Peter Drucker

Recruitingculture eats Profit for breakfast

Ein Gastbeitrag von Bianca Traber

Fast jeder kennt Peter Drucker´s Zitat: „Culture eats stratagy for breakfast.“ Bisher hat mich das Thema Kultur nicht erreicht. Für mich war es nie griffig und der Nutzen zu abstrakt. Schnell sortierte ich es für mich in die Ecke der Buzzwords, die in immer kürzeren Abständen auf uns niederprasseln.

Doch dann traf es mich bei einem Telefonat diese Woche wie ein Blitz: Eine Personalleiterin sagte: “ Wir haben keine Not uns zu verbessern!“ BÄÄÄÄM!!! Das traf mich mitten in mein Unternehmerherz. Warum ausgerechnet dieser Satz? Ich kann es nicht sagen. Ich höre und lese so einiges das mich immer wieder sprachlos macht. Wie z. B. das hier: „Der Recruiting-Job fängt dann an, wenn es der Fachbereich „versaut“. Die Wahrheit in meinem Tagesgeschäft.“ So twitterte eine Personalleiterin. Ein Professor, likte das. Ein Niveau das ich unterirdisch finde. Nicht meine Klientel.

Bianca Traber

Ist Google die bessere Jobbörse?

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Organisatoren von HR-Konferenzen und den dazugehörenden Podiums-Diskussions-Panels erliegen gerne immer wieder der Gefahr, mit provokativen Fragestellungen um Aufmerksamkeit und Interesse zu buhlen. Beliebt sind Fragestellungen wie „Der Tod der Stellenanzeigen?“, „Der Tod der Jobbörsen?“, oder gelegentlich die Auseinandersetzung um Google als Jobbörse oder als erste Anlaufstelle für die Suche nach Karrierechancen. Viel wird geredet und diskutiert – am Ende des Tages erfreuen sich Stellenanzeigen – trotz aller schlechten Beispiele – nach wie vor einer hohen Beliebtheit, Jobbörsen bleiben eine der wichtigstgen Quelle bei Stellenbesetzungen.