Nina Kalmeyer

Kein Buch mit sieben Siegeln: Social Media Recruiting

Nina Kalmeyer
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Social Media Recruiting nimmt auf dem Hype-Index einen der vordersten Plätze ein – es ist derzeit eines der Lieblingsthemen von Journalisten, Redakteuren und HR-Bloggern. Und selten fehlt der Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Personaler, doch endlich den Turbo für das Recruiting von knappen Fachkräften einzuschalten – natürlich mit Hilfe von Facebook, Twitter, Xing & ‚Co. Doch die Lernkurve ist hoch und die Erfolgsaussichten sind noch ungewiss. Die Experten Nina Kalmeyer und Christoph Athanas sprechen in ihrem Seminar in Berlin am 31.5.2012 über den praktischen Social Media Einstieg für Personaler und adressieren dabei genau die Themen an, die für die Personalpraxis von Bedeutung sind. Anmeldeschluss ist der 11. Mai 2012.

Details aller Karriereveranstaltungen finden Sie hier

Talentmagnet – Die Attraktivität als Arbeitgeber steigern

Neues Praxisseminar zeigt auf wie Arbeitgeber mit Strategie und konkreten Maßnahmen dem Fachkräftemangel begegnen können und ihre Wettbewerbsfähigkeit am Talentmarkt absichern.

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Berlin. Für viele Unternehmen sind Fachkräftemangel und die Sorge, wie die passenden Talente zukünftig gewonnen werden sollen brandaktuelle Herausforderungen. Um diese Herausforderungen erfolgreich zu bestehen, ist es notwendig die eigene Attraktivität als Arbeitgeber zu hinterfragen und Maßnahmen zu deren gezielter Steigerung zu ergreifen.

 

Insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand, die über keine starken und bekannten Produktmarken verfügen, benötigen ein eigenes Employer Branding und eine Strategie für Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung. Erfolgreiche Beispiele zeigen, dass die passende Strategie und der richtige Maßnahmen-Mix große Anziehungskräfte auf Bewerber und Mitarbeiter ausüben. In der Folge sinkt die Fluktuation, während die Motivation und das Engagement der Belegschaft steigen. Maßnahmen wie bspw. Programme für Mitarbeiterempfehlungen oder Social Media Recruiting Kampagnen können erfolgreich implementiert werden. So werden erfolgreiche Unternehmen zu echten „Talentmagneten“, bei denen Mitarbeitergewinnung, Talentmanagement und Unternehmenskultur wirksam ganzheitlich zusammenspielen.

Unternehmen sollten beim Einstieg ins Social Media Recruiting mehr über Strategie nachdenken

Christoph Athanas

Berlin. Strategiearbeit wird beim Einstieg ins Social Media Recruiting von Personalabteilungen oft vernachlässigt. Die Konsequenz sind Ad-hoc-Umsetzungen mit nur geringen Erfolgen.

Social Media ist nützlich, um Unternehmen als interessante Arbeitgeber darzustellen und um auf neuen Wegen passende Mitarbeiter zu rekrutieren. Diese Einschätzung teilen mittlerweile auch immer mehr Personalabteilungen. In vielen Social Media Portalen ist das Einrichten von Nutzerkonten kostenfrei. Leider entsteht dadurch aus der Unternehmensperspektive manchmal der Eindruck, dass Mitarbeitergewinnung mit Social Media quasi kostenlos und nebenbei betrieben werden kann.

Was eine Banane mit dem Erfolg Ihrer Arbeitgebermarke zu tun hat

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Köln. Eine der größten Herausforderungen ist für viele Personalabteilungen aktuell die Arbeitgebermarke ihres Unternehmens aufzubauen, zu schärfen und zu positionieren. Ziel ist, bei den relevanten Zielgruppen auf sich aufmerksam zu machen, ihr Employer of Choice zu werden, um gerade auch von den Kandidaten als Arbeitgeber ausgewählt zu werden, die nicht nur ein Angebot zur Auswahl haben.

Social Media Plattformen werden ebenfalls heiß gehandelt. Sie scheinen perfekt zu sein, um gerade Employer Branding Aktivitäten zu unterstützen und voranzutreiben. Soweit sind sich eigentlich alle einig.

Die etwas andere Seminarreihe: Social Media für Personaler

Christoph Athanas

Köln. Social Media für Personaler ist in aller Munde und es gibt bereits diverse Seminarangebote dazu – Was ist an dieser Seminarreihe anders, als bei denen, die es bereits gibt?

Nina Kalmeyer und Christoph Athanas, beide erfahrene Berater für HR & Social Media,legen den Schwerpunkt nicht auf Tools und Plattformen, sondern vermitteln Kompetenzen, die Personaler wirklich brauchen, um Vorgehensweisen und Projekte zu entwickeln, die Ihr Unternehmen und Ihre Arbeitgebermarke erfolgreich und nachhaltig in den Communities und Netzwerken des Social Web präsentieren.

Fünf Mythen und Erkenntnisse zu Facebook-Karrierepages

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Wenn ich in letzter Zeit mit Personalern über Social Media Aktivitäten spreche, fällt oft schon während der ersten 5 Sätze:  „Wir planen jetzt auch eine Facebook Karrierepage“ oder: „Ich habe für dieses Jahr in meiner Zielvereinbarung eine Facebook Karrierepage aufzusetzen.“

Wenn ich mein Gegenüber dann frage, inwieweit man sich denn schon mit den Details beschäftigt habe: wie Zielsetzung, Planung, Budget, Konzept, Themen, Inhalte, Formate, Manpower, Social Media Guidelines, Kritikmanagement, Kommunikationskultur im Unternehmen usw. wird meist mit den Schultern gezuckt und gesagt: „man stehe ja noch ganz am Anfang und würde jetzt erst einmal nach einer Agentur suchen/bzw. mit der Agentur besprechen, wie die Seite aufgebaut werden soll – Corporate Identity usw.”

Kontrollverlust – wer in Zukunft über oder für Unternehmen kommuniziert

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
Nina Kalmeyer

Ein Bloggerkollege gab mir neulich ein Zitat mit auf den Weg, das perfekt ist, weil es eigentlich ALLES sagt: Ein Firmensprecher hat seine Auffassung von Social Media folgendermaßen formuliert: „Mitarbeiter sollen über das Unternehmen sprechen – für das Unternehmen spreche ich.“ Eigentlich fantastisch wie man in einem einzigen Satz so klar formulieren kann, was viele Unternehmen seit Monaten umtreibt und oft ziemlich hilflos dastehen läßt.

Der Einsatz von Social Media ist in aller Munde und Unternehmen die sich immer noch nicht damit beschäftigen, drohen bald als hoffnungslos ‚verkalkt‘ zu gelten. Denn die Zahlen sprechen für sich:  Nicht nur die Youngsters, sondern sämtliche Altersklassen bewegen sich mehr und mehr ganz selbstverständlich in Sozialen Netzwerken.

So werden Medienbürger zu Wunschbewerbern – clevere Unternehmen handeln jetzt!

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
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Haben Sie es auch gelesen?

Nicht mehr die Knappheit an Kapital, sondern an personellen Ressourcen bestimmt mehr und mehr die Wachstumsperspektiven der Unternehmen. Bis zum Jahr 2025 geht das Potential der Erwerbsfähigen um 3,6 Millionen auf 41,1 Millionen Menschen zurück. Schon 2015 fehlen in Deutschland etwa drei Millionen Arbeitskräfte – nicht nur Hochqualifizierte  wie Naturwissenschaftler oder Ingenieure, sondern ebenso Handwerker.

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, auf sueddeutsche.de am 09.01.2011

Nur ein Beispiel für Schlagzeilen, die in den letzten Wochen immer wieder auftauchen.

Stop hyping – start working!

Nina Kalmeyer
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Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Ich kann mich noch gut an die Neunziger Jahre erinnern. Einer der Lieblingssätze meines damaligen Chefs war: „Stop hyping – start working!“. Was er damit meinte? Manche von uns können sich sicher noch an die Diskussionen in den Unternehmen bzgl. der Einführung eines E-mail Systems erinnern. Sie hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit den Diskussionen, die  heute in Bezug auf Social Media geführt werden.

Was Wikileaks mit Ihrem Social Media-Marketing zu tun hat – Wie Unternehmen von der neuen digitalen Gesellschaftsordnung profitieren können

Ein Gastbeitrag von Nina Kalmeyer

Nina Kalmeyer
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Blogger Sascha Lobo brachte es an einem Sonntag Abend bei „Anne Will“ zu den Wikileaks-Enthüllungen auf den Punkt: „Wir erleben hier den ersten Ausläufer einer neuen digitalen Gesellschaftsordnung, die es extrem schwierig bis fast unmöglich macht, Daten geheim zu halten, und zwar selbst die delikatesten Daten. Und diese Mechanik, die ganz originär mit  dem Internet zu tun hat, die das Internet über die Welt gebracht hat, das ist ein ganz, ganz kleiner Teil von dem, was wir in den nächsten Jahren erleben.“

Was hat diese Aussage mit Social Media-Strategie, Social Media Guidelines, Social Media Competence und Social Behaviour in Unternehmen zu tun?