Porsche

Das sind die beliebtesten Arbeitgeber der Autobranche

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Automobilwoche haben die automotive TopCareer Awards in vier Kategorien an die attraktivsten Arbeitgeber der Autobranche verliehen.


Die Preisträger des automotive TopCareer-Awards mit Vertretern der Automobilwoche (Thomas Heringer, links) und des IFA-Instituts (Prof. Stefan Reindl, rechts). (Foto: IFA)

Personalfluktuationen auf Vorstandsebene

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Dr. Stephan Timmermann

KSB mit neuem Vorstandsvorsitzendem
Dr. Stephan Timmermann
(56) wird zum 13. November 2017 Sprecher des Vorstandes der KSB Aktiengesellschaft (Frankenthal) und verantwortet unter anderem die Bereiche Strategie, Kommunikation, Recht und Revision. Mit ihm werden dann bis Jahresende fünf Vorstandsmitglieder den Pumpen- und Armaturenhersteller mit rund 15.500 Mitarbeitenden leiten. Dr.-Ing. Peter Buthmann (65) wird Ende Dezember 2017 planmäßig aus dem Gremium ausscheiden. Der Bereich Personal verbleibt bis zu diesem Zeitpunkt bei ihm, danach übernimmt Timmermann auch dieses Ressort. Timmermann ist derzeit als selbstständiger Unternehmensberater in Augsburg tätig. Zuvor wirkte er bis 2015 in unterschiedlichen Funktionen des Münchner MAN-Konzerns, zuletzt zehn Jahre lang als Vorstandsmitglied der MAN Diesel & Turbo SE. Der Maschinenbauingenieur hat an der Technischen Hochschule Karlsruhe studiert und im Themenbereich Automatisierungstechnik / Robotik promoviert.

 

Mehr offene Jobs, weniger Wechselbereitschaft: War for Talents verschärft sich

Holger Koch
Holger Koch

Automobilindustrie trotz Diesel-Affäre beliebteste Branche + Digitale Talente übernehmen häufiger Führung


Unternehmen suchen immer mehr neue Mitarbeiter mit Berufserfahrung, gleichzeitig sind Young Professionals immer weniger bereit, den Job zu wechseln. Auf die Automobilindustrie hat das kaum Auswirkung. Trotz Diesel-Affäre bleibt die Branche mit deutlichem Abstand beliebtester Arbeitgeber der jungen Berufstätigen. Zu diesem Ergebnis kommt das trendence Young Professional Barometer 2017, eine Studie unter 18.000 Young Professionals in Deutschland mit akademischem Abschluss und bis zu zehn Jahren Berufserfahrung. Die Studie des unabhängigen trendence Instituts gibt jedes Jahr Aufschluss über Wunscharbeitgeber, Karrierepläne und Zufriedenheit der Young Professionals.

Der Konkurrenz um einen Snap voraus: Neue Wege im Personalmarketing

Julia Letetzki
Julia Letetzki

Ein Gastbeitrag von Julia Letetzki

Laut einer Monster-Studie zu den Recruiting Trends 2017 werden 89 Prozent aller Vakanzen auf Karriereseiten von Unternehmen und 68 Prozent aller Vakanzen in Form von Stellenanzeigen in Jobbörsen ausgeschrieben. Auf die etablierten und bewährten Kanäle zu setzen, scheint für viele Unternehmen aktuell noch auszureichen, doch langfristig ist es wichtig, sich mit dem Suchverhalten und der Mediennutzung der nachwachsenden Talente zu befassen.

Wenn Frauen nach den Sternen greifen: „Die Astronautin“ auf der women&work am 17. Juni in Bonn

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)
Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Wenn Frauen nach den Sternen greifen, fliegen sie einfach ins All – oder kommen auf die women&work. Im Fall der Initiative „Die Astronautin“ trifft beides zu. Claudia Kessler, Ideengeberin des Projekts, ist Raumfahrtingenieurin und Keynote-Speakerin auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 17. Juni in Bonn stattfindet.

Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber – Karriereratgeber für Studierende erschienen

Die neue Ausgabe des Karriereratgebers für Studierende und Absolventen „Deutschlands 100 Top-Arbeitgeber“ ist erschienen. Auf mehr als 200 Seiten werden die beliebtesten Arbeitgeber der deutschen Studierenden vorgestellt, 52 davon in ausführlichen Portraits. Studierende, die sich aktuell auf ihren ersten Job bewerben, erhalten kompakt und vergleichbar einen Überblick zu Arbeitsbedingungen, Einstiegschancen und Bewerbungsmodalitäten bei den einzelnen Arbeitgebern. Der Ratgeber wird vom Beratungs- und Marktforschungsunternehmen trendence in Zusammenarbeit mit dem manager magazin herausgegeben. Alle Karrieretipps und Arbeitgeberportraits gibt es auch online auf www.deutschlands100.de.

BMW, Bosch und Daimler liegen bei Frauen hoch im Kurs

Melanie Vogel
Melanie Vogel

women&work-Bewerberinnen kommen von Göteborg bis Sizilien

1.372 Frauen haben sich bis zum 30. Mai für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche auf der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, beworben. 45 von insgesamt 111 Ausstellern boten den Service der Vorterminierung an. Unter den beliebtesten Arbeitgebern sind BMW, Bosch und Daimler. Die Kandidatinnen kommen aus ganz Europa. Die weiteste Anreise nehmen Bewerberinnen aus Sizilien auf sich.

trendence Employer Branding Awards 2016 verliehen

Christoph Beck
Christoph Beck, Jury Mitglied

Awards in acht Kategorien vergeben + Doppelsieg für Deutsche Telekom + erstmals Arbeitgeber für Gender Diversity ausgezeichnet

Das trendence Institut hat am Donnerstagabend zum neunten Mal die trendence Employer Branding Awards verliehen und in acht Kategorien 20 Arbeitgeber für ihr Employer Branding und Personalmarketing ausgezeichnet. Die Deutsche Telekom ist der Gewinner des Abends mit zwei ersten Plätzen. Weitere Sieger sind Bosch, Daimler/Mercedes-Benz, die Deutsche Bahn, EY, Noerr und Porsche. Die Shortlist haben 45.000 junge Bewerber in den Befragungen zum trendence Graduate Barometer und zum trendence Schülerbarometer bestimmt. Eine Experten-Jury hat aus den Nominierten die Gewinner gekürt. Alle Preisträger und die Shortlist sind unter www.trendenceawards.com abrufbar.

Die women&work macht ganz viel MINT

Melanie Vogel
Melanie Vogel

MINT-Cluster zeigt spannende Karriere-Perspektiven für Frauen

Erfolgreiche MINT-Frauen sind heute zwar nicht mehr so selten, aber sie sind nach wie vor selten sichtbar. Auch in diesem Jahr gibt die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, daher am 4. Juni in Bonn den MINT-Berufen ein breites Forum, um gerade jungen Frauen zu zeigen, wie erfolgreiche Karrieren in der MINT-Branche aussehen.

Wer will heute noch zu den Banken?

Markus Müller
Markus Müller

Von Markus Müller

Lange Zeit waren sie Schwiegermutters Liebling – die Banker – und so etwas wie die Popstars des globalen Wirtschaftsleben – die Investmentbanker – doch nun? Nun ist alles anders!

In der letzten Dekade aus Finanz-, Euro- und Staatsschuldenkrise und dem Flop der ein oder anderen „Volksaktie“, bzw. deren bulligem Bruder aus der New Economy, haben nicht nur die Glastürme in Frankfurt an ihrer Strahlkraft verloren. Auch das „Berufsbild Banker“ per se hat an Anziehungskraft auf die neue Generation von Uni-Absolventen und  Azubis, ähnlich einem Börsencrash, an Marktwert eingebüßt. Wer nun den alten Zeiten hinterhertrauert, hat das System der freien Märkte noch nicht so ganz verstanden.