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Fünf Mythen und Erkenntnisse zu Facebook-Karrierepages

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Wenn ich in letzter Zeit mit Personalern über Social Media Aktivitäten spreche, fällt oft schon während der ersten 5 Sätze:  „Wir planen jetzt auch eine Facebook Karrierepage“ oder: „Ich habe für dieses Jahr in meiner Zielvereinbarung eine Facebook Karrierepage aufzusetzen.“

Wenn ich mein Gegenüber dann frage, inwieweit man sich denn schon mit den Details beschäftigt habe: wie Zielsetzung, Planung, Budget, Konzept, Themen, Inhalte, Formate, Manpower, Social Media Guidelines, Kritikmanagement, Kommunikationskultur im Unternehmen usw. wird meist mit den Schultern gezuckt und gesagt: „man stehe ja noch ganz am Anfang und würde jetzt erst einmal nach einer Agentur suchen/bzw. mit der Agentur besprechen, wie die Seite aufgebaut werden soll – Corporate Identity usw.”

Die etwas andere Social Media Seminarreihe für Personaler

von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

In meinem letzten Artikel habe ich über die verschiedenen Seminar-Angebote im Bereich Social Media für Personaler geschrieben. Was ich vorgefunden habe, hat mir nicht wirklich zugesagt. Zahlreiche Gründe dafür hatte ich aufgeführt und erläutert. Nur – es hilft keinem, wenn nur kritisiert wird, sondern man sollte dann auch Alternativen anbieten. Gesagt – getan: mit einem meiner Netzwerk Kollegen, dem HR Berater Christoph Athanas von metaHR habe ich mich zusammen gesetzt und ein spezielles Social Media Recruiting Seminarprogramm für Personaler entwickelt. Gemeinsam mit dem Seminar-Veranstalter IME setzen wir das Programm ab Mai 2011 um. Es richtet sich an folgenden Personenkreis:

So werden Medienbürger zu Wunschbewerbern – clevere Unternehmen handeln jetzt!

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
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Haben Sie es auch gelesen?

Nicht mehr die Knappheit an Kapital, sondern an personellen Ressourcen bestimmt mehr und mehr die Wachstumsperspektiven der Unternehmen. Bis zum Jahr 2025 geht das Potential der Erwerbsfähigen um 3,6 Millionen auf 41,1 Millionen Menschen zurück. Schon 2015 fehlen in Deutschland etwa drei Millionen Arbeitskräfte – nicht nur Hochqualifizierte  wie Naturwissenschaftler oder Ingenieure, sondern ebenso Handwerker.

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, auf sueddeutsche.de am 09.01.2011

Nur ein Beispiel für Schlagzeilen, die in den letzten Wochen immer wieder auftauchen.

Stop hyping – start working!

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Ich kann mich noch gut an die Neunziger Jahre erinnern. Einer der Lieblingssätze meines damaligen Chefs war: „Stop hyping – start working!“. Was er damit meinte? Manche von uns können sich sicher noch an die Diskussionen in den Unternehmen bzgl. der Einführung eines E-mail Systems erinnern. Sie hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit den Diskussionen, die  heute in Bezug auf Social Media geführt werden.

HR Social Media/Social Recruiting – trotz Kinderschuhen Ziele erreichen

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ratingen. Ein verregneter Samstag Nachmittag. Gerade haben Sie es sich mit einer Tasse Tee und einem guten Buch auf dem Sofa bequem gemacht und sind mit sich und der Welt im Reinen. Dann klingelt das Telefon und schreckt Sie aus der nachmittäglichen Ruhe auf.
Irgendjemand, den Sie vielleicht einmal irgendwann irgendwo getroffen haben, ruft Sie an. Er bezeichnet sich als den einzigen Experten, wenn es um das Thema “Bücher” geht und verrät Ihnen, dass es Bücher ab sofort nur noch in einem Laden in der ganzen Stadt gebe. Springen Sie dann auf, lassen alles stehen und liegen und rennen in Socken und Wohlfühlkleidung durch den Regen und die ganze Stadt?

Social Recruiting Do’s and Don’ts – oder wie Sie Right Potentials für Ihr Unternehmen begeistern

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ratingen. Stellen Sie sich folgende Situation vor. Eine Bewerberin schreibt Ihnen auf Ihrer Karriereseite bei Facebook:
„Hallo Herr XXX! Leider muss ich ebenfalls das Bewerbungsthema ansprechen. Ich habe mich am XX. Juli auf eine Doktorandenstelle im Corporate Legal, Rechtsabteilung ‘Stadt X’ beworben. Zwei Wochen danach rief ich beim Unternehmen an, um mitzuteilen, dass mir ein dreiwöchiger promotionsbedingter Auslandsaufenthalt bevorsteht und bekam die Information, dass meine Unterlagen bei der Fachabteilung seien. Seitdem ist nun ein Monat vergangen und ich habe immer noch keine Nachricht bekommen. Aufgrund dessen wünsche ich mir ebenfalls eine Mail von der zuständigen Recruiterin wenn möglich:) Danke“

Ihr Karriere-Team des Unternehmens antwortet:
„Wir schreiben Dir morgen – Rechner ist schon runtergefahren ) schönen Abend!“