Personaldienstleister

Maximale Transparenz und 30 Prozent niedrigere Kosten: Münchener Personaldienstleister will die Branche nachhaltig positiv verändern

Mit einem Geschäftsmodell basierend auf Transparenz, Fairness und sozialer Verantwortung wollen zwei langjährige Manager der Branche nun mit einem neuen Unternehmen und fünf Standorten nicht weniger als die Zeitarbeit revolutionieren. Vor allem die Arbeitnehmer sollen hiervon profitieren.

  • Transparent: Offenlegung des Preismodells und aller Vorgaben der Arbeitgeber
  • Fair: ein rund dreißig Prozent niedrigerer Dienstleistungskostenanteil ermöglicht höhere Löhne
  • Sozial: eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister soll für mehr Sicherheit und bessere berufliche Perspektiven der Arbeitnehmer sorgen

Das Modell Zeitarbeit steht seit Jahren in der Kritik. Es sei vor allem auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber ausgelegt, viele Arbeitnehmer seien oftmals in einem Kreislauf aus (kurz-) befristeten Arbeitsverhältnissen und Arbeitslosigkeit gefangen. Durch geringe Gehälter würde eine sichere Lebensplanung zusätzlich erschwert.

Pay-per-Application – Ohne Risiko Jobanzeigen veröffentlichen

Einfacher Bewerbungsprozess, effektive Schaltung der Stellenanzeigen und eine Vielfalt an Jobangeboten:  JobNinja, ein junges Startup aus München, bietet den Nutzern eine vereinfachte Form der Jobsuche und schafft gleichzeitig eine faire Zusammenarbeit mit den Geschäftskunden. Die Optionen bei der Stellenschaltung für Arbeitgeber werden stets optimiert, um eine schnelle und passende Vermittlung mit den geeigneten Bewerbern zu gewährleisten.

 

Laurent Meyer und Mircea Popa (v.l.)

Procurement meets HR – Worauf ist zu achten, wenn der Einkauf zunehmend Ressourcen beschafft

GULP Fachtagung 26./27.09.2018, München

Was ist zu beachten, wenn Procurement auch für den Einkauf von Personaldienstleistungen zuständig ist? Die GULP Fachtagung am 26. und 27. September hat zu diesem Thema Top Referenten eingeladen und bietet mit Workshops und Best Practice Beispielen allen Interessierten aus HR und Einkauf ein umfangreiches Programm.

Der klassische Nine-to-Five-Job wird immer seltener. In einer Welt, die durch die Digitalisierung immer weiter zusammenwächst und schnelllebiger wird, verändern sich auch die Arbeits- und Beschäftigungsmodelle. GULP greift als Vorreiter das Thema auf, das Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Das Arbeiten in gemischten Projektteams, deren Mitglieder über unterschiedlichste Vertragsformen, sei es in Arbeitnehmerüberlassung, auf Werk- oder Dienstvertragsbasis beauftragt sind, nimmt kontinuierlich zu. Wie müssen sich HR und Einkauf aufstellen und abstimmen, sodass sie nicht nur auf der rechtlichen Seite sicher sind. Die fortschreitende Digitalisierung der Recruitingprozesse verlangt zusätzlich eine stärkere Abstimmung zwischen den beiden Unternehmensbereichen.

 

Recruiting von Freiberuflern – HR ist raus

Wer beauftragt eigentlich Experten für Projekte? Bei welcher Abteilung akquirieren freiberufliche Fachleute? Spielt HR da eigentlich überhaupt eine Rolle? Eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, zeigt: Die Personalabteilung ist bei diesen Themen so gut wie raus. Die jeweiligen Fachabteilungen oder der Einkauf sind die Ansprechpartner. Zwei Drittel der freien Experten werden darüber beauftragt und nur 5 Prozent durch HR. Zur Analyse wurden 101 IT- und Engineering-Freiberufler befragt.

Mehr als 125 Millionen Euro für Studenten in 10 Jahren Studitemps

Der Personaldienstleister Studitemps feiert Firmenjubiläum: Innerhalb einer Dekade konnten Studenten mehr als 125 Millionen Euro brutto über Studitemps verdienen. Bei 90% Wachstum in den vergangenen zwei Jahren leistet das Unternehmen einen immer wichtigeren Beitrag zur Studienfinanzierung.

 

Über 60.000 Studenten unterzeichneten in den vergangenen 10 Jahren einen Arbeitsvertrag des führenden deutschen Personaldienstleisters für Studenten, Absolventen und Young Professionals Studitemps. Gegründet wurde das Kölner Unternehmen, das mittlerweile deutschlandweit an 21 Standorten mehr als 350 interne Mitarbeiter beschäftigt, 2008 von den WHU-Absolventen Benjamin Roos und Andreas Wels unter dem Motto “von Studenten, für Studenten”.

Eckhard Köhn

Personalnachfrage im ersten Quartal 2018 wächst weiter – 1,2 Millionen offene Stellen ausgeschrieben

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Die Nachfrage nach Mitarbeitern in Deutschland ist im ersten Quartal 2018 erneut gewachsen – das ist das Ergebnis einer Analyse der Stellenmarkt-Experten von index Anzeigendaten. Demnach ist die Zahl der ausgeschriebenen Positionen im ersten Quartal 2018 gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres von ca. 1,14 Millionen auf 1,21 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von ca. 6 Prozent. Ausgewertet wurden die Stellenanzeigen­schaltungen in 256 Printmedien und Online-Jobbörsen.

 

Franz & Wach erhält Preis für innovatives Führungsmodell

Der Personaldienstleister Franz & Wach wurde mit dem Lünendonk-Business-to-Business-Award in der Kategorie Innovation ausgezeichnet. Eine hochrangig besetzte Jury würdigt damit das fortschrittliche Führungsmodell, welches der Zeitarbeitsanbieter vor zwei Jahren eingeführt hat. Bereits zum achten Mal verlieh das Marktforschungsinstitut Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, die renommierten B2B-Service-Awards in den Kategorien Innovation, Leistung und Lebenswerk. Eine hochrangig besetzte Jury aus 15 Chef- und Wirtschaftsredakteuren überregionaler Medien bestimmte in geheimer Wahl die Preisträger. „Dieses Vorgehen verleiht den Awards ihren besonderen Wert“, erläutert Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk & Hossenfelder, „denn damit erhalten die Preisträger nicht die Anerkennung einer einzelnen Institution, sondern die Wertschätzung von renommierten Marktbeobachtern, die über das Wirken der Preisträger zum Teil seit Jahrzehnten berichten.“

Die Preisträger des Lünendonk B2B-Service-Awards 2018 in der Kategorie Leistung für Goldbeck (Jörg-Uwe Goldbeck), in der Kategorie Innovation Franz & Wach (Andreas Nusko) und für das Lebenswerk Prof. Dr. Bernd Rolfes, v.l.n.r. © José Poblete

Stellenmarkt 2017 auf Dreijahreshöchststand: Der Druck im Recruiting nimmt zu

Jürgen Grenz
Jürgen Grenz

Glänzende Aussichten für Personaldienstleister

Die deutsche Wirtschaft erlebt einen bemerkenswerten Aufschwung, der sich auch auf die Stellenanzeigenschaltung auswirkt. Das zeigt die Dreijahresbetrachtung des Stellenmarkts der Personalmarktexperten von index Anzeigendaten. Vom zweiten Quartal 2016 bis zum dritten Quartal 2017 ist die Zahl der veröffentlichen Jobangebote kontinuierlich gestiegen. Für Personaldienstleister birgt diese Entwicklung vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels sowohl Herausforderungen als auch Chancen.

New-World-Recruiting vs. Old-World Recruiting

Mark Brenner

Ein Gastbeitrag von Mark Brenner

Als langjähriger HRler auf Dienstleistungsseite beobachte ich interessiert und teilweise amüsiert die Trends und Bewegungen der letzten Jahre. Employer Branding, Reverse Recruiting, Social Media Recruiting, Active Sourcing, Candidate Experience, Mobile Recruiting. Was auch immer, die Welt des „New-World-Recruiting“ wird komplexer, breiter, unübersichtlicher. Sicherlich viele gute Ideen, aber auch eine ständig zunehmende Anzahl von Buzzwords. Klar, die Berater-Industrie stellt sich auf, weil sie den Rückenwind enger werdender Bewerbermärkte spürt. Hier liegt großes Geschäftspotential.

Randstad Deutschland und WBS Training verbessern gemeinsam Chancen für Jobsuchende

Dr. Christoph Kahlenberg

Der Weiterbildungsspezialist WBS Training und Deutschlands führender Personaldienstleister Randstad arbeiten künftig noch enger zusammen: Um Menschen bei der Suche nach Arbeit noch besser zu beraten, können sich Interessenten demnächst in rund 200 ausgewählten Randstad Niederlassungen in ganz Deutschland über die Weiterbildungsangebote von WBS Training informieren. Gleichzeitig berät Randstad an über 180 WBS-Standorten in Sachen Jobsuche. Der Aufbau der beidseitigen Beratungskooperation startet in den kommenden Monaten. Der Fokus der Kooperation liegt insbesondere darauf, die Informationsangebote in ländlichen Gebieten zu verbessern.