation im Mittelpunkt – das verleiht Familienunternehmen Stabilität, besonders in wirtschaftlich widrigen Zeiten.