#Neuland

Digitales Entwicklungsland statt #Neuland

Dwight Cribb
Dwight Cribb

Von Platz 15 auf 17 ist Deutschland in seiner digitalen Wettbewerbsfähigkeit abgerutscht. Das einstige „Neuland“ (Merkel in 2013) hat sich zum „Entwicklungsland“ entwickelt.

Woran liegts`s denn? Der Breitbandausbau läuft schleppend und bedroht unsere Zukunft als Industriestandort 4.0 – gute Beispiele zur „Internetmisere“ brachte die Wirtschaftswoche. Zweiter Grund: Die digitale Ignoranz deutscher Manager – rund 62 % gaben laut Bitkom-Studie an, noch nie von dem Begriff Plattform-Ökonomie gehört zu haben.

Die Digitalisierung bleibt auf der Datenautobahn im Stau stecken

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bei der Internet-Geschwindigkeit rangiert Deutschland unter „ferner liefen“

Unendlich viele Medien berichten mit Schnappatmung der Redakteure von den gloriosen Chancen der Digitalisierung, doch nur wenige nachdenkliche Journalisten schauen auf die zu erfüllenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition der digitalen Wirtschaft.

Fingerhakln: XING gegen LinkedIn

Kräftemessen wie beim Fingerhakln: Wer ist Xing, wer ist LinkedIn?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Beim urbayerischen Fingerhakln gehen die Kontrahenten mit Konzentration und kompletten Kräften aufeinander los, um den jeweiligen Gegner sprichwörtlich „über den Tisch“ zu ziehen. Der Wettbewerb um die Führungsposition bei den Business Netzwerken in Deutschland spielt sich zwischen XING aus Hamburg und LinkedIn aus Mountain View in Kalifornien ab – verkörpert durch die Protagonisten Dr. Thomas Vollmoeller und Reid Hoffmann. Weltweit ist LinkedIn das größte Business Netzwerk, doch in Deutschland gilt XING als Platzhirsch – noch. Die Signale des Kräftemessens lassen sich an den Aktienkursen der beiden börsennotierten Gesellschaften ablesen – entscheidend wird jedoch die Wechselbereitschaft der Mitglieder sein.